• Arrivederci Pugnochiuso

    23 giugno, Italia ⋅ ☀️ 27 °C

    Nach einer absolut ruhigen Nacht haben wir vor dem Frühstück ein abkühlendes Bad genommen. Haben zum ersten Mal um das Boot herum Quallen gesehen gehabt. Gottseidank erst nach der Erfrischung. Tut wirklich gut.
    Danach haben wir ein reichhaltiges Frühstück mit selbst gemachtem Humus und Rührei etc. verschlungen.
    Nach der Lagebesprechung haben wir entschieden weiter in Richtung Süden zu fahren.
    Mal sehen wohin uns unsere Reise führt.

    Unterwegs haben uns ein paar Delphine begleitet und mit uns gespielt.

    Unser Kapitän hat das sich nähernde Gewitter an Land geschickt umfahren.
    Wir konnten die Gewitterwolken am Horizont erkennen. Hatten permanent Wellen von hinten. Somit kein Problem, dass es einem schlecht werden könnte.

    Nach einer wirklichen ruhigen Fahrt haben wir nach ca 6 Stunden Bisceglie erreicht.

    Dies sollte unser Ankerplatz werden.
    Wir haben im Hafen Vorbecken einen ruhigen Platz gefunden.
    Sind noch schnell zum abkühlen ins Wasser gesprungen und dann mit „Horst“ zum Abendessen in den wunderschönen Hafen gefahren.
    Sind dort einkaufen gelaufen, musste etwas holen.
    Danach haben wir zufällig ein absolut schnuckeliges Restaurant in der Altstadt gefunden.
    Camilla, die wirklich freundliche Kellnerin hat sofort erkannt, dass wir Deutsche sind und hat uns in Empfang genommen.

    Wir haben auf ihren Hinweis hin, mehrere regionale Vorspeisen bestellt und drei verschiedene Hauptgerichte.
    Alles war mega köstlich.
    Braceria Biscecgliese.
    Ein einmaliges Erlebnis mit wirklich klasse Küche.

    Danach ging es noch durch die engen Gasse der weiträumigen Altstadt um am Hafen noch einen Absacker in einer Bar zu trinken.
    Es war echt unheimlich viel los.
    Alt und jung haben den hochsommerlichen Abend im Freien genossen.
    Toller Tag und ein krönender Abschluss.

    Als wir mit Horst zu Samadhi fahren wollten, haben wir dann sehr schnell festgestellt, dass das Meer sehr unruhig geworden ist. Sind trotzdem gut angekommen am Ankerplatz.
    Es sollte die erste etwas unruhige Nacht werden.
    Aber wir haben trotz allem sehr gut geschlafen.
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