Am Morgen blitzt noch ein bisschen aufgehende Sonne durch die Wolken, eine Stunde später Graupelschauer und Sturm, Weltuntergangsstimmung - Wetterkapriolen schlimmer als im April. Gegen Mittag war's zumindest wieder trocken, nur der Wind ist geblieben.
Auf zu den Alpakas bei den Moeraki Boulders zum Streicheln und Füttern. Dann an den Strand zu den Gesteinsformationen: "Die Moeraki Boulders sind eine Anzahl ungewöhnlich großer kugelförmiger Konkretionen an der Koekohe Beach an der Küste von Otago auf der Südinsel Neuseelands zwischen Moeraki und Hampden. Die grau gefärbten Septarien liegen einzeln oder in Gruppen an der Küste. Die Steine unterteilen sich hinsichtlich ihrer Größe deutlich in zwei Gruppen: etwa ein Drittel hat 0,5 bis 1 Meter Durchmesser, die restlichen zwei Drittel 1,5 bis 2,2 Meter. Die Mehrzahl ist nahezu perfekt kugelförmig. Analysen unter Verwendung von optischen Verfahren, Kristallstrukturanalyse und Elektronenstrahlmikroanalyse stellten fest, dass die Kugeln aus Schlamm, feinem Lehm und Ton bestehen, die von Calcit zusammengekittet werden." (Wikipedia)
Am Katiki Point Lighthouse entspannen sich die Robben bei dermaßem starkem Wind, dass ich mich tatsächlich dagegen legen konnte ohne umzufallen 🌪️ Die lassen sich echt von Nichts aus der Ruhe bringen und das glatte Fell ist wohl perfekt aerodynamisch.
Heute Nacht wieder am gleichen Campingplatz mit Sicht direkt auf's Meer. Kurz noch sandstrahlen lassen am Strand - wichtig an Mund geschlossen zu halten, sonst knirschts ganz nett 😅
Man merkt, dass ich wieder auf Meereshöhe und ohne umgebende Berge angekommen bin und's mit großen Schritten Richtung Frühling geht - die Temperaturen sind deutlich angestiegen und die Tage sind länger.
Übernachtung:
Katiki Beach North, PalmerstonRead more