• Etappe 3: Bad Iburg - Halle (Westf.) (34km / 8,5h)

    September 16 in Germany ⛅ 18 °C

    Los ging es heute Morgen mit den letzten Tropfen der Regenfront aus der Nacht. Direkt nach dem Ort ging es auf den 200m hohen Kleinen Freeden. Natürlich war es noch sehr nass und damit der felsige Untergrund rutschig. Doch dieser Umstand sollte sich den ganzen Tag über halten.
    Bei Hilter überquerten wir die A33 und kurz darauf erreichten wir die zweite von sechs Steigungen an diesem Tag auf den Wehdeberg. Mit über 2000 Höhenmetern gehörte diese Etappe eher zu den Etappen mit größerem Geländeunterschied. In diesem Mischwald spielte die Sonne sehr schön mit dem Nebel.
    An der Noller Schlucht ging es vorbei auf die Steinegge mit ihrem markanten Fernsehturm, der auch eine Aussichtsplattform besitzt. Hier haben wir unsere Mittagspause gemacht.
    Weiter über den Grad des Höhenzugs ging es weiter über die Ascher Egge und den Hankenüll bis zum Hollandskopf mit seinem Windrad.
    Hier machte der Weg einen Schlenker nach rechts und bergab bis Borgholzhausen. Auf dem Weg kamen wir am Luisenturm vorbei, doch dieser ist zur Zeit wegen Renovierung gesperrt.
    In Borgholzhausen machten wir eine kleine Rast im Café Schulze, dass zur Honigkuchenmanufaktur Schulze gehört. Hier gibt es nicht nur leckeren Kakao und Kuchen, sondern im kleinen Laden auch ihre Leckereien.
    Da für die nächsten Stunden Gewitter im Anmarsch waren, haben wir uns dazu entschieden, etwas schneller zu laufen, um den Regen noch zu entgehen. Aus diesem Grund ließen wir auch die Ruine der Burg Ravensberg liegen und machten uns auf die letzten beiden Anstiege.
    Kurz vor dem letzten Anstieg auf die große Egge hörten wir auch den ersten Donner und zogen schon einmal unsere Jacken an und schützten unsere Rucksäcke mit den Regenhauben. Kurz vor unserem Ziel Halle (Westfalen), dass wir vom Berg schon länger sehen konnten, gab es auch ein paar Tropfen. Doch bis zum Ziel ließen auch diese wieder nach.
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