• Nicole Gaschler
  • Nicole Gaschler

Luth. Wittenberg mit Carsten

Pengembaraan pendek tetapi bagus oleh Nicole Baca lagi
  • Permulaan perjalanan
    14 Oktober 2017

    Hinfahrt I

    14 Oktober 2017, Jerman ⋅ ⛅ 19 °C

    Gegen 10 Uhr haben wir uns auf den Weg in die Luherstadt Wittenberg gemacht. Die Fahrt sollte etwa 2 stunden sauern und führte uns erst die komplette B6n entlang bis Köthen, dann über Dörfer auf die A9. Dies war leider ein kleiner Umweg, aber die Auffahrt war gesperrt auf die A9.

    Unterwegs habe ich das erst mal in meinem Leben ein Kürbisfeld gesehen. Ein toller Anblick, auch wenn ich ihn nicht essen mag.

    Die Fahrt führte uns durch die tiefste DDR und auch über solche Strassen.
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  • Wikana Fabrikverkauf

    14 Oktober 2017, Jerman ⋅ ☀️ 18 °C

    Unser erstes Ziel war der Wikana Keks Fabrikverkauf an der Dessauer Strasse.

    So sind wir eigentlich auch nur auf die Idee gekommen nach Wittenberg zu fahren. Wir mögen die Kekse total gerne und ich hatte geschaut wo der Fabrikverkauf ist, passenderweise in Wittenberg wo ich eh mal hinwollte. Samstag hat der Fabrikverkauf bis 14 Uhr geöffnet und wir haben auch gut geshoppt.

    Die Wikana Keks- und Nahrungsmittel GmbH ist eine seit 1906 bestehende Keksfabrik aus der Lutherstadt Wittenberg. Wikana produziert insbesondere in den neuen Bundesländern beliebte Produkte wie die Doppelkekse Wickies, Wikinger und Winner sowie Lutherbrodt und Othello-Kekse. Diese hat es z. T. bereits zu DDR-Zeiten gegeben.

    1906 wurde die Firma in Wittenberg als Kant Chokoladenfabrik AG gegründet. Während des Zweiten Weltkrieges wurde die Produktion eingestellt, nach dem Krieg jedoch am alten Standort wieder aufgenommen. 1950 erfolgte dann die Eingliederung der Firma Nadena. 1953 wurde die Firma als VEB Süßwarenfabrik Nadena Kant verstaatlicht. Der bereits seit 1954 verwendete Name Wikana leitet sich von Wittenberg, Kant und Nadena ab.

    Es werden insgesamt 3000 Tonnen Gebäck pro Jahr hergestellt. Das Unternehmen ist der einzige Hersteller in den neuen Bundesländern, der auch Kekse füllt. Mit den insgesamt 36 Sorten setzte das Unternehmen 2006 acht Millionen Euro um. Im Jahr 2014 betrug der Umsatz 16,6 Millionen Euro bei 120 Sorten (davon 50 der Marke Wikana).

    Wikana war die zweitgrößte Keksfabrik der DDR und beschäftigte 1989 rund 500 Mitarbeiter. Mit dem Zusammenbruch der DDR verlor das Unternehmen aufgrund des Wegfalles seines größten Abnehmers NVA (Dauerbackwaren für Lager- und Manöverbestände) - aber auch wegen der starken westdeutschen Konkurrenz - den größten Teil seines Absatzmarktes und stand vor der Schließung. Ab 1992 wurde das Unternehmen mit zunächst 20 ehemaligen Mitarbeitern wieder neu aufgebaut. Aus Landes- und EU-Mitteln wurden drei Millionen Euro in neue Produktionsanlagen investiert, unter anderem in eine sogenannte Sandwichanlage, die Füllungen zwischen Kekse spritzen kann. Gegenwärtig sind 120 Mitarbeiter bei Wikana tätig.
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  • Sowjetischer Ehrenfriedhof

    14 Oktober 2017, Jerman ⋅ ⛅ 19 °C

    Neben der Schlosskirche im Park entdeckten wir einen sowjetischen Ehrenfriedhof. Leider war er abgesperrt.

    Der Sowjetischer Soldatenfriedhof am Casinoberg umfasst Einzel- und Sammelgräber für 933 gefallene Rotarmisten, Kriegsgefangene und deportierte Zivilarbeiter. 47 unbekannte Opfer wurden aus den umliegenden Orten nach hier umgebettet.Baca lagi

  • Schlosskirche I

    14 Oktober 2017, Jerman ⋅ ⛅ 19 °C

    Dann sind wir in die schöne Schlosskirche gegangen. Es war drinnen relativ voll und rummelig.

    Der Eintritt ist kostenlos, lediglich die Turmbesteigung hätte Geld gekostet. Ich glaube es waren 3 €. Dazu hatten wir aber keine Motivation, wird aber bei einem eventuellen weiteren Besuch nachgeholt.Baca lagi

  • Schlosskirche III

    14 Oktober 2017, Jerman ⋅ ⛅ 19 °C

    Die Schlosskirche, auch Kirche der Reformation, ist eine evangelische Kirche in Lutherstadt Wittenberg und seit 1996 UNESCO-Welterbestätte. Sie ist die größte Kirche der Stadt und grenzt im Süden an das Schloss Wittenberg.

    Die Schlosskirche Wittenberg ist seit der neugotischen Erneuerung eine einschiffige, netzgewölbte Wandpfeilerkirche mit umlaufenden steinernen, flachbogengestützten Emporen und polygonaler Apsis. Altaraufbau, Kanzel und Reformatorenstatuen aus dem späten 19. Jahrhundert sind erhalten.

    Zur Kirche, die zum Reformationsjahr 2017 umfassend saniert wurde, gehört auch ein Shop. Da habe ich mit dann noch Magnet und Büchlein gekauft.
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  • Thesentür an der Schlosskirche

    14 Oktober 2017, Jerman ⋅ ⛅ 19 °C

    Dann sind wir aus der Kirche raus und haben uns die Thesentür angeschaut. Gar nicht so einfach ein Foto ohne fremde Menschen davon zu bekommen.

    Die alte Tür der Wittenberger Schlosskirche, an die laut der – allerdings umstrittenen – Überlieferung Martin Luther 1517 seine 95 Thesen angeschlagen haben soll, wurde im 18. Jahrhundert durch einen Brand zerstört. An das mutmaßliche Ereignis erinnert die sogenannte Thesentür, die 1858 der preußische König Friedrich Wilhelm IV. der Stadt Wittenberg schenkte. Sie enthält den Text der 95 Thesen Luthers und ist mit musizierenden Knaben auf den Türkämpfern versehen, nach Zeichnungen Ferdinand von Quasts und Modellen von Friedrich Drake, gegossen vom Erzgießer Friebel aus Berlin.

    Das kräftig profilierte Gewände der Kirchentür ist noch ursprünglich; zu beiden Seiten des Scheitelsteins sieht man die Jahreszahl 1499. 1845 wurden auf hohen, wappengeschmückten Postamenten die Figuren Kurfürst Friedrichs des Weisen und Herzog Johanns des Beständigen von Friedrich Wilhelm Holbein über das Portal gesetzt. Die Entwürfe hierfür stammen von Friedrich Drake. Im Bogenfeld befindet sich ein Kruzifix in Lavamalerei von August von Kloeber 1851. Die hölzernen Türflügel, die den Thesenzettel getragen haben sollen, verbrannten 1760 und wurden 1768 nach Entwürfen von Fr. W. Exner erneuert. Die Zwickel der rechteckigen Umrahmung enthalten eine kaum noch lesbare Inschrift in Kapitalen, die an den Brand von 1760 und die darauf folgende Instandsetzung erinnert.
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  • auf dem Weg zum Marktplatz I

    14 Oktober 2017, Jerman ⋅ ⛅ 19 °C

    Nach der schönen Kirchenbesichtigung haben wir uns die Schlossstrasse entlang auf dem Weg zum Marktplatz gemacht.

    Ich entdeckte gegenüber der Kirche sofort einen Münzautomaten und musste natürlich gleich zuschlagen.

    An den Häusern hingen überall Platten mit Namen berühmter (oder auch weniger berühmter) Menschen, die mal in Wittenberg gewohnt oder gearbeitet haben.

    Schatzi gönnte sich an einem Stand dann erst einmal eine original Thüringer....in Sachsen-Anhalt. Mich hat es verwundert das sie Thüringer nicht als Luther-Wurst angepriesen wurde...
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  • Marktplatz I

    14 Oktober 2017, Jerman ⋅ ⛅ 19 °C

    Dann erreichten wir den Marktplatz.

    Der Marktplatz der Lutherstadt Wittenberg befindet sich im Zentrum der Wittenberger Altstadt.

    An dem freizügig bemessenen Platz finden sich Bürgerhäuser, das Renaissancerathaus, die Denkmäler Martin Luthers und Philipp Melanchthons sowie der Marktbrunnen.

    Dem Reformator Martin Luther ein Denkmal zu setzen, beabsichtigte 1805 zunächst die „Vaterländisch-literarische Gesellschaft der Grafschaft Mansfeld“ in Mansfeld. Nach den Befreiungskriegen wünschte König Friedrich Wilhelm III. die Aufstellung in Wittenberg. 1817 konnte der Grundstein gelegt werden, die feierliche Enthüllung fand am 31. Oktober 1821 statt. Die Figur Luthers ist von Johann Gottfried Schadow 1805 entworfen worden. Karl Friedrich Schinkel entwarf den Sockel, der Baldachin geht zurück auf den preußischen Kronprinzen Friedrich Wilhelm IV. und wurde bei Repliken häufig weggelassen, da die gotischen Formen, die an das Mittelalter erinnern, als unpassend für den Reformator empfunden wurden.

    1858 erging der Auftrag, ein Denkmal zu Ehren von Philipp Melanchthons zu errichten, an Friedrich Drake. 1860 wurde der Grundstein des Denkmals gelegt, 1865 erfolgte die Einweihung. Den Baldachin entwarf Johann Heinrich Strack in Anlehnung an die schinkelsche Gestaltung. Barhäuptig und im Talar wie Luther steht Melanchthon, in der rechten Hand die Rolle des Augsburgschen Glaubensbekenntnisses. Nach Reparaturen 1948 und 1967 wurden beide Baldachine 2010-13 originalgetreu restauriert.
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  • Leucorea

    14 Oktober 2017, Jerman ⋅ ⛅ 19 °C

    Die Leucorea ist der Wittenberger Universitätsstandort der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, der aus der Universität Wittenberg hervorgegangen ist.

    Auf Betreiben des Kurfürsten Friedrich III. (genannt der Weise) von Sachsen erteilte Maximilian I. am 6. Juli 1502 das kaiserliche Gründungsprivileg für die Alma Mater Leucorea, die am 18. Oktober 1502 als erste Universität nach der Leipziger Teilung auf dem ernestinischen Kurfürstentum Sachsen eröffnet wurde. Die Gründung galt der Ausbildung von Juristen, Theologen und Medizinern für die sächsische Ernestinische Landesverwaltung. Die päpstliche Bestätigung erfolgte erst durch den päpstlichen Legaten Raimund Peraudi am 20. Juni 1507.

    Der erste Rektor war Martin Pollich, der erste Dekan der theologischen Fakultät Johann von Staupitz, der erste Kanzler Goswin von Orsoy, die aufgrund ihres Rufes viele erste Hochschullehrer und Studenten an die neu gegründete Universität ziehen konnten. Die Wittenberger Hochschule bekam von den hier wirkenden Humanisten den Namen Leucorea verliehen, der von altgriechisch λευκός und ὄρος, d. h. weißer Berg abgeleitet ist. Damit lehnte man sich an den Stadtnamen an, der entweder vom niederdeutschen Witten oder der slawischen Sprachwurzel Vite (Leben) und bec (Ufer), also vom weißen Sand des Elbufers, herrührt.

    Die ersten Statuten der Universität orientieren sich stark an denen der Universität Tübingen. Somit war die Hochschule inhaltlich sowie strukturell an den bereits bestehenden Universitäten in Deutschland ausgerichtet. Mit der philosophischen Fakultät wurde das Grundfundament geschaffen, worauf sich die höhere juristische, medizinische und die theologische Fakultät anschlossen. Um die Universität finanzieren zu können, verband Kurfürst Friedrich die neue Hochschule 1507 mit dem Stift Allerheiligen und weiteren Stiftungen in seinem Herrschaftsgebiet. Die Übertragung der Rechte Friedrichs des Weisen verlieh der Universität im 16. Jahrhundert einen Sonderstatus mit eigener Gerichtsbarkeit.

    Universität Wittenberg, 19. Jahrhundert:

    Dadurch, dass man sich an der Wittenberger Akademie auch der Humanistenforschung zuwendete, nahm sie bald eine führende Stellung ein. Damalige Größen wie Christoph von Scheurl, Andreas Bodenstein oder Hieronymus Schurff lehrten in der frühen Folgezeit an der Universität. Staupitz bewirkte 1508 die Berufung eines weiteren Augustinermönches: Martin Luther. Später wurden noch Nikolaus von Amsdorf und für die griechische Sprache Philipp Melanchthon berufen. In dieser Zeit entwickelte sie sich zu einem der wichtigsten theologischen Zentren Europas.

    Napoleon Bonaparte ließ die Universität Wittenberg zum 5. Dezember 1814 schließen. Mit dem Wiener Kongress 1815 kamen die sächsischen Gebiete um Wittenberg zu Preußen. Infolgedessen wurde die Universität von Wittenberg nach Halle verlegt, wo am 12. April 1817 die Vereinigte Friedrichs-Universität Halle-Wittenberg gegründet wurde. Als Ersatz bekam Wittenberg das evangelische Predigerseminar, das heute in den Räumen des Augusteums seinen Sitz hat. Das Fridericianum wurde zur Kaserne umgebaut und in seiner späteren Entwicklung als Wohnraum genutzt. Wittenberg hatte damit seine wichtigste Institution verloren und entwickelte sich fortan als Garnisons- und Industriestadt weiter. Initiativen zur Wiedergründung blieben lange erfolglos. Erst nach der Wende 1990 wurde in Kooperation mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg am 26. April 1994 im Gesetzblatt der Landesregierung Sachsen-Anhalt die Stiftung Leucorea als Stiftung öffentlichen Rechtes als Bestandteil der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ins Leben gerufen. Ziel der Stiftung ist es, die Pflege und Entwicklung der Wissenschaften in Forschung, Lehre und Studium an der Universität selbst und in den universitären Einrichtungen in Wittenberg zu unterstützen. Zu diesem Zweck werden an der Leucorea wissenschaftliche und kulturelle Veranstaltungen geplant und durchgeführt und an dem bis 1998 sanierten Fridericianum folgende Sektionen und Zentren angesiedelt:
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  • Melanchthonhaus

    14 Oktober 2017, Jerman ⋅ ⛅ 20 °C

    Am Melanchthonhaus sind wir nur vorbeigelaufen da ich erst einmal ins Lutherhaus wollte. Später waren wir auch nicht mehr drin - also gespeichert für einen nächsten Besuch!

    Das Melanchthonhaus in Lutherstadt Wittenberg gilt als eines der schönsten Bürgerhäuser der Stadt. Das Renaissancebauwerk mit seinen spätgotisch gefassten Fenstern und dem rundbogigen gestaffelten Giebel beherbergt das möblierte Studier- und Sterbezimmer Philipp Melanchthons, in dem er und seine Familie lebten. Seit 1954 dient das Haus als Museum, in dem man Philipp Melanchthons Leben und Wirken der Öffentlichkeit zugänglich macht. Dabei werden in einer bauwerkszurückhaltenden Authentizität Bilder, Drucke und Handschriften von Melanchthon und seinen Zeitgenossen gezeigt. Seit 1996 ist das Melanchthonhaus als Bestandteil der Reformationsstätten der Lutherstadt Wittenbergs Weltkulturerbe der UNESCO.

    Philipp Melanchthon erhielt 1518 die Berufung zur Professur in Wittenberg. Nach seiner Heirat mit Katharina Krapp am 25. November 1520 bezogen beide das Grundstück Collegienstraße 62. Zunächst bestand auf dem Grundstück ein zusehends verfallendes Lehmbauhaus, das Melanchthon auch „Bude“ nannte.

    Als Melanchthon 1536 aus Wittenberg fortzuziehen drohte, erbaute man ihm auf Kosten des Kurfürsten Johann Friedrich I., der Großmütige, und der Universität das neue dreigeschossige Gelehrtenhaus mit dem großen anschließenden Garten. Dies bewog ihn 1537 in Wittenberg zu bleiben, da ihn der Besitz in den Stand eines Vollbürgers mit den dazugehörenden Rechten erhob und das Haus aufgrund der Anbindung an das Röhrwassersystem schon 1556 über fließendes Wasser verfügte.

    Nach Melanchthons Tod am 19. April 1560 wurde das straßenseitig gelegene Wohn- und Sterbezimmer angeblich schwarz getüncht und das Haus diente im weiteren Verlauf als Professorenwohnung der Universität. Zwischen 1796 und 1808 wurden neben einem bereits bestehenden Hofgebäude Ställe für Pferde und Schweine erbaut. 1810 wurde das Wohn-, Studier- und Sterbezimmer hergerichtet und zur Besichtigung geöffnet. 1845 wurde das Gebäude aus Privatbesitz an den preußischen Staat verkauft und einer Renovierung unterzogen. Dabei wurden Wandmalereien im zweiten Obergeschoss freigelegt und ein Fenster mit mittelalterlichen runden Butzenscheiben nachgebaut.

    Das Melanchthonhaus auf einer Dauerbriefmarke
    Bei weiteren Instandsetzungsarbeiten 1897 wurden weitere Malereien im Sterbezimmer gefunden. Da diese nur noch in Fragmenten erhalten waren, entschloss man sich zu Nachschöpfungen. Seit jener Zeit hat das Gebäudeinnere prinzipiell das heutige Erscheinungsbild. Nachdem am 20. April 1945 das östliche Nachbarhaus bei einem Luftangriff zerstört worden war, entfernte man das nachfolgend entstandene Hofgebäude. 1954 wurde im Melanchthonhaus das Heimatmuseum eingerichtet.
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  • Lutherhaus II

    14 Oktober 2017, Jerman ⋅ ⛅ 20 °C

    Das einstige Wohnhaus Martin Luthers beherbergt heute das größte reformationsgeschichtliche Museum der Welt.

    Der Eintritt für das Wohnhaus alleine betrug 8 €. Es gibt aber auch vergünstigte Kombikarten mit dem Melanchthonhaus oder dem Augusteum.

    Das Lutherhaus wurde 1504 als Augustinerkloster errichtet. Damals noch unter dem Namen „Schwarzes Kloster“ bekannt, spielte der Name auf die Kuttenfarbe der Augustinermönche an. Auch Martin Luther lebte hier ab 1508 als Mönch. Im Zuge der Reformation wurde das Kloster aufgelöst. Luther bekam das Haus 1532 übereignet und bewohnte es mit seiner Familie und seiner Frau Katharina von Bora.
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