• Nicole Gaschler
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Rom 2010 mit Olivia

Et kort, men fint eventyr af Nicole Læs mere
  • Start på rejsen
    17. december 2010

    Abflug Hannnover Flughafen

    17. december 2010, Tyskland ⋅ ⛅ -3 °C

    Der Romtrip mit Olivi war eine ziemlich spontane Aktion. Etwa 2 Wochen voher fragte sie mich ob ich spontan Lust hätte mit Ihr zu fliegen. Es sollte 160 € kosten inklusive Flug und Hotel und alles ab Hannover. Spontan wie ich bin habe ich natürlich zugesagt. Oli wollte auf den Spuren von Professor Langdon durch Rom wandeln.

    Unser Flieger sollte gegen 12 Uhr gehen und wir flogen mit Germanwings. Wir haben uns (wenn ich mich Recht erinnere) in Hannover am Flughafen getroffen oder Oli ist in Peine in den Zug zugestiegen. Weiß ich nicht mehr genau.

    Ich weiß aber noch, dass ich keinen Koffer genommen hatte, sondern nur eine Reisetasche und das es draussen schon ziemlich kalt war.
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  • Ankunft im Grand Hotel Fleming

    17. december 2010, Italien ⋅ 🌧 2 °C

    Gelandet sind wir gegen 14:30 Uhr am Flughafen Rom-Fiumicino.

    Dort haben wir uns auch gleich den Rompass gekauft und sind jeder aufs Klo verschwunden - gruselig schmutzige Toiletten!

    Dann haben wir uns einen Shuttlebus zum Hotel genommen. Das hat glaube ich 10 € für jeden gekostet.

    Als wir losfuhren sah ich Palmen im Schnee. Ein witziger Anblick!

    Von der Fahrt zum Hotel wurde mir etwa übel, denn der Fahrer ist gefahren wie Sau. Gegen 16 Uhr sind wir am Grand Hotel Fleming angekommen - klingt luxuriöser als es war!

    Das Zimmer war ok, sauber und recht groß und es war auch inklusive Frühstück.

    Das Grand Hotel Fleming mit Ziegelfassade und Blick auf einen lebhaften Platz in Tor di Quinto liegt 4,8 km vom Olympiastadion und 9 km vom Petersdom entfernt.
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  • auf dem Weg zum Trevi-Brunnen

    17. december 2010, Italien ⋅ 🌧 4 °C

    Nachdem wir uns im Hotel etwas ausgeruht haben sind wir wieder losgezogen.

    Leider krieg ich alles nicht mehr so ganz zusammen.

    Ich meine wir sind mit dem Bus zur nächstgelegenen U-Bahn-Station gefahren. Dort sind wir wenn ich mich recht entsinne erst einmal zu Burger King.

    Das Wetter verschlechterte sich und es fing immer mehr an zu regnen.

    Dann sind wir zum Trevibrunnen gefahren. Unsere Metrohaltestelle war Barberini. Von dort aus sind wir gelaufen.
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  • am Trevi-Brunnen I

    17. december 2010, Italien ⋅ 🌧 5 °C

    Dann sind wir am Trevi-Brunnen angekommen.

    Man hörte ihn quasi schon aus der Ferne da der Brunnen eigentlich immer von Touristen umlagert wird.

    Dort haben wir dann ein paar Schnappschüsse gemacht. Im Dunklen sah der Brunnen wirklich schön aus.

    Natürlich haben wir auch eine Münze in den Brunnen geworfen. Bei mir hat es zumindest funktioniert ;-).
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  • am Trevi-Brunnen II

    17. december 2010, Italien ⋅ 🌧 5 °C

    Der Trevi-Brunnen, italienisch Fontana di Trevi, ist der populärste und mit rund 26 Meter Höhe und rund 50 Meter Breite größte Brunnen Roms und einer der bekanntesten Brunnen der Welt.

    Er wurde 1732 bis 1762 nach einem Entwurf von Nicola Salvi im spätbarocken, im Übergang zum klassizistischen Stil, im Anschluss an den Palazzo Poli erbaut. Er ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Roms.

    Der Brunnen wurde am 3. November 2015 nach langen Restaurierungsarbeiten wieder neu eröffnet.
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  • Hard Rock Café

    17. december 2010, Italien ⋅ 🌧 6 °C

    Obwohl uns kalt war und wir sehr durchnässt waren sind wir noch zum Hard Rock Café gegangen.

    Ich weiss noch, dass wir erst irgendwie falsch gelaufen sind. Das war etwas nervig, aber letztendlich waren wir erfolgreich.

    Ich habe mir ein schwarzes T-Shirt gekauft und für Schatz auch eins. Leider weiss ich nicht mehr genau welches. Müsste ich mal im Kleiderschrank forschen!
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  • Petersplatz I

    18. december 2010, Vatikanet ⋅ 🌬 8 °C

    Am Petersplatz angekommen haben wir erst einmal den Anblick genossen und Fotos gemacht.

    Neben dem Vatikanischer Obelisk stand sogar ein Weihnachtsbaum!

    Der Vatikanische Obelisk ist ein ägyptischer Obelisk auf dem Petersplatz vor dem Petersdom. Der 25 m hohe Obelisk ist unbeschriftet.Læs mere

  • Petersdom I

    18. december 2010, Vatikanet ⋅ ⛅ 8 °C

    Letztendlich waren wir dann endlich drin! Der Anblick ist wirklich sehr imposant!

    Sankt Peter im Vatikan in Rom, im deutschsprachigen Raum meist Petersdom genannt (auch Basilica Sancti Petri in Vaticano, Petersbasilika, vatikanische Basilika oder Templum Vaticanum), ist die größte der päpstlichen Basiliken in Rom und eine der größten und bedeutendsten Kirchen der Welt. Der Petersdom wird wegen des Grabes des Apostels Petrus, über dem er erbaut wurde, unmittelbar mit dem Papsttum in Verbindung gebracht, ist jedoch nicht die Kathedrale des Bistums Rom; dies ist die Lateranbasilika. Der Petersdom ist der Mittelpunkt des unabhängigen Staats der Vatikanstadt und eine der sieben Pilgerkirchen der Stadt.

    Den Vorgängerbau, auch Alt-St. Peter genannt, ließ Konstantin der Große um 324 als Grabeskirche über dem vermuteten Grab des Apostels Simon Petrus errichten, dem sie geweiht war.

    Diese und später der heutige Petersdom waren seit Mitte des 5. Jahrhunderts die Patriarchalbasilika des Patriarchen von Konstantinopel (ab 1204: Lateinischer Patriarch von Konstantinopel). Der Titel einer Patriarchalbasilika, den St. Peter auch nach der Auflösung des Lateinischen (Titular-)Patriarchats im Jahr 1964 weiterführte, wurde 2006, als Papst Benedikt XVI. den Titel eines Patriarchen des Abendlandes (oder des Westens) niederlegte, durch den einer Papstbasilika ersetzt.

    Der Petersdom besitzt eine überbaute Fläche von 15.160 m² und fasst 60.000 Menschen; andere Quellen sprechen von 20.000.
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  • Petersdom II

    18. december 2010, Vatikanet ⋅ ⛅ 8 °C

    Die Innenfläche des 211,5 Meter langen und 132,5 Meter hohen Bauwerkes beträgt rund 15.160 Quadratmeter und bietet etwa 60.000 (bzw. 20.000[8]) Menschen Platz. Damit verfügt der Petersdom über einen der größten Innenräume der Welt. Das Langhaus hat innen eine Länge von 186 Metern und eine Breite von 27 Metern, das Querschiff ist 137 Meter breit.

    Im Inneren der Basilika, die neben der Hauptkuppel zehn kleinere Nebenkuppeln besitzt, befinden sich etwa 800 Säulen und 390 Statuen aus römischem Travertin aus Tivoli, Carrara-Marmor, Stuck und Bronze sowie 45 Altäre. Im Petersdom wurden zudem über 20 Grab- und Denkmäler von Päpsten und weiteren, für die katholische Kirche bedeutenden Persönlichkeiten aufgestellt. Viele der Grabmäler sind Kenotaphe und beherbergen keine sterblichen Überreste.

    Die meisten Altarbilder, aber auch die Verzierungen der Kuppeln sind in Mosaik ausgeführt. Den Anstoß dazu gab Papst Gregor XIII., ein großer Freund von Mosaiken. Die nach ihm benannte gregorianische Kapelle ließ er mit Mosaiken ausschmücken und gründete eine Scuola del Mosaico („Mosaikschule“). Die Schüler dieser Einrichtung sollten diese Kunstform erlernen, studieren und pflegen. Im Laufe der Zeit wurden deshalb aber auch aus konservatorischen und optischen Gründen fast alle großen Altargemälde der Basilika St. Peter durch Mosaikkopien oder durch Neukreationen in Mosaik ersetzt. Die Originale befinden sich heute zum Großteil in der vatikanischen Kunstsammlung. Zählt man alle mit Mosaiken ausgeschmückten Flächen im Petersdom zusammen, so bilden sie mit etwa 10.000 Quadratmetern das größte Mosaik der Welt.

    Die Proportionen des Innenraumes erwecken durch die überdimensionierte Gestaltung der Statuen, Säulen, Bilder und Altäre den Eindruck einer starken Verkleinerung beim Besucher.
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  • Vatikanisches Museum I

    18. december 2010, Vatikanet ⋅ ⛅ 9 °C

    Danach sind wir ins das Vatikanische Museum gegangen.

    Die Vatikanischen Museen (italienisch: Musei Vaticani) beherbergen vor allem die päpstlichen Kunstsammlungen und befinden sich auf dem Territorium der Vatikanstadt.

    Die Sammlung ist eine der wichtigsten und größten der Welt und umfasst die Bereiche orientalische Altertümer (Altes Ägypten und Assyrien), klassische Antike (griechisch-römische Kunst), etruskisch-italische Altertümer (heutiges Italien vor der Römerzeit), frühchristliche und mittelalterliche Kunst (3.–14. Jahrhundert), Kunst von der Renaissance (15. Jahrhundert) bis ins 19. Jahrhundert, zeitgenössische Kunst und eine völkerkundliche Sammlung. Der wohl bekannteste Teil, der im Zuge eines Museumsbesuchs besichtigt werden kann, ist die Sixtinische Kapelle.
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