• Guided Tour im Monument Valley

    March 30 in the United States ⋅ 🌙 13 °C

    Wie der Canyon de Chelly liegt auch das Monument Valley in der Navajo Nation und ist teilweise nur in Begleitung eines Navajo Guides zugänglich. Am Visitor Center genieße ich noch eine Weile die Aussicht in der Morgensonne, bevor um 8.30 Uhr Travis auftaucht für die Tour ins Hinterland. Sein Navajo Name klingt schön, ist aber zu lang und zu kompliziert, als dass ich ihn mir merken könnte. Die Übersetzung ist da schon einprägsamer: Dark Sky.

    Die Tour ist phänomenal!!! Die Fahrt im offenen Fahrzeug macht Laune. Wir besuchen wunderschöne Plätze in der Restricted Area, zu denen man ohne Guide nicht hin darf. Wir haben überall genug Zeit zu schauen, zu fotografieren, und dann noch länger zu schauen und zu genießen. Während wir die Gegend erkunden, steht Travis in der Nähe des Fahrzeugs und spielt mal Flöte, mal Gitarre. An den Petroglyphen gibt er uns einen tollen und sehr persönlichen Einblick in die Tradition der Navajo (das ist der von den Spaniern vergebene Name; ich werde sie ab jetzt bei ihrem eigenen Namen Diné nennen), indem er viel von sich und seinem Vater erzählt.

    Am Ende treffen sich mehrere Gruppen im Big Hogan, wo die Guides musizieren. An diesem tollen Ort mit irrer Akustik ein richtig schöner Abschluss der Tour.
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