• Nam Theun

    10.–11. des. 2024, Laos ⋅ ☀️ 27 °C

    Frühstück, Staub und Abenteuer
    Früh am Morgen ging es los – die Straßen? Mehr „bumpy“ als gemütlich. Der erste Abschnitt war eine echte Herausforderung: LKWs, die alles in Staub hüllten, und unebener Boden, der mich ordentlich durchgerüttelt hat. Aber die Vorfreude auf das Abenteuer ließ mich alles vergessen, und ich war voller Energie, loszulegen.

    Xiang Liap Cave – Stille und Magie
    Mein erster Stopp: die Xiang Liap Cave. Eine beeindruckende Höhle, die ich ganz für mich alleine hatte. Ich bin bis zum hintersten Winkel geklettert, habe die Ruhe genossen und meditiert. Der Blick vom Ausgang der Höhle war wie aus einem Traum: ein stiller Wasserlauf, eingerahmt vom dichten, grünen Dschungel – ein Moment purer Magie.

    Thafalang – Die rote Straße
    Weiter ging es auf eine kleine Rundstrecke durch abgelegene Dörfer. Die rote Straße, die sich entlang eines blauen Flusses durch den satten Urwald schlängelte, war atemberaubend. Alles war so friedlich, dass ich einfach anhalten musste, um diese Schönheit in mich aufzunehmen.

    Green Climber Home – Kletterparadies und Smoothies
    Ein Halt im Green Climber Home war perfekt für eine Pause. Obwohl ich selbst nicht kletterte, war die Atmosphäre inspirierend. Dazu gab es einen Smoothie, der genau das war, was ich nach der staubigen Fahrt brauchte.

    Lunch Stop – Einfach und köstlich
    Die Mittagsstärkung: eine laotische Suppe mit zartem Beef und frischem Gemüse. Simpel, aber so unfassbar lecker – ein kleiner Genussmoment auf meiner Reise.

    Viewpoint – Neue Bekanntschaften
    Nach 1,5 Stunden Fahrt, begleitet von Musik und dem Schutz meiner Sonnenbrille gegen Staub und Sonne, kam ich an einem Aussichtspunkt an. Dort traf ich Damaris, ein deutsches Mädchen, mit der ich mich sofort verstand. Spontan entschieden wir, den Rest des Tages zusammen weiterzufahren.

    Der Wasserfall – Abenteuer inklusive
    Der Weg zum Wasserfall? Mehr Abenteuer als geplant! Statt dem markierten Pfad zu folgen, entschieden wir uns für eine 30-minütige „Duschrouten-Expedition“ über rutschige Steine – erst später entdeckten wir den richtigen Weg. 😂 Aber die Mühe wurde belohnt: Riesige Felsen, ein erfrischender Wasserfall und das Gefühl, ganz klein zu sein inmitten dieser Naturkulisse.
    Kleiner Wermutstropfen: Ich bin ausgerutscht und habe mir beide Schienbeine aufgeschlagen – aua! Die Abkühlung im Wasser war danach umso befreiender.

    Eco Lodge Homestay – Naturklänge und tiefer Schlaf
    Zum Tagesabschluss übernachtete ich in einer Eco Lodge direkt am Fluss. Der Chor der Frösche begleitete mich, während ich mit Familie und Freunden telefonierte. Nach einem entspannten Abendessen fiel ich zufrieden und müde ins Bett – bereit für neue Abenteuer am nächsten Tag. 😊
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