Rainforest Discovery Centre
14 de abril de 2025, Malasia ⋅ 🌩️ 30 °C
Ein Wandertag voller Natur, Reflexion und Abenteuer
9 Uhr ging’s los zum Rainforest Discovery Center. Den Eintritt bezahlt, dazu noch ein Permit für einen extra Trail – das musste einfach sein!
Gleich zu Beginn: Eine riesige Eule gesichtet – wow, die hat mich echt fasziniert. Aber dann haben mir Makaken den Weg versperrt. Ich habe großen Respekt vor den Affen hier, also bin ich einfach auf einen anderen Pfad ausgewichen.
Die Wege waren teilweise richtig gatschig, und manche Abschnitte waren gesperrt – aber das hat mich nicht aufgehalten. Ich hab mich drübergehangelt, immer mit einem kleinen Adrenalinkick dabei. Das Beste: Ich war fast die ganze Zeit alleine unterwegs.
Die Wanderung war wunderschön. Ich habe die riesigen, uralten Bäume bewundert, die Stille und die Ruhe aufgesogen. Auf dem Talati-Trail, der insgesamt 15 Kilometer lang ist, war ich komplett allein. Ich habe aber die Hitze unterschätzt, und da ich noch nicht ganz fit war, bin ich nach 4 Kilometern umgekehrt – lieber sicher sein.
Ein kleines Abenteuer: Ein Blutegel! Ich habe ihn an meiner Ferse entdeckt, weil sie plötzlich taub wurde. Zum Glück konnte ich ihn schnell entfernen.
Besonders beeindruckend waren die Ameisenstraßen – so viele auf einmal habe ich noch nie gesehen! Vor allem auf einer Brücke waren sie richtig aktiv. Die Wanderung war nicht nur ein körperliches Erlebnis, sondern auch eine mentale Auszeit. Ich habe viel reflektiert, zwischendurch im Wald meditiert und einfach die Verbindung zur Natur genossen.
Zurück im Zentrum hat es dann wieder angefangen zu regnen – perfektes Timing, denn ich war gerade rechtzeitig im Trockenen. Mein Mittagessen: eine Mango – einfach, aber herrlich. Später gab’s bei einem neuen Regenschauer noch eine Suppe in einer anderen Kantine, genau das Richtige nach der Wanderung.
16 Uhr ging’s mit dem Shuttle zurück. Den Abend habe ich entspannt mit Videotelefonaten mit Freunden und ein bisschen Weiterreiseplanung ausklingen lassen.
Es war ein Tag, der mir gezeigt hat, wie wichtig es ist, sich Zeit für sich selbst und die Natur zu nehmen. Ein perfekter Mix aus Abenteuer und innerem Frieden. 🌿Leer más
Orang-Utans again
14 de abril de 2025, Malasia ⋅ ☁️ 30 °C
Der Tag begann mit einer unerwarteten Wendung: Ich hatte meine Schuhe draußen stehen lassen, und die neugierigen Affen haben sie angeknabbert! Zum Glück hat ein netter Fahrer meine Birkenstocks bei einem lokalen Reparaturdienst richten lassen – jetzt trage ich nicht nur eine reparierte Sandale, sondern auch eine besondere Erinnerung an diese Lektion. Meine Turnschuhe haben es mit leichten Blessuren auch überlebt.
Danach lief der Vormittag ähnlich ab wie an den anderen Tagen. Diesmal habe ich aber zuerst um 10 Uhr das Sunbear-Zentrum besucht. Dort habe ich eine österreichische Familie mit fünfjährigen Zwillingen getroffen – super sympathisch, wir haben uns nett unterhalten.
Pünktlich zur 10-Uhr-Fütterung war ich dann wieder bei den Orang-Utans, und diesmal gab es auch um 10:30 Uhr eine Outdoor-Fütterung mit ihnen. Es war faszinierend, sie zu beobachten, wie sie Kokosnüsse knackten und wie die Hierarchien und die Rangordnung zwischen den Affen deutlich wurden. Natürlich haben die Makaken wieder das Feld gestürmt. Eine Orang-Utan-Dame hatte eine schlimme Entzündung, die sicher schmerzhaft war – ein trauriger Anblick.
Mittagspause: Ich habe etwas gegessen, ein bisschen in mein Journal geschrieben und dann Elena wiedergetroffen. Wir haben geplaudert, und danach habe ich draußen im Freien einen Powernap gemacht – obwohl die Ameisen mich ordentlich geärgert haben (das passiert, wenn man im Bett snackt … Lektion gelernt!).
Nachmittags: Der Ablauf war ähnlich, aber ich hatte eine tolle Unterhaltung mit einem Volunteer-Ranger aus UK. Er hat mir spannende Geschichten über die Orang-Utans erzählt:
Eine Mutter mit ihrem Kind, die komplett wild sind, kommen nur, wenn die meisten Besucher weg sind.
Manche Menschen verstehen einfach nichts: Eine Touristin beschwerte sich, dass sie kein Selfie mit einem Orang-Utan machen durfte. Sie meinte, sie hätte in Bali sogar mit einem gefrühstückt! 😳
Der Ranger erzählte auch von der Arbeit des Zentrums:
70 % der Orang-Utans kehren nach ihrer Rehabilitierung nicht mehr zurück.
Ein Gesetz verbietet es, Orang-Utans zu Hause zu halten, und wer dagegen verstößt, muss ins Gefängnis. Dadurch bringen viele Leute ihre Orang-Utans ins Zentrum.
Indonesien plant, die Hauptstadt Jakarta nach Borneo zu verlegen, da der Meeresspiegel steigt. Dafür werden Tausende Hektar Regenwald gerodet – ein Herzschmerz-Thema, denn Malaysia setzt sich aktiv für den Umweltschutz ein, während Indonesien scheinbar wenig Rücksicht nimmt.
Nach diesem informationsreichen Nachmittag ging’s um 16 Uhr zurück ins Hostel. Dort habe ich endlich alle Flüge gebucht (eine Aufgabe, die ich immer aufschiebe). Für morgen ist mein Pick-up nach Sukau fixiert.
Den letzten Abend habe ich ganz ruhig unter dem Sternenhimmel und fast vollen Mond ausklingen lassen – ein schöner Abschluss eines ereignisreichen Tages. 🌌Leer más
Koh Tao
15 de abril de 2025, Tailandia ⋅ 🌧 29 °C
Sukau Homestay
16–20 abr. 2025, Malasia ⋅ ☁️ 30 °C
Abenteuerliche Tage in Sukau – Natur, Tiere und Gastfreundschaft
Tag 1: Ankunft in Sukau
Der Morgen begann chaotisch, als mein Rucksack fast im Jungle verschwand – ein kurzer Schock, aber zum Glück nichts Schlimmes. Mittags wurde ich abgeholt, und in einem Anfall von Mitgefühl organisierte ich noch einem französischen Paar eine günstige Mitfahrgelegenheit mit meinem Pick-up. Hoffentlich ein Punkt auf meinem Karma-Konto! 😊
Die Fahrt war lang und wenig spannend, gesäumt von unzähligen Palmölplantagen, wo einst Regenwald stand – ein bedrückender Anblick.
In Sukau angekommen, ging es mit dem Boot zu meinem Homestay. Es war genau das, was ich gesucht hatte:
Kein fließendes Wasser, stattdessen Regenwasser zum Duschen.
Hausgemachtes Essen aus dem Garten oder Dorf.
Flussfahrten mit Adira und ihrem Vater.
Ein eigener Bungalow in ruhiger Umgebung.
Der erste Nachmittag war entspannt: Wir genossen den Sonnenuntergang am Fluss, ich plauderte mit Rodrigo aus Argentinien und einem polnischen Paar. Das Abendessen war köstlich, aber die Negativität der polnischen Frau war mir zu viel, also zog ich mich zurück, um die Ruhe zu genießen.
Tag 2: Wildlife-Erlebnisse pur
Um 6 Uhr morgens startete eine Flusstour, und innerhalb von Minuten sahen wir:
Elefanten
Hornbills in verschiedenen Arten
Nasenaffen, Langschwanz- und Schweinsmakaken
Sogar eine Orang-Utan-Mutter mit ihrem Kind
Es war einfach magisch, so viele Tiere in kurzer Zeit zu beobachten.
Am Nachmittag ging ich mit Rodrigo auf eine Wanderung. Wegen des Regens kamen wir nicht weit, aber wir fanden Elefantenspuren im Schlamm – so aufregend! Auf dem Rückweg kehrten wir in einem kleinen Café ein und genossen das Mittagessen. Später spielte ich zwei Stunden mit einem kleinen Jungen, Duplo und seiner Fantasie – fast wie im Kindergarten.
Die Nachmittags-Flusstour war nur zu viert, und wir sahen sogar ein Krokodil, wodurch wir die Borneo Big 5 schon am ersten Tag komplettiert hatten. Der Tag war unglaublich, aber ich fiel todmüde ins Bett.
Tag 3: Ein Tag voller Herzlichkeit
Der Morgen begann mit einer liebevollen und ehrlichen Notiz von Rodrigo, die meinen Tag verschönerte. Wegen Regens ließ ich die Morgentour ausfallen. Stattdessen kochte ich mit der Gastfamilie Mittagessen – eine schöne Erfahrung, trotz Kommunikation mit Händen und Füßen. Die Familie mochte mich, und wir lachten viel.
Am Nachmittag ging es wieder aufs Boot, diesmal mit dem französischen Paar. Es war wunderschön, einfach dazusitzen und die Natur zu genießen. Abends durfte ich wieder beim Kochen helfen – das Essen war wie immer ein Highlight.
Tag 4: Elefanten, Abenteuer und unvergessliche Momente
Der Tag begann mit einer privaten Morgentour – eine besondere Erfahrung. Danach fragte Adira, ob ich bei ihrer Suche nach Elefanten mitkommen wolle. Natürlich sagte ich ja! In Gummistiefeln stapften wir durch den Dschungel, folgten Elefantenspuren und rochen ihre Anwesenheit, sahen sie aber nicht. Stattdessen entdeckten wir eine Höhle voller Fledermäuse und eine von der Natur geformte Treppe.
Nachmittags hieß es erneut: Elefanten suchen! Nach langem Suchen hörten wir eine Herde von etwa 50 Elefanten – die Geräusche, das Stampfen, das Wasser, einfach unvergesslich. Doch wegen des dichten Dickichts sahen wir sie nicht. Schließlich kam der erlösende Anruf: Die Elefanten waren im Garten der Familie!
Im strömenden Regen standen wir da, komplett durchnässt, und beobachteten die Elefanten beim Fressen. Es war magisch, eine Stunde lang in ihrer Nähe zu sein. Doch irgendwann mussten wir respektvoll Abstand nehmen – es ist schließlich Wildnis.
Am Abend verabschiedete ich mich schweren Herzens. Die Familie war unglaublich herzlich, Adira und ich verstanden uns blendend, und die Erfahrungen waren einmalig. Ich hätte bleiben können, aber mein nächstes Abenteuer wartete bereits: Tauchen auf Mabul. Den letzten Abend genoss ich unter dem Sternenhimmel und fast vollem Mond – ein perfekter Abschluss dieser besonderen Zeit. 🌌Leer más
Sandakan
20–21 abr. 2025, Malasia ⋅ ☁️ 31 °C
Anreise nach Semporna ... naja.
Im Bus habe ich Rodrigo wieder getroffen (hatte ihm erzählt, dass ich nach Mabul fahre – denke, er war wegen mir dort, da wir die gleichen Daten hatten). Die Fahrt, die eigentlich zwei Stunden dauern sollte, zog sich auf fünf. Das wäre nicht so schlimm gewesen, aber eine Oma mit ihrem Enkel hatte meinen Platz besetzt. Also haben wir uns zu dritt zwei Sitze geteilt. Die Oma hat die ganze Zeit mit mir geredet – kein Wort verstanden – und sich dabei an mich gelehnt und mit Netflix geschaut.
Nach einer Stunde hat sich ihr Enkel übergeben, der arme Kerl. Es war alles andere als eine angenehme Fahrt, haha.
In Semporna angekommen ... naja, wirklich besser wurde es auch nicht. Es war dreckig, hat gestunken, überall arme Menschen, und bettelnde Kinder.
Kurz frisch gemacht, eine Videotelefonie gemacht und mich dann mit Rodrigo zum Abendessen getroffen. Es gab Fischsuppe und Reis mit Fisch – viel zu viel. Ich habe den Rest an bettelnde Kinder gegeben, die das Essen sofort verschlungen haben. Es war traurig, das zu sehen.
Am Fischmarkt ging es total chaotisch zu. Man wurde von allen Seiten angeschrien – einfach crazy. Im Supermarkt habe ich noch Seife gekauft und dabei Sticker für meine Wasserflasche bekommen: "paid" und "thank you".Leer más
Mabul
21–25 abr. 2025, Malasia ⋅ ☁️ 29 °C
Mabul … so geil, wieder auf einer Insel zu sein und rundum nur Meer!
Die Fahrt von Sandakan nach Mabul war echt fix, war mit dem niederländischen Paar und Rodrigo unterwegs. Wind in den Haaren, um mich nur Wasser – einfach richtig nice.
Als wir ankamen, gab’s erst mal ne mega Begrüßung und dann die Überraschung – ich wurde vom Dorm ins private Zimmer geupgraded! (Danke, das Dorm war echt voll eklig, die Klos erst recht … hatte mega Glück).
Durch meine Recherche bei Mabul Backpackers (die günstigste Unterkunft auf der Insel) hab ich dann 3 Nächte und 8 Tauchgänge gebucht – 2 davon auf Sipidan, was der Grund war, warum ich überhaupt da war.
Am ersten Tag, den 21.4., ging’s direkt los mit dem ersten und zweiten Tauchgang um 10:30 Uhr – war richtig schön, so viele Schildkröten gesehen, Drift Dive, waren 6 Leute, bisschen viel, aber trotzdem mega.
Wir haben Orang-Utan-Kacke gesehen, White und Brown Stonefish, Blue Spotted Stingray und richtig viele bunte Fische.
Danach gab’s Buffet-Mittagessen.
Dann ging’s um 13:30 Uhr weiter mit dem zweiten Tauchgang – ein Schiffswrack. Ich hab den kleinsten Nudibranch entdeckt, den ich je gesehen habe, einen Electric Crab (total verrückt), eine Moray Eel, einen Pufferfisch, 4 Schildkröten, einen Lionfish und einen Triggerfish mit weißen Flecken am Bauch. Die Truppe war echt cool.
Später hab ich dann die Insel erkundet – viele kleine Kinder (wegen Covid und Lockdown), die Insel war dreckig und arm. Vorne an der Küste die fetten Resorts, hinten die armen Einheimischen. Trotzdem waren alle super freundlich, immer ein „Hello“ auf den Lippen. In den Resorts, vor allem im riesigen chinesischen Resort, merkt man richtig, dass Mabul auf chinesische Touristen ausgelegt ist. Sonnenuntergang genießen.
Abends haben wir dann zusammen gesessen, Matt und Javier haben Gitarre gespielt, wir haben gesungen – typisch Island Life.
Am nächsten Tag, 22.4., ging’s früh los zum Tauchgang bei Lobster Wall. 8 Schildkröten gesehen, Drift Dive, und ich und meine Taschenlampe haben alles abgecheckt. Flowers und Cave Garden am Ende waren auch richtig schön.
Der vierte Tauchgang war crazy – lustige Mikrokrebse, die echt nicht größer als ein Fingernagel waren, ein Cuttlefish, Bumphead Parrotfish, Hummer und ein künstliches Riff. Plötzlich hörte ich ne Bombe unter Wasser – Fishbombing! Ich war echt kurz geschockt. Aber interessant, das künstliche Riff zu sehen.
Nach den Tauchgängen hab ich mich noch bisschen auf der Insel umgesehen und gechillt. Das Wetter war nicht perfekt, aber trotzdem voll entspannt.
24.4 – Chiller- und Strandtag 🐢
Der Tag wurde ruhig angegangen – nur ein Tauchgang, aber der hatte es in sich: 15 Schildkröten gesehen! Eigentlich wollten wir danach abreisen, aber der Vibe war einfach zu gut, und die Instructors meinten, sie gehen am nächsten Tag zur Second Wall tauchen. Ob ich mitkommen will? Natürlich! Also spontan verlängert – und Rodrigo auch.
Das Wetter war eher regnerisch, also erst mal gechillt, Tagebuch geschrieben und... das Highlight des Tages: das Handy vom Polen aus dem Wasser gerettet. Dabei bin ich mir sicher, dass ich in der Pisse und Kacke von hunderten Leuten rumgestapft bin – wäh! 😅
Nach dem Tauchgang wurde es doch ein richtiger Strandtag. Wir wollten eigentlich an einen Strand nebenan, aber da hätten wir zahlen müssen – also Plan B: zum Public Beach vor den Scuba Junkies. Auch echt nett!
Rodrigo und ich haben uns wie Kinder am Strand ausgetobt und uns kaputtgelacht. Feuer gemacht, herumgetanzt, Baseball gespielt, im Wasser geplanscht, Karten geraten und geworfen, ABC-Spiel gespielt, Stadt-Land-Fluss – alles, um uns zu unterhalten. Sogar Kinder haben uns beim Rumblödeln gefilmt! Hab soooo viel gelacht, es war einfach fein.
Zwischendurch noch Rodrigos "Ameisenstory": Er wollte sich unter eine Palme legen, wurde aber von Ameisen gebissen und hat sich schnell weggesetzt. Keine Minute später ist genau dort eine Kokosnuss runtergekracht, wo vorher sein Kopf war. Das Universum zeigt uns halt immer den Weg, oder? 😄
Zum Abschluss des Tages ein wunderschöner Sonnenuntergang – Schildkröten und Fische am Ende des Steges, richtig angenehme Stimmung.
Abends hab ich bei einem Bootsverkäufer Seeigel gekauft, und die Küche hat ihn mir fürs Abendessen zubereitet (musste das unbedingt mal probieren). Danach BBQ mit dem Polen, der Fisch mitgebracht hat – durfte beim Salat und Fisch mitessen. 😊
Das Essen war übrigens jeden Mittag und Abend das Gleiche: Reis, Hühnchen in Sauce, Gemüse und Wassermelone. Nach vier Tagen hatte ich dann doch langsam genug davon...
Letzter Abend: Gitarre spielen mit den Instructors und Divemastern, Rodrigo und der Pole haben sich betrunken (ich war wegen meiner Ayahuasca-Diät seit dem 20.4 nüchtern). Hab auch selbst Gitarre gespielt und mit den anderen gesungen – war echt eine feine Stimmung.
Dann Karaoke... und die anderen wurden immer betrunkener. Nach einer Weile bin ich ins Bett – dachte ich zumindest, denn der Pole nebenan war so laut, dass ich sowieso nicht schlafen konnte. 🙈Leer más
Sipadan Islands
23 de abril de 2025, Malasia ⋅ ☁️ 28 °C
Sipadan Islands – endlich, die Top 5 Dive Sites der Welt!
Früh am Morgen hatte ich wieder eine süße Nachricht vor meiner Tür – Matt hat mir seine Nummer hinterlassen. Hatte auch ne Kokosnuss von kleinen Kindern auf einem Boot gekauft. Das Wetter war leider nicht der Hit, aber egal, wir sind ja nicht hier, um das Wetter zu genießen, sondern zum Tauchen!
Die besten Tauchgänge meines Lebens!
South Point
25m, 46 Min
Bester Tauchgang meines Lebens! Blacktip- und Greytip-Sharks, Napoleonfish, Schildkröten, Schwärme von Jackfish, Schwärme von Paracudas – so viele verschiedene Fische! Ich wusste gar nicht, wohin ich schauen soll. Das Blau war einfach so intensiv – einfach ein unglaubliches Erlebnis.
Turtle Patch
21m, 45 Min
Longnose Fish, Unicorn Fish, Proboscis Fish, Schildkröten, wunderschöne Weichkorallen. Wieder so viele Haie gesehen – Wahnsinn!
Pang Lima Reef – zurück in Mabul
18m, 45 Min
Auch ein schöner Tauchgang, aber leider hab ich die Kehrseite des Massentourismus gesehen: Zwei chinesische Mädels, die für jeden Tauchgang ihr Outfit wechselten, einen persönlichen Fotografen dabei hatten und überhaupt nicht auf die Korallen oder Tiere geachtet haben. Beim letzten Tauchgang kamen sie sogar mit dem Tank zu einer Schildkröte – Frechheit.
Mittagessen in einem anderen Resort.
Danach einfach gechillt im Hostel, zusammen mit Jotte, Alex, Rodrigo und anderen Gästen – wie den verrückten Polen und dem launischen, negativen Deutschen.Leer más
Sandakan
25–26 abr. 2025, Malasia ⋅ ☁️ 30 °C
Nächster Tag:
Erster Schock – meine Bikinihose war auf einmal weg! WTF, hat die echt jemand geklaut? Haha, einfach strange.
Eine bulgarische Familie, die ich noch in Sepilok kennengelernt und an Mabul Backpackers empfohlen hatte, ist gestern angereist. Wir haben uns nett unterhalten, und sie waren so dankbar. Echt coole, aber auch leicht schräge Familie – hat Spaß gemacht.
Das Wetter war wieder eher mies, viel Regen, also hab ich den Tag entspannt verbracht. Der Pole war noch immer betrunken und wollte seinen Open-Water-Kurs weitermachen, wurde aber abgelehnt – verständlich, haha. Ich hab viel gejournald und einfach gechillt.
Am Nachmittag ging’s dann zurück nach Sandakan, ins gleiche Hostel wie vorher. Rodrigo meinte plötzlich: "It’s good that we go separate ways tomorrow because I’m starting to like you..." Aiaiai, okay, bisschen awkward, aber nett von ihm.
Am Abend hab ich noch mit Mama und Oma videotelefoniert, fast eine Stunde – das war echt schön und hat gutgetan.
Dann der nächste Schock: Mein Handy konnte nicht aufladen, war anscheinend nass. Hab es über Nacht in Reis eingelegt, und zum Glück hat’s danach wieder funktioniert.
Zum Abendessen waren wir noch bei einem Inder. Dabei haben wir zugesehen, wie chinesische Gäste richtig übertrieben geschlemmt haben – war echt nicht so schön anzusehen. Aber insgesamt war es noch ein richtig netter, entspannter Abend.Leer más
Tawau Hills Park
26–27 abr. 2025, Malasia ⋅ ☁️ 28 °C
Tawau
27–28 abr. 2025, Malasia ⋅ ☁️ 31 °C
Kota Kinabalu
28–30 abr. 2025, Malasia ⋅ ⛅ 30 °C
Bangkok
30 abr.–2 may. 2025, Tailandia ⋅ ☁️ 36 °C
Koh Samet
2–7 may. 2025, Tailandia ⋅ ☁️ 30 °C
Chiang Mai
7–8 may. 2025, Tailandia ⋅ ☀️ 37 °C
Mae Sariang
8–9 may. 2025, Tailandia ⋅ ☁️ 33 °C












































































































































































