• Ascona 😊

    June 5, 2024 in Switzerland ⋅ ⛅ 21 °C

    …nicht in unserem „Stammhotel Ascovilla“ sondern beim Yachtclub im „Hotel Sprinty“. - Aber wir Essen im Ascovilla und holen dort den Deckel zum Grauwassertank ab, den Tartaruga dorthin geschickt hat.
    Schnell Wasser auffüllen und von Martin, dem Stellplatz-Eigentümer verabschieden und wir sind schon wieder unterwegs: langsam kommen wir wieder in Routine! Margrith fährt gewandt die eindrückliche Strasse hinauf zum Simplonpass. Wir wandern zum Weltkriegs- Denkmal vom der Gebirgsbrigade 11, die hier die mögliche Anmarschroute der Italiener abgesperrt hat. Wir stellen uns vor, wie die Soldaten hier mit grossen Entbehrungen gelebt haben, zum Glück ohne je kämpfen zu müssen. Jano hat den Spaziergang zwischen letzten Schneefeldern und vielen Alpenrosen auch sehr genossen.
    Bis 10% Gefälle weist die Südrampe der perfekten Simplonstrasse aus. Wir fahren mit „verschleissfreier Bremse“ wie bei Paul in den Fahrstunden für kleine Lastwagen gelernt und schwenken kurz vor Domodossola ins Val Vigezzo. Nach Sta Maria Maggiore gehts dann rechts weg und auf schmaler und kurvenreicher Strecke Richtung Cannobio. An schönster Stelle gibts Mittagsrast mit den letzten Chräpfli und Salat. Immer wieder ergibt sich eine Lösung, wenn uns ein Fahrzeug entgegenkommt und der Sprinty (VierzylinderTurbo mit ca 190 PS) meistert auch starke Steigungen perfekt. Trotzdem sind wir fast ein wenig froh, als wir den Lago Maggiore erreichen. Schon bald sind wir in Ascona und fühlen uns beinahe ein wenig „zu Hause“. Wir kaufen noch die letzten par Sachen fürs Auto ein und sitzen grad richtig zum ersten Apero im Yachtclub. Das Auto steht so gut auf dem Yachtclub-Parkplatz, dass wir beschliessen, hier zu übernachten.
    Also: grosser Hundespaziergang zum Ascovilla und nach dem Essen wieder zurück: Der Deckel passt perfekt und wird gleich per Dusche ausprobiert…
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