• RUEDI - hakuna matata.
  • Margrith von May
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West-BALKAN

Durch Schluchten und Berge des Balkans: Kroatien - Bosnien/Herzegowina - Montenegro - Serbien - Albanien - NordMazedonien - Griechenland. Nicht ganz alleine, falls Allrad und Seilwinde nicht genügen: Eine Tour mit SeaBridge. Baca selengkapnya
  • Grimaldi-Express ⛴️

    14 Juni 2025, Yunani ⋅ ☀️ 29 °C

    ...nach Ancona

    Wir müssen heute Abend um 18.00 Uhr in Igumenitsa zur Einschiffing nach Ancona sein.
    Zuerst besichtigen wir das Südkap von Levkada um dann über die kurvenreiche Strasse der Westküste entlang nach Norden und damit definitiv heimwärts zu fahren. Die zerklüftete Westküste ist sehr schön mit vielen kleinen Restaurants zum Verweilen und entspannt auf das türkis- bis tiefblaue Meer zu blicken. Ueberall Stände mit Honig, der oft auch mit Thymian aromatisiert wird, der hier sehr üppig wild wächst und ganz intensiv schmeckt. Neben Honig ganz viel Olivenöl.
    Ueber die kleine Brücke geht es dann wieder zurück auf‘s Festland. Ein Abstecher bringt uns nochmals zurück zum Meer zum kleinen pitoresken Ort Parga. Aus Versehen gab es plötzlich kein zurück mehr. Wir mussten mitten durch den Ort fahren. - Sprinty sei Dank: wir haben alle Tische und Verkaufs-Auslagen stehen lassen.
    Dann aber nichts wie los zur Fähre. Das übliche langwierige Prozedere bis wir uns schlussendlich in unserer Kabine wieder fanden. Nächstes Ziel: Ancona.
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  • Bella Italia

    15 Juni 2025, San Marino ⋅ ⛅ 30 °C

    Wir freuen uns, wieder in Italien zu sein und besuchen als erstes eine schöne Beach, die Baia Vallugola, nahe am Uebernachtungsplatz. Es ist sehr heiss, alle Liegestühle vorgebucht und das Meer nicht wirklich anmächelig. Wir setzen uns in eine Strandbar, beobachten das bunte Treiben und beschliessen, den Kleinstaat San Marino zu besuchen, der auf dem direkten Weg zu Röbi und Elisabeth liegt.
    Der unabhängige Zwergstaat ist vollständig von Italien umgeben und hat eine Fläche von 61 km2 und 33‘000 Einwohner und gilt als kleinste und älteste Republik der Welt. Die Verfassung von San Marino ist die älteste schriftliche demokratische Verfassung, die bis heute gilt und ein parlamentarisches System mit zwei gleichberechtigten Staatsoberhäupter vorsieht. Die Hauptstadt heisst ebenfalls San Marino und liegt auf dem Monte Titano, den man schon von weitem sieht, dem höchsten Punkt des Landes, 739 m hoch. San Marino wurde im Jahr 301 von Marinus gegründet. Das Land lebt vor allem vom Tourismus und ist bekannt durch seine mittelalterlichen Festungenen und seine lange Tradition der Unabhängigkeit. Trotz mehrfacher Angriffe und Besetzungen in der Geschichte blieb San Marino souverän und wurde sogar von Napoleon als unabhängiger Staat anerkannt.
    Dass San Marino schwer einzunehmen ist, wird uns klar, als wir unten am steilen Berg parkieren mussten und über 3 Lifte in die Höhe gehieft wurden. Das Land hat keine Schulden, wenig Arbeitslose und ein sehr hohes BIP/Eineohner. Die tolle Lage der Festung erlaubt einen wnderschönen Blick in die Umgebung.
    Unser nächstes Ziel ist das bemerkenswerte Anwesen von Röbi und Elisabeth. Wir kennen den Ort vom Olivenpflücken vor Jahren und sind wieder aufs neue begeistert. Wir werden herzlich empfangen und geniessen den heissen Abend auf der Terrasse.
    Am nächsten Morgen fahren wir mit E-Bikes an den Strand von Cesenatico, für ungewohnte Velofahrer eine Herausforderung. Zurück sind wir gerade rechtzeitig, bevor es anfängt zu regnen und ein ausgewachsener Sturm durch die schöne Landschaft zieht. Der Regen ist für die Natur ein Segen und für uns eine willkommene Abkühlung.
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  • der grosse Sprung nach Hause

    19 Juni 2025, Swiss ⋅ ☀️ 27 °C

    Ja, unser Sprinty kann auch Autobahn: offiziell nur maximal 100 km/h und mit ziemlich grossem Abrollgeräusch unserer AllTerrain-Reifen, die halt schon am Liebsten im Sand oder Kies wühlen. - Aber wenn's sein muss...

    Und es musste sein, zumindest bis Modena, wo wir dann doch noch etwas vom schönen Italien sehen wollten.

    Grad genügend spät nach Mittag, damit alle Osterias langsam schliessen, aber noch zu früh , um schon einen Nacht-Standplatz zu suchen, sind wir am Iseo-See. Schön aber, dass wir unseren Lunch bei offener Schiebetür mit Sicht zum See und zielstrebig dahinziehenden Segelschiffen einnehmen können.

    Es warten nun noch ein paar leckere Kehren auf uns: Passo di Aprica, Passo Tonale und Berninapass. Gut, dass wir langsam im Gefühl haben, wie breit unser Auto ist! Beim Stellplatz unterhalb vom Morteratschgletscher ist es uns zu eng ...und das Restaurant ist heute geschlossen. Also weiter zum Hospitz auf dem Julierpass und dann zieht es uns definitiv nach Wollishofen.

    Alles gut gelaufen auf der sehr interessanten Reise und wir werden herzlich begrüsst von unseren Nachbarn, die grad auch zufahren. - Am Seeblick ist es halt auch wieder schön!
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    Akhir trip
    22 Juni 2025