Auch heute, am Freitag, waren wir nochmal zu Fuß unterwegs - dieses Mal direkt von der Ferienwohnung aus und das Auto blieb stehen. Es ging parallel zur Hauptstraße Richtung Altstadt an einer Schule vorbei, wo zur Mittagszeit meist Mütter ihre Bambini abholten. Von der Altstadt aus ging es über eine imposante Felsentreppe hinunter zum Hafen von Tropea. Der ist eher klein. Ein paar Fischer- und Segelboote. Viel war nicht los, aber ein Cappuccino gab es dennoch. Dazu ein cornetto (Croissant), das sich Claudia mit Pistaziencreme füllen ließ.
Das Meer war ziemlich aufgewühlt. An der Kaimauer waren wir ganz dicht an den großen Wellen dran.
Danach ging es ein Stück hügelanwärts und wieder zurück zum Hafen. Auf dem Weg zurück zur Wohnung gab es erst frittiertes Meeresgetier, dann Arancini, die gefüllten Reiskugeln. Da sie mächtig waren, fiel das Abendessen bescheiden aus.
Samstag sollte zum Abschluss nochmal ein Strandtag werden. Vor der Haustür war Markttag mit Fake-Marken, Unterhosen im Vorteilspack und Hausschuhen. Nichts dabei für uns …
Als wir an den Strand kamen, war er nicht mehr da. Der Wellengang war so stark, dass das Wasser bis nach oben kam. Die Beachbar hatte allerdings Strandliegen auf einer Etage höher, sodass wir den Wind, das Wasser und die Sonne genießen konnten.
Abends waren wir in der Altstadt Schwertfisch, Seebrasse und Tartufo essen. Dazu ein wunderbarer Rosé - herrlich!Read more