• Kōbe

    November 14, 2025 in Japan ⋅ ☀️ 16 °C

    Schon fast nicht mehr daran geglaubt, aber doch noch die Tour gewagt.

    Als Erstes ist in Kōbe einer der höchsten Wasserfälle Japans gelegen, aber die muss man erstmal erklimmen. Was den Anschein hatte, nur ein schneller Spaziergang im Vergleich zu Minoh zu werden, wurde eine ausdauernde Treppenpartie.

    In Kōbe, hinter der Shin-Kobe Station (Fernbahnhof für den Shinkansen), liegt Nunobiki. Ein Gebiet mit fünf Wasserfällen.
    Gerade Richtung 17 Uhr war hier erstaunlich wenig los. So konnte man entspannt die Natur genießen.😌
    Allerdings ging es immer höher und höher. Was nur 300 m Entfernung waren, waren am Ende ebenfalls gefühlte 300 m aufwärts.
    Aber der Aufwand lohnt. Die Wasserfälle sind toll und der Ausblick über Kōbe toppt auch nochmal alles. Bei gutem Wetter könnte man hier entspannt Osaka am Horizont erkennen.

    Dann ging es den Berg entlang der Straßen wieder runter. Zwischen Wohngebiet und Schule. Hatte ich 17 Uhr erwähnt? Mittlerweile 17:30 klingelte es zum Schulschluss und es kamen noch einige Schüler heraus. Schreckliche Vorstellung 😅

    Am Ende sind wir wieder in Kōbe Sannoniya gelandet und durften uns durch die Auswahl des Kōbe-Rindes naschen. Schön selbst zubereitet beim Yakiniku auf dem Tischgrill. So mag man Kōbe am liebsten. Zum Abschluss gab es dann noch Dassai 23. Ein sehr reiner Sake, der passend zu Wagyu sein soll. Ein echter Schlemmerabend.

    Dann: auf nach Osaka zurück.
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