• Marcos K
  • Cristina S.
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50+ Shades of the World

Unsere Weltreise mit 50+ Leer más
  • Inicio del viaje
    28 de diciembre de 2023

    Auf geht's!

    28 de diciembre de 2023, Brasil ⋅ ⛅ 27 °C

    Von 2`C in Basel auf 30`C in Recife in 12 Stunden. Erster Tag am Pina Strand.

  • Maracaipe

    3–11 ene. 2024, Brasil ⋅ ☀️ 31 °C

    Erstmal Urlaub.🏝️Den Strand vor der Tür und die Sonne geniessen.
    Ein bisschen Flora und Fauna: Riesen-Kröte am Morgen und Cashew Bäume wo man hinschaut.
    Wenn der Fluss, Rio Maracaipe, sich bei Ebbe zurückzieht, findet man Strandbars ohne Ende. Wir lassen es uns gut gehen und nehmen kurz vor Sonnenuntergang noch ein Bad im Meer.Leer más

  • Olinda

    12 de enero de 2024, Brasil ⋅ ☀️ 30 °C

    Ó linda, „O wie schön“ und wie wahr. Olinda ist eine der ältesten Städte Brasiliens und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Wir haben sehr lecker gegessen und eine Stadt voller Leben und Kultur erlebt. Am Carnaval, der bald beginnt, soll hier die Post richtig abgehen.Leer más

  • Fernando de Noronha

    15–21 ene. 2024, Brasil ⋅ ☀️ 28 °C

    Fernando de Noronha ist eine brasilianische Inselgruppe vulkanischen Ursprungs im Atlantik, etwa 350 km östlich des Festlandes.

    Ein streng geschütztes und weitgehend intaktes Ökosystem, begrenzte Anzahl an Touristen, die mit der Umweltabgabe direkt bei Einreise, sowie Eintritt zu Naturparks und Stränden ordentlich zahlen müssen.

    Wir finden fast menschenleere Strände, seltene Tierarten und super liebe Insel-Einwohner, die uns sogar mitnehmen, wenn der Bus auf sich warten lässt.
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  • Praia do Boldró

    18 de enero de 2024, Brasil ⋅ ☀️ 29 °C

    Den "schönsten Strand der Welt" haben wir nicht besucht, weil sie die ausländischen Touristen dort abzocken. Aber unser Lieblingsstrand auf Fernando de Noronha (Praia do Boldró) hatte Charme und liess uns mit Touristenmassen in Ruhe. Der super liebe Strandbetreiber, der uns mit vielen Tipps (und Caipirinhas) eindeckte, tat sein Übriges, dass wir uns sehr wohlfühlten.

    Oberhalb des Strandes gibt es ausserdem ein sehr schönes Restaurant, das jeden Abend Live-Musik bot. Dort war es zwar etwas teurer und die Damen waren hauptsächlich mit Selfies und ihren aufgespritzten Lippen beschäftigt, aber als Ausklang eines schönen Strandtages mit Live-Musik und herrlichem Ausblick lohnte es sich.
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  • I ♥️ Brasilia

    23–27 ene. 2024, Brasil ⋅ 🌩️ 26 °C

    Aufgeteilt in Zonen,mit Straßenbezeichnungen,die aus Nummern und Buchstabenreihen bestehen, ist Brasilia gewöhnungsbedürftig. Fussgänger sind hier nicht vorgesehen -es gibt kaum Wege zum schlendern, wenn man die Strassen überqueren will, muss man um sein Leben rennen. Trotzalledem, es ist eine junge, moderne und grüne Stadt, sauber, sicher und interessant. Hier haben sich berühmte Architekten mit einzigartigen Bauwerken ein Denkmal gesetzt.
    Mit den Apps Moovit, tembici (es gibt tatsächlich gute Radwege) und Uber kann man sich schnell und günstig bewegen.
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  • São Paulo

    27 ene.–1 feb. 2024, Brasil ⋅ ⛅ 21 °C

    Mit ca. 21 Mio. Einwohnern die fünft grösste Stadt der Welt. Ein riesiges Häusermeer, Straßenwirrwarr, pulsierendes Leben Tag und Nacht. Reich und schön, arm und hässlich - diese Stadt hat so viele Gesichter.
    Mit Metro und Bus kann man sich hier gut fortbewegen, braucht aber sehr viel Geduld. Uber ist auch eine gute Option, aber die Strassen sind ständig verstopft.
    Wir haben ein bisschen Großstadtfeeling aufgenommen und ziehen morgen weiter nach Uruguay.
    Reicht auch😉
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  • São Paulos ruhige Seiten

    27 de enero de 2024, Brasil ⋅ ⛅ 22 °C

    Neben dem Großstadtwahnsinn hat São Paulo auch ruhige Seiten, wie die Street Art, die an fast jeder Ecke zu finden ist. Begonnen hat diese Freiluftkunst in den 1980er Jahren als illegale "Schmierereien". Heutzutage fördert die Stadt die Gestaltung freier Häuserwände mit Beiträgen in Millionenhöhe.Leer más

  • Río de la Plata

    1–11 feb. 2024, Uruguay ⋅ ☀️ 31 °C

    Zehn Tage waren wir nun in Montevideo und haben nicht nur die Stadt erlebt, sondern auch die nähere Umgebung . Am Río de la Plata, dem breitesten Fluss Südamerikas entlang, sind wir bis Punta del Este gefahren. Hier trifft der Fluss mit dem Atlantik zusammen.
    Im Department Montevideo gibt es viele Bodegas mit sehr gutem Wein, den man in Europa kaum findet.
    Mate und Alfajores durften wir bei Stephie probieren und backen, sie ist Konditorin und bietet Kurse an.
    Und natürlich haben wir die bunten Karnevalszüge erlebt, Candombe tönt durch die Gassen der Stadt. Im Museo del Carnaval haben wir einiges über die Geschichte erfahren, das Museo de Arte Precolombino e Indígena (MAPI) können wir auch empfehlen.
    Uns sind überall super liebe und freundliche Menschen begegnet (Klappstuhlaffin und Mate-liebend 😉), aber es wird Zeit weiterzuziehen. Mit einem Stopp in Colonia del Sacramento nach Buenos Aires.
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  • Montevideo 🇺🇾

    1–11 feb. 2024, Uruguay ⋅ ☀️ 30 °C

    Montevideo, die Hauptstadt Uruguays und zählt rund 1,3 Millionen Einwohner. Sie feiert dieses Jahr den 300. Jahrestag der Gründung und gilt als die südamerikanische Stadt mit der höchsten Lebensqualität, was wir bislang nur bestätigen können.

    Hier können wir viel zu Fuss erkunden, auch nachts fühlten wir uns sicher. Es gibt Familien mit Kindern und Frauen, die nachts alleine unterwegs sind. Zu sehen gibt es schöne Flanierstrassen mit historischen und modernen Gebäuden. Dazwischen sind kleine Parkanlagen für eine Pause. Die Altstadt ist eine Fussgängerzone mit vielen kleinen Restaurants und Läden und die Menschen sind sehr nett. Hier lässt es sich definitiv leben.
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  • Colonia del Sacramento

    11 de febrero de 2024, Uruguay ⋅ ☀️ 28 °C

    Ein kleines beschauliches Städtchen mit ca. 27 000 Einwohnern, das nur zufällig auch Kölln heißt. Sie ist die älteste Stadt Uruguays und ist 1995 zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt worden. Das kleine Stadtzentrum mit den Resten der Stadtmauer, der Kirche und vielen alten Gebäuden, sowie dem Leuchtturm sind sehenswert. Die Zeit scheint stehengeblieben, zumindest langsamer zu laufen.

    An der Uferpromenade des Rio de la Plata wird geschlendert und in den Straßencafés kann man bei Live Musik die Seele baumeln lassen.
    Wir haben den Tag hier verbracht, um die Fähre nach Buenos Aires zu nehmen, die von hier aus mehrmals am Tag fährt. Nach einer knappen Stunde sehen wir schon die Metropole und freuen uns nun auf die nächsten 3 Wochen dort.
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  • Buenos Aires

    11 feb.–2 mar. 2024, Argentina ⋅ ☀️ 32 °C

    Die Stadt Buenos Aires entstand aus verschiedenen Einwanderungsströmen unterschiedlicher Kulturen und zählt mittlerweile etwas mehr als 3 Mio. Einwohner, die man Porteños nennt (Buenos Airisser klingt ja auch merkwürdig).
    Hier sind wir nun im ältesten Viertel San Telmo und wohnen 3 Wochen in einem wunderschönen Studio. Ein altes Haus mit verwinkelten Fluren, Innenhöfen mit Brunnen, kühle Luft in den alten Mauern- wir fühlen uns sehr wohl.
    Die verschiedenen Einflüsse entdecken wir überall in der Stadt, hier haben sich Architekten aus Europa verwirklicht, es gibt viel zu bestaunen. San Telmo z.B. wirkt, wie Klein-Paris mit den Gassen, Straßencafés und Laternen.

    Diese Woche hatten wir noch Zeit für Sightseeing, mit einigen Schwierigkeiten,  denn die Geldautomaten funktionieren meist nicht, es wird aber oft nur Bargeld verlangt und die Karte für die Öffis kann man auch nicht immer und überall aufladen.

    Am Montag beginnt unser Spanisch Kurs.
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  • Buenos Aires, 2. Woche

    19–24 feb. 2024, Argentina ⋅ ☀️ 23 °C

    In dieser Stadt gibt es so viel zu sehen, jeden Tag entdecken wir etwas Neues. Die Porteños sind zwar geschäftig und in Eile aber die Cafés, Restaurants und Parks sind ständig voll, dafür nimmt man sich Zeit. Und natürlich für die wöchentlichen Märkte - ein Erlebnis für sich.
    Nach der Schule und am Wochenende bleibt uns Zeit für Sightseeing und natürlich Abende in Bars 🍷
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  • Córdoba

    2–6 mar. 2024, Argentina ⋅ ☁️ 29 °C

    Die zweitgrösste Stadt Argentiniens liegt fast im geografischen Zentrum des Landes und wurde nach Córdoba in Andalusien benannt. Manchmal fühlten wir uns auch in Andalusien, obwohl das historische Zentrum, welches teilweise zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, nicht besonders gross ist.
    Am Konzert von Mike Stern in einem wunderschönen, alten Theater, haben wir auch einen "alten Bekannten" getroffen: den Saxophonisten Bob Franceschini durften wir auch schon in Basel hören. Wie damals war es auch hier ein Hochgenuss.
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  • Mendoza

    6–10 mar. 2024, Argentina ⋅ ☀️ 27 °C

    Mendoza ist bekannt für Malbec und den gibt's hier reichlich. An jeder Ecke ist eine Bodega und im gesamten Gebiet gibt es zahlreiche Weingüter. Eines davon, die Bodega La Rural, haben wir besucht. Es gibt dort ein Wein Museum, was sehr interessant ist, und natürlich Weintasting.
    Aber nicht nur, denn eine Stunde mit dem Bus entfernt von El Capital ist der Thermalpark in Cacheuta mit seinen, in Terrassen angelegten verschieden warmen, Becken. Einfach zum entspannen ( auch wenn's viele Leute hatte).
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  • Lima 🇵🇪

    9–13 mar. 2024, Perú ⋅ ☁️ 27 °C

    Die Hauptstadt Perus gehört noch nicht lange zu den größten Städten Südamerikas. Das explosionsartige Wachstum setzte erst Mitte des 20. Jahrhunderts ein. Neben dem historischen Zentrum aus dem 16. Jahrhundert sind viele Stadtviertel neu und modern. Im Süden allerdings gibt es eine riesige Fläche mit Armenvierteln, die sich, wie die Favelas in Rio, über die Hänge erstreckt.
    Lima reicht auch erst seit gut 50 Jahren bis zum Pazifik.
    Wir wohnten im sehr hübschen Quartier Barranco, das neben alten Sommerresidenzen auch viele moderne Häuser, schöne Parks, Cafés und Restaurants hat.
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  • Paracas

    13–15 mar. 2024, Perú ⋅ ☀️ 29 °C

    Von Lima sind wir mit dem Bus nach Paracas gefahren. Die Fahrt dauerte nur 3 Stunden und war bequem.
    Paracas ist ein kleines Fischerdörfchen, es sieht ein bisschen aus, wie eine große Baustelle, hin und wieder durch Erdbeben und Tsunamis zerstört. Die Hafenpromenade ist nett zum Schlendern, Cevicherias gibt's an jeder Ecke. Von Paracas aus kann man Ausflüge zu den Ballestas und in die Oase Huacachina oder ins Nationalreservat machen. Für Alles hat die Zeit nicht gereicht.Leer más

  • Nasca

    15–16 mar. 2024, Perú ⋅ ☁️ 29 °C

    Nasca ist eine Kleinstadt mitten in der Wüste, die die gesamte Küstenregion Perus bedeckt. Bekannt wurde Nasca durch die so genannten Nazca-Linien, die vor über 2000 Jahren in den Wüstenboden gescharrt wurden. Da es hier fast nie regnet, sind sie sehr gut erhalten. Neben den bis zu 20 km langen schnurgeraden Linien finden sich hier auch riesige Bodenzeichnungen, die z.B. Abbilder von Menschen, Affen, Vögeln und Walen zeigen. Entdeckt wurden die bis zu mehrere hundert Meter grossen Bilder erst in den 1920er Jahren, als die ersten Flugzeuge darüber flogen. Vom Boden aus sind die Bilder kaum zu erkennen. Über die Bedeutung der Bilder gibt es viele verschiedene Thesen, weshalb der Ort auch eine gewisse Mystik hat. Die Theorie von Maria Reiche,gebürtige Dresdnerin, haben wir in einem interessanten Vortrag im Reiche Planetarium gesehen.Leer más

  • Arequipa

    17–20 mar. 2024, Perú ⋅ ☁️ 13 °C

    Nach einer 11-stündigen Busfahrt mit zum Teil halsbrecherischen Überholmanövern sind wir mitten in der Nacht in Arequipa, der zweitgrössten Stadt Perus, angekommen. Sie liegt auf über 2300 m.ü.M. und ist von drei Vulkanen umgeben, die noch aktiv sind, wenn auch der letzte grössere Ausbruch 240 Jahre zurückliegt.

    Arequipa ist sehenswert. Das historische Stadtzentrum hat eine besondere Architektur, eine Mischung aus spanischen und einheimischen Merkmalen. Ausserdem ist Arequipa geprägt von indigenen Völkern. Nicht selten sieht man in den Strassen Frauen in traditionellen Trachten, die sogar ihre Alpakas spazieren führen.

    Auf einer Busrundfahrt konnten wir auch die Lebensweise der Einheimischen ausserhalb des touristischen Zentrums kennenlernen.

    👉
    - Peruvian Kochkurs auf Viator gebucht, können wir sehr empfehlen
    -Busrundfahrt war zwar sehr touristisch aber sie ging auch etwas außerhalb der Stadt und war dadurch interessant
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  • Machu Picchu

    20–23 mar. 2024, Perú ⋅ ☁️ 16 °C

    Mit Inka Rail ging es ab Ollantaytambo nach Aguas Calientes. Am 21.03. haben wir uns die Inka-Stadt angeschaut. Die Organisation ab Aguas Calientes ist perfekt, mit dem Wetter hatten wir auch Glück. Einen Guide haben wir nicht gebucht, weil wir in unserem Tempo durch laufen wollten. Die Geschichte ist sehr interessant, der Ort wunderschön. Aber Mystik und Wunder haben wir nicht gespürt (bei den Touri-Massen auch nicht möglich). Schön, das mal gesehen zu haben, auch die gesamte Strecke dorthin, mitten durch die Anden, am Urubamba-Fluß entlang.

    👉
    - Man muß übrigens nicht unbedingt in Aguas Calientes übernachten, Ollantaytambo ist auch ein nettes Dorf in der Nähe und nicht so übertrieben touristisch. Einfach mit dem normalen Bus ab Cusco, dann kann man ne Menge Geld und Nerven sparen.
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  • Cusco

    23–26 mar. 2024, Perú ⋅ ☁️ 14 °C

    Cusco liegt inmitten der Anden und galt schon vor der Kolonialisierung als Hauptstadt des Inkareiches. Wenn man die Panflöte spielenden und Poncho tragenden Peruaner sucht, wird man hier schnell fündig. Die Stadt ist auch deshalb, und weil man von hier aus viele Attraktionen besuchen kann, ein touristischer Anziehungspunkt.

    Die Stadt liegt auf über 3400 Metern. Eigentlich dachten wir, wir hätten uns schon an die Höhe gewöhnt, nachdem wir bereits Arequipa und Machu Picchu besucht hatten. Dem war aber leider nicht so. Die Höhe liess uns schnell ausser Atem geraten und wir mussten alles gemächlich angehen. Coca-Blätter kauen und als Tee trinken und Sauerstoff-Shots halfen auch nicht wirklich.

    Zufällig fand am Montag vor Ostern die Prozession des Stadt- und Erdbebeheiligen Señor de los Temblores statt. Er soll schon einige Erdbeben oder zumindest grosse Schäden verhindert haben. Während unseres Aufenthaltes hat er auf jeden Fall einen guten Job gemacht 😉
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  • Cartagena

    26–29 mar. 2024, Colombia ⋅ ☀️ 30 °C

    Von der feucht-kalten Höhenluft in Peru haben wir uns direkt in die feucht-warme Tropenluft am karibischen Meer Kolumbiens begeben. Irgendwie hat uns das aber nicht so gut getan. Wir kämpfen, seit wir hier sind, mit einer ziemlich heftigen Erkältung. Statt Cocktails am Strand gibt es hauptsächlich heissen Tee und Suppe im Bettchen.

    Einen kurzen Ausflug in die Kolonialstadt Cartagena haben wir trotzdem geschafft. Cartagena de Indias ist eine der ersten Stadtgründungen der Spanier im Norden Südamerikas und so konnten wir eine schöne koloniale Altstadt mit einer gut erhaltenen Stadtmauer besichtigen.

    👉
    - Per Zufall haben wir etwas ausserhalb der Touristenströme ein wunderschönes kleines Restaurant entdeckt, das wir auf jeden Fall weiterempfehlen können. Wer mal nach Cartagena kommt, sollte unbedingt im "La Vieja Guardia" vorbeischauen.
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