Nach der Offroad-Piste von Potamoí bis Mikromilia haben wir auf einer kleinen Anhöhe hinter dem Dorf einen richtig schönen Übernachtungsplatz gefunden. Dort haben wir uns abends noch lange mit einem Deutschgriechen unterhalten.
Am nächsten Morgen wurde es noch wilder: Die Strecke Richtung Skalotis war teilweise so zugewachsen, dass wir erst einmal einen umgestürzten Baum mit der Seilwinde aus dem Weg ziehen mussten. Ein weiterer wurde mit der Axt beseitigt, bevor es weitergehen konnte.
Zur Mittagspause haben wir am Nestos-Stausee angehalten. Zwischen den bewaldeten Bergen liegt der riesige See wie ein Fjord und sorgt mit seinem Wasserkraftwerk für Strom in der Region.
Danach ging es wieder tiefer ins Gebirge. Unser Nachtlager schlugen wir in der Nähe eines verlassenen Waldhotels auf. Dieses „Walddorf“ liegt auf rund 1.300 Metern Höhe und ist von endlosen Fichten- und Buchenwäldern umgeben – eigentlich ein perfekter Ausgangspunkt für Wanderungen, aber ausser uns war niemand da. Am nächsten Morgen haben wir uns den Lost Place genauer angeschaut und waren ziemlich verblüfft: Hotelzimmer, Kantine, Aufenthaltsräume, ein Campingplatz mit kleinen Waldhütten, eine Strohkirche und sogar eine alte Pferdekoppel – alles steht einfach verlassen mitten im Wald.
Abgesehen von ein paar Waldarbeitern waren wir komplett allein unterwegs. Vom Waldhotel aus ging es weiter Richtung bulgarische Grenze.Read more
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wie krass
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Was geht ab, krass
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Habt ihr eine Teermaschine auch dabei, für alle Fälle😉
TravelerWir (Ihr) machen (macht) den Weg frei😉