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- Giorno 178
- mercoledì 4 settembre 2024
- ☀️ 31 °C
- Altitudine: 2.237 m
Stati UnitiLipan Point36°1’43” N 111°50’57” W
Grand Canyon, Wupatki National Monument
4 settembre 2024, Stati Uniti ⋅ ☀️ 31 °C
Heute wenden wir uns nach Osten und fahren zunächst die Bustour von gestern nach. Leider kann man mit Privatfahrzeug hier nicht stoppen, wo gestern der Bus hielt. Es ist nicht genug Parkplatz für die vielen Besucher. Daher muß man in diesen Abschnitten den Bus nehmen. Wir stoppen dahinter an einigen Aussichtspunkten. An einem führt ein Wanderfahrt zu einer alten verlassenen Mine auf dem Grund des Gran Canyons. In der Mine wurde Kupfer abgebaut. Aber in den 30er Jahren wurde der Transport des Kupfer aus den Gran Canyon zu teuer und kostenaufwendig, also stellte man die Mine ein. Der Weg runter existiert noch immer. Wir gehen ein kurzes Stück runter und kehren wieder um. Wir wollen heute noch weiter. Wir fahren mit unserem Buschen entlang der Rim bis zu westlichsten Punkt fahren. Dort steht ein alter Aussichtsturm, welcher seinem ursprünglich indianischem Turm nachempfunden ist. Da kein besonderer Andrang herrscht, kommen wir bald hoch. Von oben hat man eine phantastische Aussicht in den Canyon und über die unendliche Ebene dahinter. Wir gönne uns noch ein gutes amerikanisches Eis zu Abschluß und fahren weiter. Raus aus dem Gran Canyon Nationalpark. Das war unser zweiter Besuch in dieser USA Rundreise und mit Abstand das größte Naturwunder was definitiv mehr als einen Besuch wert ist. Wir fahren an jede Mengen Indianerständen mit Souvenirs vorbei und erhaschen immer wieder einen Blick auf die Seitenarme des Canyons. Wir beschließen heute noch das Wuphatki National Monument zu besichtigen. Hier gibt es Ausgrabungen des alten Pueblokulturen. Wir steuern die ersten drei Ausgrabungsstätten an und sind komplett alleine. Neben den Ausgrabungen hat man eine herrliche Aussicht über die grüne Prärie. Im Frühling war hier alles staubtrocken, doch die sommerlichen Monsunregen haben alles wieder begrünt. Es wird langsam Abend. Die Straße schlängelt sich wieder außerhalb des Nationalparkgeländes entlang. Dies ist Public Land und so fahren wir eine kleine Seitenstraße rein und haben einen phantastischen Stellplatz auf schwarzer Lava-Erde mitten in der Prärie. Am weiten Horizont sieht man noch eine Bergkette. Die Sonne geht unter, wir stehen komplett alleine auf der menschenleeren Prärie unter einem phantastischen Sternenhimmel. Das ist Freiheit pur.Leggi altro




















