Wir stehen am nächsten Morgen früh auf und wandern schon vor acht auf die Ausgrabungen. Wir steuern gezielt das Highlight an, Die beiden großen Tempel von Tikals Blütezeit und die Akropolis. Noch sind nur wenige Besucher da und wir sind schwer beeindruckt von der schwieren Größe der Bauwerke, der päzisen Architektur und dem guten Erhaltungszustand. Es ist noch kühl von der Nacht und so besteigen wir den Tempel und die Akropolis. Von oben hat man immer neue und faszinierende Perspektiven. Tikal muss eine riesige Stadt mit mehr als einer Million Einwohner gewesen sein. Die Fasade der Bauwerke müssen mit roter Farbe verziert worden sein. An einigen Stellen sieht man noch die Farbreste. Wir wandern weiter. Der kleine ausgegrabene Teil der Stadt erstrecktsich über nehrere Quadratkilometer. Also laufen wir weite Strecken und besteigen die höchsten Pyramiden. Auf den Plattformen sieht man über das grüne Blätterdach des Dschungels und sieht wiederum die höchsten Pyramiden daraus heraus ragen. Wir sind mehr als begeistert. Gegen Mittag treibt uns die Hitze zurück auf den Campingplatz.
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