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- Day 618
- Tuesday, November 18, 2025
- ☁️ 16 °C
- Altitude: 2,800 m
ColombiaRáquira5°29’40” N 73°37’18” W
Moasterio de La Candelaria und Raquira
November 18 in Colombia ⋅ ☁️ 16 °C
Heute haben wir Zeit und frühstücken gemütlich und genießen die schöne Aussicht unseres Stellplatzes. Dann fahren wir weiter. Wir wollen zuerst zum Kloster Candelaria und dann in das kleine Töpferstädtchen Raquira. Es stellt sich jedoch heraus, daß die Straße zum Kloster wegen Bauarbeiten gesperrt ist. Es gibt noch kleine Sträßchen darum herum, welche wir uns allerdings nicht mit dem Buschen zu fahren trauen. Also lassen wir es auf einem bewachten Parkplatz in Raquira stehen und nehmen ein Taxi. Dieses bringt uns souverän über die ungepflasterten und ausgewaschenen Sträßchen und Waldwege zum Kloster. Das Kloster ist das erste Augustinerkloster auf dem Boden Südamerikas. Es liegt wunderschön in einem kleinen Tal eingebettet. Die Gebäude sind sehr gepflegt. Wir machen eine Führung mit einer jungen Frau mit und können die Kirche und einige Ausstellungsräume besuchen. Das Kloster wird noch von 15 Möchen und 5 Novizen betrieben. Es hat eine wunderschöne und friedliche Atmosphäre. Schade, daß wir nicht länger bleiben können. Unser Taxi wartet eine Stunde auf uns und bringt uns wieder zurück nach Raquira. Wir essen eine Kleinigkeit in einer duftenden Bäckerei und schlendern durch den kleinen Ort mit den wunderschön bunt angemalten Gebäuden. Ich lasse mich sogar dazu hinreißen, eine kleine Vase zu kaufen. Dann fahren wir weiter. Zunächst auf die 45 und dann müssen wir entscheiden, ob wir die direkte Linie über die Routa 60 fahren oder ein Dreieck über Bogota Richtung Medellin. Wir fragen an der Abbiegung der 60 an einer Tankstelle nach. Die Tankwartin meinte das sei kein Problem mit unseren Bus und lässt sich das auch nochmal von einen Fernfahrer bestätigen. Sie sei teilweise nicht geteert aber gut zu befahren ist die Auskunft. Also fahren wir los. Zunächst in den Nebel hinein. Dann klart es auf und wir haben ein tolles Bergpanorama. Es wird schon spät und wir sind über die kurvige Strasse nur langsam vorangekommen. Wir halten an einem Ballneario (Schwimmbad) an und fragen nach ob wir über Nacht stehen bleiben können. Die Angestellten können das wieder nicht entscheiden und rufen die Chefin an. Die will kommen und es entscheiden. Derweil bekommen wir einen stark gesüßten Kaffee angeboten und warten. Hoffentlich sagt sie ja, denn jetzt wird es bereits dunkel. Die Chefin kommt und hat nichts dagegen. Wir bekommen sogar eine Dusche in einem Zimmer zur Benutzung bereitgestellt. Da es dort auch ein Restaurant gibt, fragen wir, ob wir noch etwas zu essen bekommen können. Klar einen Burger git es immer. Nachdem wir den bestellt haben merken wir, daß sie das gar nicht selber machen sondern irgendwo im Dorf als Takeaway bestellt haben. Na klasse. Ich mache uns noch einen Tomatensalat dazu und dann gehen wir früh schlafen.Read more

























