• Guatapé und der Peñol

    November 21 in Colombia ⋅ ☁️ 20 °C

    Wir lassen uns heute von Daniel, dem netten Besitzer zum Peñol fahren. Dort gehen wir die Treppe hoch. Es sind mehr als 700 Stufen. Aber von oben hat man eine super Sicht auf den zergliederten See. Der See ist künstlich aufgestaut, um Strom zu erzeugen. Dadurch sind viele kleine Seitenarme in die verschiedenen Täler entstanden. Von hier oben ähnelt es der Seenlandschaft in Finnland. Wir genießen die Aussicht und steigen wieder ab. Am Fuße des Peñol ist eine laute kolumbianische Disney Welt aufgebaut. Ein Souvenierladen neben dem anderen und teure Restaurants. Wir gehen nach unten und nehmen einen Bus in die Stadt. Dort besichtigen wir die schöne Kirche. Von außen ist sie rot und weiß gehalten und von innen ist sie mit Holz verkleidet und mit Gold bemalt. Sehr schön und ganz anders als alle bisher besichtigten Kirchen. Wir essen einen krapfenartigen Ballen. Thomas mit Käse gefüllt und ich ohne. Es schmeckt so wie unsere Quarkbällchen daheim, nur erstaunlicherweise ohne Zucker. Dann kaufen wir in einer venezolanischen Bäckerei wunderbar frisches Baguette für das morgige Frühstück. Wir schlendern noch etwas die Uferpromenade entlang und geben Daniel Bescheid, daß er uns abholt. Wieder am Buschen zurück, legen wir das Baguette und die Eier ab und gehen etwa 500 Meter bis zu einem guten kolumbianischen Restaurant mit Blick auf den Peñol. So endet dieser schöne Tag mit einem guten Essen.Read more