- Show trip
- Add to bucket listRemove from bucket list
- Share
- Day 620
- Thursday, November 20, 2025
- 🌧 20 °C
- Altitude: 1,955 m
ColombiaEl Peñol6°12’12” N 75°12’38” W
Weiter nach El Peñol de Guatapé
November 20 in Colombia ⋅ 🌧 20 °C
Wir haben wunderbar ruhig geschlafen nach dieser nervenaufreibenden Fahrt gestern über die Routa 60. So machen wir uns nach dem Frühstück auf. In der Nacht hat es heftig geregnet und gewittert. Was ein Glück, daß wir jetzt nicht die Straße von gestern fahren müssen. Nach dem Regen wäre das bestimmt nicht gegangen. So fahren wir schön die geteerten Straßen, umrunden die vielen Schlaglöcher und werden bestimmt keine ungeteerte Strasse mehr fahren. Wir stoppen an einem Supermarkt, um uns mit den Basics einzudecken. Dann fahren wir gemütlich weiter. Am Rande eines wunderschönen Tals gehen wir in einem Restaurant mit Panoramaterrasse essen. Wir genießen die Aussicht und das gute Essen. Weiter geht es Richtung des Peñol de Guatapé. Wir haben einen Stellplatz mit Blick auf den Peñol ausgesucht. Wir fahren von der Teerstraße auf die Schotterstrasse. Ein kleines Stück bis zum Stellplatz. Aber niergends sehen wir ein Schild für den Camingplatz. Nur ein Riesenkalb von Hund steht neben unseren Auto. Im Google ist der Platz noch ein bisschen weiter eingezeichnet. Also fahren wir noch ein paar Meter. Aber da ist kein Haus, sondern hoch über uns das Haus wo vorne der Riesenhund in der Einfahrt stand. Leider können wir nicht umdrehen. Es geht steil bergab. Das erste Haus, an dem man drehen könnte, hat einen Bogen über der Einfahrt, der zu niedrig für uns ist. Am nächsten Haus geht es etwas bergauf und die Einfahrt ist grasig. Thomas versucht es dennoch und fährt sich prompt fest. Hier muss uns einer rausziehen und drehen geht dann auch nicht. Ich gehe ganz steil nach unten. Da gibt es zwei gegenüberliegende Einfahrten. Dort könnte man drehen. Aber es ist super steil nach oben und loser Schotter mit tiefen Spurrillen. Na super. Also müssen wir jemanden finden, der uns rauszieht. In der App steht eine Telefonnummer. Also versuchen wir diese per Whatsapp zu erreichen. Der Besitzer geht ran und kommt uns in der Einfahrt entgegen. Es war tatsächlich da wo der große Hund war. Er ist freundlich und hilfsbereit. Mit seinem kleinen Suzuki Jeep zieht er uns problemlos rückwärts raus. Jetzt sind wir frei. Thomas fährt runter und wendet. Nun fährt er die steilen Passsagen mit viel Schwung und stetigem Gas nach oben. Alles hat geklappt und wir stehen auf einem wunderschönen Campingplatz mit Blick auf den Peñol. Herrlich. Wir legen die Füße hoch und genießen den Abend.Read more







Traveler🤣 wir haben uns noch nie so oft verfahren wie in Kolumbien.