• Popayan

    24 gennaio, Colombia ⋅ ☁️ 22 °C

    Wir fahren also heute runter nach Popayan und lassen am Ortseingang unseren Reifen in einer Werkstatt prüfen. Es ist eine große Halle, in der Reifen aufgezogen und gewechselt werden. Die Mitarbeiter sind sehr freundlich. Sie montieren den Reifen ab und versuchen mittels Wasser, welches sie aus einem nassen Lappen ausdrücken, ein Loch im Reifen zu finden. Der junge Mann tropft und tropft. Aber eine Undichtigkeit kann er nicht feststellen. Zumal der Reifen auch heute morgen frisch von Thomas aufgepumpt wurde. Also kein Fehler am Reifen zu finden. Die Felgen und das Ventil werden auch für dicht befunden. Also vielleicht ist es doch nichts. Wir fahren nach Popayan und stellen das Buschen auf einen Bezahlparkplatz. Dann streifen wir durch die schöne weiße Kolonialstadt. Nach etwa zwei Stunden haben wir alles gesehen. Die Kirchen haben leider alle um die Mittagszeit geschlossen. Nachdem wir uns entschlossen haben zu bleiben, müssen wir feststellen, dass das ausgesuchte alte Kolonialhotel leider komplett ausgebucht ist. Frustriert setzen wir uns in ein Kaffee. Da fällt uns ein großes Hotel mit großem Parkplatz ins Auge. Voller Luxus mit Pool und Spa. Es liegt in einem ehemaligen Kloster hinter der Kirche um die Ecke. Wir laufen hin, begutachten den Parkplatz, der so groß ist, dass er Reisebusse empfangen kann. Also super für uns geeignet. Wir holen das Buschen vom Parkplatz und checken ein. Ein schönes Zimmer mit Seitenlage. Alles Tiptop. Wir schlendern durch die Stadt, gehen essen und sitzen einen Schauer in einem Kaffee aus. Dann lassen wir den Abend gemütlich in der Sauna und dem türkischen Bad des Hotels ausklingen. Wir genießen den Luxus. Leider wird die Nacht lauter als gedacht. Das Fenster zur Seite liegt über einer Straße in der die ganze Nacht laut hupende Autos vorbeifahren. Ganz so ruhig wie gewohnt ist es leider nicht.Leggi altro