• Orchideen-Garten in Mindo

    7 febbraio, Ecuador ⋅ 🌧 20 °C

    Wir haben die Nacht ruhig beim Prasseln des Regens verbracht und auch am Morgen ist es so nebelig, dass wir noch nichtmal Sicht auf Quito haben. Schade. Wir verabschieden uns von unserem chaotischen kanadischen Campingwirt Andy und fahren nach Mindo. Es liegt im Regenwald und regnen tut es ohnehin. Auf der Fahrt lässt der Regen doch erstaunlicher Weise nach und wir fahren runter durch eine dschungelige Berglandschaft. In Mindo angekommen, besuchen wir zunächst den Orchideenpark. Er liegt auf einem privaten Gelände. Sie knöpfen uns erst mal vier Dollar pro Person ab. Wir laufen zunächst alleine durch und sind enttäuscht. Dann bietet uns die Frau des Hauses eine Führung und der Eindruck wendet sich komplett. Wir sehen so viele wundervolle große und wirkliche winzige Orchideen, wie wir es uns im Leben nicht vorgestellt hätten. Wir haben alleine beim Durchgehen fast alles übersehen. Die natürlichen Schätze der Blumen verbergen sich oft hinter großen Blättern und Ästen. Am Ende sind wir restlos begeistert und haben eine Flut von Photos gemacht. Wir laufen durch das kleine und eher hässliche Örtchen und gehen gut essen. Hier wird der Urwald an Touristen kommerzialisiert. Wir haben uns für die Nacht einen Stellplatz bei einer deutschen Ornithologin ausgesucht. Sie ist super beleumundet und von vielen Seiten empfohlen. Wir fahren etwa 12 Kilometer aus Mindo raus. Hier hat sie etwas abseits ein riesiges Areal aufgekauft und renaturiert den Urwald. Hier bekommt man von einer schön überdachten Terrasse ein Kolibri-Spektakel geboten und auch viele andere Vögel sind zu beobachten. Also sdchlafen wir inmitten des Urwalds mit den Geräuschen des Urwalds friedlich und tief.Leggi altro