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Südosteuropa

Der Balkan ruft. Nach 8 Jahren, und damals noch auf 2 Rädern, nehmen wir die Straßen in Osteuropa mal wieder unter die Räder Meer informatie
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    🇸🇮 Maribor, Slowenien

    Land Nr.10.

    Gisteren, Slovenië ⋅ ☀️ 34 °C

    Wir sind nun in Maribor/ Slowenien. Damit das 10. Land auf unserer diesjährigen Sommertour. Jetzt sind es nur noch wenige Tagesetappen bis nach Hause.
    Wir stehen auf einem kleinen kostenlosen Stellplatz, an einem Restaurant an der Drau.
    Maribor kenne ich. Hat sich bestimmt aber in den letzten 35 Jahren gut verändert. Da es diesmal aber zu heiß ist, lassen wir eine Stadtbesichtigung sein.
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  • Im Norden von Kroatien

    26 juni, Kroatië ⋅ ☀️ 34 °C

    Weiter geht's nach Kroatien.
    Es ist für mich immer wieder erstaunlich, wie sich die Ortsdurchfahrten ändern, wenn man über die Grenze fährt.
    Heute hat es uns auf den Stellplatz eines kleinen Weinguts verschlagen. Hier gab es dann ein sehr freundschaftliches Wein und Rakija Tasting. Super empfehlenswertMeer informatie

  • Durch das Gebiet der Donauschwaben

    25 juni, Hongarije ⋅ ☀️ 32 °C

    It's a sentimental journey.... Heute ging es durch das Hauptgebiet der Donauschwaben in Ungarn. Da meine Eltern hier geboren wurden, und ich sehr viele Urlaube meiner Kindheit hier verbracht habe, außerdem immer noch Verwandte hier leben, war es für mich eine sentimentale Reise in die Vergangenheit. Zum Abschluss des Tages gab es dann noch eine Fischsuppe, und Topfenpalatschinken.....Sehr lecker 😋Meer informatie

  • Flummi Tanya

    23 juni, Hongarije ⋅ ⛅ 31 °C

    Drum Bun Romania.
    Heute verließen wir Rumänien. Da uns die vorgeschlagene Strecke über Timişoara nicht gefiel, entschieden wir uns, von Detta aus die 59B durch das Hinterland an der Serbischen Grenze entlang zu fahren. Ab Bilet dann auf die 6 nach Ungarn.
    Die gefahrene Strecke war wirklich sehr nett. Landschaftlich eher schon wie Puszta, die Orte der typische Österreichisch-Ungarisch-Schwäbische Baustil. Die Straßen irgendwo zwischen Top restauriert, Schlaglochpiste ( eher selten) und im Bau befindlich. Wirklich hübsch.
    Wir stehen jetzt auf dem Flummi Tanya. Eine Tanya ist vergleichbar mit einer Finca. Auf einem großen Grundstück stehen wir aktuell alleine
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  • Richtung Norden

    22 juni, Roemenië ⋅ ⛅ 32 °C

    Wir sind jetzt in Deta,einer Kleinstadt in der Nähe der Serbischen Grenze. Diese Kleinstadt hat eine ziemlich bewegte Geschichte. Besetzung durch die Türken, Ungarisch/ Österreichische Monarchie, Rumänien, dann Sowjetherrschaft. Hier leben, wie auch in Südungarn, immer noch deutschstämmige Donauschwaben.
    Die Strecke von Orsova bis Oravita auf der N 57 ist eine der sehenswertesten Straßen in Rumänien. Insbesondere für Motorradreisende eine Empfehlung
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  • Am Eisernen Tor

    21 juni, Roemenië ⋅ ⛅ 29 °C

    Die heutige Strecke führte uns zum Eisernen Tor. Nachdem wir vor 8 Jahren dieses schöne Fleckchen Erde von der Serbischen Seite kennengelernt haben, war nun die Rumänische Seite unser Ziel.
    Eisernes Tor?
    Das Eiserne Tor ist das gut 100 Kilometer lange Durchbruchstal der Donau durch die Karpaten, von der Burg Golubac im Westen bis zur Festung Fetislam im Osten. Tiefe Schluchten mit bis zu 300 Meter hohen Felswänden und bewaldete Bergzüge wechseln sich mit saftigen Wiesen und reichen Obstgärten ab.
    Insgesamt führt die Straße auf ca.100 Kilometer an der Donau entlang.
    Einfach fantastisch
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  • Waldidylle in Bulgarien

    19 juni, Bulgarije ⋅ ☀️ 29 °C

    Kurz vor der Grenze nach Rumänien/ Serbien stehen wir irgendwie ziemlich abgelegen in einem Wald. Die Straßen ab Montana bis hierher waren leider wieder so schlecht, wie wir es in Bulgarien oft gesehen hatten. Dafür aber voll mit LKW. Gefühlt waren es über 50% der entgegenkommenden Fahrzeuge.
    Der Platz hier kostet zwar 29 €/ Nacht, aber der Preis ist all inklusive. Also inklusive Dusche, Toilette, Strom und Waschmaschine und W-Lan. Ausserdem gibt es einen großen Aufenthaltsraum mit kompletter Küche. Demnächst soll auch ein Restaurant eröffnet werden
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  • Durch West-Bulgarien

    18 juni, Bulgarije ⋅ ⛅ 22 °C

    Die heutige Strecke führte uns auf der gut ausgebauten Magistrala Struma, einer Autobahn und teilweise guten Nationalstraße im Westen von Bulgarien nach Norden.
    Landschaftlich sehr sehenswert vorbei am Pirin und Rila Gebirge an Sofia vorbei und dann noch über den Petrohan Pass. Diese recht sanfte Passstraße führt über ca.50 km, mit sanften Anstiegen und kurvigem Geläuf auf ca. 1400 Höhenmeter. Für Motorradfahrer eine empfehlenswerte Strecke. Mit unserem Camper eher nichts sagend, da es fast ausschließlich durch Waldgebiete geht.
    Insgesamt hat uns aber die heutige Strecke begeistert. Bei unserem nächsten Bulgarien Trip werden wir uns mit West- Bulgarien näher beschäftigen. Jetzt stehen wir mal wieder kostenlos auf einem Restaurant Parkplatz. Bedingung: etwas im Restaurant essen.....gerne 😃
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  • Back in Bulgaria

    16 juni, Bulgarije ⋅ ☁️ 30 °C

    Und schwupps, wieder in Bulgarien.
    Kurz hinter der Grenze gibt es diesen kleinen Campingplatz, der über eine nicht so gut ausgebaute Straße erreichbar ist. Geführt von einem Engländer, ist es eine richtige Idylle, mit Blick auf das Pirin und das Rila Gebirge. Auch ein Stück Europa, das man sich mal näher anschauen sollteMeer informatie

  • Lake Kerkini

    15 juni, Griekenland ⋅ ☀️ 31 °C

    Bei dem ein oder anderen Gläschen Griechischem Rotwein auf der Terrasse des gestrigen Cafés, haben wir uns überlegt, wie wir wieder nach Hause fahren werden. Da wir bereits die Mautgebühren für Bulgarien und Rumänien für einen Monat bezahlt haben, entschieden wir uns für die Rückfahrt wieder durch diese Länder. Also ab in Richtung Nord-Griechenland. So kamen wir hier zum Kerkini See. Der drittgrößte Stausee in Griechenland. Der Weg am Stausee entlang windet sich auf einer kleinen kurvenreichen Straße am See entlang. Wunderschön! Auf der Straße waren wenige Autos unterwegs, dafür aber Pferde, Hunde, Kühe, Schlangen......Meer informatie

  • Go West

    14 juni, Griekenland ⋅ ☀️ 26 °C

    Wir fahren jetzt erstmal Richtung Westen. Was uns extrem auffällt: irgendwie wirkt alles " westlicher", obwohl auch hier vieles zerfallen ist. Aber der "Ostblock Charme" ist zum Glück hier nicht vorhanden.
    Wir haben auch nicht mehr den Eindruck, den Menschen würde es nur um unser Geld gehen. Dieses Gefühl war ,vor allem in Bulgarien und Polen vorherrschend.
    Der abgebildete Löwe stammt aus dem 4. Jahrhundert vor Christus und steht nur ca.300 Meter von unserem Übernachtungsplatz entfernt. Übrigens auch wieder ein kostenloser Platz sofern man im Restaurant/ Café etwas konsumiert
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  • Dovischdane Bulgaria, ja su Hellas

    13 juni, Griekenland ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute verließen wir Bulgarien und es ging nach Griechenland.
    Wir stehen auf dem Parkplatz eines Restaurants, kostenlos, sofern man im Restaurant etwas isst.
    Der Nordosten Griechenlands ist nicht wirklich sehenswert, dafür dann hier die Ägäis um so mehr. 😍
    Hier fühlt es sich sehr stark nach Urlaub an.
    Ansonsten ist uns heute wieder mal aufgefallen, wie schön das Reisen innerhalb der EU ist. Wir haben bis jetzt keine einzige Grenzkontrolle gehabt. Kurz hinter der Grenze fährt man dann über viele Kilometer direkt am Grenzzaun zur Türkei vorbei ( EU Aussengrenze )
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  • Weiter Richtung Südost

    12 juni, Bulgarije ⋅ ☁️ 23 °C

    Der Wettergott hat mal wieder unsere Reiseroute bestimmt. Ein Schlechtwettergebiet zieht über Bulgarien hinweg. Unsere angedachte Route sollte in die Rhodopen und dann weiter Südwest nach Griechenland führen.
    Da dort allerdings Starkregen, Gewitter und maximal 14 Grad vorhergesagt sind, ging es straight away Richtung Türkei/ Griechenland. Wir sind jetzt ca.60 km von der Türkischen Grenze entfernt und nur noch 370 km von Istanbul. Trotzdem werden wir morgen in Richtung Griechenland abbiegen. Hier regnet und gewittert es zwar auch, aber es ist deutlich wärmer und soll nachher etwas trockener werden
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  • Weiter geht's

    10 juni, Bulgarije ⋅ ☀️ 28 °C

    Nach einigen Tagen in Idilevo ging es heute weiter. Zuerst über recht schlechte Straßen, aber beeindruckende Landschaft, bis Gabrowo. Dort ging ich erstmal in den örtlichen Kaufland, um unsere Reserven wieder aufzufüllen. Anschließend, nur ca.10 km entfernt, ging es zum Freilichtmuseum Etar. Hier waren wir zwar auch schon mal, aber ein Besuch lohnt sich trotzdem immer. Von dort ging es über den Shipka Pass, einer der höchsten Pässe in Bulgarien bis zum heutigen Übernachtungsort " Kings Valley Kazanlak" . Das Bulgarische Ufo " Busludscha" stand diesmal nicht auf dem Programm. Obwohl das auf jeden Fall einen Besuch Wert ist.
    Jetzt stehen wir auf einem Campingplatz, der uns eher an einen Park erinnert. Insgesamt gesehen ,haben wir sowieso den Eindruck, südlich vom Shipka ist Bulgarien viel aufgeräumter und gepflegter , mit gut ausgebauten Straßen
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  • Idilevo

    6 juni, Bulgarije ⋅ 🌧 24 °C

    Nach 2450 km haben wir Idilevo erreicht.
    Hier hat es die letzten 2 Wochen viel geregnet, dementsprechend sehen die Straßen hier im Ort eher wie ein Flussbett aus. Die letzten 500 Meter waren pures offroad, und hier auf dem Hof haben wir uns gleich mal festgefahren.
    Heute Mittag hatten wir erstmal wieder ein Fährerlebnis der besonderen Art. Ca. 35 Kilometer vom letzten Übernachtungsplatz ist eine der 2 Fährverbindungen über die Donau nach Bulgarien. Laut Fährplan sollte die Fähre um 12.30 fahren. Wir waren um 11.15 vor Ort. Um 12.40 fragte ein Rumäne, der auch mit der Fähre fahren wollte, wann es denn los geht. Der extrem gelangweilt und genervte Fährmann erklärte lautstark und mit Händen und Füßen, das er nicht fährt. Nach etwas hin und her konnte ich dann mit der englisch sprechenden Tochter des Fährmanns telefonieren.
    Ergebnis: der Herr Vater wird wegen 6 Personen in Camper, PKW und 2 Motorrädern nicht über setzen. Es sei denn wir zahlen 240 € 🤣🤪🫣 . Wir sollen die Brücke bei Giurgiu nehmen, oder hoffen, dass bis 16.00 genügend Fahrzeuge da sind, um nach Plan die Donau zu Überqueren.
    Wir entschieden uns daher also dazu,die etwa 100 km Umweg unter die Räder zu nehmen.
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  • Rumänische Idylle

    5 juni, Roemenië ⋅ ☀️ 27 °C

    Kurz vor der Donau stehen wir nun auf einem kleinen privaten Stellplatz. Irgendwie richtig idyllisch.
    Da wir nun Rumänien fast komplett durchfahren haben, ein kurzes Resümee: im nördlichen Teil hat Rumänien deutliche Fortschritte gemacht. Südlich der Karpaten ist es immer noch so, wie wir es aus der Vergangenheit kennen.
    Armut neben Prunkbauten, Pferdefuhrwerke und einzelne Kühe an einem Seil. Auch Straßenhunde sind immer öfter zu sehen.
    Die Straßen unterscheiden sich weiter zwischen " richtig gut" und " Katastrophe "
    Suhaia fühlen wir uns allerdings wieder richtig wohl.
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  • Transalpina

    4 juni, Roemenië ⋅ ☁️ 21 °C

    Der heutige Tag führte uns über die Transalpina, von Norden nach Süden.
    Die Transalpina ist die spektakulärste und höchste Passstraße in Rumänien, und 158 Kilometer lang. Die Transalpina sind wir vor 12 Jahren schon mal bis zur Hälfte mit unseren MotorradGespannen gefahren. Damals sagten wir, wir werden wiederkommen und dann komplett fahren. Heute war es dann soweit.
    Von der Nordseite kommend geht es kurvig durch ein dichtes Waldgebiet ca.40 km immer leicht aufwärts.
    Nach ungefähr der Hälfte der Strecke fängt dann der spektakuläre Teil an. In engen und steilen Serpentinen windet sich die Straße nach oben auf den Bergkamm. Dort hat man theoretisch super Aussicht in beide Richtungen. Diesmal leider nicht. Dichter Nebel beschränkte die Sicht teilweise auf max. 15 Meter .
    Als sich der Nebel etwas auflockerte hatten wir aber trotzdem fantastische Ausblicke.
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  • Transsilvanien

    3 juni, Roemenië ⋅ ☁️ 25 °C

    Nun sind wir in Transsilvanien angekommen. Normalerweise würde es sich rentieren, hier durch die Gegend zu bummeln und sich vieles anzuschauen. Aber da wir dieses schöne Gebiet schon von früheren Reisen kennen, und unser Ziel der 60. Geburtstag von unserem Freund ist, ist das diesmal hier auch nur ein Kurzaufenthalt geplant.
    Aber noch etwas zu den Straßen hier. Es gibt gut ausgebaute Straßen, schlechte Straßen und Baustellen. Wir hatten heute alles davon.
    Bei den Ortschaften würde ich jetzt doch gerne Ungarn den besseren Zustand attestieren.
    Positiv ist uns aufgefallen, dass es zumindest bis hierher keine Straßenhunde gab, auch Eselskarren und Pferdefuhrwerke waren nicht zu sehen.
    Negativ sind allerdings die LKW Fahrer zu nennen, die es hier in sehr großer Anzahl gibt.
    Da wird über Nationalstrassen mit über 100 km/h gefahren, und Ortschaften werden ganz elegant mit 70-80 km/h durchrollt.
    Sollte man sich zufällig vor einem dieser Möchtegern F1 Fahrer befinden, kann man die Augenfarbe erkennen ( bei einem Sicherheitsabstand von etwa 20 cm )
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  • Oase in Romania

    2 juni, Roemenië ⋅ ⛅ 24 °C

    Zumindest erinnert uns der heutige Standort an eine Oase. 5 km vom nächsten Ort entfernt, 2 km holpriger Feldweg von der Asphalt Straße, befindet sich dieses Kleinod.
    Was uns in Rumänien gleich positiv aufgefallen ist: die Straßen sind deutlich besser als in Ungarn. Wir haben das Gefühl, Rumänien ist seit unserem letzten Besuch deutlich fortschrittlicher geworden, Ungarn eher rückschrittlich.Meer informatie

  • Magyarorszag

    1 juni, Hongarije ⋅ ☁️ 20 °C

    Das Land meiner Ahnen, meine gefühlte 2. Heimat. Egal wie lange ich nicht mehr hier war, ich fühle mich zuhause.
    Aber kaum waren wir über der Grenze waren wir ziemlich negativ überrascht. Die Straßen teils in katastrophalem Zustand, in den Ortschaften viel grau in grau und viele zerfallene Häuser. Man sieht leider deutlich die vielen Jahre Mißwirtschaft. Hoffentlich wird es jetzt wieder besser.
    Hier in Hajos , ein Ungarisch Deutsches Dorf habe ich mich beim Rundgang aber gleich wieder heimisch gefühlt
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  • Slovenská Republica

    31 mei, Slowakije ⋅ ☁️ 27 °C

    Das nächste Land auf unserer Sommerreise. Die Slowakei.
    Südlich von Trnava änderte sich die Landschaft. Die Ortsschilder wurden 2 sprachig, neben slowakisch auch ungarisch. Später auch die Werbeschilder. Wir stehen jetzt auf einem kleinen privaten Stellplatz, nur wenige hundert Meter von einem Thermalbad entfernt. Vom Gefühl her sind wir schon in UngarnMeer informatie

  • Brno

    30 mei, Tsjechië ⋅ ⛅ 24 °C

    Brünn, 2. größte Stadt in Tschechien, Studentenstadt ( aktuell in allen Universitäten zusammen ca. 62.000 Studierende eingeschrieben) . Sehenswerte Altstadt, viele junge Menschen. Die Stadt wirkt sehr lebendig, aber nicht hektisch.
    Auf dem Weg hierher ging es 60 Kilometer durch eine typische ( Deutsche ) Mittelgebirgslandschaft. Uns hat es an Vogelsberg oder Spessart erinnert.
    Noch etwas zum Stellplatz:
    Fußläufig zur Altstadt ( ca. 2km ) befindet sich dieser große, komplett eingezäunte und überwachte Stellplatz. Das Check in ist witzig. Es gibt 4 Kategorien: mit oder ohne Strom, 1 oder 2 Nächte. Die jeweilige Päckchen liegen in einem Automat. Geld einwerfen, Päckchen ziehen, ausfüllen und gut ist.
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  • Einsamkeit in der Natur

    28 mei, Tsjechië ⋅ ☀️ 19 °C

    Auf sanften Hügeln, vorbei an grünen Wiesen, Wäldern und Landwirtschaft, führte uns der heutige Weg mitten hinein nach Tschechien. Der Übernachtungsplatz ist abgelegen und mit schöner Umgebung.
    Jetzt erstmal ein schönes, kaltes Bier.
    Polen hat uns mal wieder nachdenklich hinterlassen. Irgendwie ein Land voller Widersprüche. Da hat sich seit unserem letzten Besuch in Polen nichts geändert.
    Man hat eigentlich immer das Gefühl, abgezockt zu werden, bzw. die Menschen denken nicht bis zum Ende. Da gibt es in einem hübschen Restaurant mit fantastischer Aussicht ein richtig leckeres Essen, aber serviert auf Pappteller mit Plastikbesteck. Die Bedienung kommt ungefragt zum abkassieren, obwohl wir noch am essen sind. Der Stellplatz hat eine Tafel mit Preisen, groß und 3 sprachig, jedoch klein und nur auf polnisch steht, dass man pro Person und Nacht zusätzlich noch 25 Zloty zahlen muss ( ca.5.90 € )
    Somit haben wir 67.irgendwas für 2 Nächte bezahlt. Der rücksichtslose und aggressive Fahrstil der Polen ist auch heftig. Es gibt noch einiges mehr zu berichten, aber das soll es erstmal sein.
    Obwohl das Riesengebirge sehr schön ist, werden wir in Zukunft, zumindest die polnische Seite meiden.
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  • Riesengebirge

    26 mei, Polen ⋅ ☀️ 23 °C

    Schneekoppe ! Wer kennt noch das dezent gesungen Wort als Werbung? Mir fällt nur nicht mehr ein, für was es war.
    Aber nun stehen wir auf einem Stellplatz, mit Blick auf die Schneekoppe.
    Heute Morgen entschieden wir uns, mit Milo zum Dreiländereck zu gehen. Leider liegt der genaue Grenzpunkt mitten im kleinen Flüsschen. Trotzdem schön.
    Anschließend ging es durch das Sudetenland, auf kleinen Straßen durch Polen, Tschechien und wieder Polen hierher .
    Mal abgesehen vom halsbrecherischen Fahrstil der Polen, eine Landschaftlich schöne und gemütliche Strecke.
    Hier werden wir uns vermutlich 2 Nächte aufhalten
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  • Im Dreiländereck

    25 mei, Duitsland ⋅ ☀️ 24 °C

    Wiedermal befinden wir uns in einem Dreiländereck. Diesmal allerdings Deutschland/ Tschechien/ Polen. Der heutige Weg führte uns durch das Gebiet der Sorben. Die Durchfahrt durch Bautzen machte Lust, mehr von der Stadt kennen zu lernen. Notiz für uns : irgendwann mal 2 Wochen unterwegs sein, um Spreewald, Lausitz, Bautzen und Elbsandsteingebirge genauer zu besichtigen.
    Zum Abschluss des Tages haben wir uns die Altstadt von Zittau angeschaut. Auch sehenswert
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