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Frankreich wir kommen

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    🇩🇪 Hitzhusen, Deutschland

    Nun hat mein Knopf endlich sein Herrchen

    April 25 in Germany ⋅ ☁️ 10 °C

    Schwupp und schon sind 6 Wochen Frankreich wieder vorbei.

    Ich fand es wieder richtig schön.Tolle Natur,Berge,Dörfer oder auch mal ans Meer.Die Mischung machts 🤩

    Auch wenn wir heute angenervt waren das auf der A7 Teilstücke gesperrt waren und wir über die Dörfer mussten,war die Strecke auch sehr hübsch und hat es etwas entschädigt 🙃

    Nun sind wir wieder heil nach Hause gekommen,auch wenn der Wetterfrosch hier heute keine Begeisterung bei mir findet 🤨🌪🌬

    Nach Frankreich ist vor Frankreich..Da kann man immer wieder hin und paar hübsche Sachen wurden schon gespeichert 😍
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  • Bühren

    April 24 in Germany ⋅ ⛅ 15 °C

    Heute sind wir bis nach Bühren gefahren.Ute war hier schon öfter,aber ich kannte den SP noch nicht.

    Wirklich schön..Natur pur und Ruhe..Bis eben 20.00 Uhr standen wir alleine.Ein Kasten ist nun doch noch gekommen.

    Nach Ankunft erstmal Käffchen und Hunde toben lassen.Fahrt war heute ja wieder länger,da musste das sein 😃

    Zum knabbern gab es für die Fellnasen auch was..Quentin..zack..nach 2 Minuten erledigt und Louie gaaaaaanz in Ruhe nach und nach verputzt.
    Selbst dabei hat er sich hingelegt 😅
    Louie ist halt echt ein Baldrian Hund 🤣

    Fiffirunde haben wir dann natürlich auch noch gemacht.Haben nen witzigen Naturkultur-Pfad angelegt.Man musste manchmal schon genau hingucken,da so mancher kleiner Drahtvogel auf nem Drahtzaun saß.

    Idee finde ich voll gut 👍
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  • Moin Germany

    April 23 in Germany ⋅ ☀️ 20 °C

    Ja nun sind wir wieder in Deutschland.Kurz hinter der Grenze für 2,08€ getankt ( was ja schon ein Schnäppchen ist ) noch kurz was eingekauft und weiter bis Ladenburg.

    Wollte dann SP bezahlen gehen und dann..ja dann festgestellt das ich meine Debitkarte verloren oder im Einkaufswagen vergessen habe 🙆🤦

    Nun muß ich wohl nen Kredit bei Ute aufnehmen,wenn ich noch was brauchen sollte 🤭 oder mich mit Quetin irgendwo hinhocken mit nem Pappschild und für Hundefutter betteln gehen 😅

    Stellplatz liegt ganz gut,aber voll.Hatten gerade noch Glück..3 Plätze waren noch frei..zack..da waren's nur noch einer 👏
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  • Thann

    April 22 in France ⋅ ☀️ 15 °C

    Heute sind wir bis Thann gefahren.
    Stehen wieder auf nem Wanderparkplatz mit Piknicktischen.
    Allgemein findet man in Frankreich viele Picknickplätze.

    Manchmal denke ich aber auch die haben alle nen Knall 🫢

    Kommen mit Auto..bis oben hin voll gepackt mit Taschen..fast schon ein reiner Supermarkt..Dann werden die ganzen Taschen ( echt viiiieeele Taschen ) zu nem Picknicktisch geschleppt,um nach 30 Min.das ganze Geraffel wieder zu verladen 🤦

    Egal..wo war ich..ach ja Thann..Hat eine Burgruine wo wir denn mal hin waren..

    Kleinen Schaden zu meinem weggeflogenen Lüftungsgitter gab es dann auch noch festzustellen 🙄🙆

    Die Engelburg (französisch Château dʼEngelbourg), auch Engelsburg genannt, ist die Ruine einer Gipfelburg auf dem Gebiet der oberelsässischen Stadt Thann.Im ersten Drittel des 13. Jahrhunderts von den Grafen von Pfirt erbaut, gelangte sie später an das Haus Habsburg und dann an die französische Krone. König Ludwig XIV. gab 1673 den Befehl, die Anlage zu schleifen, seither ist sie eine Ruine. Die Anlage gehört heute der Stadt Thann und steht seit dem 6. Dezember 1898 als klassifiziertes Monument historique (französisch Monument historique classé) unter Denkmalschutz.Ihr markantestes Bauteil ist ein Rest des im 17. Jahrhundert gesprengten Bergfrieds, der im Volksmund „Hexenauge“ (französisch lʼœil de la sorcière) genannt wird.
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  • Nur noch 935 km

    April 21 in France ⋅ ☀️ 13 °C

    Weiter ging's.Auf der Fahrt nochmal das Viadukt von oben und dann weiter bis Ornans.

    Es bleiben noch 935 km bis nach Hause.

    Je nördlicher man kam umso kälter wurde es.App meinte 17° gefühlt fand ich eher 12° ,da es auch wieder ein frischen Wind gab.

    Sah man unterwegs jetzt ganz viele Felder und Bäume blühen,ist es hier noch bisschen kahler an den Bäumen.

    Über Ornans gibt es nicht viel zu berichten.Ein kleines Städtchen mit einem hübschen Mittelpunkt,nämlich wenn man über die Brücken der Loue geht.Durch den Fluss Loue ist Ornans Ausgangspunkt von Kanufahrten.

    Stehen tun wir auf nem Parkplatz am Friedhof
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  • Weiter Richtung Germany

    April 20 in France ⋅ ☁️ 16 °C

    Heute nicht viel passiert.Haben eher bisschen Strecke gemacht Richtung Germany.
    Morgens erstmal die tägliche Diskussion mit meinem Knopf beim Frühstück.Heute ging es um Brie. 🙆

    Stehen tun wir kurz hinter Cize auf nem Wanderparkplatz.Dort befindet sich der Cize-Bolozon-Viadukt.

    Die Brücke wurde 1875 an der Bahnstrecke Bourg-en-Bresse – Bellegarde eröffnet.Der Bau kostete damals 339.000 Franc.

    Am 12. Juli 1944 wurde die Brücke von der Résistance gesprengt und bis 1950 wieder weitgehend instand gesetzt.

    1990 wurde die wenig frequentierte Eisenbahnstrecke über die Brücke stillgelegt. Nach Renovierung und Elektrifizierung wurde die Bahnstrecke ab 2010 für den TGV-Verkehr zwischen Genf und Paris genutzt.An den Kosten von 341 Millionen Euro für die gesamte Strecke Bourg-en-Bresse – Bellegarde-sur-Valserine beteiligte sich die Schweiz mit 110 Millionen Euro (zu der Zeit etwa 165 Millionen Franken). Die Züge befahren die Brücke nur mit 80 km/h. Durch die Nutzung der alten Trasse wird die Fahrtzeit um mehr als 20 min verkürzt. Die Reaktivierung war günstiger als der Bau einer neuen Strecke.
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  • Pont-en-Royans

    April 19 in France ⋅ ☀️ 20 °C

    Dieses Dorf im Département Isère liegt am Tor zum Regionalen Naturpark Vercors, der für seine dramatischen Kalksteinschluchten und seine einzigartige Architektur bekannt ist. Die Gegend bietet ikonische hängende Häuser, historische Wahrzeichen und ausgedehnte Naturlandschaften. Besucher können eine Reihe von Attraktionen erkunden, von malerischen Straßen bis hin zu Wasserfällen und Kulturstätten.

    Pont-en-Royans liegt am Eingang der Gorges de la Bourne, einer der Zufahrtsstraßen zum Vercors. Diese im 19. Jahrhundert angelegten Straßen erschlossen den Vercors und seine Bewohner und machen Pont-en-Royans auch heute noch zu einem wichtigen Durchgangsort.
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  • Hinkelstein von Obelix ?

    April 19 in France ⋅ ⛅ 19 °C

    Weiter ging es heute bis Pont en Royans.Eine sehr schöne Strecke über die Pässe.Vorbeigekommen sind wir an Claps de Luc und Saut de la Drôme.
    Eine eindrucksvolle Felsformation.Erinnerte mich irgendwie an Obelix seinen Hinkelsteinen 🤭

    Sie besteht seit einem Felsrutsch im Jahre 1442. Ein großer Teil der Südflanke des Pic de Luc wurde abgetrennt und schlitterte talwärts. Dabei traf sie auf einen Kalksteinausläufer, zerbrach in riesige Blöcke und staute die Drôme an zwei Stellen auf. So entstanden zwei Seen: der „Petit Lac“ stromabwärts und der „Grand Lac“ stromaufwärts.

    1804 hatte das Wasser der Drôme es schließlich geschafft, den riesigen Steinblock „Papa“ zu durchbohren. Von nun an lief das Wasser durch den „Saut de la Drôme“ ab. Wo einst der Grand Lac war, besteht heute der Bouligons-Sumpf, das letzte Überbleibsel des verschwundenen Sees.
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  • Es ist so schön mal nichts zu tun..

    April 18 in France ⋅ ⛅ 19 °C

    ..um dann vom nichts tun auszuruhen 🧘

    Was für ein herrlich fauler Tag heute. Zum bewegen viel zu warm..also Gartenstühle auf die Trüffelplantage gestellt und im Schatten gefaulenzt.

    Mein Tag fing allerdings mit diskutieren am Frühstückstisch an,da mein Knopf nach seinem Frühstück immer was von meinem möchte 🤨

    Ute wurde dann auch wieder als Hochstuhl benutzt,da man da den besseren Überblick hat 😅

    Sind dann doch noch ne kleine Runde "Promenade " gelaufen ( Ist bei den Franzosen ein Spaziergang 😅 ) Käffchen durfte auch nicht fehlen ..Baumhaus entdeckt ,Flugzeuge und kleine Wölckchen geguckt 🤭

    Zum Abschluss natürlich Abendessen auf'm Weg 😅

    Danach die Spülmaschinen angeschmissen..fertig 🤣

    Also doch volles Programm gehabt 😂
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  • Weiter Richtung Norden

    April 17 in France ⋅ ☁️ 21 °C

    Ja so langsam bewegen wir uns Richtung Heimat.Heute nochmal Lebensmittel aufgefüllt und bis Laragne-Montéglin.Da stehen wir auf nem Privaten Stellplatz zwischen Obstbäumen.
    Auf jeden Fall schön ruhig auch wenn die Anfahrt wieder etwas Twiggy war.

    Ich kriege den Alpa schon irgendwann noch kaputt auf diesen Schotterwegen 🤭

    Hier tun wir mal nichts und bleiben 2 Nächte..

    Kleine Korrektur..Sind gar keine Obstbäume,sondern ausgesuchte Bäume wo Trüffel unter der Erde wächst.Ups..
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  • Verdonschlucht

    April 16 in France ⋅ ☀️ 17 °C

    Heute sind wir die Verdonschlucht abgefahren.Nicht nur das es tolle Aussichten gibt,sondern selbst die Serpentin zu fahren ist ein Highlight.

    Leider waren 2 Abschnitte wegen Steinschlag gesperrt 🥺 Wohl auch gerade der spektakuläre Canyon Abschnitt..Schade..
    Aber war auch so ganz toll 🤩

    Entstehung:
    In der Trias-Zeit senkte sich die Provence ab und wurde vom Meer bedeckt. In der Folge lagerten sich am Grund verschiedene Schichten von Kalk (abgestorbene Muscheln u. ä.) ab. Im Jura wurde die Provence erneut von einem warmen, wenig tiefen Meer überflutet, was die Entstehung mächtiger Korallenbänke begünstigte.

    In der Kreidezeit hob sich die Provence, und das Meer zog sich in den Bereich der heutigen Alpen zurück. Erst im Tertiär wurden die Alpen aufgefaltet. Die in der Folge zerbrechenden Kalkmassive aus der Jurazeit bestimmten das Relief und die Täler. In dieser Zeit suchte sich auch der Verdon sein Bett.

    Im Quartär überformten die eiszeitlichen Gletscher die Landschaft. Am Ende der Vereisung nehmen die Flüsse ihre Erosionstätigkeit wieder auf. Bedingt durch die Eisschmelze waren die Wassermengen gewaltig: bis zu 3000 m³/s. Diese Mengen ermöglichten die tiefen Einschnitte im weichen Gestein.
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  • Bis zur Gorges du Verdon

    April 15 in France ⋅ ⛅ 18 °C

    Heute sind wir weiter zur Verdonschlucht,daher fast nur Unterwegsbilder.
    Auf dem Weg dahin kommt man an den ganzen Lavendelfelder vorbei..Falsche Zeit am richtigen Ort.Das muß echt mega aussehen,wenn die ganzen Felder blühen.

    Aber auch die Anfahrt zur Schlucht bietet mega Aussichten.Fahren wir morgen ab.

    Stehen tun wir auf dem Camping Bio Verdon.Große Wiese überwiegend schief,aber ruhig und Blick ins Tal.Anfahrt mit dem Alpa ging mit 1x leichtes aufsetzen 🫣.
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  • Roussillon

    April 14 in France ⋅ ☀️ 18 °C

    Wir waren noch Essen gegangen in Roussillon,was auch zu einer der schönsten Dörfer Frankreichs zählt.Je nach Sonnenstand leuchten die Häuser mit ihren bunten Ockerfarben,denn
    bekannt ist der Ort vor allem durch seine ockerhaltige rote Erde, die als Rohstoff zur Herstellung von Farben verwendet wird.

    Hier bauten bereits die Römer, die das Dorf vicus russulus (rotes Dorf) nannten, Ocker ab. Roussillon war bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts Zentrum des Ockerabbaus, der bis 1930 noch betrieben wurde. Heute existiert nur noch eine Farbenfabrik zur Besichtigung (Ancienne Usine Mathieu). Ferner liegt am Ortsrand der Sentier des Ocres, der Ockerlehrpfad.

    Die Weinberge im Umland von Roussillon gehören zur Appellation Côtes du Ventoux. Mehr als 120.000 Besucher jährlich und der Tourismus bestimmen heute das Leben der Gemeinde.
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  • Le Sentier des Ocres

    April 14 in France ⋅ ☀️ 16 °C

    Die Ockerfelsen von Roussillon sind ein Bergmassiv, das in intensiven roten, gelben und orangen Farbtönen leuchtet. Sie befinden sich im Regionalen Naturpark Luberon und bilden teils bizarre Steinformationen.

    Entstanden sind sie vor mehr als 200 Millionen Jahren. Damals war die Provence vom Meer bedeckt und es sammelte sich eisenhaltige Tonerde (Glaukonit), die durch chemische Vorgänge den Sand am Meeresgrund grün färbte. Im Laufe der Zeit wechselte das grüne Gestein durch weitere chemische Reaktionen und klimatischen Veränderungen seine Farbe und wurde zu Ocker. So entstanden mehr als 24 Farbtöne von gelb über orange bis zu rot, die die Ockerfelsen zu einem unvergesslichen Naturereignis werden lassen.

    Vom 18. bis zum 20. Jahrhundert florierte in Roussillon der Ockerabbau und die Gewinnung des Farbstoffes.
    Künstler wie Van Gogh und Cézanne, die sich in der Provence zum Malen niederließen, erhielten einen Teil der Farben für ihre meisterhaften Kunstwerke aus dieser Region. Nämlich von den Ockerfelsen im Luberon.
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  • Village des Bories

    April 13 in France ⋅ ☁️ 13 °C

    Die Bories, die man in der Gegend auch umgangssprachlich gallische Hütten nennt, wurden aus Trockenstein, d.h. ohne Mörtel nach dem Prinzip des überkragenden falschen Gewölbes erbaut Die Bauweise dieser traditionellen Wohngebäude unter Verwendung der vor Ort befindlichen Steine wurde bis ins vorherige Jahrhundert fortgeführt. Im 17. und 18. Jahrhundert zwang die Bevölkerungsentwicklung die Bauern dazu, neues Land zu bebauen. Die Steine, die aus dem Kalkboden der Hügel um Gordes entfernt wurden, machten den Bau von „landwirtschaftlichen” Hütten möglich.Das von 1969 bis 1976 restaurierte Village des Bories stellt sich heute so dar, wie es vor ca. 150 Jahren aussah, als es von seinen letzten Bewohnern verlassen wurde.Read more

  • Gordes View Point

    April 12 in France ⋅ ☁️ 18 °C

    Ein wirklich schönes Dorf.Waren gestern schon angekommen und haben es uns angeguckt.Alles richtig gemacht,denn heute regnet es und das hätte nicht so schöne Bilder gegeben.

    Nach den letzten Kurven einer hübschen Straße mit Trockensteinmauern taucht Gordes auf, das hochgelegene Dorf, das zu den ‚Schönsten Dörfern Frankreichs’ mitten im Luberon-Naturpark gehört.
    Das Dorf wird von einem Renaissance-Schloss mitten im Zentrum beherrscht. Vielstöckige Häuser an Felswänden, steile gepflasterte Gässchen, Treppen, ein kleiner Platz mit einem Brunnen, Stadthäuser. All das atmet die Harmonie von Stein und Natur. Sehenswert : das Schloss, das Bories-Dorf (ehemalige Ansammlung von Bauernhäusern aus Trockensteinen), die Zisterzienser-Abtei Sénanque, der Palast Saint-Firmin und die Höhlenwohnungen, die Bouillons-Mühle, das Sommerfestival. Das Schloss Gordes , das 1525 wiederaufgebaut wurde, bestand bereits im Jahr 1031. Sehr gut erhalten, sorgfältig restauriert, verbindet es die Architektur des wirren Mittelalters mit der neuen Lebensart der Renaissance.
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  • Plagé Napoleon die Zweite

    April 11 in France ⋅ 🌬 19 °C

    Gestern war es richtig schön hier am Strand.Heute wieder Sturm.Sind vorsichtshalber umgezogen,da das Wasser hochdrückt und es so aussieht das da wo wir standen,wir wohl nasse Füße bekommen hätten.

    Es wird ja für Sonntag Nachmittag oder auch Montag Regen angesagt.Warscheinlich schon der Vorbote 😬

    Am Strand heute laufen ist so gut wie unmöglich,es sei denn man möchte ne Ladung Sand zwischen die Zähne bekommen 🤷
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  • Strand ist nicht gleich Strand

    April 10 in France ⋅ ☀️ 23 °C

    Wir sind heute wieder zum Napoleonstrand.Der ist wirklich schön.Etwas mehr los als neulich,aber bei der Größe kein Problem.

    Vorher waren wir unterwegs noch an ner Tanke und einkaufen..
    Spritpreis Diesel hier nun auch 2,35 € 😬

    Nun machen wir uns das nett,die Fiffis können sich hier auch wieder austoben und dann warten auf den Regen der wohl Sonntag kommen soll 🤷
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  • Zurück ans Meeeer 🏖

    April 9 in France ⋅ ☀️ 19 °C

    Sind heute wieder richtung Küste und stehen kurz vor Sète.
    Stellplatz nicht so schön,aber da sind wir von den letzten Tagen auch sehr verwöhnt 😉

    Fiffis konnten mal wieder laufen und hatten ihren Spaß.Quentin sowieso..Kaum sieht er weiter weg andere Hunde..zack..Rakete und weg war er.
    Schlecht hören kann er eh gut und mit Wind und Meeresrauschen kann man das natürlich auch als Alibi nehmen 🤣

    Der Strand ist sehr schön und es fällt auf das hier unheimlich viele Muscheln sind.
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