• Wilma und Freunde
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Frankreich wir kommen

A 45-day adventure by Wilma und Freunde Read more
  • Trip start
    March 12, 2026

    Bald geht's los

    March 10 in Germany ⋅ ☁️ 7 °C

    Noch 2 Tage und dann wollen wir etwas verspätet nach Südfrankreich starten.

    Das Womo war nochmal in der Werkstatt,da unsere Heizung ja immer noch nicht wirklich heil war.
    Nach Riss im Kessel und defekter Pumpe lag es dann noch an der Platine,die uns das Brauchwasser immer auf 80° geheizt hat.Rechnung insgesamt 3500€ 🤨
    Alde hat den Kessel ohne Einbau mit 1200€ übernommen,wollen uns aber noch mehr entgegen kommen.

    Nun läuft alles wieder,Tüv wurde auch gemacht und jetzt stecke ich in den Vorbereitungen das Womo zu packen.

    Quentin hilft fleißig mit..Nur leider nicht so das es einen helfen könnte 🤨
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  • Unverhofft kommt oft 🙄

    March 12 in Germany ⋅ 🌬 9 °C

    Tja..wie soll es auch anders sein..Im Moment schon Standart das was kaputt geht,wenn wir in Urlaub wollen 🤨

    Womo gepackt..Wasser aufgefüllt..Pumpe angeschmissen..und..Rödel..die..döddel..
    Hörte sich nach ner Erkältung an.
    Heute wollten Ute und ich los..Ute ist los und ich auch..aber wieder in die Werkstatt. 🛠🔧

    Wasservorfilter hat nen Frostschaden..und der Wasserhahn Küche gleich dazu 🙆 obwohl wir alles abgelassen hatten und Hähne offen waren 🤷 Per Express nun bestellt und soll morgen da sein..

    Hoffe das es klappt und nicht noch was Neues dazu kommt 🥺
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  • Nun aber los..

    March 13 in Germany ⋅ 🌬 12 °C

    Heute ging es nun endlich los.Heute früh erstmal zur Werkstatt.Express Bestellung war tatsächlich angekommen und so wurde schwupp schnell alles heil gemacht 🥳

    Sind dann Ute auf den Spuren nach Göttingen hinterher und auch ziemlich gut durchgekommen.
    Wiedersehensfreude mit Louie war natürlich groß und jetzt erstmal ausruhen
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  • Angekommen in Kehl

    March 14 in Germany ⋅ ☁️ 7 °C

    Heute waren wir lange gefahren.Ich glaube mit Pausen waren wir gut 6 Stunden unterwegs 🫩
    Nun sind wir in Kehl angekommen,da wir morgen nach Straßburg wollen.
    Noch ne Runde durch'n Park wo wir an der Passerelle des Deux vorbei gekommen waren.

    Die Passerelle des Deux Rives (deutsch Brücke der zwei Ufer) ist eine Fußgänger- und Radfahrerbrücke über den Rhein. Sie wurde von dem Pariser Architekten Marc Mimram als Herzstück der grenzüberschreitenden Landesgartenschau zwischen den Städten Straßburg und Kehl entworfen. Bei der Eröffnung der Gartenschau am 23. April 2004 wurde sie eingeweiht und ihrer Bestimmung übergeben. Die Passerelle des deux Rives ist Teil des grenzüberschreitenden Parks Garten der zwei Ufer.

    Als ehemaliger Brückenkopf zu den rechtsrheinischen Gebieten Frankreichs war Kehl oft Schauplatz kriegerischer Handlungen und wurde mehrfach zerstört. Die heutige Struktur der Stadt und etliche Gebäude sind vom Schaffen Friedrich Weinbrenners geprägt.
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  • Strassburg

    March 15 in France ⋅ ☁️ 8 °C

    Heute sind wir mit der Strassenbahn nach Strassburg.Fiffis mussten Maulkorb tragen.Hatte natürlich nur das alte Ding von Lotta mit,aber für die kurze Zeit ging es und Quentin hatte es brav aufbehalten.Zwar hatte er die ganze Zeit geflippert,da Louie 1m entfernt war und zitterte.Hatte Hinfahrt etwas Angst..

    Straßburgs gut erhaltene historische Altstadt Grande Île, welche 1988 zum Weltkulturerbe erklärt wurde, wird von der Ill, einem Nebenfluss des Rheins, umflossen. Die Cathédrale Notre-Dame (Straßburger Münster) ist das Wahrzeichen der Stadt, 1176–1439 erbaut im romanischen und gotischen Stil.

    Dominiert von der Westfassade des Münsters, stehen am Münsterplatz (Place de la Cathédrale) zahlreiche, teilweise vier- bis fünfgeschossige Fachwerkhäuser im alemannisch-süddeutschen Stil. Charakteristisch sind die steilen Dächer mit bis zu vier Dachgeschossen. An der Nordseite des Münsterplatzes steht das bekannte, reich verzierte Haus Kammerzell.
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  • Petite France Viertel

    March 15 in France ⋅ ☁️ 8 °C

    La Petite France (Klein-Frankreich)

    Bei Touristen sehr beliebt ist das ehemalige Viertel der Gerber (Quartier des Tanneurs) im Stadtteil La Petite France am Ufer der Ill und mehrerer ihrer Kanäle mit seinen malerischen Fachwerkhäusern, kleinen Gassen und den typischen Dachgauben. Die ehemalige Nutzung der inzwischen zu Wohnungen umgebauten Gerbereien sind noch heute an ihren typischen Dachstühlen erkennbar.

    Danach erstmal zum Womo und mein Knopf war platt 🥱

    Sind dann noch weiter gefahren und stehen am Canal du Rhône au Rhin.
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  • Dole

    March 16 in France ⋅ ☁️ 8 °C

    Weiter ging es heute Richtung Süden.Erstmal Übernachten in Dole.Eine Stadt mit soviel Geschichte das würde den Rahmen sprengen.

    Sehenswert die Stiftskirche Notre-Dame.

    Die Stiftskirche Notre-Dame (französisch Collégiale Notre-Dame de Dole) ist eine römisch-katholische Kirche in der französischen Stadt Dole in der Region Bourgogne-Franche-Comté. Die Pfarrkirche des Bistums Saint-Claude hat den Rang einer Basilica minor.Die Liebfrauenkirche wurde im 16. Jahrhundert im gotischen Stil mit beginnenden Einflüssen der Renaissance errichtet und beherbergt eine Reihe von Kunstwerken aus der Renaissancezeit. Das denkmalgeschützte Gebäude wurde 1951 zur Basilika erhoben.

    Ein nettes Städtchen
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  • Site archéologique de Larina

    March 17 in France ⋅ ☀️ 15 °C

    Weiter ging es zur archäologische Stätte Larina.

    Die Stätte von Larina präsentiert die archäologischenÜberreste der menschlichen Besiedlung des Plateaus der Isle Crémieu von der Vorgeschichte bis zum Hochmittelalter

    Die Stätte Larina, die seit prähistorischer Zeit besiedelt ist (gallisch Oppidum, religiöses Depot der Chuire), liegt auf den Klippen über der Ebene und präsentiert die restaurierten Überreste eines weitläufigen Landguts aus der Spätantike und der Merowingerzeit. Wirtschaftsgebäude, Wohnhäuser, Kapelle und Nekropole sind Gegenstand eines Lehrpfads, der das Ergebnis fünfzehnjähriger Ausgrabungen ist.

    Bevor wir zur Stätte gelaufen waren,musste Quentin erstmal paar Runden rumspacken.Nachholbedürfnis von der Autofahrt 🤣
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  • Palais Idéal

    March 18 in France ⋅ ☀️ 14 °C

    Es ging weiter zum Palais Idéal.Unterwegs hatte ich tatsächlich eine Tankstelle gefunden,wo ich GPL in meine Gasflasche füllen konnte 😃

    Stellplatz ist vor dem Palais und jetzt im März noch kostenlos..Hunde durften nicht mit rein 🙄 Also wieder zurück und Fiffis ins Womo..

    Der Palais Idéal du Facteur Cheval in Hauterives (Drôme, Frankreich) ist ein weltbekanntes Meisterwerk der naiven Kunst und Art Brut, das der Postbote Ferdinand Cheval (1836–1924) zwischen 1879 und 1912 in 33 Jahren Arbeit errichtete. Er sammelte Steine auf seiner täglichen 40-km-Postroute und schuf einen bizarren, surrealen Bau, der von Natur, Mythologie und Architektur aus aller Welt inspiriert ist.

    Der Postbote baute alleine 33 Jahre an diesem Werk.Der ca.12 Meter hohe und 26 Meter lange,begehbare Palast ist ein Stilmix aus Hindu-Tempel,ägyptischen Gräbern,mittelalterlichen Burgen und einer fantastischen Tierwelt ( Kaimane,Elefanten ind Pelikane ).1969 wurde der Palast unter Denkmalschutz ges
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  • Irgendwo im nirgendwo

    March 19 in France ⋅ ☀️ 15 °C

    Heute sind wir unserem nächsten Ziel etwas entgegen gefahren.Stehen jetzt irgendwo in der Pampa zum übernachten.

    Unterhalb vom Parkplatz steht eine alte Kapelle.Da wir eh ne Fiffirunde machen wollten,sind wir ziemlich bergab dahin..heißt..muss auch wieder bergauf gelaufen werden..
    Tja..zur Kapelle kamen wir nicht,da wir keine Schwimmflossen mit hatten,denn die Strasse stand unter Wasser 🙄 Also Foto durch die Bäume gemacht und bergauf ging's zurück 🥵.

    Wollten Parkplatz noch ändern und ein Stück weiter bei einer Burgruine uns hinstellen,aber ich wäre mit dem Womo da nicht hingekommen.So hat Ute noch paar Fotos gemacht und kam wieder zurück..
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  • Pont du Gard

    March 20 in France ⋅ ☀️ 17 °C

    Heute auf der Fahrt haben wir uns das Aquädukt Pont du Gard angeguckt.

    Der Pont du Gard ist ein beeindruckendes, 49 Meter hohes römisches Aquädukt im Süden Frankreichs (nahe Nîmes), das im 1. Jahrhundert n. Chr. erbaut wurde. Als UNESCO-Weltkulturerbe gilt es als Meisterwerk antiker Ingenieurskunst und höchste erhaltene dreistöckige römische Brücke. Sie überspannt den Fluss Gardon und diente der Wasserversorgung von Nîmes.

    Das Bauwerk besteht aus drei Ebenen, ist ca. 360 Meter lang (oberste Ebene) und wurde ohne Mörtel aus rund 11 Millionen Kilogramm Kalkstein errichtet.

    Die Römer hatten's echt drauf mit Bauwerken.

    Jetzt stehen wir auf nem CP vor den Toren von Avignon
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  • Avignon

    March 21 in France ⋅ ☀️ 16 °C

    Avignon, die berühmte „Stadt der Päpste“, liegt im Herzen der Provence am östlichen Ufer der Rhône. Die Stadt ist weltbekannt für ihr geschlossenes historisches Ensemble, das seit 1995 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Besonders im 14. Jahrhundert erlangte Avignon als Sitz der Päpste (1309–1377) sowie späterer Gegenpäpste europäische Bedeutung. 

    Tatsächlich durften die Fiffis mit auf die Brücke.Quentin hatte überall runter geguckt oder wollte auf Mauern rauf..und Louie genau das Gegenteil.
    Hatte ABS angemacht und wollte wieder runter..

    Glaube waren ca.6km durch die Stadt gelatscht und haben jetzt wunde Füße und Pfoten
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  • Hagel,Sturm und bisschen Van Gogh

    March 22 in France ⋅ 🌧 12 °C

    Hübsches Städtchen angucken fällt heute aus.Es gibt heute alles..Hagel,Sturm,Regen und Gewitter 🌩

    Unterwegs gab es immer Lichthupen von entgegen kommenden Autos..Dachte immer..Häähh..wat'n ? 🤷
    Ja und dann wusste ich warum..Straße voll Schnee/ Hagel,so das einer schon im Graben lag.

    Wir hielten noch kurz um die berühmte Brücke Van Gogh zu bestaunen.

    Pont de Langlois, also eigentlich Langloisbrücke oder Brücke von Arles, war Ende des neunzehnten Jahrhunderts die gängige Bezeichnung einer hölzernen Klappbrücke bei Arles. Langlois hieß nämlich ihr Brückenwärter.

    Weltbekannt wurde diese Brücke durch Vincent van Gogh, den sie wohl an seine Heimat erinnerte, als er sie zwischen Mitte März und Mitte Mai 1888 in mehreren Versionen zeichnete und malte. Auch auf einem seiner Bilder aus dem Jahr 1883 scheint bereits das Motiv „Zugbrücke“ auf (F 1098).[1] Im Brief 488 schreibt er seinem Bruder: „Viele Motive sind im Charakter die gleichen wie in Holland.“ Die Bezeichnung der Brücke missinterpretierte der Künstler jedoch, da er die provenzalische Sprache kaum verstand.

    Nun sitzen wir den Regen am Strand Plage Napoléon aus.Morgen soll es wieder Sonne geben.
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  • Martigues

    March 25 in France ⋅ ☀️ 16 °C

    In der Antike hieß die Stadt an dieser Stelle Maritima.

    Der Ort Martigues entstand 1581 aus den drei Orten L’Isle (alter Ortskern), Jonquières und Ferrières.

    In Martigues befand sich das von den Deutschen Besatzern eingerichtete und bewachte Camp de Caronte l'Avera, ein Lager für Zwangsarbeiter. Bei den Arbeitskräften handelte es sich um ausländische Juden und Spanische Republikaner, die zwischen Ende September 1943 und Anfang Mai 1944 für die Organisation Todt beim Bau des Südwalls mitarbeiten mussten.

    Auf dem Gebiet von Martigues befindet sich das Viaduc de Caronte, eine 943 Meter lange Eisenbahnbrücke, die im Oktober 1915 mit der Eröffnung der Eisenbahnlinie Marseille–Miramas in Betrieb genommen worden war. Diese Brücke wurde im August 1944 von den Deutschen gesprengt und zwischen 1952 und 1954 nach dem Vorbild der alten Brücke wieder aufgebaut.

    Hübsche Stadt..Kam mir ein bisschen vor als wären wir kurz in Venedig gewesen😃
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  • Aigues - Mortes

    March 25 in France ⋅ 🌬 18 °C

    Aigues-Mortes ist eine der größten noch erhaltenen mittelalterlichen Festungsstadt in Frankreich.

    Zunächst entwickelte sich Aigues-Mortes als Hafenstadt gut. Durch die Verlandung der Lagune wich das Meer allmählich immer weiter zurück. Die Stadt war bis zum 16. Jahrhundert einer der bedeutendsten Verkehrsknotenpunkte der französischen Mittelmeerküste. 1481 fiel die Provence an Frankreich und Marseille verdrängte die Stadt als führender französischer Mittelmeerhafen. Die wirtschaftliche Aktivität der Bewohner konzentrierte sich nun auf Handel, Weinbau und die Salinen.

    Die Stadt hat unheimlich viel Geschichte

    https://de.wikipedia.org/wiki/Aigues-Mortes
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  • Stadtmauer Aigues-Mortes

    March 26 in France ⋅ 🌬 12 °C

    Hauptsehenswürdigkeit ist die vollständig erhaltene Stadtmauer mit dem Wehrturm Tour de Constance.

    Da sind wir heute bei Sturm rauf 🌪
    Man kann über die Stadtmauer das ganze Areal ablaufen.Fiffis durften nicht mit..wären aber auch weggeflogen..

    Der Wehrturm und andere Türme der Stadtmauer dienten zur Zeit der Hugenottenkriege als Gefängnis für Protestanten. Abraham Mazel, einem Anführer der protestantischen Widerstandsbewegung (Kamisarden), gelang 1705 die unmöglich erschienene Flucht aus diesem Turm.Die durch ihre lange Gefängnisstrafe bekannt gewordene Marie Durand war dort 38 Jahre, von 1730 bis 1768, lang eingekerkert, da sie ihrem protestantischen Glauben nicht abschwor.

    Im Mittelalter lag Aigues-Mortes inmitten eines Sumpfgebiets. Der einzige Zugang zur Stadt von der Landseite führte durch den Wacht- und Zollturm Tour Carbonnière, dessen älteste erhaltene Erwähnung von 1346 stammt. Der Turm liegt 3,2 km nordnordöstlich der Bastide auf dem Gebiet der Gemeinde Saint-Laurent-d’Aigouze.

    Die Kirche Notre-Dame-des-Sablons war Ausgangspunkt des siebten und des achten Kreuzzugs. Sehenswert sind auch die Kapellen der Grauen und der Weißen Büße
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  • Impressionen Stadtmauer

    March 26 in France ⋅ 🌬 12 °C

    Nur fünf Minuten von den Stadtmauern von Aigues-Mortes entfernt erstreckt sich ein spektakuläres Gebiet, das seit Jahrhunderten durch das Zusammenspiel von Mensch und Natur geprägt wurde : die Salinen von Aigues-Mortes. Eingebettet zwischen den Lagunen und dem Mittelmeer, ist diese einzigartige Landschaft sowohl die Heimat des berühmten Fleur de Sel der Camargue als auch ein Zufluchtsort für eine außergewöhnliche Artenvielfalt.

    Jeden Sommer, wenn der Wind nachlässt, bildet sich eine dünne Kristallschicht auf der Oberfläche des Salzwassers. So entsteht das Fleur de Sel, das von den Salzbauern nach alten Traditionen von Hand geerntet wird. Dieses von Generation zu Generation weitergegebene Know-how macht die Camargue zu einem der wichtigsten Zentren der Salzproduktion in Frankreich.

    Leider waren die Salinen noch nicht so rot
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