• Wir sind doch nicht Bled

    28.–29. apr., Slovenien ⋅ 🌧 13 °C

    Nach einem gemütlichen Frühstück und einer warmen Dusche geht unsere Reise weiter. Entlang der Soča (Fluss) fahren wir durch den wunderschönen Triglav-Nationalpark. Bei der grossen Soča-Tröge halten wir an und laufen etwas talabwärts. Hier kann man sehr eindrucksvoll sehen, wie die Soča sich ins Tal „gefressen“ hat. Wir staunen nicht schlecht über das türkisfarbene klare Wasser.
    Unser nächster Stopp ist wenige Kilometer entfernt. Der höchste Wasserfall Sloweniens, der Slap Boka. Um diesen richtig zu sehen, ist eine kleine Wanderung Vorraussetzung. Laut Wandertafel 100 Meter. Wir können aber bezeugen, dass dies stark untertrieben ist. Auf dem gut ausgebauten Bergwanderweg erklimmen wir den Aussichtspunkt und werden reich belohnt. Ein echter Touri-Hotspot. Zum Glück ist Nebensaison und es sind kaum Leute hier. Auf dem Weg zum Parkplatz treffen wir auf eine riesige Blindschleiche.
    Weiter geht die Fahrt durch das wunderschön grüne Tal. Bei Kobarid wandern wir zu der alten Burgruine Tonovcov Grad und können die Stadt und ein wunderschönes Alpenpanorama von oben betrachten.
    Schon bald plagt uns der Hunger. Wir finden eine gemütliche Beiz mit dem auf der zungevergehnenden Namen: Gostilna s prenočišči "Pri Štefanu" Aljaž Hack. Hier essen wir zum ersten Mal traditionelles Slowenisches Essen. Lecka, Lecka.
    Unser Endpunkt für heute ist Bled. Hier kehren wir in einem riesigen Campingplatz direkt am See ein.
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