• Übernachtung bei Gazebo und Grenzübergang Rumänien

    Jun 15–17 in Bulgaria ⋅ ☀️ 19 °C

    Von Sofia aus fahren wir noch etwa 2 1/2 Stunden nordwärts, vor allem hat eine riesige Baustelle davon 40min gekostet. Im Gebirge gibt es kaum Alternativen und Gabi hat auch keine schönen P4N in der Nähe der Strecke gefunden. Dennoch ist die Landschaft hier sehr schön anzusehen und so vergeht die Zeit bis zum schönen Übernachtungsplatz bei Gazebo recht schnell. Der ehemalige Steinbruch ist über ein kurzes relativ steiles Stück ausgefahrenen Schotterweg zu erreichen. Die Aussicht ist toll aber bis in den frühen Morgen feiernde Jugendliche haben vor allem Gabi den Schlaf geraubt. Am Morgen lassen wir es daher langsam angehen.
    Dann fahren wir zunächst zum lokalen Lidl und füllen unsere Lebensmittel und Getränke nach. Wer hungrig einkaufen geht…… Nun ja, Gabi hat alles unterbringen können und ich musste unbedingt die Crimpzangen haben die es am Sonderstand gab 🤪
    Weiter geht es zur Fähre über die Donau. Die Grenze Bulgarien 🇧🇬 zu Rumänien 🇷🇴 liegt genau in Flussmitte. Das war ein nettes kleines Abenteuer, aber hat 41€ gekostet. Zu allem Überfluss hat man uns an der rumänischen Seite noch zusätzlich 14€ Hafengebühren abgeknöpft. In Rumänien fahren wir noch bis nach Craiova. Gabi hat einen Stellplatz direkt am Fluss Jiu ausgemacht. Der Abend ist noch recht unterhaltsam, ein Herr kommt fuchtelnd vorbei und mit Hilfe eines anderen Rumänen der deutsch spricht finden wir heraus, dass er uns nur vor Hochwasser warnen möchte. Der andere Rumäne und ich sind aber der Ansicht, das wir sicher stehen. Später kommen junge Männer mit einem Quad vorbei und fahren in den Fluss. Sie wollen auf die andere Seite schaffen es aber nicht. Ich hätte wetten können, dass der junge Mann das Quad versenkt….
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