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Peru & Kolumbien

Sebuah petualangan yang berakhiran terbuka oleh Theresa. Baca selengkapnya
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    2. Tag El Rancho

    20 Oktober, Kolombia ☁️ 28 °C

    Heute Früh haben wir die Kuh gemolken (ich war keine große Hilfe) und gestreichelt. Nach dem Frühstück haben wir Äste geschnitten und verräumt und es war heute viel anstrengender weils viel heißer war. Zwischendurch hatten wir aber Sonne, Wolken, Regen. Marcela hat mir dann sicher eine halbe Stunde bis Stunde (Regenpause) etwas über ihren christlichen Glauben erzählt, sie glaubt nicht an den Darwinismus. War ein sehr interessantes Gespräch.
    Am Nachmittag hab ich nicht so viel gemacht, außer noch mit ihnen bissi spazieren und Marcela hat mir gegen mein Halsweh noch eine Honig, Ingwer, Zitronen Mischung gegeben, womit ich mir einen tee machen kann, ist sehr gut😊
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  • 1. Arbeitstag El Rancho

    19 Oktober, Kolombia ☁️ 28 °C

    Um 6 Uhr früh ging’s los mit der Arbeit (ein Arbeiter, Marcela und ich haben gemeinsam gearbeitet). Wir haben 1h Avocados geerntet und dann hat eigentlich nur der Arbeiter Ameisen von den Bäumen gekillt mit irgendeinem Gift, weil die sonst die Bäume und Früchte zerstören und die Bisse tun auch sehr weh wie wir alle am eigenen Leib erfahren durften 🫠 dann haben wir 1h lang Kakaobohnen geerntet und die Samen rausgenommen. Dann von 8-9 Frühstückspause. Später haben wir noch mehr Kakaobohnen ausgehölt und dann zum fermentieren wohin gelegt, nach 3 Tagen werden sie 3 Tage zum trocknen woanders hingelegt und dann verkauft. Dann haben wir weiter Kakaobäume geschnitten, in der Mitte der Krone sollen keine Äste sein, damit die Sonne eintreten kann, weil die meisten Bohnen unten am Stamm wachsen. Außerdem sollten wir andere Blätterteige Äste entfernen aber auch nicht zu viel, weil sonst verbrennen sie bei starker Sonne. Um 12 war für mich die Arbeit dann aus und es war doch schon recht anstrengend. Nach dem Mittagessen war ich am Pool und wurde irgendwann trotz 3 schickten mosquitospray von extrem vielen gebissen (die sind hier anscheinend so klein dass man sie gar nicht wirklich sieht), also war ich noch lang angezogen eine Runde spazieren und probiere heute nach dem Abendessen früh ins Bett zu gehen. Leider hatte ich heute wieder bissi Hals- und Kopfweh also hoffe ich sehr dass es morgen wieder besser ist🤞🏼Baca selengkapnya

  • El Rancho

    18 Oktober, Kolombia ☁️ 26 °C

    Letzte Nacht hat es für 1h so heftig gewittert, dass ich nicht schlafen konnte weil ich bissi Schiss hatte🙈 aber anscheinend ist es hier eh normal und was auch häufig vorkommt, dass dann ein Stromausfall ist, so wie heute. Diesmal hat der Stromausfall nur 12h gedauert, kann aber auch 1-2 Tage sein. Bis auf die 1h habe ich super ausgeschlafen (da am Sonntag keine Arbeit ist) und dann hat Marcela mit mir typisch kolumbianisches Frühstück gemacht (Arepa mit Käse und Ei und heiße Schokolade). Dann hab ich bissi ausgepackt und aufgeräumt und mit Wien telefoniert und wollte eigentlich viel lesen und nichts tun, im Endeffekt bin ich den ganzen restlichen Tag auch mit Marcela in der Küche gestanden. Zum Mittag hab ich mit ihr typisch kolumbianisches Mittagessen gekocht: Reis mit Linsen,Gemüse & Chorizo, Kochbananen und Avocado. Hat alles sehr gut geschmeckt. Dann hat sie mir eine typische Nachspeise gemacht: Käse mit Karamell. Und später haben wir selbst Käse und ricottamäßigen Käse (der etwas schiefgegangen ist) gemacht. Das hat immer wieder mit Wartezeit zwischendurch und abwaschen doch recht lang gedauert. Jetzt bin ich müde und muss früh schlafen, weil der Arbeitstag morgen um 6 Uhr beginnt 🤓Baca selengkapnya

  • El Rancho Farm

    17 Oktober, Kolombia ☁️ 28 °C

    Hab nach fast keinem Schlaf den Bus um 7:20 erwischt (Busbahnhof sehr gut organisiert, wieder ganz anders als Peru und überall die Leute voll zuvorkommend und hilfsbereit sobald sie mich gringa nur gesehen haben) und hatte dann doch eine längere Fahrt vor mir, weil wir irgendwie auch Mittagspause gemacht haben (also Bus ist halbe Stunde irgendwo auf einem Parkplatz mit Restaurant gestanden). Im Bus waren nur so 7 Leute und bei meiner Station (nur ich bin ausgestiegen) hat er mich gefragt ob er mich beim Busbahnhof oder am Hauptplatz rauslassen soll - was für ein direkter Service. Musste dann von Honda noch nach Mariquita mit einem anderen Autobus (eigentlich nur ein großes Auto) und wurde da von Adolfo, einem Bekannten der farmbesitzer, mit dem Motorrad abgeholt und noch eine halbe Stunde zur Farm gebracht. Der Helm saß locker aber hat gepasst und Adolfo meinte ich soll den Helm überhaupt nicht zu machen (aber wofür dann überhaupt der Helm Adolfo??)Der Weg war etwas holprig aber das Motorrad (glaube eher so ein Motocross Bike) sehr gut gefedert und Adolfo ein guter Fahrer (hatte meinen 70l Rucksack auf dem Lenker liegen), also sind wir heil und ohne Probleme oben angekommen.
    Marcela (und Terry), das Ehepaar, dem die Farm gehört haben mich erwartet und Marcela hat mir ganz lange viel erklärt und die ganze Farm gezeigt. Es ist wunderschön hier und ich fühle mich richtig wohl (außer Angst dass Tiere zb Skorpione in meinem Zimmer sind). Zu Sonnenuntergang haben wir noch einen Spaziergang mit tollem gemacht. Ich habe einiges, über Terrys (ursprünglich aus den usa und spricht fast kein Spanisch) und vor allem Marcelas Leben erfahren - sie ist in Bogotá geboren und hat bis 16 dort gelebt und dann immer wieder an anderen Orten der Welt. Sie war Logopädin (jetzt in Pension) und auch mal AuPair. Ich freue mich auf die nächsten Tage, weil wir viel vor haben und ich viel lernen werde. Haben am Abend noch die Eier von den Hühnern geholt und dann hab ich noch Spiegelei damit gekocht - gut aber etwas geschmacksloser aus Eier aus dem Supermarkt.
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  • Medellin

    16 Oktober, Kolombia 🌧 24 °C

    Habe zum Mittag bei einem Café Workshop vom Hostel teilgenommen (unterschied Filterkaffee und French press gemerkt) und bin dann mit einem Schotten der auch beim Workshop war in den botanischen Garten (mitten in der Stadt sehr ruhig) und dann zu pueblito paisa (ein Nachbau eines typischen kolumbianischen Dorfes) gegangen. War beides nett aber nicht großartig. Dann hab ich mich zu Hause ausgeruht, eingepackt (alles chaotisch) und bin am Abend (weil Medellín eine typische Partystadt ist und man das dort als Tourist macht) mit einer großen Gruppe an Leuten fortgegangen. Es war sehr lustig und wirklich coole Locations gibt es für Bars und Clubs (überall das Dach offen). Dann bin ich natürlich doch später als ich wollte schlafen gegangen, und am Samstag muss ich wieder früh aufstehen.Baca selengkapnya

  • Tagesausflug nach Guatapé

    15 Oktober, Kolombia ☀️ 25 °C

    Heute habe ich mit meinem spanischen Freund Carlos eine geführte Tour nach Guatapé und zum Piedra de Peñol gemacht. Bei der Tour haben wir noch eine Spanierin kennengelernt, Maite (beide Spanier aus dem Baskenland), und haben eigentlich die ganze Zeit zu dritt verbracht.
    Zuerst ging die Tour unnötigerweise zum Kopf der zukünftig größten christustatue der Welt aus Plastik, dann haben wir eine Bootstour auf dem künstlich angelegten Stausee gemacht und konnten die zerbombte Villa La Manuela von Pablo Escobar bewundern. Dann gibt’s rauf auf den piedra de peñol (658 Stufen) mit super Aussicht in alle Richtungen. Nach dem Mittagessen hatten wir ein bissi Zeit in der bunten Stadt Guatapé.
    Insgesamt ein schöner Ausflug aber unser Tourguide hat sehr sehr seeeeeehr viel unnötiges Zeug geredet und erklärt, sonst wär’s noch bissi schöner geworden🫣
    Im Hostel angekommen habe ich das erste Mal das Pool auf der Dachterasse verwendet und war am Anfang ganz allein dort😍 später waren wir zu dritt noch Abendessen und ein Kanadier aus unserem Hostel ist spontan auch noch mitgekommen (hat ebenfalls viel und gerne (über sich) geredet. Es war aber ein unterhaltsamer und lustiger Abend und der Abschied von Carlos und Maite (beide reisen morgen weiter) fällt etwas schwer, obwohl wir uns nur kurz gekannt haben, aber es fühlt sich trotzdem etwas länger an🙈
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  • Cable car & Fußballmatch

    14 Oktober, Kolombia ☁️ 27 °C

    Bin in der Früh mit der Metro und dann mit 2 verschiedenen Gondeln (schöne Aussicht) Richtung Parque Arvi hinaufgefahren, wo man im Wald spazieren/wandern kann. Insgesamt sind die öffis und Straßen und Autos und alles hier viel moderner als in Peru (außer vielleicht Teile von Lima) und es wirkt mehr wie die usa, der Verkehr ist auch viel weniger chaotisch als in Peru. In der zweiten Gondel war noch ein Spanier (Carlos), der auch in meinem Hostel ist und dann sind wir oben gemeinsam spaziert, war aber nicht so schön wie ich gedacht hab, weil der Weg die ganze Zeit auf einer Straße war, für andere Wege im Wald hatten wir nicht genug Zeit und hätte man zahlen müssen. Am Abend war das Fußball Derby in Medellín und dafür habe ich mit einer Schottin, die ich am mo Tag kennengelernt habe eine Tour gebucht. War auch recht teuer aber dafür war der Transport, ein Jersey, und Getränke inklusive. Es hat schon um 4 begonnen (hab mich eh gefragt wieso so früh) und dann hatten wir vom Stadium 2 Stunden Zeit um uns zu betrinken hahaha also das war ihr Ziel. Sie haben uns aber auch die wichtigsten Regeln erklärt: man steht IMMER, niemand sitzt, man feuert die ganze Zeit an (einen chant haben sie uns auch beigebracht), wir haben Spaß und genießen, egal ob wir gewonnen oder verlieren weil das Derby ist nur einmal pro Jahr. haben Die Leute dort also die einheimischen waren auch tlw bissi crazy, es wurden viele Böller geworfen aber die Sicherheitskontrolle waren wie in Österreich und viel Polizei da. Das Team zu dem wir gehalten haben und in dessen Sektor wir waren (Independiente Medellin) hat im Endeffekt leider verloren aber die Stimmung war trotzdem die ganze Zeit sehr gut! Selbst wenn die Gegner ein Tor geschossen haben, wurde nicht gebuht sondern die eigene Mannschaft angefeuert und alle haben es genossen. Zurück im Hostel hab ich in der Lobby Australier getroffen mit den Trikots von der anderen Mannschaft und bin draufgekommen, dass auch unser Hostel eine Tour angeboten hätte was ich gar nicht wusste🙈 die andere war aber billiger und mehr dabei also egal, nur wäre lustig gewesen noch mehr Leute von meinem Hostel zu kennen. Die Australier haben zu viel essen bestellt und mich gefragt ob ich was haben will, also hab ich noch mit ihnen gegessen und viel später schlafen gegangen als ich wollte weil ich am nächsten Tag früh aufstehen muss. UpsiBaca selengkapnya

  • San Javier

    13 Oktober, Kolombia ☁️ 22 °C

    Medellín ist in (ich glaube 16) communas geteilt und eine sehr berühmte davon ist Nummer 13 (San Javier). Dort habe ich heute Früh eine free Walking Tour gemacht und bin alleine (😇) mit der super sauberen und modernen U-Bahn hingefahren. Bekannt ist sie, weil sie noch vor 20/30 Jahren einer der gefährlichsten Ort der Welt war und sich seitdem ganz viel getan hat und durch ihre Graffiti Kunst und Musik viele Besucher anzieht. Es ist kompliziert und ich glaube ich habe noch nicht alles verstanden aber aufgrund der Lage nah am Highway und dadurch, dass es sehr viele eng aneinander gebaute Häuser sind, ohne breite Straßen gab es Drogenkartelle und viel Kriminalität. Also 1993 Pablo Escobar starb konkurrierten Banden, Paramilitärische Gruppen und Linke Guerillagruppen und 2002 gab es 2 staatlich militärische Missionen, bei denen gegen mutmaßliche Guerillagruppen vorgegangen wurde - dabei kamen viele Menschen, die dort lebten um oder sind verschwunden. Communa 13 steht für Zusammenhalt, weil die Menschen die dort leben sehr starken Zusammenhalt haben und eben auch sehr viel Kunst (Straßenkunst und Musik) machen. Seit 2011 die outdoor Rolltreppen gebaut wurden, hat sich viel geändert. So können die Bewohner besser aufsteigen und das hat anscheinend eine ganz große Änderung gebracht (wie die Metro in Medellín selbst, wodurch abgelegene Stadtteile mit der Innenstadt verbunden wurden - Medellin ist die einzige Stadt in Kolumbien mit Ubahn). Unser Tourguide ist auch in communa 13 aufgewachsen und hat an jeder Ecke Menschen gekannt, die Tour hat mir sehr gut gefallen.
    Am Nachmittag hab ich versucht mich auszuruhen im Hostel weil ich einfach so müde bin und am Abend war ich noch bei free Drinks auf unserem rooftop und habe einen verrückten Kolumbianer und einen Franzosen, der schon in 5 Ländern gelebt hat, kennengelernt. Jetzt bin ich wie immer die letzten Tage extrem müde
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  • Lima - Medellín

    11–12 Okt, Kolombia 🌧 25 °C

    Die letzten 1,5 Tage waren eher meh.. Der Flug nach Medellín war gut und weil ich zu müde war was anderes zu suchen hab ich ein überteuertes Uber zum Hostel genommen. Dort haben sie mir dann gesagt, mein Zimmer ist in einem anderen Gebäude von ihnen (eh nur ums Eck) aber ich hab mich die ganze Zeit gewundert, ob sie mir ein falsches gegeben haben (bis ich nochmal nachfragt habe und anscheinend ist es eh normal dass in der Buchungsbestätigung die andere Adresse steht) -leider. Weil das Zimmer war eigentlich recht teuer und die Bettwäsche etwas schmutzig, eine billige und ausgelegene Matratze und vor allem die Wände vom Badezimmer ziemlich schimmelig. Ich war aber zu schüchtern zu fragen, ob ich wechseln kann bzw. dachte ich es wird überall gleich sein. Dann habe ich aber sehr gut Abendgegessen und geschlafen.
    Am Montag zum Frühstück wollte ich erstmal im Hostel essen um Leute kennenzulernen, aber bis jetzt waren alle leider irgendwie nicht so meine Leute. Dann habe ich ewig einen Bankomaten gesucht, der nicht zu hohe Spesen einzieht (im Einkaufszentrum, das mir an der Rezeption empfohlen wurde hab ich erst später bei meiner free walking Tour gehört, dass es außer den extrem teuren irgendwo versteckt noch einen billigen gibt). Gleichzeitig hats die ganze Zeit recht stark geregnet (Oktober & November anscheinend auch hier Regenzeit und durch El Niño grad verstärkt) während ich weiter weg einen etwas billigeren gefunden habe. Die Straßen hier rundherum sind nett, sehr grün aber ich denke, alles recht touristisch. Dann wollt ich schnell Mittagessen mit take away, habe aber leider nichts gefunden und musste schon zur free walking Tour (hungrig). Die Tour war dann doch eine halbe Stunde später also wäre sich wo reinsetzen doch kurz ausgegangen und habe dann doch noch wo ein kleines Käsestangerl gefunden. Die Tour an sich war eher nicht sooo toll, wir sind aber Metro gefahren und er hat uns erklärt wie das mit den Tickets funktioniert, also kann ich jetzt immer alleine fahren. Sonst haben wir eigentlich nur 3 Plätze gesehen und eher wenig gelernt (hab auch wenig Fotos gemacht, weils so geschüttet hat- insgesamt dachte ich, es gibt mehr zu tun und sehen in der Innenstadt). Mit zwei Frauen von der Tour habe ich mich gut verstanden und war später kolumbianisch Abendessen mit ihnen und noch einer Freundin. Aber zuerst, zurück im Hostel schreibt mir die Rezeption, dass ich Zimmer wechseln muss, weil etwas „repariert“ werden muss - ich wusste schon, dass es nicht das ist, sondern, weil 2 aus meinem Zimmer heute Bettwanzen in ihrem Bett gefunden haben. Da sie sich glaub ich auch gern in Kleidung verstecken und ausbreiten, und ich natürlich (weil zu wenig Platz im Kasten) mein Gewand auf dem Bett liegen gelassen habe, muss jetzt mein ganzes Gewand nach Bettwanzen abgesucht werden und gewaschen werden. Das macht das Hostel immerhin gratis und hat anscheinend schon Erfahrung damit. Gleichzeitig durfte ich Zimmer wechseln und habe in diesem Zimmer zwar keinen Balkon (bekomme hoffentlich morgen etwas Geld dafür zurück) aber dafür auch keinen Schimmel im Badezimmer🥳 also doch ganz gut. Am Abend war ich noch mit 2 anderen lieben Kameradinnen aus meinem neuen Zimmer bei der Salsa Klasse auf dem Rooftop des anderen Gebäudes von unserem Hostel und jetzt bin ich extrem müde und darf in der Unterwäsche schlafen, die ich schon den ganzen Tag anhatte, weil ich sonst nichts zum anziehen habe🙃
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  • Huacachina - Lima

    9–11 Okt, Peru ☀️ 31 °C

    Nach 19h Busfahrt sind wir erholter als es klingt aus dem Bus gestiegen und gleich mit dem Tuktuk in die Oase Huacachina gefahren. Hanne war das erste Mal hier und es gefällt ihr gleich genauso gut wie mir. Den Tag haben wir mehr oder weniger entspannt (viel buchen/organisieren für unsere weiteren Reisen) am Pool verbracht und zu Sonnenuntergang sind wir die Dünen hinaufgewandert. Trotz lauter Musik im Hostel bis in die Nacht haben wir extrem gut und tief geschlafen/ wir waren doch sehr müde.
    Am nächsten Tag sind Sarah, Antony und Ellie noch dazu gekommen und wir haben gemeinsam gegessen, und den Nachmittag bzw letzten Abend gemeinsam verbracht. Bis 2:30 waren wir wach um dann gleich mit dem Bus weiter zu fahren. Nach 4h Fahrt sind Hanne und ich (die anderen bleiben noch länger und fahren dann wieder zurück nach Cusco) müde in Lima ausgestiegen. Wir waren noch frühstücken und haben uns in einen Park gesetzt und dann kam der traurige Abschied🥲 jetzt bin müde ich am Gate für meinen Flug nach Medellin
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  • Abschied von Cusco🥲🥹

    5–8 Okt, Peru ☀️ 23 °C

    Meine letzten Tage in Cusco waren unaufregend und schön und sind so schnell vergangen. Habe einiges für meine weitere Reise geplant, war beim Zahnarzt (sehr billig und etwas anders als in Österreich), noch ein paar letzte Besorgungen in Cusco und die Stadt genießen. Und dann 2 Abschlussabendessen + 1 mal Karaoke Bar zusätzlich. Die letzten Tage bei den Kindern waren schön, habe jetzt das Gefühl, sie schon ewig zu kennen und ich hätte vor ein paar Tagen nicht gedacht, dass mir der Abschied so schwer fällt. Sitze grade (mit Blick auf den schönsten Sonnenuntergang zwischen den Bergen) im Bus nach Huacachina, von wo ich am Sonntag nach Lima fahre und nach Kolumbien fliege und bin jetzt richtig wehmütig dass ich schon weg fahre. Ich freue mich auf die weitere Reise aber seit wir gestern bei den Kindern waren, hab ich gemerkt, dass mir der Abschied doch schwerer fällt als gedacht.
    Die Kinder sind so lustig und lieb und offen und neugierig von Anfang an, haben zum Teil löchrige, schmutzige Kleidung, fast nichts materielles, aber spielen, lachen, helfen zusammen, haben Spaß, streiten und weinen, trösten sich gegenseitig und genießen das Leben wie alle anderen auch, ohne zu denken, dass ihnen vielleicht etwas fehlen könnte. Sie sind so selbstständig in teilweise wirklich jungem Alter, gehen alleine von der Schule zum Projekt und nach Hause und gleichzeitig sind sie natürlich noch immer Kinder und brauchen manchmal Hilfe, um eine Schere zu suchen. Alles irgendwie gleich und doch anders als in Österreich und extrem schön.
    Auch die Gegend der Schule bzw. die Stadt tlw schmutzig, unfertige Häuser, Dinge liegen rum, was bei uns sicher nicht als „schön“ bezeichnet werden würde und auf den ersten Blick für mich als verwöhnte Wienerin auch nicht so scheint, verliert, wenn man es kennenlernt das „unschöne“ und wird normal, weil es trotzdem einfach Leben ist.
    Und die Innenstadt Cusco ist so schön, ich habe mich von Anfang an überall so wohl gefühlt und finde es eine richtig tolle und sehenswerte Stadt, für jeden zu empfehlen! Also auch allein schade, diese schöne Stadt zu verlassen, von der aus man die tollsten Ausflüge machen kann.
    Gleichzeitig hab ich mich auch dank der Leute so wohl gefühlt, Erick, der zusätzlich zu seinen Jobs freiwillig 2-3 mal wöchentlich ins Projekt kommt, um den Kindern zu helfen und uns leidenschaftlich Salsa beigebracht hat und Miguel, der sich um die Apartments gekümmert hat, und uns immer geholfen hat wenn was war. Und natürlich werde ich auch die anderen Volunteers vermissen: Anil, Hanne, Sarah, Antony und Ellie, mit denen ich jeden Tag verbracht habe, gemeinsam gewohnt, gegessen, gearbeitet und versucht das Bussystem in Cusco zu verstehen. Aber Hanne sitzt grade noch neben mir im Bus und alle anderen bis auf Anil werden wir auch nochmal kurz in Huacachina treffen, also ganz vorbei ist die Zeit noch nicht.
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  • 7 Lagunas de Ausangate

    4 Oktober, Peru ⛅ 13 °C

    Heut hab ich einen Ausflug zu den 7 Lagunas beim Ausangate Gletscher gemacht. Wieder froh weggefahren sind wir nach dem Frühstück um halb 9 losgegangen. Das Wetter war perfekt und viel wärmer als gedacht. Ca 2 Stunden mussten wir raufwandern wieder auf etwas mehr als 4600m. Dort sind wir dann eine Runde um die 7 Lagunen gegangen (je nach Mineralien manche eher rötlicher, andere blau). Ur schön war wieder die ganze Natur aber heute war’s anstrengender für mich auch mit der Höhe. Nach dem Mittagessen konnten wir noch kurz in hot springs, die aber nicht soo toll waren. Dann wieder ca 4h Autofahrt zurück🫠Baca selengkapnya

  • Cuzco

    2–3 Okt, Peru ☀️ 20 °C

    Freitag und Samstag waren entspannter. Freitag Nachmittag war ich im Zentrum und hab Café getrunken und am Abend mit Sarah und Ellie (seit einer Woche Volunteers) Abendgegessen und am Abend waren wir im Salsa Kurs.
    Samstag war ich am Nachmittag wieder in der Stadt, bei einem Schoko Workshop mit Hanne. Wir haben über die Verarbeitung der Kakaobohnen zu Schokolade gelernt und unsere eigene gemacht bzw auch Kakaotee aus den Hüllen der Bohne getrunken.
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  • Cusco

    30 Sep – 1 Okt, Peru ☁️ 17 °C

    Mittwoch Abend waren wir fort weil Anils letzter Abend war (🥲). Sonst noch ein paar Fotos und Videos von den Kindern und vom aufwaschen in der Nachmittagsbetreuung 1x wöchentlich: alle Tische und Sessel raus, dann Boden aufräumen/aufkehren und dann mit Wasser drüber putzen.Baca selengkapnya

  • Saylla

    28–29 Sep, Peru ⛅ 18 °C

    Montag und Dienstag ist nicht viel besonderes passiert. Montag früh sind wir aus dem Regenwald zurückgekommen und haben dann nur gechillt, Café getrunken waren in der Schule und am Abend essen und Film schauen. Dienstag auch nicht viel anderes. Mein liebstes Kind ist BenjaminBaca selengkapnya

  • Puerto Maldonado- Lago Yacumama

    27 September, Peru ⛅ 32 °C

    Um 4:15 wurden wir abgeholt und zum See gebracht. Wir waren auf der Hinfahrt sehr müde (sind trotz holpriger Straße immer wieder eingeschlafen) aber der Sonnenaufgang war sehr schön. Und dann sind wir gleich mit dem Boot auf den See gefahren - der vielleicht schönste Ort, an dem ich jemals war, obwohl mich der See gestern schon so umgeworfen hat. Diese ganzen Seen in der Gegend sind über mehrere Jahrhunderte aus den Flüssen hier entstanden. Hier leben und nisten viele Papageien, die man sehr stark gehört hat, aber auch verschiedene Entenarten und im Wasser gibt es auch Kaimane (leider keinen gesehen) und Piranhas (sowie viele andere Fische), die wir dann geangelt haben (und wenn gefangen wieder freigelassen). Wir waren über 2h dort und es war immer noch atemberaubend schön. Nachher haben wir den ganzen Nachmittag gechillt. Es hatte auch ca 36Grad und war extrem schwül und zu heiß um irgendwas zu machen. Um 5 haben wir uns, diesmal alleine nur mit den Hunden Canela und Negro und einer Machete bewaffnet wieder auf den Weg zum Baumhaus gemacht, um den Sonnenuntergang anzuschauen. Das hinaufklettern ging heute besser als gestern aber oben hatte ich doch wieder etwas Angst (waren noch einen Stock höher als gestern und es war viel wackeliger😬). Wir haben den Sonnenuntergang trotz vieler Mosquitos aber sehr genossen. Wir wurden zum Busbahnhof gebracht und haben gegenüber in einem richtig untouristischen Restaurant gut gegessen (9€ für 3 Portionen und 2 Getränke)- hoffentlich ist auch morgen unsere Verdauung gut🙃Baca selengkapnya

  • Puerto Maldonado - Lago Sandoval

    26 September, Peru ☀️ 34 °C

    In der Früh wurde ich von Hanne, Anil und Luis, dem Besitzer unserer Lodge (wir sind die einzigen Gäste) abgeholt und wir haben in der Lodge gleich mal ein sehr gutes Frühstück (alles immer frisch und gut vom Koch gekocht) bekommen. Luis ist sehr passioniert bei seiner Arbeit und liebt den Regenwald. Er hatte schon jede tropische Krankheit (außer Malaria, das er aber auch gerne mal hätte, weil er wissen will, wie es ist - gibt es aber hier nicht), auch schon irgendeine Larve, die unter der Haut genistet hat, und muss heute noch ins Krankenhaus, wegen irgendeiner Krankheit von einem Tier, die er immer wieder behandeln muss, aber er nimmt es sehr entspannt. Um 10 ging unsere Tour (leider mit einem anderen Guide) los, wir wussten nicht genau, was uns erwartet, außer etwas durch den Nationalpark gehen zu einem See. Am Weg haben wir leider nicht viel gesehen, es war eher spazieren gehen bis wir am See ankamen. Als Mittagessen hatten wir Chaufa (Reis) in Bananenblättern eingepackt. Nachher sind wir ins Boot gestiegen und auf den See gefahren und der war extrem schön und atemberaubend/exotisch. Wir haben einige Vögel und später auch einen Kaiman gesehen. Zwischendurch haben wir eine kurze Pause auf der anderen Seite des Sees gemacht und in Hängematten geschlafen. Es war extrem heiß und wir waren alle müde (die anderen hatten in der Früh schon eine Tour) aber zum Glück kamen dann Wolken auf und es war kühler.
    Am Weg heim haben wir uns ein Eis gegönnt und Luis hat uns mit seinem Safari Auto abgeholt. Zu Hause hatten wir Abendessen und ich hatte eine Überraschung in meiner Dusche🕷️ und eine Schlage wurde im Garten gefunden. Die Hunde von Luis sind auch immer dabei und ur lieb🥰
    Um 9 hatten wir mit ihm eine Tour durch den Wald direkt hinter der Lodge. Außer einigen Spinnen und Ameisen haben wir leider nicht gesehen aber das Ziel war sowieso das Baumhaus in 40m Höhe, das Luis selbst gebaut hat. Da ich etwas Höhenangst habe war der Weg nicht einfach für mich aber umso stolzer war ich, als ich es mit Ermutigung von Hanne bis nach oben geschafft habe. Dort sind wir einige Zeit gesessen und Luis hat uns Geschichten erzählt, was er schon alles gesehen hat und es war wirklich schön und entspannend. Wir waren sehr müde am Heimweg, und sind zu Hause (erst um halb 12) sofort schlafen gegangen weil wir am nächsten Tag wieder um 4 auf mussten
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  • Sacred Valley

    25 September, Peru ☀️ 22 °C

    Heute haben wir einen Ausflug zum sacred Valley (=heiligen Tal der Inkas) gemacht. Heilig weil die Berge rundherum (oder glaube Berge generell) als heilig gelten und der Fluss, der durchfließt für sie die Verlängerung der Milchstraße dargestellt hat. Die Tour insgesamt war leider nicht sooo toll, die Führerin hat es nicht so spannend erzählt bzw. generell nicht viel erzählt und es waren sehr viele Stopps (zwischendurch auch kurze unnötige Stopps bei Geschäften, die uns was verkaufen wollten und halt Klos hatten) und viel Autofahren zwischendurch… die Landschaften und Ruinen aber immer extrem beeindruckend. Haben uns um 7:30 am Plaza Mayor getroffen und sind zuerst nach Pisac gefahren. Dort ist eine Ruinenstadt aus Inka und Präinkazeiten, die anscheinend noch größer ist, als Machu Picchu. Leider hatten wir dort nur kurz Zeit. Dann Mittagessen in Urubamba und weiter nach Ollantaytambo. Auch dort eine beeindruckende Ruine. Bin aber immer noch von der Natur begeistert. Ich hab immer gedacht die Anden sind nur Berge wie in Österreich auch, aber die Vegetation ist doch komplett anders. Auch wenn es hoch ist und bergig, ist es viel tropischer und südlicher die Pflanzen und im Hintergrund sieht man fast immer irgendwo einen schneebedeckten Gipfel oder Gletscher. Dann haben wir noch in Chinchero stop gemacht, wo auch eine kleine Ruine war (eigentlich sind fast überall Ruinen, egal, wo man ist). Dort hab ich wieder mal gehört und diesmal auch ein Foto gemacht, dass die Inkas Erdäpfel nur in der Regenzeit angebaut haben und für die Trockenzeit getrocknet haben- sie sind dann kleiner geworden. Wenn man sie essen will, muss man sie nur 2-3 Tage in Wasser einlegen und dann halt kochen. Außerdem haben wir dann bei einem Textilgrschäft bzw Manufaktur eine kleine Erklärung bekommen wie aus der Alpacawolle ein Produkt wird: zuerst wird sie 3-4Mal gewaschen, das Shampoo dafür ist irgendeine geriebene Wurzel + Wasser. Dann Sonnengetrocknet, gespinnt (das geht anscheinend ganz schnell immer nebenbei) und gefärbt: alles aus natürlichen Farben, grün wird zb aus Coca oder Eukalyptus Blättern gewonnen, für rot muss irgendein Käfer getötet werden und je nachdem, ob man Salz, Asche, irgendein anderes Gestein oder ca 10 andere Dinge dazugibt, erhält es dann unterschiedliche Rottöne. Oder auch je nachdem wie lange der Garn in der Farbe bleibt. Dann wird er zum trocknen aufgehängt und später verarbeitet zu decken etc. Und wurde auch ein traditionelles Lied auf Quechua vorgesungen. Danach ging es endlich wieder zurück nach Cusco.
    Da die zwei Volunteers, mit denen ich mich am besten versteh, gestern in den Amazonas gefahren sind, hab ich mich ganz spontan dazu entschieden sie noch eine Nacht zu besuchen. Also sitze ich grad im Nachtbus wieder nach Puerto Maldonado 🙃 das rechtzeitig zum Busbahnhof kommen war sehr stressig, da viel Verkehr war und ich vorher noch heim musste und packen (der Taxifahrer hat für mich einige rote Ampeln genommen und war sehr bemüht- eigentlich muss man 30 Minuten vor Abfahrt am Busbahnhof sein, da sind wir grad erst von zu Hause weggefahren🙈). Vielleicht bissi unnötig da jetzt noch hinzufahren aber irgendwie hatte ich Lust auf mehr Abenteuer und nächstes Wochenende mache ich wieder mehr in Cusco. Gute Nacht🌙
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  • Cusco

    24 September, Peru ⛅ 23 °C

    Gestern hab ich/wir nichts bestimmtes gemacht (außer dass ich mich am Abend getraut habe mit den anderen einen Horrorfilm zu schauen), daher kam kein Blog online. Heut Vormittag waren wir Reformer Pilates und dann noch bissi in der Stadt und am Nachmittag wieder bei den Kindern, da freitags nie Nachmittagsbetreuung ist, ist donnerstags nur Spielzeit- langsam erkenne ich manche Kinder auseinander🙃Baca selengkapnya

  • 2. Tag Corazon de los Apus

    22 September, Peru ☁️ 21 °C

    Heut Vormittag war ich mit Hanne im Gym- es war extrem anstrengend (liegt das an der Höhe oder am ewig nichts mehr machen??). Am Nachmittag bei den Kindern mussten wir putzen (wird sowieso 1x/Woche gemacht, aber eigentlich immer mittwochs), weil morgen eine Spanierin kommt, die bei einer NGO arbeitet oder so und sich das Projekt anschaut. Danach gabs Kuchen weil Kika (Volunteer aus der Slowakei) den letzten Tag da war - nachher war alles wieder bissi schmutziger🙈😬 am Abend waren wir anlässlich Kikas letzten Abend auch mit Erick, einem der Leiter hier bei einer Hostelparty.Baca selengkapnya

  • Cusco - 1. Tag Corazon de los Apus

    21 September, Peru ☀️ 23 °C

    Heute war der erste Tag Nachmittagsbetreuung. Erick, einer der Gründer der Organisation hat uns abgeholt (und gesagt das Erdbeben gestern war eher stark für hier) und wir sind mit dem Collectivo (Autobus, sehr chaotisch), mit dem wir jetzt schon öfters gefahren sind, zur Organisation gefahren. Ich habe noch immer keine Ahnung woher man weiß, welcher Autobus wohin fährt, man muss einfach fragen und rechtzeitig aussteigen. Dann noch 5 Minuten bergauf gehen und irgendwie ist es noch immer ur anstrengend für mich🥵 es waren ca 20-30Kinder zwischen 6-12 Jahren. 2 Stunden waren sehr intensiv und haben sich eher wie 4 angefühlt. Zuerst versuchen sie immer etwas Englisch mit den Kindern zu machen, was schwierig ist, weil die Kinder schon müde von der Schule kommen und nur noch spielen wollen. Also ist es dann eher mehr ein Spielen. Sie sind sehr lieb aber auch laut🙃 also war es lustig aber auch anstrengend.Baca selengkapnya

  • Cusco

    20 September, Peru ⛅ 20 °C

    Am Vormittag sind wir zu einem Aussichtspunkt bei uns in der Nähe spaziert (zuerst durch eine sehr noble Gegend), den wir aber nicht wirklich gefunden haben und weil der Weg komisch war, haben wir dann schon früher umgedreht. Am Nachmittag waren wir in der Innenstadt essen, spazieren und Café trinken und Abend haben wir uns einen Film angeschaut, als es plötzlich ein kurzes Erdbeben gab🫠 wir sind gleich auf die Straße gelaufen aber es war recht schwach und kurz, aber Epizentrum sehr nah bei uns. Ich war natürlich nervös, wir haben aber den Film weitergeschaut und nach 1h ein zweites Beben was noch etwas schwächer war. Jetzt probiere ich ruhig einzuschlafen und nicht an Erdbeben zu denkenBaca selengkapnya

  • Cusco -Fußballmatch

    19 September, Peru ☁️ 12 °C

    Untertags haben wir nicht viel gemacht außer einkaufen, kochen und Café trinken und am Abend waren wir auf einem Fußballmatch Garsilaso Cusco gegen Universitario Lima (4:0 - Lima hatte es umso schwerer mit der Höhe). Anil, der französische Volunteer hat einen Schüler (Jean Paul) vom Projekt mitgenommen, da er so ein großer Fußballfan ist (zum Glück war er mit, er war unser Guide, welchen Bus wir nehmen und wie wir genau hingehen). Jean Paul hat sich extrem gefreut und ist die ganze Zeit mit anderen Kindern herumgelaufen und hat von verschiedenen Orten zugeschaut. Abgesehen davon war es anders als in Österreich: wir waren innerhalb von 2 Minuten ohne Taschenkontrolle im Stadion, manche Leute haben ihre Hunde mitgenommen, ein Vater hat seine Tochter gehalten, dass sie auf der Tribüne (wo niemand gesessen ist) pinkeln konnte… die Stimmung war gut, vor allem weil Cusco gewonnen hat, aber wir sind ganz vorne gesessen, wo doch weniger Stimmung war als wahrscheinlich mittendrin. Lustig war’s aber.Baca selengkapnya

  • 1. Tag Corazon de los Apus - Cusco

    18 September, Peru ☁️ 16 °C

    Um 7 in Cusco angekommen, wurde ich von miguel abgeholt und zum Volunteer Haus gebracht. Derzeit sind 3 andere Volunteers da, eine davon grade auf einem Wochenendtrip und ein vierter kommt etwas später. Es gibt 2 Wohnungen für Volunteers hier (eine glauben wir etwas neuer) und in der Wohnung daneben wohnt Miguels Großvater (diese ganze Organisation wird von 2 Brüdern geführt, Miguel ist ihr Neffe). Für mich ist ein Zimmer in der unteren Wohnung gedacht, wo noch ein zweites Zimmer für den anderen Volunteer, der heute kommt ist. Die Wohnung ist eher dunkel aber recht sauber. Die obere Volunteer Wohnung, wo deutlich mehr Platz ist und immer mehr Volunteers leben ist zwar etwas gemütlicher aber voll unordentlich, schmutzig und in den Schlafzimmern gibt es wieder keine Fenster, deswegen war die Entscheidung für mich einfach, welches Zimmer ich nehme:) habe dann Haare gewaschen (es gibt warmwasser!! Die Wohnung ist leider ziemlich kalt und in Cusco war’s heute überhaupt kalt), endlich mal alles aus dem Rucksack ausgepackt, Wäsche zur Wäscherei gebracht (leider ist die Waschmaschine hier kaputt) und war einkaufen (gehend ist ganz nett) . Zum Mittag kam der neue Volunteer (deutscher) und wir haben die beiden Volunteers, die schon hier waren kennengelernt. Alle ganz lieb, dann sind wir gemeinsam mit dem Collectivo (Bus, der nur stehenbleibt, wenn man es sagt) in die Innenstadt gefahren, haben beim Markt bocadillos gegessen und waren dann im Three Monky Coffee, das 26. beste Café auf der Welt (wieso hab ich davon nicht gehört?) - der Café war gut aber etwas sauer - schmeckt so besonders guter Café? Weil überall hier ist es so und ich denke, in Peru sollte er doch sehr gut sein. Es ist übrigens ur komisch nur ein paar Tage später mit ganz anderen bzw noch fremden Leuten hier zu sein und nicht mit Julia, aber durch die gleichen Gassen zu gehen. Danach waren wir noch einkaufen, Wäsche holen und haben gekocht - wieder Nudeln und wieder haben sie bissi komisch geschmeckt- liegt es am Wasser, an den Nudeln, am abgeranzten Geschirr, das ich aber vorher gründlich abgewaschen habe?? Jedenfalls meinten die anderen sie würden lieber öfters essen gehen weils eh billig ist und besser schmeckt. Eigentlich würd ich gerne immer wieder kochen aber viel Spaß macht es auch nicht wenn alles biiissi grauslich ist. Naja mal sehen. Jedenfalls war es ein netter Nachmittag/abend und ich bin jetzt richtig müde, und freue mich morgen auszuschlafenBaca selengkapnya

  • Puerto Maldonado- Abschied von Julia🥲

    17 September, Peru ⛅ 30 °C

    Heute flieg Julia nach Wien 🥲 wir haben in der lodge noch gemeinsam gefrühstückt und dann wurden alle Gäste der Lodge, die heute weiterreisen wieder zuerst mit dem Boot und dann mit dem Shuttle in die Stadt bzw zum Flughafen gebracht. Julia war um 10 am Flughafen und hat mir noch ein paar goodies da gelassen, die sie nicht mehr braucht: Darmbakterien (🙃), eine powerbank und ein Usba Kabel, da ich mein Handy mit dem usbc nicht in jedem Bus aufladen konnte. Die letzten beiden Dinge sind grade in Verwendung🙃 ich hab dann in der Stadt alleine eine shoppingtour für Wasser und Strepsils gemacht und den restlichen Tag am Pool bzw neben der Lobby gechillt. Ein paar deutsche, die mit uns auch in der Lodge waren, haben mit mir Mittag gegessen. Am Busbahnhof habe ich noch 2 Norwegerinnen getroffen und gemeinsam auf den Bus gewartet (sie nehmen aber einen anderen). Jetzt sind wir grad weggefahren und ich hab wieder 10h Busfahrt vor mir, aber hoffe, Dass ich gut schlafen kann, weil ich sehr müde bin.orgen komme ich um 5:40 in Cusco an und werde gleich abgeholt und ins volunteer Haus gebracht - bin gespannt wie es ist🤩Baca selengkapnya