• Urban Pulse: Tokyo - Teil 1

    9.–11. Apr. in Japan ⋅ 🌬 18 °C

    Nach rund 14 Stunden Flug landeten wir gegen 13 Uhr in Tokio Narita – ziemlich müde, denn trotz Nachtflug war an richtigen Schlaf kaum zu denken. Unser Ziel: möglichst lange durchhalten, um den Jetlag in den Griff zu bekommen. Die Einreise zog sich, und auch am Bahnhof herrschte zunächst pures Chaos. Doch nachdem wir das Zugsystem und den Einstiegsmechanismus verstanden hatten, ging es schließlich Richtung Stadt.

    Unser Hotel in der Nähe des Tokyo Skytree erwies sich als perfekter Ausgangspunkt. Klein, aber schön – genau richtig, um kurz anzukommen, bevor wir uns direkt ins Getümmel stürzten. Erste Station: ein 7-Eleven. Natürlich mussten wir sofort einige der „viralen“ Snacks probieren – von Cola Plus über Smoothies bis hin zu Sandwiches und Onigiri.

    Danach zog es uns in den Sumida Park, in der Hoffnung, noch ein paar der letzten Kirschblüten zu erwischen. Den Abschluss des Tages bildete eine Schüssel Ramen bei Ichiran – besser kann ein erster Abend kaum sein. Um 19 Uhr fielen wir dann todmüde ins Bett.

    Dank Jetlag waren wir am nächsten Morgen früh wach und starteten direkt in den Tag. Auf dem Plan standen Asakusa mit dem Senso-ji Tempel und den umliegenden Straßen, gefolgt vom Ueno Park und einem Abstecher nach Akihabara. Ein perfekter Mix aus Kultur, Natur und Neonlichtern. Der zwischenzeitliche Regen konnte unsere Stimmung nicht trüben.
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