August 2018
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  • Day21

    Ljubiljana

    August 22, 2018 in Slovenia ⋅ 🌙 20 °C

    Auf dem Weg durch Slowenien haben wir einen abendlichen Zwischenstopp in Ljubiljana eingelegt. Eine Stadt, die andermal einen Besuch verdient. Unser zwei Stunden Stopp hat auf jeden Fall einen kleinen Eindruck verschafft.

  • Day20

    Bosnien

    August 21, 2018 in Bosnia and Herzegovina ⋅ ☀️ 18 °C

    Nach ein paar Tagen Blog-Abstinenz will ich doch heute mal ein paar Zeilen schreiben.
    Gestern waren wir in Dubrovnik. Wenn man in der Gegend ist, sollte ein Besuch auf jeden Fall auf dem Programm stehen. In der Bucht lag gestern die "Wind Surf", ein moderner Motorsegler mit nur 300 Passagieren. Als wir heute wieder auf der Straße waren, fuhr die "norwegian spirit" Richtung Kreuzfahrt Kai von Dubrovnik. So werden heute wieder bis zu 2000 Besucher in die Stadt gespült. Andererseits ist auch das noch überschaubar. Als wir zu Beginn der Reise an der Lagunenstadt Venedig vorbeifahren, lagen dort mindestens vier Kreuzfahrtschiffe.
    Kroatien wird ja durch Bosnien Herzegowina geteilt (die so einen Zugang zum Meer erhalten). Die Grenze wurde von allen als sehr voll und langsam, weil einspurig beschrieben. Wir sind daher schon früh (6:30 Uhr) los. Treue Mitleser erinnern sich an unser Fahrzeugscheinproblem, das uns an jeder Grenze (bei Aus- und Einreise) einholen kann.
    Wir haben 15 Minuten gebraucht. Für die Einreise nach und für die 10 Kilometer durch Bosnien, sowie die Wiedereinreise nach Kroatien. Das waren nun acht von elf Grenzen.
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  • Day18

    Kroatien

    August 19, 2018 in Croatia ⋅ ☀️ 30 °C

    Der Grenzübertritt nach Kroatien hat mit einer Stunde bis jetzt am längsten gedauert. Es war aber auch sehr voll und wir sind trotz fehlende Wagenpapiere schnell durch die eigentlichen Kontrollen gekommen. Montenegro hat uns letztlich auch sehr gefallen. Tolle Landschaften und, wenn etwas aufgetaut auch nette Menschen.
    Die Bucht von Kotor ist zwar recht touristisch erschlossen, aber nicht überlaufen (trotz sehr schmaler Strände). Bei einem Muschelfischer gab es fangfrische, sehr leckere (!!!) Muscheln.
    Heute sind wird ca. 15 Kilometer vor Dubrovnik. Von dem kleinen Hafen fünf Treppenminuten unterhalb des Campingplatzes fahren die Fähren im halbstundenTakt in die berühmte Altstadt.
    Auf dem Campingplatz herrscht Deutsch angeleitete Verwaltung. Die Pässe werden einkassiert, damit eine ordentliche Registrierung erfolgen kann und die Touristensteuer abgeführt wird. Ein Prozedere, dass wir weder in Montenegro, geschweige denn in Albanien erlebt haben ;-)
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  • Day17

    Nachgeliefert : ZipLine

    August 18, 2018 in Montenegro ⋅ 🌧 24 °C

    Die Đurđevića-Tara-Brücke überspannt das Tal der Tara (längster Fluss in Montenegro) in einer Höhe von 150m. Die Brücke ist der zentrale Ausgangspunkt für buchbare Aktivitäten wie Rafting oder Ziplining. Die ZipLine ist die längsten Seilrutsche über die Tara und gehört angeblich zu den längsten in Europa. Aus alle Fälle gibt es eine völlig neue Perspektive.
    Die Kühe begleiteten heute unseren Stellplatz.
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  • Day16

    Montenegro

    August 17, 2018 in Montenegro ⋅ 🌧 20 °C

    Wir begeben uns heute morgen ins Zentrum von Theth. Theth, das war doch die Ansammlung von Siedlungen und Gästehäusern? Genau, die hat kein Zentrum. Unsere Idee war zur Touristeninformation zu fahren, die sich ja an einem zentralen Platz befinden sollte.
    Wir finden eine Übersichtsplan mit ein paar Infos für Touristen. In der Nähe ein Cafe. Wir haben scheinbar den zentralen Punkt gefunden. Zu den Albanischen Cafes muss man wissen, dass die meisten über eine ordentlich dimensionierte Siebträgermaschine verfügen, die Kaffee in bester Qualität produziert. Der in Theth ist auch sehr gut, allerdings brutal stark.
    Zurück auf die Piste aus dem Talkessel raus. 20 Kilometer bis zur Passhöhe. Ab da dann wieder Asphalt. Auf dem Weg wieder jede Menge Gegenverkehr. Die Profis, die mit ihren Geländewagen über die Strecke jagen, die kleinen Mercedes Busse, die schwarze Grobstaubwolken ausstoßen und die SUV Fahrer, die versuchen ihren Tuareg mit Niederquerscnittsreifen auf dem Weg zu halten.
    Über Koplik geht es ins Vermosh Tal. Das Navi prognostiziert eine schlechte Straße. Weit gefehlt, durchs Vermosh Tal führt eine asphaltierte Straße mit hohen Leitplanken.
    Rechter Hand liegt mal wieder eines der Lager, die Enver Hoxha seinerzeit im ganzen Land für den Ernst-oder Notfall errichten ließ.
    Kurz vor der Grenze, den letzte Kilometer verkehrsberuhigung durch eine entsprechend schlechte Straße. Wir sind das einzige Auto an der Grenze. Die Albaner sind schnell mit uns fertig. Die Einreise nach Montenegro, ohne unseren original Fahrzeugschein (den wir schon in München nicht mehr hatten und ihn daher bei der Münchener Polizei als Verlust gemeldet haben, und diese uns das auch ordentlich bescheinigt hat) gestaltet sich als schwierig. Der Rat des Zöllner, wir sollen bei der nächsten Grenze nur die grüne Versicherungskarte zeigen, die wäre eh wichtiger.
    In Montenegro sind wir der Camping App Empfehlung gefolgt. Nicht der schönste Platz, aber wir haben nette Nachbarn.
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  • Day15

    Theth - eine Zeitreise ?

    August 16, 2018 in Albania ⋅ 🌧 22 °C

    Theth ist sicherlich eines der bekanntesten albanischen Bergdörfer. Eingeschlossen von hohen Bergen (1700m) waren es tschechische Wander, die die Schönheit dieses Tals entdeckten und den Tourismus (2005) begründeten. Die Bewohner Theths wussten damals noch nichts mit den Touristen anzufangen, die kamen und von der Natur begeistert waren.
    Mit dem Auto war das Dorf (eigentlich eine Ansammlung von kleinen Siedlungen) nur über schlechte Wege mit dem Geländewagen zu erreichen.
    Vor drei Tagen erzählte uns ein Kosovoalbaner, er wäre damals mal der Crossmaschine in Theth gewesen und das wäre eine Zeitweise 200 Jahre in die Vergangenheit.
    Zwei deutsche Reisende empfahlen die Nordroute (weil einfacher) für den Hin- und die sehr schwierige Südroute für den Rückweg. Unsere Plan war eigentlich andersrum.
    Da wir uns im Süden und mit der Koman Tour viel Zeit gelassen haben, soll es hin und zurück über die Nordroute gehen.
    Bis auf die Passhöhe geht es meistens über Asphalt. Die 20 Km bis ins Tal über eine fahrbare Piste. Nicht gut, aber nicht die schlechteste der letzten 10 Tage.
    Wären da nicht der dauernde Gegenverkehr und die Überholer. Theth hat sich in den letzten 10 Jahren zu einem der Topziele in Nordalbanien entwickelt.
    Gab es damals vier Guesthäuser (vor 20 Jahren keins) gibt es heute Platz für 400 Touristen (Camper wahrscheinlich noch nicht mitgerechnet). Mit Geländewagen und Kleinbussen werden Tages- und Übernachtungsgäste nach Theth geschafft.
    Unsere Reiseführer beschrieb noch fehlende Campingmöglichkeiten.

    Trotzalledem ein sehr schönes Tal mit tollen Bergpanoramen.
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  • Day14

    Koman Lake Ferry

    August 15, 2018 in Albania ⋅ 🌧 28 °C

    Koman Lake Ferry
    Die Verbindung über den Koman Stausee wurde zwischenzeitlich aus finanziellen Gründen eingestellt. Heute gibt zwei Gesellschaften, die mit zwei oder drei kleinen Autofähren und einer Personenfähre zwischen Fierze und Komani verkehren.
    Gestern abend waren wir schon am Anleger, da die Autoplätze sehr begrenzt sind. Ticket gekauft, "Parkgebühr " bezahlt und auf den nächsten Tag gewartet.
    Um sechs Uhr brüllte schon der Diesel der Personenfähre .
    Ab 11:00 wurde auf die Ankunft der Autofähre gewartet. Ab 12:00 geschäftige Hektik, runter von der Fähre, die rückwärtsfahrende Schlange auf die Fähre formiert sich.
    Wir sind fast drauf - dann doch nicht. Da wohl zu viele Tickets verkauft worden. Aber kein Problem. 200 Meter weiter wäre der Anleger der anderen (befreundeten) Gesellschaft. Die würden auf uns warten.....
    Gewartet haben sie natürlich nicht und es war auch bis zur Abfahrt nicht sicher ob wir mitkommen, aber .... am Ende, alles kein Problem 😊
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