• Abflug nd Bangkok // Odlet a Bangkok

    January 21 in Germany ⋅ ⛅ 0 °C

    Teil 1

    14. - 20. 01. 2026

    Die Reise beginnt und Bangkok

    Alles wurde abgeschlossen, weil der bestellte UBER Fahrer nicht bei Zeit gekommen ist, hat uns unsere Nachbarin zur Bushaltestelle des FlixBuses fix gebracht, sonst hätten wir den Bus wohl verpasst.
    Am Flughafen waren wir viel zu früh, so haben wir uns die Zeit mit Beobachtung des Treibens verkürzt.
    Unser Flieger hob fast „at time“ ab, und die Zwischenlandung in Doha war pünktlich. Ab Doha ging es weiter mit dem A 380, für uns das erste Mal, ein riesiger Vogel, einfach unvorstellbar.
    In Bangkok sind wir, Dank der Zeitverschiebung einen Tag später am Abend wohlbehalten gelandet.
    Bei der Immigration bildeten sich Schlangen, eine wahnsinnige Menge an Menschen wollte gleichzeitig einreisen. Alles war gut organisiert, nur die Beamten ließen sich bei der Kontrolle alle Zeit der Welt. Dazu musste man alle Finger abdrücken und die Iris wurde auch gescannt.
    Ich hatte immer gedacht, die Flughäfen in Atlanta oder in Chicago wären sehr groß und unübersichtlich, da habe ich mich aber getäuscht ;(
    Ins Hotel hat uns dann ein Taxi gebracht, und wir sind genau nach 28 Stunden, total ko ins Bett gefallen.

    In Bangkok haben wir 4 Tage verbracht.

    16. Januar 2026
    WAT ARUN und WAT PHO

    Um es vorneweg zu nehmen, Bangkok ist ein riesiger Moloch, der wahrscheinlich nie schläft, wo überall gebaut wird, auch überall Geschäfte gemacht werden. Schließlich muss der Mensch irgendwie überleben können, wobei viele Straßen waren mit vielen Obdachlosen gesäumt.
    Den ersten Tag haben wir am Vormittag das WAT ARUN besucht. Dorthin gelangt man mit einer kleinen Fähre, welche die Besucher (nicht nur die), über den Chao Phraya River bringt.
    Ich habe im Prolog von Ruhe und Nachdenken geschrieben, leider kann man es nicht auf solchen exponierten Stellen erwarten. Massen von Besuchern wollen die Baukunst der damaligen Architekten und Bauarbeitern sehen. Was man geboten bekommt, das entzieht sich teilweise den Vorstellungen. Die vielen vergoldeten Ornamente, Glocken und Spitzen, die filigrane Verarbeitung der Mosaiken, trotz der Menschenmassen bleibt man einfach stehen und betrachtet fast atemlos das Gebotene.
    Leider habe ich von Buddhismus keine Ahnung, deshalb kann ich nicht erklären, wem was gewidmet ist, welcher Buddha was bedeutet. Ich glaube, dass muss man auch nicht alles wissen, einfach die Schönheit der Bauten an sich zu bewundern reicht aus. Für viele Gläubige bedeutet so ein Besuch ganz was besonderes. Viele leihen sich die traditionelle Kleidung und lassen sich von professionellen Fotografen ablichten.
    Nach dem Besuch sind wir mit der Fähre zurückgefahren und haben das fast gegenüber liegende WAT PHO besucht. Hier befindet sich eine riesige vergoldete Statue, die Buddha, in seiner letzten Lebensphase vor dem Eintritt ins Nirvana darstellt. Außerdem ist das Gelände, wiederum mit sagenhaften Bauten, der traditionellen Thai-Medizin gewidmet und gehört seit 2029 zum UNESCO Weltkulturerbe.
    Danach war unseres Verlangen nach Kultur für heute gesättigt und wir haben uns auf den Heimweg begeben, was in der Hitze kein Vergnügen war. Klar, wir hätten auch ein Tuk-Tuk nehmen können, wir haben aber das Perpedes vorgezogen.

    17. Januar 2026
    Der GROSSE KÖNIGLICHE PALAST und CHINATOWN

    Auch der Palast lag in der „Perpedes“ Reichweite, so stiefelten wir nach dem Frühstück gut gesättigt dorthin. Was wir gestern als riesige Menschenmassen empfunden haben, hat der heutige Tag mit Abstand übertroffen. Einfach nur Wahnsinn. Dafür gibt es auch einen Grund, der Palast übertrifft mit seiner Schönheit alle Erwartungen. So drängelten auch wir uns durch und waren wirklich begeistert. Man kann später auch das „Königin Sirikit Kleidungs- und Stoffmuseum“ besuchen. Die Kleider sind ausnahmslos aus erlesene Seide mit wunderschönen Mustern angefertigt.
    Zu einer anderer Attraktion gehört der Smaragd-Buddha. Den Burschen konnten wir leider nicht besuchen, da das Gelände gerade wegen einer militärischen Parade geschlossen war. Warten in der Hitze wollten wir nicht, ging es für uns dann weiter.
    Die Tickets für den Palast haben 6 Tage lange Gültigkeit. Wir haben sie nicht mehr genutzt. Warum? Wegen den Menschenmassen und dem verpflichtenden Dress-Code. Ein voller Tag in der Hitze in langen Hosen reichte mir vollkommen aus.
    Da wir den Nachmittag noch zur Verfügung hatten, sprangen wir erneut in so einen Khan, der uns zur Chinatown auf dem Chao Phraya River gebracht hat. Wie zu erwarten, herrschte dort reges Treiben aller Art, Krach ohne Ende, und nicht immer schöne Gerüche, welche sich aus der Garküchen selbständig gemacht haben, haben das ganze abgerundet. Das war nichts für uns, wo wir uns immer wieder aus den Augen verloren haben. Trotzdem haben wir uns zumindest durch die Hauptwege tapfer durchgedrängt, haben dort noch einem Chinesischen Buddha die Ehre gemacht und um aus der Übung nicht raus zukommen, sind wir wiederum zurück zu Fuß gestiefelt. Die nicht ganze 3 km machen uns doch nach so einem Tag auch nichts mehr aus.... Das dachte sich zumindest mein Mann und hat mit den Tücken der Google Maps Führung gerechnet. Am Ende haben wir über 3 Stunden gebraucht. Wie kaputt wir das Hotel erreicht haben, das könnt ihr euch selbst vorstellen. Zwar standen wir immer noch auf 2 Beinen, es hat aber nicht viel gefehlt, um an allen 4 gekrochenen zu kommen.

    18. Januar 2026
    LIMPINI PARK

    Heute sollte es deshalb gemütlicher gehen. Erst haben wir uns in ein Einkaufszentrum bringen lassen in der Hoffnung, dass ich dort ein zu Hause vergessenes Ladegerät für meinen Laptop zu kaufen kriege. Die Hoffnung wurde mir nicht erfüllt, so sind wir dazu übergekommen, warum wir in Bangkok sind, den Sightseeing fortzusetzen. Wir haben den LIMPINI PARK besucht, eine grüne Lunge in Bangkok. Dort gefällt es nicht nur dem Homo Sapien prima, sondern auch riesigen Echsen namens Water Monitor Lizard. Diese sind , außer Erholung die natürliche Attraktion für viele Touristen. Zum Glück sind sie ganz zahm, aber nur so lange, bis sie sich provoziert finden. So weit haben wir es nicht gehen lassen, haben uns mit Beobachtungen zufrieden gegeben, sind schön spaziert und bei Zeit dann zurück gefahren, bzw. uns mit Grab (Pendant zum Uber) fahren lassen. Das ist hier spott billig.

    19. Januar 2026
    Nochmals Chinatown, ICONSIAM und der GOLDEN MOUNTAIN

    Der letzte Tag in Bangkok. Mit dem ungelösten Problem „Ladegerät“ konnte ich nicht ganz richtig schlafen und bei einer Wach-Pause habe ich eine Idee bekommen, wie es vielleicht doch noch klappen könnte. Die Idee war: Wenn ich einen Chinesischen Laptop habe, da müsste doch der Teufel dahinterstecken, wenn ich in Chinatown so was nicht bekommen sollte. Danach war der Rest der Nacht schon besser zu vertragen..... Am Morgen den Grab bestellt, der uns hingebracht hat. Es herrschte noch angenehme Ruhe im Viertel. Wir haben einige Gassen abgelaufen, z. B. Gasse mit Schuhen, oder Gasse mit Werkzeugen aller Art, bloß kein Computerzubehör war nicht in Sicht. Da hilft nur eins: fragen, fragen, fragen und nach etwa 2,5 Stunden waren wir am Ziel. Mit Englisch kamen wir dort nicht weit. Am Ende, und es gehört auch dazu, haben wir Glück gehabt, jemand sprach gutes Englisch und hat uns zu einem „Kabel und Handyzubehör-Anbieter geführt. Der hat sich den Laptop angeschaut und um se kurz zu schreiben, nach 5 – 7 Minuten hat das Ladegreät den Inhaber für etwa 6,- € gewechselt Hurra, konnte ich nur sagen. Ab jetzt konnten wir den letzten Tag weiterhin dem Sightseeing widmen. Mit wiederum so einem Boot haben wir uns vor daen neusten riesigen Einkaufstempel bringen lassen. Ja, es hat geglänzt, teure Geschäfte glänzten durch Kundschaft-Abwesenheit. Da wir nichts gebraucht haben, sind wir aus dem Monsterpalast ganz schnell wieder raus gekommen. Danach ging es auf dem Wasser wieder zurück. Der Tag war noch jung und am Programm stand noch der Besuch nicht weit von unserem Hotel sich befindenden Berg namens GOLDEN MOUNT.
    Man muss sich den Besuch aber verdienen, es führen 344 Stufen hoch, die sich gelohnt haben. Oben hat uns nicht nur ein vergoldeter Turm und der Buddha erwartet, ein Rundblick über die in Abendlicht liegende Stadt waren die Belohnung für die Anstrengung.
    Danach gabe es natürlich noch ein letztes Abendessen und dann ab ins Bettchen, Morgen ziehen wir weiter.
    Es waren 4 sehr anstrengende Tage, die wir in Bangkok erlebt haben. Alles konnten wir nicht sehen oder besuchen, aber fast alle geplante „Hausaufgaben“ haben wir erfüllt.

    A zde Ceske vydani:

    Cast 1 14. 20.ledna 2026
    Cesta zacina a Bangkok

    Jak jinak by vse melo zacit? Samozrejme stresem.
    Misto jizdou mistni autobusovou linkou dolu do mesta me napadlo, objednat Taxi (Uber). A ten ne a ne prijet, az mi to na te App ukazalo, ze neni zadny ridic v blizkosti. No, diky moc, to jste si mohli vzpomenout driv. Takze zbyla je sousedka, ktera byla nahodou doma. FlixBus jsme stihli a cesta tedy mphla zacit.
    Na letisti jsme byli moc brzy, jet tam vlakem, to znamena riziko, nemecke drahy jsou v hroznym sravu.
    Odletli jsme vcas, ve 22:00 to znamenalo, „Ready to take off“. V Qataru jsme pristali rano v 06:00 mistniho casu, zdrceny, ale „the show must go on“. Prestoupili jsme do A380, tim jsme jeste nikdy neleteli. Bylo vice mista, jidlo jeste o malo lepsi, vse ok.
    V Bangkoku jsme pristali mistniho casu vecer v 18:30. Lidi vic jak v mravenisti, celni urednici nijak moc nespechali. My mysleli, ze horsi jak v Chicagu ci v Atlante to byt nemuze, ale opet jsme se priucili.
    Kazdopadne nam vzali otisky vsech prstu a vyfotili i iris v oku.
    Bali jsme zmalceny a tak nic jen k Taxikum a do hotelu, kam jsme dorazili presne po 38 hodinach od opusteni bydliste. Jo, uz je to narocnejsi, ten vek vsem ukaze, co je mozny....

    V Bangkoku jsme strávili 4 dny.

    16. ledna 2026
    WAT ARUN a WAT PHO

    Abych to řekl rovnou, Bangkok je obrovský moloch, který pravděpodobně nikdy nespí, kde se všude staví a všude se obchoduje. Koneckonců, lidé musí nějak přežít, přičemž mnoho ulic bylo lemováno mnoha bezdomovci.
    První den jsme dopoledne navštívili WAT ARUN. Dostanete se tam malým přívozem, který převáží návštěvníky (a nejen je) přes řeku Chao Phraya.
    V prologu jsem psal o klidu a rozjímání, ale bohužel to na takových exponovaných místech nelze očekávat. Davy návštěvníků chtějí vidět architekturu tehdejších architektů a stavebních dělníků. To, co se nám nabízí, částečně přesahuje naše představy. Množství pozlacených ornamentů, zvonů a špiček, filigránové zpracování mozaik – navzdory davům lidí prostě stojíte a téměř bez dechu pozorujete to, co se vám nabízí.
    Bohužel o buddhismu nemám ponětí, proto nemohu vysvětlit, komu je co zasvěceno, který Buddha co znamená. Myslím, že to ani není nutné vědět, stačí obdivovat krásu samotných staveb. Pro mnoho věřících je taková návštěva něčím ganz besonderen. Mnozí si půjčují tradiční oděvy a nechávají se fotografovat profesionálními fotografy.
    Po návštěvě jsme se vrátili trajektem a navštívili jsme téměř naproti ležící WAT PHO. Zde se nachází obrovská pozlacená socha, která představuje Buddhu v poslední fázi jeho života před vstupem do nirvány. Kromě toho je areál, opět s pohádkovými stavbami, věnován tradiční thajské medicíně a od roku 2029 patří k světovému kulturnímu dědictví UNESCO.
    Poté byla naše touha po kultuře pro tento den uspokojena a vydali jsme se na cestu domů, což v horku nebylo žádné potěšení. Samozřejmě jsme mohli jet tuk-tukem, ale dali jsme přednost Perpedes.

    17. ledna 2026
    VELKÝ KRÁLOVSKÝ PALÁC a ČÍNSKÁ ČTVRŤ

    Palác se také nacházel v dosahu „Perpedes“, takže jsme se tam po snídani vydali s plnými žaludky. To, co jsme včera vnímali jako obrovské davy lidí, dnes daleko předčilo. Prostě šílenství. Existuje pro to ale důvod, palác svou krásou předčil všechna očekávání. Také jsme se prodírali davem a byli opravdu nadšení. Později lze navštívit také „Muzeum oděvů a látek královny Sirikit“. Šaty jsou bez výjimky vyrobeny z vybraného hedvábí s nádhernými vzory.
    Další atrakcí je Smaragdový Buddha. Bohužel jsme ho nemohli navštívit, protože areál byl právě uzavřen kvůli vojenské přehlídce. Nechtěli jsme čekat v horku, tak jsme pokračovali dál.
    Vstupenky do paláce platí 6 dní. My jsme je už nevyužili. Proč? Kvůli davům lidí a povinnému dress code. Celý den v horku v dlouhých kalhotách mi úplně stačil.
    Jelikož jsme měli ještě volné odpoledne, naskočili jsme znovu do jednoho z těch khanů, který nás zavezl do čínské čtvrtipo řece Chao Phraya. Jak se dalo očekávat, panoval tam rušný ruch všeho druhu, nekonečný hluk a ne vždy příjemné pachy, které se linuly z pouličních stánků s jídlem, to vše dotvářelo atmosféru. To nebylo nic pro nás, kde jsme se neustále ztráceli z dohledu.
    To pro nás nebylo nic, protože jsme se neustále ztráceli z dohledu. Přesto jsme se statečně prodírali alespoň po hlavních cestách, kde jsme vzdali hold čínskému Buddhovi, a abychom neztratili cvik, vrátili jsme se pěšky. Po takovém dni nám těch necelých 3 km už nevadily... To si alespoň myslel můj manžel a nepočítal s nástrahami navigace Google Maps. Nakonec nám to trvalo přes 3 hodiny. Jak vyčerpaní jsme dorazili do hotelu, si můžete představit sami. Stále jsme sice stáli na dvou nohách, ale moc nám nechybělo, abychom se plazili po všech čtyřech.

    18. ledna 2026
    LIMPINI PARK

    Dnes by to proto mělo být pohodlnější. Nejdříve jsme se nechali odvézt do nákupního centra v naději, že tam seženu nabíječku na notebook, kterou jsem zapomněla doma. Naděje se mi nesplnila, a tak jsme se vrátili k tomu, proč jsme v Bangkoku, a pokračovali v prohlídce města. Navštívili jsme LIMPINI PARK, zelené plíce Bangkoku. Tam se líbí nejen Homo sapiens, ale také obrovským ještěrkám zvaným varani vodní. Ty jsou kromě odpočinku přirozenou atrakcí pro mnoho turistů. Naštěstí jsou zcela krotcí, ale jen do té doby, než se cítí provokováni. Tak daleko jsme to nenechali dojít, spokojili jsme se s pozorováním, prošli jsme se a včas se vrátili, respektive jsme se nechali odvézt Grabem (ekvivalent Uberu). To je tady směšně levné.

    19. ledna 2026
    Znovu Chinatown, ICONSIAM a GOLDEN MOUNTAIN

    Poslední den v Bangkoku. Kvůli nevyřešenému problému s nabíječkou jsem nemohl pořádně spát a během bdělé pauzy mě napadlo, jak by to mohlo nakonec přece jen fungovat. Nápad byl následující: když mám čínský notebook, muselo by být něco za tím, kdybych něco takového v Chinatownu nesehnal. Poté už byla zbytek noci snesitelnější... Ráno jsme si objednali taxi, které nás tam odvezlo. V čtvrti ještě panoval příjemný klid. Prošli jsme několik uliček, např. uličku s botami nebo uličku s nejrůznějším nářadím, ale žádné počítačové příslušenství nebylo v dohledu. Pomohlo jen jedno: ptát se, ptát se, ptát se a po asi 2,5 hodinách jsme byli u cíle. S angličtinou jsme se tam daleko nedostali. Nakonec, a to k tomu patří, jsme měli štěstí, někdo mluvil dobře anglicky a zavedl nás k prodejci kabelů a příslušenství pro mobilní telefony. Ten se podíval na notebook a abych to zkrátil, po 5–7 minutách změnil nabíječku za asi 6 € Hurá, mohl jsem jen říct. Od této chvíle jsme mohli poslední den věnovat prohlídce památek. Opět jsme se takovou lodí nechali odvézt k nejnovějšímu obrovskému nákupnímu centru. Ano, zářilo to tam, drahé obchody zářily nepřítomností zákazníků. Protože jsme nic nepotřebovali, z tohoto monstrózního paláce jsme rychle zase odešli. Poté jsme se vrátili zpět po vodě. Den byl ještě mladý a na programu byla ještě návštěva hory GOLDEN MOUNT, která se nachází nedaleko našeho hotelu.
    Návštěvu si ale musíte zasloužit, vede k ní 344 schodů, které ale stály za to. Nahoře na nás čekala nejen pozlacená věž a Buddha, ale odměnou za námahu byl také panoramatický výhled na město zalité večerním světlem.
    Poté jsme samozřejmě měli poslední večeři a pak jsme šli spát, protože ráno jsme pokračovali dál.
    V Bangkoku jsme prožili 4 velmi náročné dny. Nemohli jsme vidět nebo navštívit všechno, ale splnili jsme téměř všechny plánované „úkoly“.
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