Teil 24 Hanoi /Cast 24 Hanoi
April 3 in Germany ⋅ ☁️ 10 °C
Teil 24
Hanoi
29.03.-02.204.2026
Hanoi ist aus meiner Sicht eine quirlige, schöne und interessante Stadt.
Aufgrund der momentanen Situation konnte ich, (ja nur ich alleine) leider nicht alles, was ich wollte und plante erkunden, trotzdem hat mir das, was ich besuchen konnte gut gefallen.
Leider musste ich hier und jetzt unangenehme Entscheidungen treffen.
Paul konnte das Bett kaum verlassen und hat alles was geschah und was noch kommen sollte nur mit Hilfe der Schmerztabletten einiger Massen überstehen können.
Es war kein Gedanke mehr daran zu verschwenden möglich, die Reise fortzusetzen, obwohl einige Tage noch zur Verfügung gestanden hätten.
So habe ich schließlich das „Finale“ und damit die schönsten Teile Vietnams streichen müssen.
Wir haben in Hanoi 2 Tage verbracht. Paul im Bett, ich unterwegs.
Das Zentrum von Hanoi ist in 2 Teile geteilt.
Altstadt oder auch Old Quater genannt, und das Französische Viertel. Hierher bin ich gar nicht mehr gekommen.
Warum? Es hat ganz einfach die Motivation und auch die Kraft gefehlt. Dazu kam die Sorge um Paul, deshalb bin ich an beiden Tagen immer schon am frühen Nachmittag zurück gekommen.
Am ersten Tag, bzw. 3/4-Tag habe ich die Altstadt erkundigt.
Da gibt es die Kathedrale, die genauso aussieht, wie eine in Frankreich, die lei
der für Besucher geschlossen war.
Dann bin ich durch die Straßen und Gassen mit den vielen Geschäften und Restaurants gelaufen, habe den Hoan-Kiem Lake umrundet, habe viele Häuser aus der Kolonialzeit bewundert.
Und natürlich die vielbesuchte Attraktion Hanois nicht vergessen, die enge Gasse, wo sich der Zug regelmäßig bis an 20 cm Entfernung von den Häuserwenden einige male am Tag vorbei drängt.
Die Gasse ist eine Goldgrube für alle Geschäftsleute, die dort ansässig sind, geworden. Eigentlich ist es inzwischen zu einer Touristenhochburg ausgeartet, aber die Leute wollen es erleben, wie ich auch. Davon abgesehen, dass man so was in ganz Asien immer wieder antreffen kann, wie z.B. in Bangkok.
Am besten, man setzt sich in ein Straßenkaffee, bestellt sich einen Vietnamesischen Kaffee und betreibt „People watching“, es ist eine amüsante Erholung.
Ja, es gibt einiges zu sehen dort.
Auch das tägliche drängeln durch die Straßen Hanois der Motorrädern oder Mofas / Roller und was auch immer nur 2 Räder hat, ist ein Erlebnis für sich. Und wenn man meint, schlimmer geht`s nimmer, dann kommt doch noch ein Roller vorbei, der alles toppt. Ein Roller ist in Asien einfach nicht mehr weg zu denken, es übernimmt fast alle Aufgaben, welche mit Mobilität zu tun haben.
Kein Wunder, dass überqueren einer Straße, selbst bei Grün für Fußgänger, zu den fast größten Abenteuern auf der Reise zählen kann.
Und nun kam die Sorge, den Heimflug zu organisieren, d.h. etwas passendes und vor allem bezahlbares zu finden. Die Preise, obwohl es sich nur um one-way Flüge (ok, die sind immer etwas teuer) handelte, die Preise sind in astronomische Zahlen hochgeklettert, da wurde einem schwarz vor Augen. In den Portalen waren Preise bis zum 9000,- € pro Person zu finden, für „Holzklasse“ versteht sich!
Mit dem Suchen habe ich wirklich sehr viel Zeit verbracht und schließlich einen Rückflug gefunden. Das war schon um 01:00 Uhr nachts und der 01. April dazu, wo ich gebucht habe und mir dann, natürlich zu spät überlegt habe, „hoffentlich ist der Flug kein Aprilscherz“! Man weiß ja nie.....
Ach ja, der Flug. Am Ende kam nur die Cathay Pacific Airline in Frage, und es waren Flüge buchbar, die am letzten Tag meiner Hotelbuchung möglich waren.
Der eine Flug ging nach Frankfurt, wo wir eigentlich hinwollten, für schlappe 2000,- € p.P., der andere Flug ging nach Zürich, für ca. 1300,- € p.P.
Somit fiel die Entscheidung leicht, und ich buchte nach Zürich, der Preis war schließlich wie ein Schnapper im Vergleich mit den anderen!
Dort landeten wir am Karfreitag um 07:30 am frühen Morgen, wurden von unserem Schwiegersohn und Enkel abgeholt und zu ihnen nach Hause gebracht.
Am nächsten Tag hat uns unsere Tochter nach Hause gebracht.
Die „Bude“ (unser Haus ist damit gemeint) war mit mit einer Eishöhle vergleichbar, weil die Heizung ausgeschaltet war. Das ließ sich natürlich zwar nicht ganz schnell, aber nach einigen Stunden ändern.
Und wie ging es weiter?
Auch das verrate ich euch, den treuen Seelen, die uns so lange begleitet habt. Paul hat weiterhin sehr starke Schmerzen gehabt, aber ins Krankenhaus wollte er immer noch nicht gehen.
Erst am Ostermontag, da mussten die Schmerzen wohl noch stärker sein, und ich habe ihn schließlich ins Krankenhaus fahren können, besser gesagt fahren dürfen. (Sarkasmus aus).
Dort wurden die ersten Untersuchungen sofort eingeleitet und er wurde stationär aufgenommen.Die nachkommenden Untersuchungen am nächsten Tag haben schließlich den Übeltäter entdeckt. Nein, kein Bandscheibenvorfall, sondern eine Vorwölbung der Bandscheibe in den seitlichen Nervenaustrittskanal, wo der Faserring an die dort verlaufenden Nerwenwurzel drückte.
Es wurde ihm eine OP angeraten, der Paul sofort zugestimmt hat, und am nächsten Tag lag er schon am OP Tisch. Alles ging Raketen schnell. Und als ich ihn nach der OP am späteren Nachmittag besucht habe, war er zu meiner Überraschung schon so fit, wie lange nicht.
In der Abteilung galt er dann als der „reisender Patient“ und wurde sogar von einem Oberarzt gefragt, wohin die nächste Reise gehen solle.
Wie es dazu kam? Am Tag vor der OP habe ich im Zimmer zu ihm gesagt: Ok, du hast die OP unterschrieben, dann sehe zu, dass du wieder bald gesund wirst, ich habe schon ein Wohnmobil für die nächste Reise gebucht!!! (Natürlich nicht, aber wahrscheinlich hat es jemand „Unbefugter“ mit angehört). Ja, auch so kann es gehen....
Jetzt wisst ihr auch, warum ich urplötzlich nicht mehr geschrieben habe. Es war Stress pur.
Das war also unsere Bildungsreise, wie ich unsere Reisen immer nenne. Urlaub wird jetzt zu Hause gemacht, und ein Fazit kommt auch noch. Bleibt dran!
Část 24
Hanoj
29.03.–02.04.2026
Hanoj je podle mého názoru živé, krásné a zajímavé město.
Kvůli aktuální situaci jsem (ano, jen já sáma) bohužel nemohla prozkoumat všechno, co jsem chtěla a plánovala. Přesto se mi to, co jsem mohla navštívit, velmi líbilo.
Bohužel jsem nyni musela dokopat a učinit nepříjemná rozhodnutí.
Paul sotva mohl opustit postel a všechno, co se dělo a co mělo ještě přijít, zvládal jen jakž takž s pomocí prášků proti bolesti.
Na pokračování cesty už nebylo ani pomyšlení.
Nakonec jsem tedy musela „finále“, a tím i nejkrásnější části Vietnamu, zrušit.
V Hanoji jsme strávili 2 dny.
Centrum Hanoje je rozděleno na dvě části:
Staré město, nazývané také Old Quarter, a Francouzskou čtvrť. Tam už jsem se vůbec nedostala.
Proč? Jednoduše chyběla motivace i síla. K tomu se přidaly obavy o Paula, proto jsem se oba dny vracela už brzy odpoledne.
První den, respektive tři čtvrtě dne, jsem prozkoumával staré město.
Je tam katedrála, která vypadá úplně jako nějaká ve Francii, bohužel byla pro návštěvníky zavřená.
Potom jsem procházela ulicemi a uličkami s mnoha obchody a restauracemi, obešela jsem jezero Hoan Kiem a obdivovala mnoho domů z koloniální éry.
A samozřejmě jsem nezapomněla na velmi navštěvovanou atrakci Hanoje – úzkou uličku, kde se vlak několikrát denně protlačuje jen asi 20 cm od stěn domů.
Tato ulička se stala zlatým dolem pro všechny podnikatele, kteří tam působí. V podstatě se z ní stalo turistické centrum, ale lidé to chtějí zažít – stejně jako já.
Ostatně podobné věci lze v Asii vidět častěji, například v Bangkoku.
Nejlepší je sednout si do pouliční kavárny, objednat si vietnamskou kávu a pozorovat lidi – je to zábavný způsob odpočinku.
Ano, je tam toho hodně k vidění.
Také každodenní tlačenice motorek, mopedů a skútrů – vlastně všeho, co má dvě kola – je zážitek sám o sobě. A když si myslíte, že už to horší být nemůže, vždy se objeví ještě jeden skútr, který všechno překoná.
Skútr je v Asii nepostradatelný, přebírá téměř všechny úkoly spojené s mobilitou.
Není divu, že přecházení ulice, i když mají chodci zelenou, může patřit k největším dobrodružstvím celé cesty.
A pak přišla starost s organizací návratu domů – tedy najít něco vhodného a hlavně cenově přijatelného.
Ceny, přestože šlo jen o jednosměrné lety (které jsou sice vždy o něco dražší), vyšplhaly do astronomických výšin – člověku se z toho až zatočila hlava.
Na portálech se objevovaly ceny až 9000 € na osobu, samozřejmě za ekonomickou třídu! (Ja nazyvam ekonomickou tridu drevak)
Hledáním jsem strávila opravdu hodně času a nakonec jsem našla zpáteční let. Bylo už 01:00 v noci a zároveň 1. dubna, kdy jsem rezervaci provedla, a až potom mě napadlo: „Snad to není aprílový žert!“ Člověk nikdy neví…
A ten let? Nakonec připadala v úvahu jen letecká společnost Cathay Pacific a byly dostupné lety právě v poslední den mé hotelové rezervace. To znamenalo prestup v Hongkongu.
Jeden let vedl do Frankfurtu, kam jsme původně chtěli, za „pouhých“ 2000 € na osobu, druhý do Curychu za asi 1300 € na osobu.
Rozhodnutí tedy bylo snadné – rezervovala jsem let do Curychu.
Tam jsme přistáli na Velký pátek v 07:30 ráno. Na letišti nás vyzvedl náš zeť s vnukem a odvezli nás k sobě domů.
Následující den nás dcera odvezla domů.
„Barák“ (tím myslím náš dům) připomínal ledovou jeskyni, protože topení bylo vypnuté. To se sice nepodařilo změnit hned, ale po několika hodinách už ano.
A jak to pokračovalo dál?
To vám také prozradím, vy věrní, kteří jste nás tak dlouho doprovázeli.
Paul měl stále velmi silné bolesti, ale do nemocnice pořád nechtěl jít.
Až na Velikonoční pondělí – bolesti už asi byly ještě horší – jsem ho nakonec mohla do nemocnice odvézt, respektive bylo mi to „dovoleno“ (sarkasmus).
Tam byla okamžitě zahájena první vyšetření a byl přijat k hospitalizaci.
Další vyšetření následující den nakonec vse odhalily.
Ne, nejde o výhřez meziobratlové ploténky, ale o její vyklenutí do bočního kanálu, kudy vystupuje nerv, kde vláknitý prstenec tlačil na tam probíhající nervový kořen.
Byla mu doporučena operace, se kterou Paul okamžitě souhlasil, a už další den ležel na operačním sále. Všechno proběhlo raketovou rychlostí.
A když jsem ho odpoledne po operaci navštívila, byl k mému překvapení ve formě jako už dlouho ne.
Na oddělení byl pak známý jako „cestující pacient“ a jeden primář se ho dokonce zeptal, kam povede jeho další cesta.
Jak k tomu došlo? Den před operací jsem mu na pokoji řekla: „Dobře, podepsal jsi operaci, tak se snaž brzy uzdravit – už jsem rezervovala caravan na další cestu!!!“
(Samozřejmě jsem nic nerezervovala, ale zřejmě to někdo „nepovolaný“ zaslechl.)
Ano, i tak to někdy chodí...A nyni jste se vsichni dozvedeli, proc jsem se z nicheo nic odmlcela.
Taková byla tedy naše poznávací cesta.
Dovolená se teď bude konat doma – a závěrečné shrnutí ještě přijde.
Zůstaňte mi tedy jeste chvilku verni. :)Read more




















TravelerDas ist schade, dass der Rest der Reise ins Wasser fallen musste. Aber zum Glück konnte Paul am Ende geholfen werden!
TravelerSchade um die letzten Tage - aber Ende gut alles gut
Ohje, so soll ein Urlaub eigentlich nicht verlaufen und enden. Gut, dass es im Krankenhaus in Deutschland schnelle Hilfe gab und Paul sicher wieder fit wird, aber es ist schon schade, dass ihr im Vietnam einiges auslassen musstet. Die Eindrücke aus der Halong Bucht und aus Hanoi gefallen uns jedenfalls sehr gut. Vielleicht müsst ihr noch einmal wieder kommen :) Gute Genesung für Paul und euch ein gutes Einleben wieder zuhause. [Steven+Nicole]
TravelerDanke euch allen für die guten Wünsche. Für Paul soll es bald in die Reha gehen.