• Tag 117: Bergpässe und gesperrte Straßen

    27. september 2024, Georgien ⋅ ☀️ 24 °C

    Morgens spazieren wir mit sehr gutem Cappuchino und süßem Teilchen durch Barjomi. Einige Häuser sind schön bereits schön restauriert und natürlich kann man auf Quad-Ähnlichen Ungetümen mit Überschlagbügel Touren durch die Wälder buchen… ah ja. Bei uns wäre würde man einen Öko-Tourismus daraus machen, hier setzt man (noch) auf Entertainment. Gut, das geht auch damit einher, dass die Russen nicht besonders bewegungsfreudig sind und das ist das Hauptklientel hier.
    Wir fahren einen weiteren Pass auf einer echt schlechten Straße und kommen kaum voran. Es rumpelt und huckelt. Irgendwann kommen wir in einem weiteren Kurort heraus. Dieser ist bekannt für sein sulfathaltiges Wasser - Zeilgruppe ist definitiv die ältere Zielgruppe.

    Tja und dann stehen wir erstmal, wir dürfen nämlich die Straße nicht pasieren, weil gebaut wird. Erst wieder ab 19 Uhr - es ist 17 Uhr.
    Wir entscheiden uns neben unserem Auto zu kochen und werfen immer mal wieder einen Blick auf den wichtigen Mann, der die Straße sperrt. Vielleicht geht’s ja früher weiter. Und tatsächlich. Wir haben gerade unsere Nudeln verdrückt und kurz vor 18 Uhr öffnet sich die Straße=Huckelpiste.
    „Sorry for the Inconvinience“ heißt es mal wieder!
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