Piranhas - die leben im Amazonas 🐟
Apr 19–23 in Peru ⋅ ☁️ 31 °C
# english below 👇
Wo kämen wir hin, wenn wir nicht auch den Amazonas und den Dschungel gesehen hätten 🙀?
Ja – es ist warm, feucht und voller Moskitos 🦟.
Unsere Reise führte uns über Iquitos zur Curassow Lodge. Zuerst ging es etwa 1,5 Stunden mit dem Auto weiter und anschließend noch eine halbe Stunde mit dem Boot über den Amazonas. Die Lodge ist nach dem Vogel Curassow benannt und hat sogar einen eigenen „Hausvogel“ namens Babaro. Er wurde gerettet und durfte bleiben.
Unser Guide Antonio und der Local Guide Ibang haben uns fünf Tage lang sicher durch den Amazonas und den Dschungel begleitet. Sie entdeckten unzählige Tiere und fanden selbst durch dichteste Wasserpflanzen und den tiefen Dschungel immer den richtigen Weg. Da noch Regenzeit war, stand vieles unter Wasser. Nur eine Tour konnten wir zu Fuß machen – und selbst dafür brauchten wir Gummistiefel.
Der Dschungel ist ein unglaublicher Lebensraum für unzählige Tiere. Wir konnten verschiedene Affenarten sehen, viele Faultiere, unzählige Vögel, darunter auch die blau-gelben Aras. Außerdem entdeckten wir eine kleine Regenbogenboa, ein Baby-Kaiman und sogar Spinnen, die Fische fangen 😱. Natürlich gab es auch Taranteln, Fledermäuse, Libellen, Grashüpfer und vieles mehr – alles aufzuzählen ist fast unmöglich.
Auf dem Hauptfluss des Amazonas leben außerdem graue und pinke Flussdelfine. Dort durften wir sogar schwimmen.
Auch beim Angeln hatten wir Glück: Wir haben Piranhas gefangen, die anschließend für uns gegrillt wurden – und natürlich haben wir sie auch probiert.
Auch wenn wir oft vom Regen pitschnass waren, es unzählige Insekten und Moskitos gab und wir Ameisen sowie kleine Nager in den Wänden unseres Zimmers hatten – wir würden diese Erfahrung auf keinen Fall missen wollen. Die Curassow Lodge würden wir jederzeit wieder besuchen. Wir wurden mit unglaublich leckerem Essen verwöhnt, es gab immer frische Säfte, und die Umgebung ist einfach atemberaubend.
Am letzten Tag besuchten wir noch eine nahegelegene Community. Die Menschen dort leben ein einfaches, aber gutes Leben. Sie bauen ihr eigenes Gemüse an, viele gehen selbst fischen, halten Hühner, und es gibt Schulen – sogar ein Schulboot, das als „Bus“ dient 🚣♂️.
#Where would we be if we hadn’t also explored the Amazon and the jungle 🙀?
Yes—it’s hot, humid, and full of mosquitoes 🦟.
Our journey took us via Iquitos to the Curassow Lodge. First, we traveled about 1.5 hours by car, followed by another 30 minutes by boat along the Amazon River. The lodge is named after the curassow bird and even has its own “resident bird” named Babaro, who was rescued and allowed to stay.
Our guide Antonio and local guide Ibang safely led us through the Amazon and the jungle for five days. They spotted countless animals and always found the right path through dense vegetation and flooded forest. Since it was still the rainy season, much of the area was underwater. We only did one walking tour—and even for that, we needed rubber boots.
The jungle is an incredible habitat for countless species. We saw different types of monkeys, many sloths, and a huge variety of birds, including blue-and-yellow macaws. We also spotted a small rainbow boa, a baby caiman, and even spiders that catch fish 😱. Of course, there were also tarantulas, bats, dragonflies, grasshoppers, and so much more—far too many to list.
In the main Amazon River, there are also gray and pink river dolphins. We even had the chance to swim there.
We were also lucky while fishing: we caught piranhas, which were later grilled for us—and of course, we got to taste them.
Even though we were often soaking wet from the rain, surrounded by countless insects and mosquitoes, and even had ants and small rodents in the walls of our room—we wouldn’t have wanted to miss this experience for anything. We would definitely return to the Curassow Lodge. The food was incredibly delicious, there were always fresh juices, and the surroundings are simply breathtaking.
On our last day, we visited a nearby community. The people there live a simple but good life. They grow their own vegetables, many fish for themselves, keep chickens, and there are schools—even a school boat that serves as a “bus” 🚣♂️.Read more
























TravelerIst das Wasser auch wirklich keimfrei? Es kommt mir sehr suspekt vor😂
Traveler
Wie haben die geschmeckt 🧐
Traveler
ja 😊