• Curaçao 🇨🇼

    Jun 2–10 in Curacao ⋅ 🌬 30 °C

    #english below 👇

    In Curaçao angekommen hieß es erst einmal: warten … und zwar auf den Abholservice der Mietwagenfirma. Haben sie uns vergessen? Gut möglich. Haben sie es am Ende auf uns geschoben? Natürlich. Aber egal – irgendwann wurden wir doch eingesammelt und hatten endlich unser Auto 🚗.
    An der Unterkunft angekommen, wurden wir von unseren Vermietern, einem super netten niederländischen Paar, herzlich begrüßt. Nach der Anreise zog es uns direkt ans Meer: Zum Abendessen ging es in ein kleines, gemütliches Lokal mit Blick aufs Wasser – genau der richtige Start 🌊.
    Die Innenstadt von Curaçao ist zwar überschaubar, hat aber alles, was man braucht – inklusive zwei Kinos, von denen eines sogar ein IMAX ist. Die niederländische Vergangenheit der Insel ist überall sichtbar: bunte Häuser im gleichen, charmanten Baustil prägen das Stadtbild. Einmal pro Woche verwandelt sich die Stadt in eine Art Sommerfest – alle Geschäfte bleiben geöffnet, es ist richtig was los, und am Abend gibt es sogar ein Feuerwerk.
    Ein Highlight, das wir uns natürlich nicht entgehen lassen wollten, war Klein Curaçao. Die Tour haben wir ganz unkompliziert über unsere Vermieter gebucht. Die Überfahrt dauerte etwa 1,5 Stunden – und hatte es in sich. Anna versuchte noch, ein bisschen zu schlafen, um der Übelkeit zu entkommen, aber der Wellengang war nicht ohne. Auch einige andere Passagiere wurden ordentlich durchgeschüttelt und kämpften mit der Seekrankheit.
    Auf der Insel angekommen, wurden wir mit kleinen Booten an Land gebracht. Dort erwarteten uns Sonnenliegen, Schattenplätze und sogar ein kleines Strandhaus – unser Anbieter ist übrigens der einzige, der dort eine feste Unterkunft hat, alle anderen arbeiten nur mit Booten.
    Am Strand wimmelte es nur so von Einsiedlerkrebsen sowie Eidechsen und 🦎 Leguanen. Kaum fiel ein Krümel zu Boden, waren sie sofort zur Stelle. Den Rest der Zeit haben wir einfach nur das glasklare Wasser, den weißen Sand und die entspannte Atmosphäre genossen – genau so stellt man sich einen perfekten Tag in der Karibik vor.

    #In Curaçao, the first thing we did was… wait. And wait some more—for the rental car shuttle. Did they forget about us? Probably. Did they somehow claim it was our fault? Of course. But in the end, we did get picked up and finally had our car 🚗.
    Once we arrived at our accommodation, we were warmly welcomed by our hosts, a lovely Dutch couple. After the journey, we headed straight to the sea: dinner was at a small, cozy restaurant right by the water—the perfect start 🌊.
    The city center of Curaçao is quite small, but it has everything you need—including two cinemas, one of them even an IMAX. The island’s Dutch heritage is visible everywhere: colorful buildings in a similar, charming architectural style shape the whole city. Once a week, the town turns into a lively summer evening scene—shops stay open, there’s plenty going on, and the night even ends with fireworks.
    Of course, we didn’t want to miss Klein Curaçao. We booked the tour through our hosts. The crossing took about 1.5 hours—and it was pretty rough. Anna tried to get some sleep to avoid feeling sick, but the waves had other plans. Several other passengers also felt the swell and ended up seasick.
    Once we arrived, we were transferred to the island by small boats. There, we found sunbeds, shaded spots, and even a beach house. Our provider is actually the only one with a permanent house on the island—everyone else operates entirely from their boats.
    The beach was full of hermit crabs, as well as lizards and iguanas 🦎. The moment a crumb hit the ground, they were all over it. For the rest of the day, we simply enjoyed the beach, the sea, and the relaxed atmosphere—exactly what you imagine a perfect Caribbean day to be like.
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