Jürgen Reichwein

Joined June 2019
  • Day7

    Col de la Bonette

    September 13 in France ⋅ ☀️ 18 °C

    Heute war das erklärte Ziel der Col de la Bonette, der höchste Straßenpass Europas. Die ganze Woche galt er als gesperrt, aber heute fuhren wir drauf los und wirklich die Schilder vor Ort standen auf „Ouvert“: offen. Auf ging’s auf den mit über 2800m dem höchsten Straßenpass Europas. Dazu gehört auch die separate Schleife um den Gipfel, die natürlich sein musste.
    Weiter dann auf der Route des Grandes Alpes nach Süden über den Col de la Couillole und den Col de Valberg. Spektakuläre Landschaft, da hängen die Dörfer in der Felswand. Die Schleife wider hoch nach Norden zogen wir über den Col de la Cayolle, mit dem wir nochmal über die 2000 m gelangten.
    Nach über 400 km ging dann am Hotel ein toller Tour Tag und eine schöne Motorradwoche in Frankreich zu Ende.
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  • Day6

    Mont Ventoux

    September 12 in France ⋅ ☀️ 23 °C

    Auf geht’s zum Berg der Radfahrer, dem Mont Ventoux, berühmt als Bergankunft der Tour de France. Dass aber soviel Radfahrer ausgerechnet an diesem Tag den Berg in Angriff nahmen, konnten wir nicht ahnen. Die letzten Kilometer ging es nur in einem Pulk aus Radfahrer, Begleitfahrzeugen und Autos hoch. Parkplatz selbst für Mopeds kaum zu kriegen. Na gut muss man mal gesehen haben, aber brauch man so schnell nicht mehr., aber er ist halt was besonderes: Das letzte Drittel des Berges ein einziges Felsenmeer. Er ragt in der Provence zum Teil einsam aus der Ebene heraus, sehenswert.
    Die Hinfahrt bot dann noch eine schöne Schlucht und auf dem Rückweg ging es noch mal über den Col de Perty. Wetter: strahlend blauer Himmel, wir haben das erstemal so richtig geschwitzt.
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  • Day5

    Col du Galibier und Col d'Izoard

    September 11 in France ⋅ ⛅ 8 °C

    Genug der Schluchten, heute musste der ein oder andere Col dran.
    Wir fuhren erst nach Norden. Noch sehr früh daher zeitweise durch den Dunst in den Tälern. Aber es wurde dann wie vorhergesagt wieder ein schöner Tag. Über den Col du Gladon dann quer, um den Einstieg zum Galibier von Norden her über den Col du Télégraphe zu fahren.
    Und der Col de Galibier hielt was er verspricht. Tolle runde Kehren und die Landschaft über 2000 m glich an vielen Stellen einer kargen Mondlandschaft. Von der Passhöhe über dem Tunnel hatte man einen fantastischen Rundumblick auf schneebedeckte Alpengipfel. Irgendwo soll auch der Mont Blanc dabei sein. Weiter ging’s zum Col d’Izoard einem weiteren Pass über 2000, auch er ein Leckerbissen. Die Runde zum Hotel ging am Lac de Serre Ponton und an Gap vorbei. Zum Schluss noch ein kleiner Col vor der Haustür: der Col de Noyer. Enge Kurven, schmale Straße und die tief stehende Sonne forderten trotzdem noch höchste Konzentration. Umso besser schmeckte das erste Bier im Hotel.
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  • Day4

    Regentag = Ruhetag

    September 10 in France ⋅ ☁️ 14 °C

    Heute war für den ganzen Tag Regen angesagt. Also haben wir beschlossen die Mopeds stehen zu lassen. Wir fuhren mit dem Auto in das nahegelegene Gap und machten einen Stadtbummel. Anschließend noch einen Besuch im hoteleigenen Spa. So haben wir den Tag auch rum bekommen. Aber damit ist Schluss, wir wollen ja Motorrad fahren und das Wetter in den verbleibenden Tagen verspricht viel Sonne.Read more

  • Day3

    Verdonschlucht

    September 9 in France ⋅ ⛅ 17 °C

    Die Verdonschlucht wurde heute in Angriff genommen. Dafür müssten wir schon eine gehörige Anfahrtsstrecke auf uns nehmen. Aber ich kann es vorweg nehmen: Es hat sich mehr als gelohnt. Der erste Anlaufpunkt war das Dörfchen Moustiers-Sainte-Marie, das als eines der schönsten in Frankreich gilt. Wenige Kilometer später lag der leuchtend blaue Lac de St. Croix vor uns, der See in den die Verdon mündet. Auf der Brücke über der Mündungsschlucht schaut man auf jede Menge Wassersportler. Obwohl wir noch eine weite Heimfahrt vor uns hatten, entschlossen wir uns doch eine komplette Runde um die Schlucht zu fahren. Wir wurden belohnt durch tolle Straßen und einzigartige Ausblicke.Read more

  • Day2

    Tour der Schluchten

    September 8 in France ⋅ ☀️ 12 °C

    Heute ging’s zu ersten Tour. Wir hatten uns aus den Vorschlägen des Hotels die Tour der Schluchten ausgesucht. Bereits hinter dem Hotel Kurven über Kurven durch die hochalpine Landschaft. Durch die anschließenden Täler und Schluchten ging es häufig auf schmalen Straßen an hohen Felsen vorbei. Da diese häufig auch recht holprig waren, verlangte die Tour volle Konzentration und eine gute Kondition.
    Mittagspause dann typisch französisch mit Baguette und Käse. Den letzten Teil mussten wir dann etwas zügiger absolvieren. Aber auch hier ging es in weiten Kehren noch mal bergauf und bergab.
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  • Day1

    Anreise

    September 7 in France ⋅ ☀️ 16 °C

    Früh um 5 Uhr ging es los und Roger stand mit unseren zwei Mopeds huckepack vor meiner Tür.
    Zugegeben ich hatte als Beifahrer den angenehmeren Part, aber ich hatte das Gefühl auch für Roger war es heute ein entspanntes Fahren. Wir hatten nämlich die Route über die französischen Autobahnen gewählt. Über Saarbrücken, Metz, Nancy, Dijon und Lyon fuhren wir bis Grenoble. Kurz danach führte uns das Navy die letzten 50 km über absolute Nebenstraßen. Klein, kurvig aber wildromantisch und herrlich zwischen hohen Bergen bis ans Ziel, das Hotel Neyrette in Le Devoluy. Wunderschön gelegen, Zimmer ok und das Essen grandios. Was will man mehr.Read more

  • Day14

    Rückflug nach Deutschland

    July 27 in the United States ⋅ ⛅ 29 °C

    Den Tag konnten wir erstmal entspannt mit einem ordentlichen Frühstück beginnen. Dann Koffer packen und vorsichtshalber mal wiegen. Passt, das einzige was zu schwer ist bin ich 😂
    Dann von der wirklich netten Schweizer Gruppe verabschiedet und mit dem Shuttle zum O’Hare Airport.
    Check Inn und Sicherheitskontrolle problemlos, noch ein zugegebenermaßen schweineteures Abschiedsbier und heim ging es über den großen Teich.
    Ein kleines Fazit: eine Super Tour mit einer tollen harmonischen Gruppe. Klar hätten es manchmal ein paar mehr Kurven oder der ein oder andere Fotostop mehr sein können. Aber was bedeutet das schon bei dem was wir sehen und erleben durften.
    Bye bye America, bye bye Canada !!!
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  • Day13

    Last Ride to Chicago

    July 26 in the United States ⋅ ☀️ 26 °C

    Es ging wieder über die Brücke zum Harley Museum. Hier hatten wir eine Führung nicht nur durch das eigentliche Museum sondern auch in die Spezial-Räume. Beeindruckend war das Regallager mit unzähligen Modellen.
    Im Museum war alles aufgereiht von den ersten Bikes von 1903 bis zu bekannten Bikes von Elvis und dem Chopper von Peter Fonda aus Easy Rider.
    Dann aber los Richtung Süden. Am Anfang eine Stunde über den unsäglichen Highway, dann durch Illinois bis Chicago über Land. Erwähnenswert eigentlich nur der Halt in Woodstock. Kai stellte noch mal Wurst, Käse und Brot raus. Unsere letzte Mittagsvesper am Van.
    Rein ins heiße Chicago, Bikes bei Eagle Rider abgegeben und ins Hotel Four Points in der Nähe vom Flughafen.
    Abends dann nach Downtown Chicago. Eine beeindruckende Stadt: Die Skyline mit dem Sears Tower vom Lake Michigan aus, die Häuserschluchten in denen das abendliche Leben pulst und besonders schön die Lichter am Chicago River und der Riverwalk.
    Ein toller Abschluss für eine Klasse Tour.
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  • Day12

    In die Harley City Milwaukee

    July 25 in the United States ⋅ ☀️ 27 °C

    Weiter in Richtung Süden. Es ging durch Farmland der anderen Dimension. Große landwirtschaftliche Anwesen, wo Trucks darauf warteten die Ernte aufzunehmen. Große Ställe mit Hunderten Stück Vieh. Der Geruch oder besser Gestank begleitete uns bis zum Elkhart Lake. Ein blitzsauberer See für alle denkbaren Wassersportaktivitäten.
    Elkhart Lake war früher für seine Rennstrecke bekannt. So kein Wunder, dass wir unser Mittagessen in einer tollen alten Motorsportkneipe einnahmen.
    Jetzt aber auf nach Milwaukee der Harley Hauptstadt mit Werk und Museum. Nach einem Stop im House of Harley., ging es weiter zum Iron Horse. Das Hotel soll zu den 5 beliebtesten in USA gehören. Die Zimmer sind schon mal sehenswert.
    Anschließend ging es über den Fluss zum HD Museum wo es jeden Donnerstag eine Bikerparty gibt. Hunderte von Harleys, jede anders und viele spektakulär. Die passenden Typen gehören natürlich auch dazu.
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