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  • Day3

    Die vier Jahreszeiten in Irland

    July 19, 2019 in Ireland ⋅ 🌧 18 °C

    Heute haben wir sie alle kennengelernt. Naja fast. Außer einem Schneeanzug brauchten wir eigentlich alle möglichen Bekleidungsformen.
    Wir hatten heute Sprühregen, Nieselregen, Starkregen, große Tropfen, Kleine Tropfen, Regen ohne Sonne, Regen mit Sonne, Sonne ohne Regen (dann war es wirklich super warm und wir haben im T-Shirt am Pier in Galway gesessen), Wind und viiiele Wolken. Zum Glück hatten wir heute einen StädteTrip nach Galway geplant.

    Heute morgen haben wir uns allerdings erstmal etwas Zeit genommen und "ausgeschlafen". Naja, um 8 waren wir wach. Lina hat super leckeres Rührei gemacht und bis um 11.30 haben wir gemütlich in der Wohnung gechillt.
    Eingepackt in Regenkleidung haben wir erneut die Nachbarschaft erkundet. Nach einer Tour durch die umliegenden Straßen, sind wir ins Auto gestiegen um zu einer Insel auf dem angrenzenden See zu fahren. Hier führt ein Damm über den See um die Insel auch mit dem Auto zu erreichen. Nach einer kurzen Besichtigung sind wir wieder ins Cottage gefahren um Mittag zu essen und uns für die Stadt umzuziehen. Wie Lina sagte: ein legeres Outfit sollte es sein.

    Also auf nach Galway. Auf dem Weg befand sich ein großer, mehrspuriger Kreisverkehr. Hier hatte ich das erste Mal Schwierigkeiten, mich an dem Linksfahrgebot zu orientieren. Ich war ziemlich froh, dass wir einen Parkplatz am Stadtrand gewählt hatten und ich nicht in die Innenstadt fahren musste.

    In Galway ist diese Woche "international Arts Festival", an vielen Plätzen gab es Aufführungen, Ausstellungen und Kunsthandwerksstände. Wir waren im Galway City Museum und im Hafen, dort gibt es riesige Grünflächen, auf welchen sich Jugendliche zum Sport machen und chillen treffen. Insgesamt finde ich Galway sehr schön, weil städtische und ländliche Elemente sich schnell abwechseln und es immer wieder ruhige Ecken gibt.
    Besonders schön und idyllisch war es im dem Café "the secret garden" - super leckerer Kuchen, eine riesige Auswahl an losem Tee und ein kleiner versteckter Garten im Hinterhof.

    Mehr Trubel gibt es in den Fußgängerzonen. Hier spielen Straßenmusiker und es gibt verschiedene Stores, Pubs und Restaurants. Wir sind durch die Straßen geschlendert. Die meiste Zeit haben wir jedoch damit verbracht die Regenjacken an- und auszuziehen und die Sonnenbrille auf. und abzusetzen. Abends waren wir in einem GastroPub essen. Sehr lecker und das Personal war super freundlich, aufmerksam und gut gelaunt. Die Live Musik startet am Wochenende erst spät, sodass wir uns schon auf den Heimweg machten und einen abendlichen Pubbesuch auf spätere Tage verschoben haben. Stattdessen gab es warme Milch mit Honig im Cottage ❤️
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