Koufonisi lässt uns nicht los 🗾
Oct 3–4 in Greece
🌬 21 °C
Wie der Titel es schon verrät: Unser ausgefeilter Plan, den wir während der letzten Tage schmiedeten sollte nicht aufgehen. Doch wir fangen besser vorne an…
Mit Freude wachten wir am Samstag auf, denn:
Keine knallenden Fensterläden, keine knarzen der Terrasse - Der Wind ist weg. Doch der Blick nach draußen soll trotzdem nichts Gutes verheißen - Das Meer ist voll mit kleinen Schaumkronen.
So kommt es wie es kommen muss: Die Koffer sind gepackt, wir sitzen auf der Bettkannte um 14:00 bereit, jeden Moment abgeholt zu werden. Da kommt die nette Info von unserem Vermieter „You need to stay atleast another night. All ferrys are cancelled.“…
Das Gespräch mit dem Fährladen bestätigt es - Doch wir bekommen direkt Tickets für die erste Fährfahrt um 12:40 Uhr nach Amorgos am Sonntag.
Der Wind legt tatsächlich am Mittag nochmal zu, gegen Abend nimmt er dann aber doch endlich ab. So verbringen wir den „geschenkten“ Samstag mit Lesen, Schlafen und sehr leckerem Essen am Abend. Sonntag muss die Fähre auf jeden Fall gehen, denn auch dieses Lokal hat auf seinem Kreidetableau stehen „See you next year. We are opened tomorrow until 5pm“.
Am Sonntagmorgen wiederholt sich das gleiche Spiel für uns. Wir wachen wieder auf, wieder keine Anzeichen von Wind. Das Meer scheint dieses Mal auch ruhig zu sein.
Um 12:00 Uhr fahren wir also endlich runter und setzen uns mit einem Kaffee an den Hafen. 12:40 Uhr bricht an. Keine Fähre in Sicht.
Ich schaue in der Fährapp - Fährfahrt ist nicht mehr existent… „Die Insel will uns einfach nicht loslassen“ sage ich zu Sophie, während sie schon auf dem Weg zum Fährbüro ist.
Und dann kommt die erleichternde Nachricht: Um 14:15 Uhr kommt eine andere Fähre - Die könnt ihr nehmen.
So ist es dann auch. Dass die Erste allerdings nicht gefahren ist, hat auch seine Gründe. Die 40-minütige Überfahrt ähnelt, dank des Wellengangs, an eine In-die-Jahregekommende Wildwasserbahn. Hier wird nicht nur Sophie grün und schlecht. Mehrere Passagiere stürmen auf die Toiletten und auch mir wird es kotzübel. Doch wir beide bleiben vorfallsfrei.
Angekommen am Hafen Katapola mieten wir uns einen kleinen Lancia und fahren über viele Serpentinen zu unserer Unterkunft. Wir sind uns sicher, alle Strapazen haben sich gelohnt, als wir den Ausblick aus unserem Studio bestaunen. Auch mit dem privaten Pool kann es uns fortan nur noch gut gehen. Dieser wird nämlich sogleich getestet und als „gut“ empfunden!
Den Abend schließen wir mit gutem Essen ab - Die nächsten Tage hier werden bestimmt erfahrungsreich und schön 🤩Read more





















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