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nur mal so, ... Kopenhagen

Mildenberg - Kopenhagen mit dem Rad Read more
  • Trip start
    June 24, 2026
  • Tag 1: Röbel - Krakow am See

    June 25 in Germany ⋅ ☀️ 28 °C

    So weit wollte ich heute gar nicht. Ab Röbel ging, was die Versorgung von Radfahrern angeht gefühlt nix mehr. Jeder Kiosk hatte zu. Ich hatte zum Glück zu Hause genug Wasser eingepackt. Und den nächsten besten Einkaufsladen gab es eben erst wieder hier.
    Nach Röbel wurde die Strecke mal unfreundlich. Durch dicken trockenen Sand fährt es sich halt nicht. War schieben angesagt.
    In Malchow gibt's 'ne Drehbrücke. Hatte ich so in Echt noch nicht gesehen.
    Als ich endlich den Campingplatz in Krakow am See erreiche guck ich erst mal dumm. Menschlicher Kontakt, eine persönliche freundliche Aufnahme, war gestern. Heute hängen da Automaten. Für Fragen hängt 'n Zettel mit 'ner Mobilfunknummer da
    Wieder Personalkosten gespart :) Die Zeltwiese ist fast leer. Nur ein weiteres Pärchen mit Rädern ist da.
    Und "Autan" ist echt überlebenswichtig:)
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  • Tag 2: Krakow am See - Güstrow

    June 26 in Germany ⋅ ☀️ 22 °C

    Ich hatte schon Bedenken, die etwas vielen Kilometer von gestern könnten mir in den Beinen stecken. Keine Spur. Und die Strecke beglückt schon am frühen Morgen mit hässlichem Kopfsteinpflaster. Dann flutscht es aber. Der Radweg führt standardmäßig um die Innenstadt von Güstrow herum. Ich fahr ein Stück jenseits des Weges bis ich einen Bäcker finde. Ohne Kaffee ist der Start in den Tag nicht so optimal. Überlege kurz, ob ich doch durch die Altstadt fahre, aber nein.Read more

  • Tag 2: Güstrow - Rostock

    June 26 in Germany ⋅ ☀️ 29 °C

    Ab Güstrow führt der Radweg bis Rostock nur durch ein paar kleine Dörfer. Ich begegne an einem großen Tor einem Plakat, das den Frust über die Unfähigkeit unserer Politiker ausdrückt :) Durch Rostock durch ist nochmal ein bisschen nervig. Sind schon etliche Kilometer vom Ortseingangsschild bis zum Überseehafen. Wo ich doch Großstädte überhaupt nicht mag. Und dann hab ich's geschafft. Ticket kaufen und ab geht's.Read more

  • Tag 2: Rostock - Gedser

    June 26 in Denmark ⋅ ☀️ 22 °C

    Das Ticket für einen Erwachsenen plus Fahrrad kostet 36,00 €. Die reine Fahrzeit ist kürzer als angegeben. Wir sind knappe zwei Stunden unterwegs.
    Schon vor der Fährüberfahrt treffe ich auf einen anderen Deutschen. Auch er ist mit dem Rad allein unterwegs. Wir unterhalten uns ein bisschen. In Gedser suche ich mir zuerst einen ATM. Ist für Dänemark wohl überhaupt nicht notwendig. Hier kann der Kaugummi mit Kreditkarte bezahlt werden. Ein bisschen Bargeld möchte ich dennoch in der Tasche haben. Es gibt dann auch eine ordentliche "Strafgebühr" für's Geld eintauschen, 35,00 €. Unglaublich. Ich drück trotzdem auf OK.
    Mein nächstes Problem ist das Telefonnetz. Ich muss das "Roaming" einschalten, auch wenn keine Gebühren dafür innerhalb der EU erhoben werden dürfen. Jetzt bin ich auch wieder "ortbar" und glücklich und zufrieden.
    Dann noch in den Supermarkt nebenan und ich bin bereit, nach 'ner Bleibe für die Nacht zu suchen. Es ist bereits 18:30 Uhr und ich reiß mir heut kein Bein mehr aus.
    Hier hilft das Navigationsprogramm. Ich sehe, daß es gleich am Ortsausgang auf meiner geplanten Route einen Campingplatz gibt.
    Als ich dort ankomme gibt es nur einen einsamen Gast. Eine junge Dänin die auch zeltet.
    Wunderbar, sie kann mir das Procedere mit dem Bezahlen erklären. Über eine Webseite muß gebucht und mit Kreditkarte bezahlt werden. Da ich kein Dänisch kann hilft sie mir, sonst hätte ich eben "schwarz" kampieren müssen. Es kostet 35,00 DKK für eine Nacht. Zur Zeit bekommt man für 0,13 € eine DKK.
    Zelt aufbauen, ... etc. Dieser Platz wird von der Gemeinde Gedser gepflegt und betrieben.
    Die Sanitäteranlagen sind nicht so wirklich einladend.
    Ich beschließe, daß ich ja heute überhaupt nicht dreckig geworden bin :)
    Ich geh noch mal zum Strand. Der ist hier nicht wirklich einladend. Nur fette Steine. Die Fähre, die mich gebracht hat läuft gerade wieder aus.
    Der Campingplatz füllt sich dann doch noch etwas. Der Holzunterstand vom zweiten Photo ist ein sogenannter "Shelter". Kann man einfach mit Isomatte und Schlafsack rein und gut is.
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  • Tag 3: Gedser - Gammel Kalvehave

    June 27 in Denmark ⋅ ☁️ 29 °C

    Zusammenpacken und 6:40 Uhr hab ich's geschafft, auf der Piste zu sein. Zwei andere junge Männer sind schon 'ne halbe Stunde vor mir weg.
    Der Weg auf der Insel Falster geht immer schön an der Küste entlang. Bis Stubbekøbing. Dann muß man per Fähre zur Insel Bogø. Ich hab noch Zeit und heute noch nix gegessen. Direkt am Hafen ist ein kleiner Imbiss und ich probiere dann auch mal das "Smørrebrød".
    Die Fähre setzt mich und Fahrrad für 85,00 DKK über. Bogø ist 'ne total kleine Insel und zur nächsten - Møn - geht es dann über eine Brücke.
    Heut soll der heißeste Tag werden. Es sind 32° und in Lendermarke kommt die nächste Einkaufsmöglichkeit und 45 Minuten Zwangspause. Ich merk schon - weit komm ich heut wohl nicht mehr. Ich versuch's noch mal und nach 20 Minuten suche ich den nächsten Schatten.
    Noch von der Insel runter und vor mir ziehen Gewitterwolken auf. Auf einem Schulgelände entdecke ich einen Pavillon. Mein Fahrrad und ich passen bequem drunter. Dann seh ich, daß das Schulgebäude offen ist. Wäre natürlich noch schöner, nicht nur vor Regen, sondern auch vor Wind geschützt. Die offensichtlich noch scharfe Alarmanlage bewegt mich dann doch dazu, das Schulgebäude wieder zu verlassen. Also, mit der dänischen Polizei will ich auch nicht unbedingt Bekanntschaft machen. Das Gewitter scheint sich doch noch Zeit zu lassen, aber das Wetter ist heute total verrückt. An statt sich gegen 17:00 Uhr mal langsam abzukühlen hat sich alles noch mehr aufgeheizt. Heute geht kein Meter mehr!
    Der Unterstand neben der Schule - vielleicht mal für Fahrräder gewesen - zaubert ein Lächeln in mein Gesicht. Das isses doch. Dann übernachte ich heute mal - passend zum Ortsnamen - wie ein Gammler :). Und bei den Temperaturen brauch ich nicht mal das Zelt.
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  • Tag 4: Gammel Kalvehave - Køge

    June 28 in Denmark ⋅ ☀️ 29 °C

    Ich starte 4:10 Uhr. Hatte ja nach dieser Nacht weniger wegzuräumen. Es ist bei 23° Tiefsttemperatur und sehr hoher Luftfeuchtigkeit total drückend-schwül. Heute ist Sonntag und die Straßen sind leer.
    Der Himmel ist zwar noch wolkenverhangen, die Sonne will sich aber durchkämpfen. Ich mache gut Meter, genau 1 Stunde 15 Minuten lang, dann seh ich, daß ich da einer Gewitterfront entgegen fahre. Schaue schon immer, ob irgendwo was zum Unterstellen kommt. Dann krieg ich die ersten Tropfen ab und sehe aber auch schon meine Rettung. Da leuchten mir ein auf gespannter Schirm und ein kleiner Imbisswagen entgegen. Haben die Bewohner des Hauses nebenan aufgestellt.
    Mein Herz macht einen Hüpfer. "Thank's for your hospitality!" Mein Fahrrad passt unter den Schirm und ich krabbel unter den Wagen - und bin dann dort volle drei Stunden zum Ausharren verdammt. Die Gewitterfront sollte eigentlich nach einer Stunde rübergezogen sein, nein, sie kreist drei Stunden über mir.
    Als ich endlich raus kann guck ich mir den Wagen an. Tiefkühlschrank mit Eis, großer Kanister Trinkwasser und eine Kaffeemaschine. Für 10 DKK kann man sich einen Kaffee machen. Handy noch ein bisschen laden. Als es endlich weiter gehen kann habe ich volle vier Stunden verloren und mein Ziel, heute noch Kopenhagen zu erreichen, rückt in weite Ferne.
    Das Wetter wird immer freundlicher, ich erreiche Køge. Schöne Innenstadt. Bei mir meldet sich mein Magen. Ich sehe viele Leute in einen Innenhof gehen. Hoffe, in der Kneipe auch was zu essen zu bekommen - Fehlanzeige. Sowas hab ich ja noch gar nicht gesehen. Hinter dem Tresen steht der "König der Biere" und die Unmasse von Zapfhähnen sind nummeriert. Die Leute sagen nur, welche Nummer sie haben wollen. Was zu essen ist hier nich. Ich nehme aber auch ein Bier. Am Nachbartisch sitzt ein Ehepaar von hier. Sie Dänin er Deutscher. Ich Frage nach 'nem guten Campingplatz und lande im "Køge Vallø - Camping".
    Total ordentlich und sauber hier.
    Endlich mal duschen und die ekligen klebrigen und stinkenden Sachen der letzten Tage waschen.
    Die zwei Bilder mit den LKW, das sind Abiturienten. Die fahren hier mit viel Lärm durch die Stadt. Das geht wohl 'ne ganze Woche lang so. Große Sauftour.
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  • Tag 5: Køge - Kopenhagen

    June 29 in Denmark ⋅ ☁️ 23 °C

    Bin da!
    Check-out kurz vor acht. Ein bisschen über 50 km hab ich noch. Der Radweg macht nicht weit hinter Køge einen extra-Haken für eine schöne Kirche (Højelse Kirke). Die letzten 25 km geht es immer in Strandnähe entlang. An einem Strandcafé mach ich noch mal Pause. Mal zum Strand gucken. Der ist so gut wie leer. Kein schönes Wetter heute. Bekomme auch mal paar Regentropfen ab. Noch Zeit für'n Kaffee und mal die Touri-Map angeguckt.
    Ich beschließe, bei der angeblich meistphotographiertesten Sehenswürdigkeit zu beginnen - "Die Kleine Meerjungfrau".
    Danach fange ich dann an, die Sehenswürdigkeiten mal abzufahren.
    Die gibt's extra.
    Nach zwei Stunden hab ich's satt!!! Das kleine Dorfkind Uli fühlt sich von dieser Stadt mit seinen Menschen-, Auto- und Fahrradmassen etwas erschlagen. Der Verkehr ist unglaublich. Aber schöne breite Fahrradwege. Und hier scheint der Radfahrer nicht das "Ärgernis" des Autofahrers zu sein. In Zahlen: 650.000 Einwohner - 745.000 Fahrräder und fünfmal mehr Fahrräder als Autos.
    "Bloß weg - ich mach morgen weiter!"
    Also Campingplatz gesucht. Mein Domizil heißt heute "Urban-Camp Copenhagen". Der ist eigentlich nur für Camper. Total relaxter Campingplatz-Chef. Es findet sich noch eine Lücke für mich. Alles total sauber hier. Den Platz kann ich auch empfehlen. Duschen und Toiletten total sauber. Und für WiFi muß man hier - entgegen zu vielen anderen Campingplätzen - nix extra berappen. Ich jag dann auch 'n paar MB's durch :)
    Nebenan im Camper eine Frau. Wir unterhalten uns. Sie ist schon 80 und macht noch mit 'nem Camper durch die Welt.
    Mal gucken wo ich morgen weiter mache. Dachte so an "Nyhavn-Kanalrundfahrt". Und noch 'n bisschen Stadt, "Tivoli" auf jeden Fall.
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  • Tag 6: Kopenhagen - Sightseeing -2

    June 30 in Denmark ⋅ ☁️ 23 °C

    Weiter geht's:
    Bin ja 'n Frühaufsteher. Halb sechs fang ich an zusammenzupacken. Check-out geht erst ab acht.
    Überraschung!!! Ich bekomme einen Rabatt im dreistelligen(!!!) Prozentbereich :) Aber ich soll das nich weiter sagen. War, weil das eigentlich nur 'n Camper-Platz ist und mein Zelt fiel gar nicht auf. I'm Happy :) Und das mitten in der City. Und dann noch mit kostenlosen Duschen und WiFi.
    Ich schwing mich auf's Rad, geplantes Ziel: Nyhavn. Hm, ... werde wieder schmerzlich daran erinnert, daß sich ja in diesem Land vor 11:00 am Vormittag nix zu drehen scheint.
    Macht nix, der freundliche Campingplatz-Chef hatte mir an's Herz gelegt, auch den Stadtteil "Christianshavn" mal anzuschauen. He said 'It's amazing." War 'n guter Tip. Ich fall vom Glauben ab :) Hier gibt's "Coffee in the morning".
    Happy Uli !
    Ich kurv dann zurück über die Brücke in's Sightseeing-Virtel und entdecke eine An- und Ablegestelle für die Kanalrundfahrt. Fahrrad geparkt, Ticket gekauft - und ab geht's. Die Rundfahrt erinnert ein bisschen an Amsterdam und hat Spaß gemacht. Dann steh ich vor'm "Tivoli ", hat noch geschlossen. Und was will ich eigentlich alleine in einem riesigen Vergnügungspark? Null Fun-Faktor! Also wieder Richtung Heimat.
    Hatte die letzten Tage immer wieder überlegt, wie. Über Schweden wäre eine Option gewesen. Von Kopenhagen fährt aber keine Fähre rüber. Und von Køge auch nur nach Bornholm. Letztendlich bleibt es beim Weg mit dem Rad zurück.
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  • Tag 7: Skovly Camping - Vordingborg

    July 1 in Denmark ⋅ ☁️ 22 °C

    Ausgebremst vom Regen!
    Für den Rückweg hab ich mir wirklich 'ne unspektakuläre Piste gesucht. Der Radweg führt nur neben der Straße her. Aber - im Gegensatz zu Deutschland - muss ich nicht ein einziges Mal auf der Straße fahren!
    Kurz nach zwölf - nicht weit hinter Egesborg - kommt mal ein Supermarkt und ich könnte nach vier Stunden im Sattel durchaus mal 'ne Pause gebrauchen.
    Dreißig Minuten später geht es weiter und - dem Regen entgegen :)
    Unter'm Vordach vom Lidl in Vordingborg liegt 'ne leere Palette. Bester Sitzplatz im Trockenen für mich. Und ich kann mal auf den Regen- und Wolken-Radar gucken.
    Frustration! Ich wollte doch noch Gedser erreichen :) Vor 18:00 soll nix weiter gehen?
    Schaun wir mal - ab 15:30 ist es wieder heller und kein Regen mehr.
    Dann guck ich mal, wie weit ich noch komme heute. Hab "Locus Map" mal nach "Shelter" befragt. Sicherheitshalber :)
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  • Tag 7: Vordingborg - Gedser

    July 1 in Denmark ⋅ ☁️ 20 °C

    Das Wetter war schneller als versprochen und 15:30 Uhr kann's weitergehn.
    Hinter Vordingborg verlässt man die Insel Sjælland und kommt über eine recht spektakuläre Brücke wieder auf die Insel Falster. Die "Dronning Margrethe II's Bro". Nur ein einziger Pylon in der Mitte. Ist schon beeindruckend.
    Das schlechte Wetter zieht vor mir her und der Himmel wird immer freundlicher.
    In Gedser nehm ich wieder den selben Campingplatz. Die junge Dänin, die mir vor einer Woche geholfen hat ist zum Glück noch da. Fahrrad abgestellt und sie hilft mir wieder beim Bezahlen über's Internet.
    Die letzte Nacht in Dänemark will ich auch mal so einen "Shelter". Ist riesig und ich kann mich voll "ausmüllen".
    Und heute kam doch tatsächlich ein Kontrolleur von der Gemeinde über den Platz und wollte sehen, daß man auch bezahlt hat.
    Morgen früh geht es mit der Fähre wieder nach Rostock und dann nach Hause.
    Ich bedanke mich bei allen, die mir gefolgt sind.
    Wer möchte, kann mich in drei Monaten wieder "stalken". Dann heißt mein Ziel "Nepal". Den Himalaya vor der Nase. Ich freu mich jetzt schon sowas von .... Der nackte Flug nach Kathmandu ist jedenfalls gebucht und bezahlt :)
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  • Tag 8: Gedser - The End

    July 2 in Denmark ⋅ 🌬 21 °C

    Bin auf der ersten Fähre 6:45 Uhr.
    Fünfzehn Minuten vor Abfahrt reicht für Fahrradfahrer. Schnell noch zum Ticket-Automaten und ab geht's. Bin der einzigste Radfahrer heute Morgen.
    In Rostock zum Bahnhof und RE5.
    Und mein 36 Jahre altes Fahrrad hat mich nicht verlassen :).
    Die längste Ehe meines Lebens! Ich liebe es!
    15:00 Uhr - Ende
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    Trip end
    July 2, 2026