D302 und T40 sollte man sich auf Korsika gut merken, wenn man richtig Bock hat zu kuppeln, schalten und zu lenken, um diese spektakulären Serpentinen durch die wunderschöne Landschaft zu befahren. So ging es gute 100 Kilometer, davon 90 nur geschlängelt, von Verghia nach Bonifacio auf einen kleinen, versteckt liegenden privaten Parkplatz, auf dem wir ausnahmsweise über Nacht stehen durften.
Nach wenigen Minuten zu Fuß, erreichten wir zunächst die mittelalterliche Altstadt mit ihrer Marina im Hafenbereich und nach einem ordentlichen Anstieg die "Ville haute" (Oberstadt).
Diese liegt auf einer ca. 900 Meter langen und recht schmalen Landzunge aus Kalk-Sandstein, die etwa 70 Meter senkrecht zum Meer hin abfällt.
Bei zunehmend mehr Sonnenschein, verzog sich der Dunst der tiefen Wolken und bei angenehmen Temperaturen ließ sich die kleine, aber bedeutende Hafenstadt gemütlich erkunden. Es gab ein typisch korsisches Mittagsgericht in der Oberstadt, einen kräftigen Kaffee am Hafen und jede Menge Sehenswertes.
Wer, wie wir, hier mit der Fähre nach Sardinien übersetzt, sollte unbedingt einen, oder zumindest halben Tag, zur Besichtigung einplanen.
Den Tag ließen wir gemütlich in Bines "Luis" sitzend, bei guten Gesprächen und einigen Partien "skipbo" ausklingen.Read more
AndyCi
Schön leer, zum Glück ist Vorsaison 😉
Traveler
Der Schein trügt, hab gewartet...sooo leer wars nicht. Aber in nem Monat ist ganz sicher deutlich mehr los.
TravelerSo schöne Bilder …..Korsika nehm ich beim nächsten Mal auch mit
Traveler...lohnt sich definitiv! 😃