Mariuta

Joined June 2017Living in: Berlin, Deutschland
  • Day14

    Feierabendangeln

    September 11 in Germany

    Wie so oft in diesem Jahr versuche ich mein Glück am Biesdorfer Baggersee. Jetzt wo sich der Ansturm nach diesem langen Sommer gelegt hat lässt sich die Ruhe hervorragend genießen. Kein Wind, 22 Grad Celsius kurz vor Sonnenuntergang und 2 Jungs die garantiert keinen Angelschein haben. . .

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  • Day1

    Arbeit, Oder!

    August 29 in Germany

    Wenn man schon soviel unterwegs ist kann man einige Privilegien doch nutzen. Zum Glück hab ich jetzt Reiseruten. Mal eben kurz von der A11 runter und schon ist man an der Oder. Der Wasserpegel ist dieses Jahr ziemlich gering aber die Fische beissen. 4 Arten auf einen Streich, erst der Barsch, dann ein Rapfen und ein Blei. Beim letzten Biss hat sich die Schnur dann um einen alten Köder gewickelt, den irgendjemand mal verloren hatte. Kurios aber leider nicht mehr zu gebrauchen.Read more

  • Aug13

    Ente

    August 13 in Germany

    Natürlich endet unsere Reise beim Fischbrötchendealer unseres Vertrauens. 27Km sind wir gepaddelt, hatten zum Schluss bestes Wetter (viel Sonne, keine Wind) und am Montag war dann auch nicht mehr so viel Bootsverkehr. Erholung pur.
    Jetzt geht's wieder zurück.

  • Aug12

    Zurück in die Kindheit

    August 12 in Germany

    Einen ganzen Tag lang paddeln kann auch anstrengend sein aber wir haben es gut gemeistert, viel gesehen und haben sogar einen Punkt wiedergefunden an den ich schon als Kind war. Damals noch als Drachenbootteilnehmer und heute als Wasserwanderer

  • Aug11

    Ente gut, alles gut.

    August 11 in Germany

    Wir haben es am ersten Tag nicht übertrieben und haben nach 3 Stunden paddeln den Campingplatz angesteuert. Das Wetter spielt gut mit, auch wenn die Mädels die 30°C vermissen. Jede Regenzelle schwebt fleissig um uns herum, nur hin und wieder etwas Wind auf den großen Seen macht uns zu schaffen. Das schwierigste heute aber war, die komplette Ausrüstung so in den Booten so zu verstauen das wir auch noch Platz haben.

    Die Natur hier ist einfach unschlagbar. Ich fühl mich wieder in meine Kindheit zurück versetzt (sowas haben wir nämlich öfter gemacht :D), es ist unglaublich schön hier und die Menschen, die hier ein Haus, mit See-veranda und Bootssteg haben, wissen ihr Privileg hoffentlich zu schätzen. Ich jedenfalls wüsste es.
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  • Aug11

    Die Reise beginnt und wir starten in unser kleines Abenteuer. Zelte, Campingausrüstung, Sonnencreme, alles ist gut verstaut. Nur die Angel steht noch zu Hause in der Ecke. :( naja. Starten wir halt etwas verspätet und halten nochmal am Angelladen an. Was sein muss, muss sein!

  • Day14

    Ein Camper Fazit

    July 7, Tyrrhenian Sea

    Mit über einer Std Verspätung ging es mit dem Flieger nach Rom - wir wollten nicht weg und die Insel wollte uns wohl nicht gehen lassen.

    In den Minuten in dem die Berge und Strände unter uns immer kleiner wurden und man in Gedanken Lebewohl sagt, denkt man gleichzeitig an all die Erlebnisse und Eindrücke zurück, die wir auf unserem ersten Camper Trip gesammelt haben.

    Insgesamt war der Eindruck doch sehr positiv. Wir konnten kochen, schlafen, fahren und hatten immer alles bei uns. Man musste sich morgens nicht überlegen was man vor hat und ggf. brauchen könnte. Insbesondere als Frau ist es toll nicht so viele Entscheidungen treffen zu müssen und den Kleiderschrank immer dabei zu haben ;-)
    Ein lästiges Zelt auf und abbauen spart man sich auch. Aber man muss auch sagen, wir mussten unseren Tetris Camper auch recht oft umbauen - irgendwann haben wir das Bett oben einfach ausgeklappt gelassen mit der Konsequenz einiger blauer Flecken am Kopf. Aber mal eben schnell noch wohin fahren, war eben auch nicht drin. Die Fenster mussten geschlossen und alles klapper- und rutschsicher verstaut werden. Bequem war das Bett übrigens auch nicht wirklich...das Kopfende rutschte häufig weg und die Kissen haben wir morgens oft in der Küche aufgelesen.
    Das sind natürlich alles Kleinigkeiten, aber auch die können nerven. Und wenn man einen Camper woanders mietet, ist man auch auf deren Ausstattung angewiesen. Trotz unserer Ausstattung mit dem Premium Paket (Tisch, Stühle, Geschirr, Bettzeug) konnten wir doch mit den anderen nicht mithalten. Der Camper einiger war besser ausgestattet als unsere Wohnung - und ich dachte immer wir haben alles :D

    Die größte Herausforderung war sicherlich die Befahrbarkeit der Straßen - Serpentinen oder sogar schmale Schotterpisten mit dem Camper zu fahren ist nicht unbedingt ein Vergnügen. Wir hatten uns im Voraus zum Glück einen Wohnmobil Guide (hiermit wärmstens zu empfehlen) zugelegt, der auf nicht oder nur schwer befahrbare Straßen und problematische Parkplatzsituationen hingewiesen hat. Und ich hatte Marius :-) Ich konnte das Schiff zwar auch manövrieren aber war am Ende froh, dass wir uns die Aufgaben geteilt haben - er fährt, ich navigiere und suche neue Ausflugsziele.

    Auch wenn wir nicht zu Dauercampern werden - Wenn es die Gegebenheiten hergeben, werden wir uns sicherlich noch einmal nach Campern im Urlaub umsehen :-)
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  • Day13

    Der letzte Tag

    July 6 in Italy

    Zum Abschluss haben wir den Fokus mehr und mehr auf Entspannung gelegt. Nicht immer ganz freiwillig weil zum Beispiel unser bevorzugtes Ausflugsziel auf Grund der Wetterbedingungen nicht geöffnet war. Wir hätten nur all zu gern die Grotta di Nettuna besucht. Dafür konnten wir noch einmal die Aussicht von den hohen Klippen genießen, die wir tags zuvor auf unserer Wanderung von der anderen Seite gesehen haben.

    Nach knapp 1300km sind wir wieder im Nordosten angekommen und genießen unsere letzten Stunden in der Sonne.

    Ich denke wir haben die Insel und ihre Geschichte sehr gut kennengelernt und den Spagat zwischen Tourismus, Sport und Erholung gut hinbekommen. Nur die Fische wollten nicht mitspielen. Immerhin eine schöne Meeräsche hat sich erbarmt und ich muss nicht als Schneider wieder nach Hause.
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  • Day12

    Mit den schweren Wanderstiefeln ausgerüstet sind wir heute einige Kilo- und Höhenmeter durch den Wald, auf die Berge und entlang der Küste gestiefelt. Zwar sind wir extra früh losgelaufen um der Siesta-Hitze zu entgehen, aber wenn man dann einen kleineren Umweg nimmt kommt man in dieser halt wieder an :). Richtig verwundert, dass wir, mit Ausnahme einer handvoll Menschen, die einzigen waren, die sich gegen den Strand und für eine Wanderung entschieden haben, waren wir nicht. Umso mehr aber darüber, dass mitten auf dem Berg plötzlich eine Schildkröte unseren Weg kreuzte. Die wollte wohl unbedingt bergauf und ich denke, dass sie bis August dort auch ankommt.Read more

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