Getsemaní ist lebendig und ein unglaublich farbenfroher Stadtteil von Cartagena.
Früher war es ein einfaches Arbeiterviertel. Heute ist es der treibende, kreative Treffpunkt der Stadt. An jeder Ecke gibt es Straßenkunst zu entdecken. Die Häuser leuchten in kräftigen Farben. Über den Gassen hängen bunte Regenschirme, Flipflops und Fähnchen.Read more
TravelerGibt es in diesem Stadtteil überhaupt eine Gasse, über die nichts gespannt ist? Weißt Du vielleicht, warum der Stadtteil so heißt? Ich muss unwillkürlich an den Garten in Jerusalem denken.
TravelerIch glaube ich habe keine Gasse ohne Überspannung gesehen 😂 Bevor die Spanier die Region erreichten, war das heutige Viertel eine eigene, von Mangroven umgebene Insel. Die dort lebenden indigenen Kariben nannten dieses Fleckchen Land Gimaní. Der spanische Geistliche und Musikgelehrte Juan Pérez de Materano kaufte die Insel im 16. Jahrhundert und taufte die Insel offiziell auf den biblischen Namen Getsemaní - angelehnt an den Garten am Ölberg in Jerusalem.
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😍
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Witzig
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Gibt es in diesem Stadtteil überhaupt eine Gasse, über die nichts gespannt ist? Weißt Du vielleicht, warum der Stadtteil so heißt? Ich muss unwillkürlich an den Garten in Jerusalem denken.
TravelerIch glaube ich habe keine Gasse ohne Überspannung gesehen 😂 Bevor die Spanier die Region erreichten, war das heutige Viertel eine eigene, von Mangroven umgebene Insel. Die dort lebenden indigenen Kariben nannten dieses Fleckchen Land Gimaní. Der spanische Geistliche und Musikgelehrte Juan Pérez de Materano kaufte die Insel im 16. Jahrhundert und taufte die Insel offiziell auf den biblischen Namen Getsemaní - angelehnt an den Garten am Ölberg in Jerusalem.
TravelerGanz lieben Dank für die Erklärung.