• Anni U
Şimdiki
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Japan

Zwischen zarten rosa Kirschblüten und faszinierender Kultur beginnt unser nächstes Abenteuer 🇯🇵 Okumaya devam et
  • Son görülme yeri
    🇩🇪 Frankfurt am Main, Deutschland
  • Yokohama

    7 Nisan, Japonya ⋅ ☁️ 17 °C

    Wir checkten aus unserem Hotel aus und fuhren nach Yokohama. Wir spazierten die Promenade entlang.
    Besonders schön war der Blick auf das große Riesenrad, das sich langsam drehte und die Skyline geprägt hat.

    Anschließend gingen wir durch einen Park voller blühender Kirschbäume – die rosa Blüten waren einfach wunderschön und haben eine ganz besondere Stimmung geschaffen.

    Zum Schluss kamen wir noch am historischen Brick House vorbei, das mit seinem roten Backstein einen tollen Kontrast zur modernen Umgebung bildet.

    Yokohama gefiel uns sehr gut. Das Lama in Yokohama haben wir jedoch nicht gefunden 😆
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  • Umeda Sky Building

    5 Nisan, Japonya ⋅ ⛅ 19 °C

    Das futuristische Gebäude ist vor allem für seine „Floating Garden Observatory“ bekannt – eine Aussichtsplattform, die zwei Türme miteinander verbindet. Der Weg führte nach oben mit Rolltreppen offene Glasröhren.
    Oben angekommen wurden wir mit einem atemberaubenden Blick über die gesamte Stadt belohnt.
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  • Dotonbori

    5 Nisan, Japonya ⋅ ☁️ 19 °C

    Zum Abschluss ging es nach Dotonbori – das wohl lebendigste Viertel der Stadt.

    Auch hier leuchtet und blinkt es an jeder Ecke: riesige Neonreklamen, Menschenmengen und Streetfood soweit das Auge reicht. Das absolute Highlight ist die berühmte Glico Running Man Sign – das ikonische Werbeschild eines laufenden Mannes.

    Entlang des Kanals herrscht eine einzigartige Stimmung, besonders am Abend, wenn sich die Lichter im Wasser spiegeln. Dotonbori ist laut, touristisch und ein bisschen überwältigend. 🤯
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  • Shitennō-ji

    5 Nisan, Japonya ⋅ ☁️ 21 °C

    Wir besuchten den Shitennō-ji - einen der ältesten buddhistischen Tempel Japans.
    Die fünfstöckige Pagode konnte man emporsteigen. Dies ließen wir uns nicht nehmen. Eine Wendeltreppe führte durch mehrere Etagen, die kleine Ausstellungen und religiöse Darstellungen zeigen. Oben angekommen wurden wir mit einem schönen Blick über das Tempelgelände und die Umgebung von Osaka belohnt. Rund um den Tempel gab es einen Markt, auf welchem man viele kulinarische Produkte kaufen konnte.
    Im Teich ließen sich die Schildkröten in der Sonne brutzeln.
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  • Mittagessen im Ponpocotei

    5 Nisan, Japonya ⋅ ☁️ 20 °C

    Wir haben zwei echte Klassiker der japanischen Küche probiert – Yakisoba und Okonomiyaki. Dank der heißen Grillplatte an unserem Tisch wurde das fertige Gericht noch lange warm gehalten.

    Yakisoba sind gebratene Weizennudeln, die mit Gemüse, Fleisch oder Meeresfrüchten und einer würzigen, leicht süßlichen Sauce zubereitet werden – einfach, aber unglaublich lecker.

    Okonomiyaki wird oft als „japanischer Pfannkuchen“ beschrieben: ein herzhafter Teig mit Kohl und verschiedenen Zutaten, der auf einer heißen Platte gebraten und mit spezieller Sauce, Mayo und - wenn gewünscht - mit Bonitoflocken serviert wird.
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  • Burg Osaka & Nishinomaru Garten

    5 Nisan, Japonya ⋅ ☁️ 18 °C

    Die prächtige Burg von Osaka lag circa 15 Gehminuten von unserem Hotel entfernt. Wir besuchten den Nishinomaru Garten, von welchem aus wir einen brillanten Blick auf die Burg hatten. Wir genossen den Anblick der Kirschblütenbäume und konnten ein japanisches Paar bei ihrer Trauung im Park beobachten.
    Es war ein ganz besonderer Ort zum Entspannen.
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  • Burg Himeji

    4 Nisan, Japonya ⋅ 🌧 16 °C

    Wir fuhren nach Himeji, um uns die Burg anzusehen. Vom Bahnhof aus machten wir uns auf den Weg, der circa 20 Minuten angedauert hätte.
    Das Wetter war jedoch eher bescheiden. Es regnete in Strömen; zudem war es windig, unsere Regenschirme verabschiedeten. Wir waren bis auf die Füße patschnass, sodass wir uns auf halber Strecke entschieden haben, wieder umzukehren. Die Burg haben wir also nur aus der Ferne gesehen. Als Entschädigung gab es einen Frappucino von Starbucks.
    Anschließen fuhren wir mit dem Zug wieder zurück nach Osaka.
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  • Universal Studios

    3 Nisan, Japonya ⋅ ☀️ 19 °C

    Bei strahlendem Sonnenschein verbrachten wir einen rundum gelungenen Tag in den Universal Studios Osaka. Wir erkundeten den Park und waren von den detailreichen Themenwelten begeistert.

    Ein besonderes Highlight war die farbenfrohe Parade mit toller Musik und großartiger Stimmung. Actionreich ging es anschließend bei der Waterworld-Show weiter, die mit spektakulären Stunts und Effekten beeindruckte.

    Natürlich durfte auch ein Besuch in der Nintendo World nicht fehlen – eine lebendige, verspielte Welt, die sich anfühlt wie ein echtes Videospiel.

    Den perfekten Abschluss bildete die Donkey Kong Achterbahn, die uns noch einmal einen ordentlichen Adrenalinkick bescherte.

    Ein unvergesslicher Tag voller Spaß, Action und magischer Momente.
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  • Rehe in Nara

    2 Nisan, Japonya ⋅ ☀️ 17 °C

    In Nara waren wir besonders von den weitläufigen Parkanlagen begeistert. Überall begegneten uns die frei herumlaufenden Rehe, die hier als heilige Tiere gelten und erstaunlich zutraulich sind. Es machte großen Spaß, sie zu beobachten und ihnen ganz nah zu kommen. Sie verbeugten sich wirklich.

    Unser Spaziergang führte uns schließlich bis zum beeindruckenden Tōdai-ji, einem der bekanntesten Tempel des Landes, den wir uns allerdings nur von außen ansahen.
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  • Fushimi Inari

    2 Nisan, Japonya ⋅ ☀️ 15 °C

    Der Fushimi Inari-Taisha war einer der bedeutendsten Schreine Japans und wurde bereits im Jahr 711 gegründet. Er war dem Gott Inari gewidmet, der als Schutzpatron für Reis, Landwirtschaft und später auch für Handel verehrt wurde.

    Im Laufe der Jahrhunderte hatten Händler und Handwerker Tausende von roten Torii-Toren gestiftet, um für Erfolg und Wohlstand zu beten. So entstand das berühmte Netzwerk aus Torii, das sich über den gesamten Berg erstreckte.

    Der Schrein spielte besonders während der Edo-Zeit eine wichtige Rolle, als der Handel in Japan florierte und die Verehrung Inaris weiter zunahm. Schon damals war Fushimi Inari ein spiritueller Ort, den Menschen aufsuchten, um Glück und Erfolg zu erbitten.
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  • Check Out

    2 Nisan, Japonya ⋅ ☀️ 13 °C

    Für uns heißt es nun wieder auschecken: Auf geht’s nach Osaka. Doch zuvor wollen wir noch einen Stopp bei einer Sehenswürdigkeit in Kyōto machen, anschließend nach Nara fahren. Unser Gepäck verbleibt daher erstmal im Hotel.
    Mit unserem Hotel waren wir sehr zufrieden. Wir hatten für Japans Verhältnisse ein sehr großes und geräumiges Zimmer. Die Lage war perfekt.
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  • Ginkaku-ji-Tempel

    1 Nisan, Japonya ⋅ ☁️ 13 °C

    Auch beim Ginkaku-ji, dem „Silbernen Pavillon“, haben wir Halt gemacht – eine der schönsten und zugleich ruhigeren Tempelanlagen Kyotos. Anders als der berühmte Goldene Pavillon ist Ginkaku-ji bewusst schlicht gehalten und strahlt eine besondere Zen-Ästhetik aus.

    Die Anlage besteht aus einem eleganten Hauptpavillon, sorgfältig angelegten Moosgärten und einem einzigartigen Trocken-Sandgarten, dessen geharkte Muster fast meditativ wirken. Ein kleiner Spazierweg führt den Hügel hinauf und bietet immer wieder neue Perspektiven auf das harmonische Gesamtbild.

    Historisch geht der Tempel auf das 15. Jahrhundert zurück und wurde ursprünglich als Ruhesitz des Shoguns Ashikaga Yoshimasa erbaut. Nach seinem Tod wurde die Anlage in einen Zen-Tempel umgewandelt. Besonders spannend: Trotz des Namens wurde der Pavillon nie mit Silber überzogen – die schlichte Eleganz ist also ganz bewusst gewählt.
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  • Umgebung erkunden

    31 Mart, Japonya ⋅ ☁️ 21 °C

    Am Fuße des Atago-Berges, unweit von Adashino Nenbutsu-ji, markiert ein leuchtend rotes Torii den Beginn des Weges zum Atago Shrine (Kyoto).

    Eingebettet zwischen traditionellen Holzhäusern und sanften Hügeln wirkte der Ort ruhig und fast unscheinbar. Wir ließen uns treiben und genossen die Eindrücke.Okumaya devam et

  • Adashino Nenbutsu-ji

    31 Mart, Japonya ⋅ 🌧 19 °C

    Der Tempel Adashino Nenbutsu-ji ist einer der stillsten und eindrucksvollsten Orte in Kyoto. Tausende moosbedeckte Steinmale stehen hier dicht an dicht – ein Gedenkort für Menschen, deren Namen längst vergessen sind.

    Umgeben von Hügeln und alten Bäumen wirkt alles ruhig und fast zeitlos. Besonders bei bewölktem Wetter entsteht eine fast mystische Atmosphäre.

    Direkt dahinter schloss sich ein kleiner Abschnitt von Bambusbäumen. Dies reichte uns, sodass wir auf den Besuch des Arashiyama verzichteten.
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  • Kaiserpalast

    31 Mart, Japonya ⋅ 🌧 19 °C

    Der Besuch im Kaiserpalast in Tokio war ein ruhiger Kontrast zur sonst so lebhaften Stadt. Die weitläufigen Gärten und die imposanten Steinmauern geben einen kleinen Einblick in die lange Geschichte Japans. Der heutige Palast steht auf dem Gelände der ehemaligen Edo-Burg, die einst das Machtzentrum der Tokugawa-Shogune war. Nach der Meiji-Restauration im 19. Jahrhundert wurde Tokio zur Hauptstadt und der Kaiser zog hier ein.

    Auch wenn das eigentliche Palastgebäude nur eingeschränkt zugänglich ist, lohnt sich ein Spaziergang durch die gepflegten Außenanlagen und entlang der Wassergräben. Besonders beeindruckend sind die Nijubashi-Brücken, die als Wahrzeichen des Palasts gelten.
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