• Gabriela Egli-Eberhard
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Deutschlandtour die Zweite

Un’avventura di 13 giorni di Gabriela Leggi altro
  • Inizio del viaggio
    21 luglio 2024

    Heppenheim

    21 luglio 2024, Germania ⋅ 🌙 24 °C

    Der Wecker klingelte um 6.00h. Genug Zeit um alles fertig zu packen, das Auto zu laden und um 7.00h loszufahren.
    Die ersten Stolpersteine liessen nicht lange auf sich warten 😄. Bepackt mit Rucksack und Koffer ging es in den Lift um das Auto zu beladen. Kaum im Auto, oha, das Eine oder Andere haben wir vergessen… Armin eilt nochmals in die Wohnung, in der Zwischenzeit suche ich den grünen Umweltkleber für Deutschland… vergebens… nicht auffindbar… egal…. Armin bringt das vergessene mit. Und los gehts…. Erster Stopp, Post Bülach… ein paar Euros in Bar kann nicht schaden…. Ok…. Der Bankomat spuckt zur Zeit keine Euros…. Dann halt doch zur UBS… da bekommen wir Euros…. Dann stoppen wir beim Fleischi um einen feinen z’Morgen zu holen…. Fehlschlag…. Fleischli öffnet erst um 8.00h😄. Gut, dann eben etwas leckeres vom Migrolino. Passt…. Nach 45 Minuten losfahrt von zuhause verlassen wir Bülach doch noch😂.
    Der erste halt machten wir in Maulbronn. Ein superhübsches kleines Dorf mit wunderschönen Häusern. Perfekt für ein Mittelaltermarkt. Weiter fuhren wir via Schloss Bruchsal nach Lorsch, auch ein noch kleineres Dörfchen mit einem Unesco Weltkulturerbe. Das war nur ein kurzer Halt und wir machten uns auf den Weg nach Heppenheim. Da unser Navi das „andere“ Heppenheim (bei Worms) speicherte, hatten wir fast doppelt so lange zu unserem Hotel. Armins Instinkt meinte bald einmal, dass wir in die falsche Richtung fahren und Gabis google Maps bestätigte dies. Heppenheim, ein wunderschönes malerisches Dorf mit kleinen Gässchen, nichts für Armins Nerven mit einem grossen Auto😂. Wir haben einen Parkplatz gefunden, die Koffer in den zweiten Stock geschleppt in ein ganz winzig kleines Zimmer und das bei einer Hitze von 30 Grad und gefühlten 80% Luftfeuchtigkeit……
    Das wohlverdiente Bier und ein wirklich leckeres Cordonbleu hellte das Gemüt wieder auf. Es gibt in allen Gässchen ganz viele kleine Details die mit Herz und Liebe aufgestellt wurden.
    Jetzt hoffen wir auf eine kleine Abkühlung in der Nacht und freuen uns auf unser nächstes Ziel das wir Morgen ansteuern.
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  • Heppenheim - Gravenbruch

    22 luglio 2024, Germania ⋅ ⛅ 27 °C

    Die Fahrt nach Gravenbruch war wieder spannend und wir haben vieles zu sehen bekommen. Da die erste Sehenswürdigkeit, Einhardbasilika, geschlossen war, schlenderten wir noch etwas in der Gegend herum und entdeckten ein verstecktes, noch bewohntes Schloss. Die Besitzer erlauben den Zutritt in den Schlosshof, aber es dürfen keine Fotos veröffentlicht werden. Das halten wir natürlich ein. Weiter ging es zum historischen Ratshaus in Michelstadt. Ein wunderschönes uraltes Riegelhaus. In Miltenberg schlenderten wir durch die Gassen und genossen in einem Strassencafe einen leckeren Kuchen. Laut eines Gastes, der uns innerhalb von 15 Minuten seine ganze Lebensgeschichte erzählte, gibt es dort die weltbesten Torten.
    Von der Burg Wertheim hatten wir einen schönen Ausblick über die Landschaft. Da wir die Burg nicht auf ein Foto bekamen, fuhren wir auf einen Hügel gegenüber und konnten die Ruine in ihrer Pracht festhalten.
    In Mespelbrunn standen wir an weil wir kein Kleingeld dabei hatten um zu parkieren. Das hatten wir so noch nie gesehen. Bei der Schranke für den Parkplatz musste man 3 Euro in den Kasten werfen….. Tja, wir hatten nur 2 Euro….. also machten wir uns auf zu unserem Hotel wo wir zwei Nächte blieben.
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  • Mespelbrunn

    23 luglio 2024, Germania ⋅ ☁️ 24 °C

    Heute gingen es wir gemütlich an. Zuerst ein reichhaltiges Frühstück und anschliessend legten wir uns im riesigen Garten des Hotels auf eine Liege. Nach einem Sprung ins kühle Nass juckte es uns wieder und wir machten nochmals einen Versuch das Schloss Mespelbrunn zu besichtigen. Diesmal mit 3 Euro in der Hosentasche. Dieser Ausflug hat sich wirklich gelohnt. Das Schloss konnte nur mit einer Führung besichtigt werden. Einmal mehr waren wir begeistert von dem Guide. Man lernt jedes mal wieder etwas dazu. Zum Beispiel woher die Redewendung „Alles im Butter“ kommt. Im 17. od 18. Jahrhundert kaufte die Herrschaft einen Kronleuchter in Venedig aus venezianischem Glas. ….. wie zum Henker bringt man einen Kronleuchter aus Glas nach Mespelbrunn? Man macht die Butter flüssig im Fass, taucht den Kronleuchter hinein und lässt die Butter wieder kalt werden. Et voila…. Der Kronleuchter kam unversehrt an im Schloss.
    Einige Szenen vom „Wirtshaus im Spessart“ mit Lilo Pulver wurden auf dem Schloss gedreht. Das Wirtshaus gibt es nur in den Filmstudios in München. Da der Name nicht geschützt ist, gibt es das eine oder andere Wirtshaus das sich als „Das original Wirtshaus im Spessart“ benennt.
    Nach unserem kleinen Ausflug genossen wir noch ein leckeres Abendessen im Hotel.
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  • Gravenbruch - Bad Nauheim

    24 luglio 2024, Germania ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute ging es schon früh am Morgen los. Wir hatten eine lange Liste an Sehenswürdigkeiten die wir uns anschauen wollten. Als erstes waren wir bei der Burg Vilbel. Da momentan die Burgfestspiele sind, konnte man nur um die Burg herum gehen. Das war ein schöner Morgenspaziergang. Das Schloss Philippsruhe in Hanau öffnete erst um 11.00h, für uns leider etwas zu spät 😄. Also gingen wir direkt zum deutschen Goldschmiedehaus, das war auch noch geschlossen. Von aussen war es trotzdem schön anzuschauen. Na gut, dann gehts einfach weiter nach Büdingen. Ein Schloss und eine mit Fröschen bestückten schönen Altstadt (Die Altstadt Büdingen ist mit Fröschen dekoriert, weil der Frosch das Wappentier der Stadt ist. Dies geht auf eine Legende zurück, die besagt, dass die Büdinger einst von einem Frosch vor einer großen Katastrophe bewahrt wurden. Seitdem hat der Frosch eine besondere Bedeutung für die Stadt und findet sich daher auch in der Dekoration der Altstadt wieder)
    Weiter ging es zu den Kelten… „Keltenwelt am Glauberg“. Auf und um den Glauberg wurden viele Ausgrabungen gemacht die von den Kelten stammen. In einem modernen Bau gibt es ein Museum wo man einiges über die Kelten erfährt. Die gesamte Ausstellung ist schön gemacht. Da es die Zeit nicht zuliess, haben wir auf den Lehrpfad der ca 60 Minuten dauert verzichtet. Der nächste Halt war ein alter Steinbruch in Michelnau, Nidda. Leider gibt es nur einmal im Monat eine Führung. Also gingen wir auf eine Plattform, die öffentlich ist und schauten von dort in den Steinbruch. Gab auch von da aus einen kleinen Einblick. In Nidda fanden wir noch ein historisches Wasserrad das in einem schönen Park steht. Zum Schluss besuchten wir noch die alte Klostermühle in Lich. Eine mystische Ruine die bestimmt viele Geschichten erzählen könnte.
    Nun sind wir in Bad Nauheim auf den Spuren von Elvis. Von 1958 bis 1960 lebte Elvis hier und es gibt noch einige Statuen, Bilder, Ampelmännchen die an den King of Rock erinnern.
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  • Bad Neuheim - Limburg an der Lahn

    25 luglio 2024, Germania ⋅ ☁️ 25 °C

    Heute waren wir wieder früh unterwegs. Da es im Hotel kein Frühstück gab, suchten wir via google Maps eine Bäckerei. Nur, wo gibt es da Parkplätze? Es gab zwar zwei Tafeln mit einem P und einem Pfeil drauf… aber woooo??? In einer Seitengasse fanden wir dann ein Plätzchen für unser Auto. So gingen wir zu Fuss zur Bäckerei. Mittlerweile standen 3 Autos direkt vor dem Laden. Es hat etwas gedauert…. Aber jetzt wissen auch wir was diese P Tafeln mit Pfeil bedeuten 😅. Wir frühstückten dann in der Bäckerei und machten uns auf den Weg zum ersten Schloss. Schloss Friedelhausen, liegt sehr schön eingebettet in den Wäldern. Gleich nebenan auf einem alten Gutshof gibt es ein Wohnheim und Werkstatt für geistig beeinträchtigte Menschen. Dass Schloss wird noch heute von einem Grafen bewohnt und ist daher nur von weitem zu bestaunen.
    Weiter ging es zur Burg Gleiberg
    (Mittelalterliche Befestigungsanlage auf dem Gleiberg
    Die auf einem markanten 308 m hohen Basaltkegel gelegene Burg Gleiberg ist das weithin sichtbare Wahrzeichen des Gleiberger Landes und ein beliebtes Ausflugsziel.
    Entstehung und Geschichte
    Vermutlich um das Jahr 1000 errichtete Graf Friedrich I. aus dem Hause Luxemburg eine erste Befestigungsanlage auf dem 308 m hohen Basaltkegel. Die Grundmauern des viereckigen Wohnturms sind erhalten geblieben. Friedrich I. und seine Nachfolger begründeten die Dynastie der Grafen von Gleiberg.
    Aufgrund ihrer engen verwandtschaftlichen Beziehungen zu den Mächtigen des Deutschen Reichs dürfte Burg Gleiberg vor allem im 11. Jahrhundert eine bedeutende Rolle in der "großen" Politik gespielt haben. So war die vermutlich auf dem Gleiberg geborene Schwester Friedrichs I., Kunigunde, mit Kaiser Heinrich II. (1002-1024) verheiratet.
    Wie dem auch sei - tausend Jahre sind vorbei…)

    Um den Mittag herum gelangten wir nach Wetzlar. Eine historische Altstadt, ganz hübsch. Wir sahen eine schöne Brasserie die die Tische unter den Bäumen aufgetischt hatten. Es war einfach schön….. ok, ich bleibe fair, das Essen war gut aaaaaber für eine Zwiebelsuppe und Bruschetta warteten wir eine geschlagene Stunde…. Auf das Getränk warteten wir ca 15 Minuten…. Es waren gerade mal 6 Gäste da…..Die Dame vom Service entschuldigte sich zwar, aber sie hätte uns auch sagen können das es noch dauert bis die Suppe fertig ist. Die werde jeden Morgen frisch gekocht. Nun gut… gestärkt ging es für uns weiter nach Burg Greifenstein. Eine tolle Burg mit einer Glockenausstellung und jede Glocke durfte mit einem Gummihammer geschlagen werden. Die Burg selber war sehr imposant und vom Turm aus genossen wir eine herrliche Aussicht.
    Schloss Weilburg sahen wir nur von aussen da wir an keiner Führung teilnehmen wollten. Im Innenhof gibt es im Sommer einige Konzerte. Der Schlossgarten ist mit riesigen, wunderschönen Bäumen geschmückt. Es gibt auch eine natürliche „Kühlanlange“…. Viele Laubbäume die so nahe aneinander stehen das man sich dazwischen auf Stühle setzen kann. Der perfekte Schattenspender. Bevor wir unser Hotel erreichten wollten wir noch die Burg Runkel in Runkel besichtigen. Leider kamen wir 15 Minuten zu spät und wir wurden nicht mehr herein gelassen. Aber auch von aussen thront die Burg über der Stadt. Ein gewaltiger Anblick.
    Genau richtig zum Abendessen sind wir in unserem Hotel angekommen. An der Rezeption duftete es herrlich nach Pizza, was uns natürlich gerade gelegen kam.
    Limburg an der Lahn ist eine wunderschöne alte Stadt mit Riegelbauten an jeder Ecke, kleines Cafes und Bars.
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  • Limburg - Koblenz

    26 luglio 2024, Germania ⋅ ☁️ 24 °C

    Der heutige Tag war am Morgen eher regnerisch. Wir waren gespannt auf das Schloss Schaumburg in Balduinstein. Von weitem sah es doch sehr aus wie das Schloss von Dracula. Durch das düstere und regnerische Wetter wirkte es sehr unheimlich. Die letzten paar Meter gingen wir zu Fuss durch den Wald. Hoch oben auf der Burgmauer stand ein Mann der die Äste der Bäume schnitt und die Burgmauer hinunter fallen liess.
    Als wir zum Eingangstor kamen, sahen wir schon, dass es geschlossen ist. Das Schloss wird momentan restauriert….. also bis auf weiteres geschlossen. So wie alles rundherum verwachsen ist, sieht es aus wie im Dornröschenschlaf. Wie auch immer, uns hat das verwunschene Schloss sehr gut gefallen.

    Unser Highlight des Tages war definitiv die Burg Nassau. Laut Eingangstafel war der Turm offen und begehbar. Das Bistro noch bis am Mittag geschlossen. Als wir den Hof betraten, begrüsste uns ein junger Mann. Wir fragen nach der Toilette und der Herr öffnete uns die Tür und sagte uns, wenn wir wollen, zeige er uns dann noch den Rittersaal. Er erzählte uns von seinen Plänen die er für die Burg hat. Seit kurzem ist er der Pächter und möchte die Burg Nassau wieder zum Leben erwecken. Das im Moment allerbeste zeigte er uns auch noch, dafür gingen wir durch die Burgschenke. In der Fensternische sassen drei Falkenbabys die auf ihre Mutter warteten. Unglaublich schön diese Vögel sooo nahe sehen zu dürfen.
    Den Turm haben wir natürlich auch noch bestiegen. Anschliessend bekamen wir im Bistro etwas zum trinken und unterhielten uns mit dem „Burgherren“. Wir wünschen ihm, dass er Nassau wieder zum Leben erwecken kann mit seinen Ideen wie „Guiness-Schenke“ Mittelalterfeste und Konzerte.
    Weiter ging es zum Loreley Aussichtspunkt in Bornich.
    (Die Loreley ist eine Felsformation und ein bekannter Aussichtspunkt am Rhein in Deutschland. Der Name stammt von einer Sagengestalt, die oft mit diesem Ort in Verbindung gebracht wird. Laut der Legende lockte die Loreley mit ihrem Gesang Schiffer an, die dann durch die gefährlichen Strömungen und Klippen des Rheins in Gefahr gerieten.
    Die Schiffer, die dem Gesang der Loreley lauschten, wurden von ihrer Schönheit und ihrem Gesang so sehr abgelenkt, dass sie die gefährlichen Strömungen und Felsen im Rhein übersahen. Dies führte häufig dazu, dass ihre Schiffe zerschellten und sie im Rhein ertranken. Die Legende beschreibt die Loreley als eine Art Sirene, die durch ihre Verführungskraft das Unheil über die Schiffer brachte.)

    Die Burg Sterrenberg besuchen wir auch nur kurz, war alles geschlossen. Die Fahrt auf die Burg war abenteuerlich. Gefühlt war die Strasse an teils stellen schmaler als unser Auto😄. Zum Schluss noch über die Holzbrücke und durch das Burgtor. Ja, ich bin ausgestiegen und habe geschaut ob das Auto wirklich durch das Tor fahren kann.

    Unser Ziel war Koblenz…. Das Hotel nicht übersehbar, die Beschilderung winzigklein und die Baustellen rundherum irreführend. Nach einmal die Einfahrt zum Hotel verpassen und einem Umweg von 10 Minuten schafften wir es noch unser Schlafgemach zu beziehen.
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  • Koblenz - Bonn

    27 luglio 2024, Germania ⋅ ☁️ 20 °C

    Da wir wieder früh unterwegs waren, unser erstes Ziel aber erst um 10.00h öffnete, liessen wir es aus. Mit der Fähre ging es weiter über den Rhein wo Armin noch einen obergermanisch-Raetischer Limes Turm fotografieren konnte. (Der Limes war ein römisches Grenzbefestigungssystem, das das Römische Reich vor Eindringlingen schützen sollte. Er erstreckte sich über große Teile Europas, insbesondere entlang der Grenzen Germaniens und des Donauraums.)
    Weiter ging es zum Limes Lehrpfad in Rheinbrohl. Die fahrt führte uns durch einen Wald über eine superschmale und holprige Strasse. Nur, wo ist der Lehrpfad? Ohne Machete, keine Chance an der Punkt zu kommen der google Maps uns angegeben hat. Also kehrten wir um und besuchten die Römerwelten. Ein wirklich tolles Museum wo man vieles anfassen und ausprobieren kann. Für Kinder der perfekte Ort die Geschichte der Römer zu erzählen und erleben.

    Die Brücke von Remagen (Die "Brücke von Remagen" war die Ludendorff-Brücke in Remagen, die im März 1945 von amerikanischen Truppen unerwartet eingenommen wurde. Dies ermöglichte ihnen, schnell über den Rhein vorzustoßen, was den Kriegsverlauf in Europa entscheidend beschleunigte.
    Die Brücke wurde am 17. März 1945 durch einen Einsturz zerstört. Der Einsturz wurde durch die strukturellen Schäden verursacht, die sie durch wiederholte Bombenangriffe und schwere Nutzung in den Tagen nach ihrer Eroberung erlitten hatte. Versuche der deutschen Truppen, die Brücke zu sprengen, waren zuvor gescheitert, was den amerikanischen Streitkräften die Möglichkeit gab, sie für ihren Vormarsch zu nutzen.)

    Zum Schluss besichtigten wir noch die Klosterruine Heisterbach. (Das Kloster Heisterbach wurde 1189 von Zisterziensermönchen gegründet und entwickelte sich zu einem wichtigen religiösen und wirtschaftlichen Zentrum. Im Laufe der Jahrhunderte erlebte das Kloster verschiedene Phasen des Wachstums und Niedergangs.
    Ein bedeutendes Ereignis in der Geschichte des Klosters war seine Säkularisation im Jahr 1803 im Zuge der napoleonischen Besatzung. Dabei wurden viele Klöster in Deutschland aufgelöst, und ihre Besitztümer wurden verstaatlicht oder verkauft. Heisterbach wurde größtenteils abgerissen, und die Steine wurden für den Bau anderer Gebäude verwendet.
    Heute sind von dem einst prächtigen Kloster nur noch Ruinen übrig, insbesondere die beeindruckende Chorruine der ehemaligen Abteikirche, die als Wahrzeichen und Denkmal erhalten geblieben ist. Die Ruinen sind von einem schönen Park umgeben und bieten einen Einblick in die Geschichte und Architektur des Mittelalters.)

    Da das Wetter wieder schlechter wurde, entschieden wir uns, heute etwas früher ins Hotel zu fahren.
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  • Bonn

    28 luglio 2024, Germania ⋅ ☀️ 20 °C

    Pausentag.
    Ausschlafen, Frühstücken, Nichtstun und am Nachmittag in den 1,5 km weit entfernten Park spazieren. Wir haben den japanischen Garten besucht. Da haben wir etwas mehr erwartet. Nichts spezielles. Weiter schlenderten wir noch durch den Skulpturenpark, Löffelwald, durch die römische Gräberstrasse und machten uns dann wieder zurück zum Hotel. Heute gönnten wir uns eine Pizza zum Abendessen. Zum Glück habe ich gesehen wie gross diese Dinger waren (45 cm im Duchmesser😅) und wir konnten uns eine Pizza teilen. War sehr lecker.
    Morgen geht es wieder weiter mit der Reise.
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  • Bonn - Boppard

    29 luglio 2024, Germania ⋅ ☀️ 24 °C

    Unser erstes Ziel war die Burg Olbrück. Leider war diese geschlossen. Somit war unser erster Halt bei der Benediktinerabtei Maria Laach. Eine sehr schöne Anlage mit eigenem Garten und Biolanden.

    Vor einem Jahr waren wir bereits in Cochem, jedoch war es an einem Samstag und die Strassen waren komplett verstopft. Aussichten auf einen Parkplatz waren nicht da. Heute fanden wir auf Anhieb einen Parkmöglichkeit. Bevor wir zur Burg hochstiegen, verköstigten wir uns in einem Cafe mit einem Stück Kuchen und etwas zu trinken.
    Der Weg auf die Burg war gefühlt überhängend😄. Nach 20 Minuten waren wir bereits oben angekommen. Nach 40 Minuten Wartezeit begann die Führung mit einem Burgführer der auf eine lustige und sehr informative Art viele Informationen zur Reichsburg Cochem an die Besucher brachte. Es war wieder eine tolle Führung die wir gemacht haben.

    Der nächste Halt wäre die Burg Thurant gewesen. Leider hatte sie aber schon geschlossen. Da fuhren wir direkt nach Boppard am Rhein und bezogen unser Hotel.
    Zum Abendessen fanden wir ein absolut schnuckliges Restaurant. Das Essen war vorzüglich. Als wir die Rechnung verlangten, sagte der Kellner:“Bei uns nur in Bar.“ Ups… ok, zum Glück hatten wir gerade noch genug Bargeld dabei, sonst hätten wir 2-3 Stunden Teller waschen müssen😄 😄😄.

    Eigentlich sind wir sehr überrascht an wie vielen Orten wir in Deutschland nur Bar bezahlen konnten und keine Kartenzahlung möglich ist….
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    Fine del viaggio
    2 agosto 2024