• 8) Letzter Tag / Erkundungstour

    May 14 in Italy ⋅ ☁️ 19 °C

    Für den letzten Tag hatten wir uns überlegt, die Insel ein bisschen großflächiger zu erkunden. Dies wollten wir mit Rollern machen. Aber, um einen eine lange Geschichte kurz zu erzählen, Luca, der Rollervermieter hat uns sehr stark von einem echten Roller abgeraten, da wir noch nie irgendetwas in der Richtung gefahren sind. Gegeben hätte er uns 50ccm Roller, aber damit werde ich plus 2. Person hinten drauf, definitiv nicht die Berge hoch kommen. Also haben wir einen kleinen Fiat PKW geliehen.

    Unser erster Stopp war in Capolivieri, einem sehr schönen Bergstädtchen auf der benachbarten Landzunge. Den Nordosten haben wir unter der Tisch fallen lassen und sind direkt zur Hauptstadt, Portoferraio, gefahren. Hier habe ich viel Geld für eine neue Taucherbrille/-maske ausgegeben, da meine grüne Mare zwar Mega aussieht, aber zu viel Wasser reinlässt. Eine Cressy mit speziellem Anti Fog Inlay habe ich mir nach, mit, durch, trotz? Beratung rausgelassen.

    Meine geliebteste Tochter, kam heute nicht wirklich in den Tag rein und nach der zweiten Stadt hatte ich sie genug gequält und habe sie nach Hause gefahren.

    Judith und ich haben noch den gesamten Westteil umrundet und staunen über die Wild- und Schroffheit der Insel. Schon echt toll. Die perfekte Mischung aus Ligurien und Sardinien. Am westlichsten Punkt der Insel scheint Korsika wirklich zum greifen nahe, und man fragt sich, wer um alles in der Welt ernsthaft angenommen hatte, dass Napoleon hier auf der Insel bleibt und stirbt???

    Nach der Tour kümmern WIR UNS um so Sachen wie Räder auf den Träger setzen, Chemietoilette frisch machen, ein bisschen Frischwasser auffüllen. Dann kann ich endlich die neue Brille probieren. Top.. Geht richtig gut. Durch den Schnurrbart hält auch die Maske nicht perfekt dicht, vor allem wenn man aus 4-5m auftaucht, aber es kommt nichts durch die Seiten.

    Zum Abschluss gehen wir nochmal in unser eigenes Restaurant und spielen im Anschluss. Das war nur so mittel. Ami und ich waren erst top motiviert, Judith wirkte wie mit Waffengewalt zum mitspielen gezwungen worden zu sein, hat aber Würfelglück ihm sein Vater. Amélie bricht die erste Runde psychisch und in der zweiten Runde, geht das Würfelglückn dann komplett an mich. Arme meine Maus. Aber so ist es manchmal.
    Jetzt kämpfe ich gegen den Schlaf und versuche den Footprint vor 0 Uhr hochzuladen.

    Morgen um 10:15 Uhr geht die Fähre zurück.
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