• Tag 12: Shibuya, Harajuku, teamlabs

    May 8, 2025 in Japan ⛅ 19 °C

    Mein Tag begann um 9:30 Uhr, als ich das Hotel verließ. Der Morgen war angenehm und ich freute mich auf die Erkundungen, die vor mir lagen. Mein erster Stopp war ein gemütliches Café am Rande eines Parks. Dort genoss ich ein entspanntes Frühstück und beobachtete das lebhafte Treiben um mich herum. Im Park herrschte reges Hundegetümmel – es schien, als gäbe es ein regelrechtes Hunde-Meeting. Gleichzeitig tobten Kinder, vermutlich von einem nahegelegenen Kindergarten oder einer Grundschule, beim Fangen spielen umher.
    Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg zum kostenlosen Aussichtsdeck des nördlichen Turms des Tokyo Regierungsgebäudes. Von dort oben bot sich ein beeindruckender Panoramablick über die riesige Stadt. Anschließend schlenderten wir gemächlich zum Shinjuku Hauptbahnhof. Auf dem Weg dorthin nutzte meine Schwester die Gelegenheit, um noch etwas grünen Tee zu erstehen.
    Am Bahnhof angekommen, nahmen wir die Bahn in Richtung Shibuya. Unser Ziel war es, die berühmte Shibuya-Kreuzung aus einer erhöhten Perspektive zu betrachten. Dafür gingen wir in den Starbucks, der sich in unmittelbarer Nähe befindet. Im Erdgeschoss des Starbucks entdeckten wir einen Star Wars Pop-up-Shop, den wir uns natürlich nicht entgehen ließen.
    Nachdem wir das geschäftige Treiben auf der Kreuzung von oben beobachtet hatten, tauchten wir ein in das Gewirr des Shibuya Center und steuerten das Kaufhaus Shibuya Parco an. Dort stand ein Besuch im Nintendo Store auf dem Programm.
    Anschließend setzten wir unsere Reise mit dem Zug nach Harajuku fort, genauer gesagt in die berühmte Takeshita Street. Danach trennten sich unsere Wege kurzzeitig, denn ich machte mich alleine auf den Weg zum Human Made Offline Store, wo ich zwei schicke T-Shirts erstand.
    Unser nächster Treffpunkt war Azabudai Hills. Dort hatten wir für 18:00 Uhr Eintrittskarten für teamLab Borderless. Diese immersive Kunsterfahrung ähnelte teamLab Planets, bot aber den Vorteil, dass man sich frei in den verschiedenen Installationen bewegen konnte und es keine vorgegebene Reihenfolge gab. Nach anderthalb Stunden faszinierender Eindrücke machten wir noch einen kurzen Abstecher, um ein Foto vom ikonischen Tokyo Tower im Abendlicht zu schießen.
    Danach ging es zurück nach Shibuya, wo wir uns ein ausgiebiges All-you-can-eat Yakiniku-Dinner gönnten. Zufrieden und satt machten wir uns schließlich auf den Weg zurück zum Hotel, um den ereignisreichen Tag ausklingen zu lassen.
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