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Gran Canaria 2026

A 10-day adventure by Manfred, Michael, Gabriela & Gabriele. Read more
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    Agaete

    Puerto de Mogan & Playa de Maspalomas

    Today in Spain ☁️ 24 °C

    Heute geht es für uns schon früh los, denn wir haben einen Ausflug in den Süden der Insel geplant. Unser erstes Ziel ist Puerto de Mogán, bevor wir später weiter nach Maspalomas fahren. Bereits die Anreise ist ein echtes Erlebnis. Die Küstenstraße schlängelt sich von La Aldea aus entlang der beeindruckenden Steilküste und führt durch spektakuläre Schluchten und Täler. Immer wieder eröffnen sich atemberaubende Ausblicke auf den tiefblauen Atlantik, während sich die Straße in zahlreichen Kurven an die felsige Landschaft schmiegt. Hinter jeder Biegung wartet ein neues Panorama, und wir können uns kaum sattsehen an der rauen Schönheit dieser einzigartigen Küstenlandschaft.

    In Puerto de Mogán angekommen, besuchen wir den berühmten Freitagsmarkt, der sich durch große Teile des Ortes zieht. Zwischen unzähligen Marktständen werden Kleidung, Lederwaren, Schmuck, Souvenirs, Gewürze und regionale Spezialitäten angeboten. Überall herrscht reges Treiben, Händler preisen ihre Waren an, und die vielen Besucher schlendern entspannt durch die Gassen. Wir lassen uns vom bunten Treiben mitreißen und erkunden ausgiebig die verschiedenen Marktbereiche.

    Anschließend spazieren wir durch den malerischen Ortsteil „Klein Venedig“. Die weißen Häuser mit ihren bunten Türen, die blühenden Bougainvilleen und die kleinen Kanäle verleihen diesem Teil von Puerto de Mogán seinen besonderen Charme. Hier zeigt sich aber auch deutlich, dass wir uns in einer der beliebtesten Touristenregionen der Insel befinden. Überall sind zahlreiche Urlauber unterwegs, die Straßencafés sind gut besucht, und auf den Wegen herrscht geschäftiges Treiben.

    Nach unserem Aufenthalt in Puerto de Mogán fahren wir weiter nach Maspalomas. Dort gönnen wir uns zunächst ein üppiges Mittagessen, das uns für den restlichen Tag stärkt. Anschließend suchen wir uns am weitläufigen Strand von Maspalomas ein schönes Plätzchen und schlagen zwischen den vielen Sonnenhungrigen unser Strandlager auf.

    Manfred und Michael zieht es natürlich sofort ins Wasser. Voller Vorfreude gehen sie ins Meer, stellen jedoch überrascht fest, dass der herrliche Sandstrand schon nach wenigen Metern unter Wasser in einen eher ungemütlichen steinigen Untergrund übergeht. Davon lassen sie sich ihre gute Laune jedoch nicht verderben. Kurzerhand schwimmen sie ein Stück weiter hinaus und genießen die angenehme Abkühlung. Dort lassen sie sich entspannt von den Wellen tragen und verbringen einige schöne Momente im Atlantik.

    Nach einem abwechslungsreichen Nachmittag am Strand machen wir uns schließlich auf den Rückweg zum Hotel. Dort bleibt noch etwas Zeit zum Entspannen und Ausruhen, bevor der Tag einen gelungenen Abschluss findet. Am Abend genießen wir ein kleines Abendessen in der Rooftop-Bar des Hotels.
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  • Sonne und Nebel

    Yesterday in Spain ☀️ 16 °C

    Wir sind uns ganz schnell einig dass wir eine Wanderung im grünen Inselzentrum bevorzugen. Da heute die Sonne wieder vom wolkenlosen Himmel strahlt ist es auch gut wenn es schattige Passagen gibt.

    Über schmale Bergstraßen fahren wir zum Cruz de Tejeda, wo einige Routen starten. Trotz der kühlen 13 Grad wird uns beim ersten bergauf Stück schnell warm und wir sind für die vielen Schatten spendenden Pinien dankbar. Immer wieder können wir die Aussicht und die skurillen Felsformationen bewundern. Da die Sicht klar ist, sehen wir bis zum Teide auf der Nachbarinsel Teneriffa.

    Bei den Cuevas de Caballero machen wir eine kleine Pause. Die Höhlen sind leider mit Gittern verschlossen, aber ein bisschen drum herum kraxeln lassen wir uns nicht nehmen.

    Der Rückweg verläuft ereignislos. In der Nähe des Parkplatzes kehren wir ein, und währenddessen fällt plötzlich der von Gabriele angekündigte dichte Nebel ein.

    Am Heimweg halten wir noch kurz im idyllischen Bergstädtchen Artenara das für seine Wohnhöhlen der kanarischen Ureinwohner bekannt ist.

    Am Rückweg drosselt Michael wegen des stärker werdenden Nebels das Tempo, es beginnt sogar kurz zu regnen.

    Doch kaum sind wir zurück an der Küste, strahlt die Sonne schon wieder und bei angenehmen 25 Grad genießen wir kühle Drinks am Pool.
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  • Ingenio und Las Palmas

    October 21 in Spain ☁️ 19 °C

    Heute wachen wir bei einem grauen Himmel auf. Schon beim Aufstehen beginnt es leicht zu regnen, und auch die Wettervorhersage verspricht für den ganzen Tag keine Besserung. Deshalb entscheiden wir uns, heute keine Wanderung zu unternehmen. Stattdessen möchten wir einige Sehenswürdigkeiten der Insel erkunden.
    Unser erster Halt ist Ingenio, wo es eine Ausstellung lokaler Handwerkskunst geben soll. Als wir dort ankommen, sind wir zunächst etwas überrascht: In einem unscheinbaren Wohnhaus befindet sich offenbar eine kleine Töpferei. Im ersten Stock können wir in einem Raum verschiedene Ausstellungsstücke regionaler Handwerker besichtigen. Ein freundlicher Spanier dreht uns einen Film auf in dem uns die Arbeiten erklärt und interessante Einblicke in die traditionellen Handwerkskünste der Region gegeben werden.
    Anschließend fahren wir weiter nach Las Palmas in die Altstadt Vegueta. Zunächst schlendern wir durch die Markthalle und genießen das bunte Treiben. Danach besuchen wir die Casa de Colón. Das beeindruckende Gebäude gilt als eines der bekanntesten historischen Bauwerke der Stadt. Hier erfahren wir viel über die Reisen von Christoph Kolumbus und die bedeutende Rolle der Kanarischen Inseln auf dem Weg nach Amerika. Besonders die wunderschönen Innenhöfe, die alten Holzdecken und die informativen Ausstellungen gefallen uns sehr.
    Danach setzen wir unseren Spaziergang durch die Altstadt fort, bis wir ein kleines Wollgeschäft entdecken. Die dort ausgestellten Garne und Handarbeiten versprechen höchste Qualität, und unsere Gabis verbringen einige Zeit damit, die schönen Auslagen zu bewundern.
    Als Nächstes fahren wir zum Botanischen Garten bei Las Palmas. Leider stellen wir vor Ort fest, dass dieser vorübergehend geschlossen hat. Deshalb beschließen wir spontan, zur Nordküste zu fahren und uns die gewaltigen Wellen des Atlantiks anzusehen. Dort angekommen, erwartet uns allerdings ein weiteres Hindernis: Es ist kein Parkplatz zu finden.
    Also machen wir uns schließlich auf den Rückweg Richtung Hotel. Kurz entschlossen halten wir noch bei einer „Botega“ in der Nähe von Agaete. Als wir eintreten, werden wir freundlich gefragt, ob man uns weiterhelfen könne. Wir antworten, dass wir gerne ein Glas Wein trinken möchten. Nachdem wir unser erstes Glas geleert haben, werden wir gefragt, ob dies bereits die erste oder die zweite Runde gewesen sei. Etwas verwundert schauen wir uns an und erklären, dass dies unsere erste Runde gewesen sei und wir gerne noch ein weiteres Glas hätten.
    Erst nach und nach verstehen wir das Missverständnis: Hier wird eine Weinverkostung mit drei verschiedenen Weinen sowie kleinen Speisen angeboten. Die freundliche Bedienung klärt uns auf, und wir können herzlich darüber lachen. Schließlich genießen wir noch die dritte Weinprobe, dazu Kaffee, Kuchen und einige leckere Kleinigkeiten.
    Gut gestärkt geht es anschließend zurück ins Hotel. Auf der Dachterrasse lassen wir den Tag entspannt ausklingen. Trotz des regnerischen Wetters erleben wir einen abwechslungsreichen und überraschend schönen Tag mit vielen ungeplanten, aber unvergesslichen Momenten.
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  • La Fortaleza & Cenobia de Valeron

    October 20 in Spain ☁️ 20 °C

    Wir fahren nach Santa Lucia im Zentrum der Insel wo unsere heutige etwas längere Wanderung startet. Durch Oliven- und Palmenhaine geht es stetig bergab. Die Gegend macht einen sehr ausgetrockneten Eindruck. Sogar die Ohrwaschlkakteen sind teilweise verdorrt.

    Als wir die „Festung“ La Fortaleza, eine imposante Gesteinsformation erreichen, sind wir plötzlich nicht mehr alleine. Etliche Touristen in einer geführten Jeep Tour kommen eben zu den geparkten Fahrzeugen zurück.

    Wir besteigen den Felsen und durchqueren eine imposante Höhle bevor wir wieder hinabsteigen um unseren Weg fortzusetzen. Wir passieren einen Stausee der tatsächlich voller Wasser ist. Was für ein Gegensatz zu der trockenen Umgebung.

    Zurück beim Auto möchte eine Hälfte von uns für ein erfrischendes Bad zum Strand von Burrero, was wir auch im Vorbeifahren machen.

    Zum Abschluss besuchen wir noch alte von den Ureinwohnern, den Guanchen, in den Sandstein gegrabene Getreidespeicher. Die skurillen Formationen beeindrucken uns.

    Zum Abendessen gibt es endlich Pizza. Michael freut sich.
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  • Eukalyptus & Moya

    October 19 in Spain ⛅ 18 °C

    Heute hat Michael noch einen dienstlichen Termin, an dem er online teilnehmen möchte. Deshalb planen wir nur eine kurze Wanderung im Lorbeerwald von Los Tilos. Als wir am Startpunkt bei der Casa de los Tilos ankommen, entdecken wir jedoch gleich ein Hinweisschild, das auf eine Sperrung eines Teils der Route wegen Steinschlags aufmerksam macht. Trotzdem machen wir uns auf den Weg und tauchen in den beeindruckenden Lorbeerwald ein. Zwischen den üppig bewachsenen Hängen führen uns schmale Pfade durch die grüne, beinahe verwunschene Landschaft. Moose, Farne und die alten Lorbeerbäume sorgen für eine ganz besondere Atmosphäre.
    Nach einiger Zeit müssen wir jedoch feststellen, dass die Sperrung nicht nur ein Hinweis ist: Der Weg ist tatsächlich vollständig abgesperrt und ein Weiterkommen unmöglich. Also kehren wir zum Ausgangspunkt zurück. Dort wollen wir die Runde einfach in der entgegengesetzten Richtung fortsetzen, doch auch dieser Abschnitt ist gesperrt. So bleibt es bei einem zwar kurzen, aber sehr angenehmen Spaziergang durch den eindrucksvollen Lorbeerwald.
    Anschließend fahren wir nach Moya, um die berühmte Basilika zu besichtigen. Doch auch hier haben wir kein Glück: Die Kirche ist geschlossen, und ebenso finden wir kein geöffnetes Café für eine kleine Einkehr. Deshalb setzen wir unseren Ausflug an die Küste nach Sardina fort. Dort bietet sich uns zwar ein schöner Blick auf das Meer, doch auch hier sind sämtliche Lokale geschlossen. Langsam gewinnen wir den Eindruck, dass auf Gran Canaria montags offenbar überall Ruhetag ist.
    Schließlich fahren wir zurück ins Hotel. Während Michael an seinem Online-Meeting teilnimmt, genießen die anderen die Sonne und entspannen am Pool.
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  • Teror und San Brigida

    October 18 in Spain ☁️ 21 °C

    Nach dem Frühstück setzen wir uns ins Auto, um zur heute geplanten Wanderung zu fahren. Manfred und Michael folgen dem üblichen Morgenritual vor dem Losfahren um das jeweilige Handy richtig mit dem Auto zu verbinden. Als wir schon unterwegs sind, disponieren wir unseren Plan für heute um, als Michael herausfindet, dass es in Teror einen sehenswerten Wochenmarkt gibt. Also verlassen wir die Schnellstraße kurzerhand gleich wieder und parken uns im nahegelegenen Städtchen Teror ein.

    Wir schlendern durch die schöne Altstadt mit sehenswerten Balkonen und erinnern uns an unseren Besuch vor 5 Jahren. Damals sind wir mit Corona-Schutzmaske durch die leeren Straßen gelaufen. Heute pulsiert alles, die Straßen sind voller Leben und unzählige Gäste aus Nah und Fern scharen sich um die vielen Marktstände an denen von bäuerlichen Produkten über Seifen bis Schmuck alles angeboten wird.

    Danach fahren wir für eine kleine Wanderung nach San Brigida. Der steinige Weg führt uns erst steil bergab. Die Atmosphäre zwischen dem meterhohen Bambus und Zuckerrohr mutet ein wenig mythisch an, im Hintergrund heulen ein paar Hunde. Wir passieren einige Mandarinenbäume und folgen dem Weg durch ein ausgetrocknetes Bachbett. Neben ein paar übelriechenden Lacken kommt das einzige Wasser von oben. Es beginnt zu regnen. Über den schlammiger werdenden Weg und rutschigen Steinen kämpfen wir uns bergauf, und beenden die Rundtour in einer netten Bar bei Tapas unweit des Parkplatzes.

    Zurück im Hotel hat sich unser Wunsch leider nicht erfüllt, auch hier versteckt sich die Sonne grad hinter einer Regenwolke. Also machen wir erstmal Pause bei Kaffee und Jausenbier.

    Abends gehts wieder runter zum Hafen, man bemerkt, dass das Wochenende zu Ende geht. Die Einheimischen feiern und musizieren nicht mehr ganz so laut.
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  • Pico de las Nieves und Tejeda

    October 17 in Spain ☀️ 15 °C

    Als wir uns heute um 8:00 Uhr zum Frühstück treffen, ist es noch dämmrig. Die ersten Sonnenstrahlen kämpfen sich langsam über die Berggipfel, während wir bei Kaffee und frischem Brot unseren heutigen Ausflug planen. Unser Ziel ist der höchste Gipfel der Insel: der Pico de las Nieves, was auf Deutsch so viel wie „Schneegipfel“ bedeutet.
    Die über einstündige, kurvenreiche Anfahrt zu unserem Startpunkt Llanos de la Pez beschert uns immer wieder spektakuläre Ausblicke auf die tief eingeschnittenen Barrancos und die umliegenden Cumbres. Hinter jeder Kurve eröffnet sich ein neues Panorama, das die Fahrt zu einem Erlebnis für sich macht.
    Von Llanos de la Pez starten wir zu einer kurzweiligen Wanderung durch lichte Pinienwälder. Der Weg verläuft abwechslungsreich über gut angelegte Pfade und bietet immer wieder schöne Ausblicke auf die zerklüftete Bergwelt im Inselinneren. Nach und nach gewinnen wir an Höhe, bis wir den Mirador del Pico de los Pozos de la Nieve erreichen. Dort sind wir nicht alleine, denn der Aussichtspunkt zählt zu den beliebtesten Zielen der Insel. Gemeinsam mit zahlreichen anderen Besuchern genießen wir den atemberaubenden Blick über die Berglandschaft bis hinunter zur Küste. Besonders beeindruckend ist der markante Roque Nublo, der majestätisch aus der Landschaft ragt.

    Der Rückweg führt uns über eine aussichtsreiche Rundwanderung vorbei am Pico de la Catedral. Immer wieder eröffnen sich neue Perspektiven auf die umliegenden Gipfel und Schluchten. Nach rund 2,5 Stunden Gehzeit und etwa 350 Höhenmetern erreichen wir wieder unseren Ausgangspunkt. Die Wanderung begeistert uns mit ihrer abwechslungsreichen Landschaft, den duftenden Kiefernwäldern und den großartigen Fernblicken.
    Leider haben wir keine Jause eingepackt, und so macht sich inzwischen der Hunger deutlich bemerkbar. Kurzerhand beschließen wir, auf dem Rückweg zum Hotel noch einen Abstecher nach Tejeda zu machen. In einem gemütlichen Lokal lassen wir uns einige leckere Tapas schmecken und genießen die entspannte Atmosphäre des Dorfes. Tejeda gilt als eines der schönsten Bergdörfer Gran Canarias. Die engen Gassen, die weiß getünchten Häuser und die blumengeschmückten Plätze verleihen dem Ort einen besonderen Charme. Von vielen Punkten im Dorf bieten sich herrliche Ausblicke auf die umliegenden Berge und den Roque Nublo.
    Gut gestärkt machen wir uns anschließend auf den Weg zurück zum Hotel. Dort verbringen wir den restlichen Nachmittag entspannt am Pool und lassen die Erlebnisse des Tages Revue passieren.
    Am Abend gehen wir schließlich nach Agaete zum Abendessen. Bei gutem Essen und einem Glas Wein genießen wir die besondere Stimmung am Meer und beobachten den Sonnenuntergang.
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  • Anreise nach Agaete (Gran Canaria)

    October 16 in Spain ⛅ 23 °C

    Um 6:45 Uhr holen wir Gabriela und Michael ab und düsen voller Vorfreude Richtung Flughafen ab. Die Vorfreude wird beim Security Check etwas getrübt als sowohl in Michaels, als auch in meinem Rucksack ein Taschenmesser entdeckt wird, 🙈 Diese werden uns abgenommen, meines wird heimgeschickt, Michael reagiert besser und ein befreundeter Schönfelder Sicherheitsmann bringt es nach Hause.

    Nachdem wir mit mehr als einer halben Stunde Verspätung starten, machen wir uns um den Anschlussflug in München Sorgen. Doch da dieser aufgrund eines Flugzeugtausches mehr als zwei Stunden Verspätung hat, machen wir bei Weisswurst und Bier, Pause.

    Die zwei Stunden Verspätung bleiben uns auch bis zur Landung in Las Palmas erhalten, und der Autovermieter sorgt mit weiteren 1 1/2 Stunden Wartezeit für einen späten Hotel Check In.

    Unserer guten Laune tut das keinen Abbruch, und nach dem Willkommens-Sekt, lassen wir den Tag in der Roof Top Bar bei Snacks und kühlen Getränken ausklingen.
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    Trip start
    October 16, 2026