Baltic Sea Circle 2018

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Travelers:

  • Day10

    Auf gehts nach Helsinki

    Yesterday in Finland

    Wir sind jetzt auf dem Weg Richtung Helsinki und haben weitere 800 km vor uns. Danach geht es direkt weiter nach St. Peterburg.

    Wer uns auf Instagram folgt, weiß, dass es bei uns immer eine Frage des Tages gibt. Damit wollen wir laufend die Stimmung im Team abfragen. Gestern haben wir eine Zwischenbilanz gezogen. Das Ergebnis seht ihr auf einem der Fotos.

    Wir haben auch noch ein paar Impressionen aus dem Alltag der AmmerseeDrivers im Feuerwehrauto beigelegt.

    Zum Schluss noch ein paar Bilder von unserem Nachtlager in der finnischen Wildnis und dem Abendessen, dass leider noch nicht von Matzes Angel stammt - aber wir bleiben dran wie auch an unseren restlichen Outdoor-Fähigkeiten🍽.
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  • Day9

    Richtung Weihnachtsmann

    June 23 in Finland

    Wir sind auf dem Weg nach Rovaniemi, der Hauptstadt von Lappland, einer Landschaft in Nordfinnland. Rovaniemi ist bekannt als "offizielle" Heimat des Weihnachtsmannes und für ihre Nordlichter. Hier gibt es eine neue Challange für uns.

    Was uns auf unserer Reise noch fehlt, ist einen Elch und einen Bären vor die Kamera zu bekommen. Rentiere haben wir schon genügend gesehen, teilweise werden sie auch gezüchtet.

    Bei unserer Tausch-Challange ist es nicht so einfach wie wir geglaubt haben, einen Interessenten für das schwedische Herrenmagazin zu finden. Der Versuch, eine deutsche Reisegruppe im Rentenalter, die mit dem Reisebus unterwegs sind zum Tausch zu animieren war leider nichr erfolgreich. Aber wie bleiben dran.

    Auch FindPenguins, einer unserer Sponsoren, hinterlässt seine Spuren auf unserer Reise, wir ihr auf dem letzten Bild erkennen könnt. Der Tobi von FP hat uns eine Erweiterung für unsere Homepage gebaut, so dass mit jedem neuen Footprint die Karte unserer Reise aktualisiert wird. Das Ergebnis könnt ihr euch unter "Unsere Route" auf "www.ammerseedrivers.de" anschauen.
    Wir haben uns entschieden, auf der Homepage keinen Blog zu mehr zu schreiben, da wir das nur mit einem PC gescheit machen könnten. Da ist Findpenguins schon wesentlich besser, da dass Bloggen hier auch einfach mit dem Handy geht und das auch noch Offline.
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  • Day9

    Nach dem Besuch des Nordkaps sind wir nicht mehr solange gefahren und haben uns einen Campingplatz gesucht. Abends haben wir mit anderen Teams im Servicehaus gekocht und Erfahrungen ausgetauscht.

    Die Nacht war leider für die, die im Zelt geschlafen haben nicht so toll, da es die ganze Zeit geregnet hat und jetzt alles klamm und feucht ist und das bei 9 Grad Aussentemperatur. Da schätzt man die Standheizung zum Aufwärmen.Read more

  • Day8

    Das Nordkap

    June 22 in Norway

    Und wie hat es uns gefallen? Teuer, neblig, kalt, ok, gut, unspektakulär, gute aber komplett überteuerte Sandwiches. Das sind die unzensierten Kommentare von uns.

    Wir hatten auch noch eine Aufgabe von liebenswerten Hamburger Sponsoren zu erfüllen. Sie haben uns einen kleinen Thymian-Topf mitgegeben, mit der Bitte, die Pflanze am Nordkap einzupflanzen. Die Mission haben wir erfüllt, wie ihr auf dem Bild sehen könnt. Liebe Sponsoren, ums gießen müsst ihr euch aber selber kümmern!

    Und jetzt machen wir uns ganz schnell auf den Weg nach Süden, Richtung Sonne und Wärme.🏖
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  • Day8

    Abstecher nach Hammerfest

    June 22 in Norway

    Am frühen Morgen sind wir in Hammerfest eingelaufen und sofort in den Schlafsack gefallen.

    Die Stadt ist nach einem alten Schiffsanlegeplatz benannt. Der erste Teil des Wortes, „hammer“, bezieht sich auf die Anlegemöglichkeiten für Boote und Schiffe am „Berghammer“; der zweite steht für das „Festmachen“ der Boote.

    Zu sehen gibt es wirklich nicht viel, einen kleinen Hafen und eine stillose Architektur.

    Und nun gehts direkt zum Nordkap, um Nachmittags die Mitternachtssonne anzuschauen.😎
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  • Day7

    Es geht zum Nordkap

    June 21 in Norway

    Nachdem es gestern etwas später wurde, haben wir länger geschlafen und sind erst um 13:00 aufgebrochen. Unser Ziel für heute bzw. morgen früh ist Hammerfest. Hammerfest galt bisweilen als die nördlichste Stadt der Welt, zumindest bis Honningsvåg (circa 2000 Einwohner) 1998 den Status einer Stadt erhielt.

    Wir werden heute mehr als 800 km zurücklegen und haben dann nur noch ca. 200 km bis zum Nordkap.
    Die Fahrt durch den verregneten norwegischen Norden verbringen die meisten von uns schlafend. Bis jetzt haben sich heute Matze und Levi das Steuer geteilt.

    Nach einem späten Chili sin Carne geht es nun durch die Berge weiter nach Hammerfest. Ankunft am frühen Morgen.

    Die Landschaft, die wir durchquert haben, war wirklich beeindruckend und extrem abwechslungsreich. Schade das wir nicht mehr Zeit und ein gute Kamera dabei hatten.

    Gegen Ende haben wir auch die ersten Rentiere gesehen.
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  • Day7

    1. Come together

    June 21 in Norway

    Auf den Lofoten hat das erste "Come together" der Teams des Baltic Sea Circle 2018 stattgefunden.

    Nach Mitternacht sind wir als letztes eingelaufen und haben uns neben 2 super netten Hamburgern, die auch mit einem Feuerwehrauto (Audrüster Lampe) unterwegs sind, niedergelassen.
    Einige von uns haben sich gleich mal in die 11 bis 12 Grad kalte Norwegische See gestürzt, um dann wieder fit mit anderen Teams am Lagerfeuer unseren Biervorrat zu vertilgen und die Erlebnisse auszutauschen.Read more

  • Day6

    Auf dem Weg zu den Lofoten

    June 20, Norwegian Sea

    Wir haben in Bodo die geplante Fähre nicht bekommen und konnten so erst um 18:45 ablegen. Eigentlich sollten wir um 20:00 zu einem gemeinsamen Event mit den anderen Teams an einem einsamen Strand auf den Lofoten einlaufen. Um 00:30 sind wir dann eingelaufen.

    In Norwegen gibt es viele Tunnel und jede Tunneldurchfahrt vermittelt einem wieder das Gefühl, wie sich Dunkelheit anfühlt.

    Das nächste Problem mit unserem Auto konnten wir selber reparieren. Die Schiebetür konnte von innen nicht mehr geöffnet, weil ein Zug ausgehängt war.

    Wir haben bis jetzt 2500 abwechslungsreiche km seit Abfahrt in Hamburg erleben dürfen und die Erwartungen an die nächsten 5000 km mit vielen Highlights sind groß.

    Viele werden sich fragen, wie es ist, soviel Zeit im Auto zu verbringen? Wir haben 2 Bereiche, vorne für Fahrer und Navigator, wo abwechselnd 2 bis 3 Sunden schwer gearbeitet wird und hinten den Passagierbereich, den man sich eher wie ein Zugabteil vorstellen kann, das zusätzlich mit einem Tisch ausgestattet ist. Die Zeit verbringen wir hier mit Spielen, Musikhören, Lesen, Schlafen oder einfach nur damit, die vorbeiziehende Natur zu beobachten. Also alles ganz relaxt.
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  • Day6

    Unsere 4. Nacht

    June 20 in Sweden

    Gestern sind wir bis ca. 01:00 gefahren. Je näher wir dem Polarkreis kommen, desto kleiner wird der Helligkeits-Unterschied zwischen Tag und Nacht und die Temperaturen sinken Nachts spürbar.
    Die heiße Dusche heute morgen auf einem nahegelegenen Campingplatz hat uns allen die Wärme zurückgebracht.

  • Day5

    Unser 4. Tag auf Tour

    June 19 in Sweden

    Nachdem der Reifen gewechselt war, haben wir uns auf den Weg Richtung Lofoten gemacht. Vor uns lagen noch ca. 800 km und eine Fährfahrt.

    Auf dem Weg dorthin haben wir den Toni an einer Abzweigung stehen sehen und sind sofort umgekehrt.
    Der Toni ist jetzt schon eine Legende beim BSC 2018, da er alleine mit einer Vespa PX 200 die Tour fährt.
    Er war leicht durchnässt und etwas unterkühlt, da es zuvor geregnet hatte. Mit Couscous und Kaffee haben wir ihn dann wieder etwas aufgepeppelt.

    Unsere Challange des Tages war nicht für jeder Manns Geschmack und wir haben deshalb auch diskutiert, ob wir es überhaupt machen sollen.
    Die Aufgabe bestand darin, 200 km lang eine geöffnete Dose schwedischen Fisch im Auto zu transportieren. An sich nichts besonderes, wenn es sich dabei nicht um Surströmming handeln würde, eine schwedische Spezialität.
    Bei Wiki kann man dazu nachlesen:
    Surströmming (saurer Hering) ist eine schwedische Fischspeise, die durch Säuerung konserviert wird. Sie riecht „intensiv; faulig und stinkend“. Auch der Rest bei Wiki ist lesenswert.
    Silja und Jana haben nicht nur den Geruch genossen, sondern auch einen Happen von der Spezialität probiert.
    Die 200 km haben wir mit voller Lüftung alle überlebt.
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