• Im Niegendwo, wild campen

    12. februar, New Zealand ⋅ ☁️ 21 °C

    15 Kilometer habe ich gesucht, bis ich endlich den passenden Zeltplatz gefunden habe.

    Das ist immer gar nicht so einfach. Es müssen diverse Anforderungen erfüllt sein: Am wichtigsten eine ebene Fläche, möglichst niedriges Glas und vor allem Wasser fließend Wasser, was man zum Kochen und zum Waschen nutzen kann. Und die Bundesstraße natürlich nicht direkt am Zelt vorbei laufen.

    Das hat mich fast eine Stunde gekostet bis ich diesen Platz gefunden hatte. Besser geht nicht, sogar die Aussicht war doch grandios. Ich habe herrlich geschlafen.

    Am nächsten Morgen war Sturzregen gemeldet, der allerdings gar nicht so schlimm war. Da ich solange nach einem brauchbaren Wildcampingplatz gesucht habe, war die nächste Etappe ch relativ kurz.
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