Grenze Costa Rica - Nicaragua
January 18 in Nicaragua ⋅ 🌙 26 °C
Nachdem es letztes Mal an einem Feiertag gut geklappt, beschließen wir es nun an einem Sonntag zu versuchen.
Es waren kaum Leute da und so war die Ausreise Costa Rica auch in 20 min erledigt.
Weiter zu Nicaraguanischen Grenze. Am ersten Tor gibt es wieder ein Formular, was man ausfüllen und Dinge angeben muss was man einführt (Photo, Fernglas, Bücher) Dann geht es zur eigentlichen Grenze. Dort sehen wir eine sehr, sehr lange Schlage (ca. 60m) vor dem Immigration Gebäude. Wo kommen denn die ganzen Leute her?
Am besten teilen wir uns auf, Ann stellt sich schon mal in die Schlange und ich kümmere mich ums Auto. Ich gehe zum Häuschen Nr. 1 mit dem ausgefüllten Formular. Die junge Beamtin geht mit mir zum Wohnmobil und schreibt die Kamerahersteller auf, dann fängt Sie unsere Bücher und Zeitschriften zu zählen und fürs Fernglas noch einen extra Zettel.
Dann zum Häuschen Nr.2. Dort stempelt der Beamte die zwei Formulare ab.
Nun geht es ins Gebäude an einen Schalter für Ausreise Auto. Dort werden die Formulare in den Computer eingegeben und ich bekomme eine Ausdruck mit ein Paar Daten.
Am nächsten Schalter wir wieder alles in den Computer eingeben und ich bekomme noch einen Ausdruck. Den muss ich bei der Ausreise wieder abgeben.
Inzwischen ist fast 1 Stunde vergangen und Ann hat sage und schreibe 20m geschafft. Und inzwischen ist die Sonne aus den Wolken gekommen und brennt vom Himmel. Wir benötigen eine weiter Stunde bis wir die Türe zum Gebäude erreichen.
Im Gebäude geht die Schlange weiter und es dauert nochmals 1 Stunde bis wir am Schalter unsere Stempel bekommen. Das hatten wir uns etwas anders vorgestellt, aber das ist Grenzen: immer wieder anders.
Nach insgesamt 3,5 Stunden sind wir wieder in Nicaragua.
Erster Halt ist San Jorge, ein kleines Dorf am Nicaraguasee. Plan war zum Hafen zu fahren, in der Hoffnung das es dort einen Parkplatz gibt.
Aber der Hafen war durch ein großes Tor verschlossen. Doof.
Rechts von der Straße geht es zum Strand, wo sich viele Einheimische am und im Wasser tummeln.
Sofort werden wir angesprochen, ob wir nicht in einem der vielen Restaurants essen wollen. Wir lehnen ab, den eigentlichen wollen wir nur Parken. Auch kein Problem, 200m den Strand weiterfahren, da könnten wir parken.
Aber dort gibt es keinen Parkplatz, sonder die Autostehen direkt am Strand und die Familien sitzen drumherum. Das können wir auch und parken 2 m vom Wasser entfernt und holen unsere Stühle raus.
Von allen Seiten werden wir freundlich beobachtet. Direkt hinter uns sitzt eine große Familie und winkt uns zu, wir sollen ein Photo zusammen machen. Leider spricht niemand englisch, aber alle lachen und wir schenken Ihnen eine Deutschlandflagge, die wir noch dabei hatten.
Es ist eine tolle friedliche Atmosphäre hier, zwischen all den Menschen hier. Das entschädigt für die 3 Stunden Wartezeit allemal. Bevor wir weiterfahren geht’s noch ins Wasser zum abkühlen.Read more















Traveler
Interessante Badebekleidung. Kenne ich so nur aus dem Nahen Osten.
TravelerIch denke das hier viele Menschen sich keine Badeanzüge/Hosen leisten können
TravelerSchönes Stranderlebnis. Und dann noch mit Vulkan 🌋🤩