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Zentralamerika 2025/26

An open-ended adventure by Annundjoachim Read more
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    🇲🇽 Akumal, Mexiko

    „Das Brot“ und der Strand

    Yesterday in Mexico ⋅ ☁️ 23 °C

    In den Nachrichten haben wir von den Unruhen hier in Mexico gelesen. Das meiste spielte sich mehr im Nordwesten an der Pazifik Seite ab. Hier in dem Touristischen Städten Tulum, Cancun und Cozumel wird zur erhöhten Vorsicht geraten.

    Wir selber merken es höchstens an etwas mehr Polizei und Militär. Ansonsten ist alles wie immer.
    Einheimische sagen uns, es ist wieder alles unter Kontrolle.

    Vor Playa del Carmen liegt ein Hard Rock Hotel. Wir bekommen leider keinen Zutritt, nur für exklusive Gäste. Das scheint das neue Konzept zu sein, mehr Exklusivität. Schade.

    In Playa del Carmen gibt es eine deutsche Bäckerei, die wir natürlich einen besuchen. Leckeres Sauerteigbrot ist unsere erste Wahl. Gegenüber ist ein riesiger Walmart und, obwohl heute Montag ist, mit langen Schlangen an den Kassen. Es ist unglaublich, mit welcher Gelassenheit die Menschen damit umgehen, kein Gemecker und Geschrei, eher lächeln und sich nett unterhalten. Bewundernswert.

    Für morgen haben wir noch was besonderes vor, dazu müssen wir noch was klären und bekommen einen Tip für einen schönen Strand: Punta Esmeralda. Einer der wenigen Strandanschnitte, der nicht von Hotelanlagen belegt ist. Es ist nicht ganz einfach ins Wasser zu kommen, es liegen immer wieder Steine im Wasser, dafür machen die Wellen um so mehr Spaß.

    Zum Übernachten wählen wir einen Platz außerhalb der Städte mitten im Urwald. Finca Kookay liegt 48 km von Playa del Carmen entfernt. Also genug um ruhig zu schlafen.
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  • Nochmal Cenoten

    February 22 in Mexico ⋅ ☀️ 30 °C

    Heute trennen wir uns nochmal, Gabriel macht noch zwei andere Cenoten-Tauchgänge und wir besuchen zwei freie Cenoten in der Nähe. Die erste haben wir ganz alleine für uns, traumhaft. Danach frühstücken und in der zweiten waren ein paar Lokals und auch sehr schön.

    Gegen 13:30 Uhr holen wir Gabriel wieder ab und fahren zurück zum Campingplatz. Gabriel war sehr begeistert, heute war er mit seinem Guide alleine unterwegs.

    Den Nachmittag nutzen wir zum ausruhen und relaxen.
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  • Cenoten rund um Tulum

    February 21 in Mexico ⋅ ☀️ 26 °C

    Zu Ann‘s Geburtstag haben wir uns was ruhiges überlegt, während Gabriel tauchen geht.

    Gemeinsam fahren wir nach Tulum und geben Gabriel in der Tauchbase ab. In zwei verschiedenen Cenoten Tauchen ist der Plan.

    Unser alternativ Programm beginnt mit einem leckeren Frühstück in Tulum. Dann wollen wir in eine Cenote schnorcheln. Es gibt unzählige Cenoten hier und da ist es schwer, welche wir nehmen sollen. Wir entscheiden uns für die Car-Wash Cenote, da dort Gabriels zweiter Trauchgang stattfindet.

    Mit 400 Pesos ( 20€ ) pro Person nicht gerade billig sind wir gespannt wie es ist. Heute ist Samstag und so sind viele Taucher hier. Zuerst schnorcheln wir etwas, aber so viel kann man trotz klarem Wasser nicht sehen. Es gibt Höhlengänge, in die man tauchen kann, davon sehen wir wenig.

    Da es hier auch keine Möglichkeit bequeme zu sitzen gibt, holen wir kurzerhand unsere Stühle aus dem Auto. Es dauert nicht lange und Gabriel kommt zum tauchen. Für Ihn ist es hier viel interessanter als für uns. So fahren wir ein wenig enttäuscht zum Campingplatz zurück. Vor dem Platz gibt es einige kleine Cenoten, in die man umsonst reingehen kann.

    In eine davon steigen wir noch ab. Die ist viel schöner als die Große von heute Morgen. Man kann unter den Felsen immer weiter schwimmen. Sehr beeindruckend. Auch sind hier viel mehr Fische.

    Eine zweite unterirdische Cenote ist in unmittelbarer Nähe. Da schauen wir aber nur kurz rein.

    Den Abschluss des Tages verbringen wir im Restaurant des Campingplatz, wo wir sehr lecker essen. Ann bekommt dort noch ein Ständchen gesungen und einen besonderen Nachtisch.
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  • Cavelands in the Jungle

    February 20 in Mexico ⋅ 🌙 26 °C

    Nach Tulum sind es 200 km, unsere nächste Station. Gabriel möchte gerne noch tauchen. In Google Maps hat er ein paar Anbieter rausgesucht und die wollen wir abklappern. Die erste ist gar nicht mehr vorhanden und in der zweite hört sich ganz gut an, für morgen wäre sogar was frei. Alles weitere geht dann über WhatsApp.

    Nun noch eine Campingplatz für die nächsten Tage in der Nähe finden, doch das ist schwieriger als gedacht.
    Es gibt kaum geeignete Plätze, und die wenigen sind mit Zelt ungeeignet. Nach einigem suchen werden wir in 25 km von Tulum fündig. Der hat sogar eine kleine eigene Cenote und liegt etwas abgelegen sehr idyllisch im Dschungel.
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  • Grenze Belice-Mexico/ Camping Buenavista

    February 19 in Mexico ⋅ ☀️ 27 °C

    Unsere Gastgeber auf der Farm, verkaufen auch Honig, Tee, verschiedene Saucen. Seifen und verschiedene Creme‘s. Alles selber hergestellt.
    Wir kaufen noch Seife und bekommen noch zwei Creme’s geschenkt.

    Heute verlassen wir Zentralamerika und fahren nach Nordamerika. Die Ausreise aus Belice war nach 20 min erledigt und die Einreise Mexico nach 50 min.

    Allerdings wurde diesmal unser Kühlschrank und Küchenschränke überprüft. Gurken, Paprika und Reis mussten in den Mühl. Dafür dürfen wir jetzt wieder 60 Tage in Mexico bleiben, sehr cool.

    Hinter der Grenze in Chetumal im Walmart erstmal einkaufen. Das Sortiment ist um einiges besser als in Belice. Da war es sehr bescheiden.

    Die Lagune von Bacalar hießt auch Lake of the Sven Colors. Je nach Sonnenstand leucht das Wasser immer wieder anders. Das Problem, es ist das ganze Ufer zugebaut und wenn mal ein Steg frei zugänglich ist, dann sind lauter Ausflugsboote davor. Man hat nur einen Blick vom Hotel oder einer Bootstour aus. Sehr schade.

    So fahren wir die 60 Kilometer Lagune fast komplett hoch, bei s zu einem Park direkt am Wasser, wo man auch campen darf. Hat schon mal bessere Zeiten gesehen, aber für uns ok.

    Hier oben sind die Farben des Wassers nicht mehr so intensiv, dafür viel ruhiger. Erst mal schwimmen und dann den Grill anschmeissen. Und schon ist wieder ein Tag vorbei.
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  • Belize Zoo

    February 18 in Belize ⋅ ☀️ 26 °C

    Zum Gestrigen Nachmittag erreichten wir Lower Dover, ein alternatives Hotel mit der Möglichkeit auch mit dem Camper zu stehen. Da wir doch etwas geschafft waren von dem Tag, haben wir Abendessen gleich mit gebucht. Es gab ein super leckeres Buffet und beim Essen haben wir Recara mit ihrem Freund aus Bonn kennengelernt. 9 Wochen wollen sie hier unterwegs sein.

    Heute Morgen haben wir mit Ihnen noch was am Wohnmobil gesessen, als um viertel vor zehn die Hotel Besitzerin uns etwas unfreundlich auffordert, bis 10:00 Uhr den Platz zu räumen. Sehr schade, wo es doch gerade so nett war.

    Unser nächstes Ziel ist der Zoo in Belice. 1983 gegründet, wurden hier ursprünglich kranke Tiere beherbergt, die nicht mehr ausgesetzt werden konnten. Inzwischen sind auch andere Tiere zu sehen, aber nur einheimische.

    Wir fanden den Zoo ganz nett, mehr nicht, vielleicht war uns auch einfach nur zu heiß.

    Wir machen heute noch was Strecke. Uns kommen viel Zuckerrohr-Laster entgegen, hier wird Brauner und Weißer Zucker gewonnen. Schließlich landen auf einer kleinen Farm, 25 km vor der Mexikanischen Grenze.
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  • Rio Frio Cave und Rio On Pools

    February 17 in Belize ⋅ ☀️ 27 °C

    Der Rückweg bietet noch ein paar Überraschungen:

    Zuerst halten wir in Augustine, wo es mehrere Höhlen gibt. Die bekannteste liegt 20 min Fußmarsch abseits der Straße.

    Die Rio Frio Cave ist etwa 400 Meter lange und rund 20 Meter hoch. Es gibt einen Weg hinein, von dem man einen imposanten Blick durch die Höhle hat. Wie immer können die Bilder nicht annähernd das wiedergeben, was wir gesehen und empfunden haben. Einfach Wow.

    8 km weiter gibt es die nächste Überraschung: Rio on Pools. Das sind mehrere Süßwasserbecken und kleinere Wasserfälle die Malerisch im Wald liegen. Hier müssen wir natürlich ins Wasser und es ist überraschend frisch. Eine schöne Erholung nach dem Anstrengenden Tag.
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  • Caracol

    February 17 in Belize ⋅ ☀️ 20 °C

    Viertel nach Fünf aufstehen, damit wir pünktlich um 8:00 Uhr in Caracol sind. Caracol liegt mitten im Dschungel nach der Grenze zu Guatemala . Ein Strecke sind 81 km und Goggle Maps sagt 2 Stunden und Gravel Road. Goggle Maps kennt aber noch nicht die neue Straße, die die Regierung bis nach Caracol gebaut hat.

    So sind wir schon um 7:30 Uhr am Eingang, und werden vom lauten Gebrüll der Brüllaffen begrüßt.

    Hier steht die höchste Pyramide der Maya‘s mit 43m, die Caana. Caracol war im 8. Jahrhundert mit 100.000 Menschen bewohnt, mehr als in Tikal.

    Zuerst besteigen wir die Caana. Auf der oberen Etage befindet sich nochmal ein Platz mit 3 Tempel.
    Von hier sieht man weit in den Dschungel, auch wenn es heute diesig ist. Es ist wieder absolut magisch, wir sind ganz alleine mit den Tempeln.

    Als dann die ersten Besucher kommen steigen wir vom Caana schon wieder runter. Wir schauen den Archäologen beim sortieren der Fundstücke zu. Vieles ist hier noch nicht erforscht. Es gibt noch einen zweiten größeren Komplex, auch super schön.

    Das frühe aufstehen hat sich absolut gelohnt.
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  • Barton Creek Cave Canoeing

    February 16 in Belize ⋅ ☀️ 28 °C

    Um 7:00 Uhr muss Gabriel los, er macht die „Actun Tunichil Mucnal“ (ATM Cave) Tour.

    Unser Tour startet um 8:45 Uhr.
    Die Fahrt zur „Barton Creek Cave“ dauert 45 min, wobei die letzten 20 min Gravel Road sind und wir zweimal den Fluss durchqueren.
    Gut durchgeschüttelt, bekommen wir Helme, Schwimmwesten und Lampen. Im Boot sitzen jeweils 3 Personen und so sitzen wir leider nicht in einem Boot.

    Dafür ist die Fahrt in die Höhle ein ganz besonderes Erlebnis. Es geht 800 m mit dem Kajak in den Berg und wir genießen jeden Meter. Die Höhle ist erstaunlich hoch und mit den Lampen gibt es ein tolles Lichtspiel auf den Felsen. Die ein oder andere Steinformation sieht Tieren sehr ähnlich. Man kann sich gut vorstellen wie es den Maya‘s mit Fackeln ergangen sein muss.

    Nach der Fahrt springen wir ins kühl Wasser vor dem Höhleneingang. Inzwischen hatte unser Guide etwas zu essen vorbereitet. Auf dem Weg zurück waren alle sehr schweigsam, es war einfach zu schön.

    Gabriel kam gegen 4:00 Uhr zum Campingplatz und war auch super glücklich. Bei seiner Tour musste er mehrfach durch den Fluss schwimmen um in die Höhle zu kommen, in der Höhle ging es dann weiter durchs Wasser bevor man auf eine andere Ebene klettern musste. In der Höhle gibt es mehrere Skelette, die teilweise noch komplett erhalten sind. Sämtliche Elektronik ist verboten, da es in der Vergangenheit Probleme mit Besucher gab. Selbst Forscher dürfen die Höhle nicht weiter erforschen, da man denn Zustand der Höhle komplett erhalten will. Ein interessanter Ansatz.

    So hatten wir alle einen wunderschönen und sehr beeindruckenden Tag.
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  • San Ignacio, Camping Mana Kai

    February 15 in Belize ⋅ ☀️ 31 °C

    Der Morgen beginnt Nebelig und zuerst dachten wir, es hätte geregnet. War aber nur der Niederschlag vom Nebel.

    Nach San Ignacio sind es nur 8 km. Obwohl heute Sonntag ist, haben die Gemüse-Stände auf. Das sieht alles gut aus und so decken wir uns erstmal ein.
    Dann überlegen wir, was wir die nächsten Tage machen wollen.

    Für Morgen buchen wir zwei unterschiedliche Touren, Gabriel macht eine ganztägige Höhlentour und wir eine Halbtagestour mit einem Kajak.

    Beim einkaufen danach war unser Highlight: Werthers Orginal. Die gibt es echt überall.

    Übernachtungsplatz: Mana Kai Camping, mitten in der Stadt.
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  • Xunantunich

    February 14 in Belize ⋅ 🌙 21 °C

    So schnell hatten wir gar nicht gerechnet, durch die Grenze zu kommen. Um so besser.

    8 km hinter der Grenze liegt eine Maya-Stätte. Die erreicht man aber nur mit einer kleinen Handbetriebenen Fähre. Max. 4 Autos passen darauf. Wir auch.

    Während der Überfahrt muss das Auto etwas zurück gesetzt werden, damit die Fähre vorne besser auf die Rampe passt. Sehr spezielles Erlebnis.

    Xunantunich ist eine kleinere Maya-Stätte, aber eine sehr schöne. Es sind nicht so viele Besucher hier und es ist eine tolle friedliche Atmosphäre.

    Die Hauptpyramide ist 36m hoch und von oben gibt es einen 360 Grad Blick. Es gibt überall Leguane, die inmitten der Ausgrabungen noch eindrucksvoller aussehen.

    Mit der Fähre geht’s wieder zurück. Unser Übernachtungsplatz liegt bei den Clarissa Falls in einem Resort. Dort stehen wir direkt am Fluss, zum abkühlen.
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  • Von Guatemala nach Belice

    February 14 in Belize ⋅ 🌙 22 °C

    Schweren Herzens verlassen wir Guatemala. Uns hat es unglaublich gut gefallen, für uns das schönste Land in Zentralamerika bisher.

    Es geht nach Belize. Im Vorfeld gab es einen ge Hinweise, was man nicht nach Belice einführen darf: Obst, Gemüse, Milch, Eier ….

    Dementsprechend haben wir heute Morgen noch Rührei gemacht und waren gespannt was an der Grenze passiert.

    Die Ausreise Guatemala war nach 15 min erledigt.
    Für Belice mussten wir erstmal wieder einen Zettel ausfüllen, noch ein paar Fragen beantworten und schon bekamen wir unseren Stempel. Dann noch das Auto.
    Hier wurde erstmal vom Fahrzeugschein alles in den Computer eingetragen und ich bekam einen Ausdruck. Damit geht’s zum nächsten Schalter und wieder wird alles in einen Computer eingegeben und ich bezahle 40$. Nun darf ich das Auto holen und ein weiterer Beamter kontrolliert das Nummernschild. Alles ok und wir können fahren. Eine Versicherung kann man direkt hinter der Grenze an einem kleinen Häuschen mit Computer selber abschließen. Das war’s.

    Keine Kontrolle des Wohnmobil‘s, keine Fragen zum Kühlschrank.

    Nach 45 Minuten waren wir in Belice. Das war einfach.
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  • Biotopo Protegido Cerro Cahuí

    February 13 in Guatemala ⋅ ⛅ 28 °C

    Wir hatten 3 Tage in Tikal kein Internet, so gehen die Footprint‘s erst heute auf dem Weg zurück nach Santa Elena online.

    Gabriel hatte vor 3 Tagen seine Brille verloren und in
    Santa Elena waren wir bei einem Optiker um eine neue anfertigen zu lassen. Normalerweise dauert es 5 Tage, doch er wollte versuchen es schneller hinzubekommen. Und siehe da, heute bekommen wir eine WhatsApp, die Brille ist fertig. Für umgerechnet 83,- € incl. Sehtest kann man nicht meckern.

    Dann kann es ja weitergehen. In El Remate geben wir unsere Wäsche in einer Landry ab, die sollte morgen früh fertig sein. Ein kleines Stück weiter befindet sich das Biotopo Protegido Cerro Cahuí. Dort kann man am Eingang Campen.
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  • Tikal, Tiere

    February 12 in Guatemala ⋅ ⛅ 25 °C

    Von der Pyramide of the Lost World ist der Blick wieder ganz anders. Inzwischen kommt sogar die Sonne raus und es macht unglaublich Spaß die Vögel zu beachten.

    Wieder unten geht es durch zahlreiche Pyramiden und Tempel, es ist ein riesiges Gelände mit riesigen Gebäuden. Man könnte hier einige Tage verbringen, aber für mich reicht es dann zum Mittag, während Gabriel bis 17:00 Uhr durchhält.

    An der großen Pyramide haben wir Niko kennen gelernt, er kommt aus Amsterdam und ist ein paar Wochen in Guatemala unterwegs. Zum Nachmittag treffen wir ihn am Campingplatz und schnell sind zwei Stunden mit erzählen um.

    Zum Abend gibt es noch einen super Sternenhimmel, was für ein toller Tag.
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  • Tikal, Tempel

    February 12 in Guatemala ⋅ ⛅ 25 °C

    Die Ausgrabungsstätte hat von 6:00 Uhr bis 17:00 Uhr auf. Das heißt um 5:30 Uhr aufstehen, pünktlich um sechs geht es dann Richtung Tempel IV, der liegt knapp 3 km vom Eingang entfernt und ist bekannt als Sonnenaufgang-Tempel.

    Gabriel läuft schon vor und wir etwas langsamer hinterher. Der Weg ist beschwerlicher als Gedacht und beim Grand Plaza sind wir schon ganz schön fertig. Da die Sonne gerade aufgeht, steige ich auf den Tempel II hoch. Von der Platform gibt es einen schönen Blick auf Tempel I.

    Den ganzen Weg sind wir alleine unterwegs, bis wir zum Tempel IV kommen. Hier sind einige Gruppen, die eine Sonnenaufgang Tour um 5:00 Uhr gebucht hatten. Inzwischen ist Nebel aufgezogen und wir warten bis die meisten Leute von dem Tempel wieder runter sind.

    150 Stufen später stehen wir oben auf der Plattform und sehen …. in den Nebel. Also erstmal frühstücken und warten.

    Es dauert nicht lange und wir sind ganz alleine mit den Geräuschen aus dem Dschungel.

    Wir genießen noch die Atmosphäre, da lichtet sich der Nebel und wir sehen die großen Tempel aus dem Dschungel ragen. So cool.

    Es gibt noch einen zweiten Aussichtspunkt mit einem 360 Grad Blick. Nochmal 120 Stufen hoch. Die Pyramide mach ich mit Gabriel, Ann macht sich schon mal auf den Weg zurück, es ist doch alles sehr anstrengend.
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  • Auf nach Tikal

    February 11 in Guatemala ⋅ ☀️ 28 °C

    Beim Frühstücken klettern schon die Affen über uns in den Bäumen.

    Bevor wir weiter fahren verabschieden wir uns von Brigitte und Thomas, es war wieder so schön mit Euch.

    In Santa Elena, das vor Flores liegt, haben wir noch einiges zu erledigen, bevor es nach Tikal geht.

    Am Eingang, der 15 km vor den eigentlichen Ausgrabungen liegt, wir die Zeit aufgeschrieben und dann am wird überprüft, ob man nicht zu schnell gefahren ist. 45 km/h sind erlaubt .

    Direkt am Eingang zu der Anlage gibt es einen Campingplatz, der schön angelegt ist. Unser Platz hat eine Palapa, wo Gabriel sein Zelt aufschlagen kann.

    Morgen um 6:00 Uhr wollen wir dann zu den Tempeln. Wir sind sehr gespannt.
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  • Flores

    February 10 in Guatemala ⋅ ⛅ 28 °C

    Von unserem Übernachtungsplatz sind es nur 20 min nach Flores. Dort haben wir uns mit Brigitte und Thomas verabredet. Die sind Richtung Südamerika unterwegs. Zusammen besichtigen wir Flores und verbringen viel Zeit in einem Café.

    Flores ist eine Inselstadt im Petén-Itza See mit 18.000 Einwohnern. Inzwischen leben die meisten vom Tourismus. Leider hat der See Hochwasser und die komplette Uferpromenade ist überschwemmt. Das passiert wohl alle 10 Jahre. Ansonsten ist Stadt ganz nett.

    Während Brigitte und Thomas sich zum einkaufen verabschieden, fahren wir mit einem Wassertaxi auf die andere Seite des Sees und laufen zu einem Aussichtspunkt von wo man einen schönen Blick auf Flores hat.

    Der Weg zurück zum Taxi gestaltet sich etwas schwierig, da es keine richtigen Straßen gibt um es doch recht steil ist.

    Zurück in Flores treffen wir uns mit Gabriel, der heute ein paar andere Sachen gemacht hat, und gehen noch zusammen essen.
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  • Ixpinjapul

    February 9 in Guatemala ⋅ ☁️ 24 °C

    Gestern sind Ralf und Jeannette zu uns gestoßen. Die beiden sind mit Ihrem Pickup auch schon weit rumgekommen und haben darüber 3 Bücher geschrieben. Zum Abend gehen wir gemeinsam essen und schauen dazu den Superbowl auf Spanisch. Das Spiel war jetzt nicht so spannend, aber die Halbzeitshow fanden wir von der Show sehr gut. Die Musik war jetzt nicht so unser Fall.

    Heute geht es dann bei etwas Regen weiter. Und wegen dem Regen wird aus einer kurzen Strecke, eine etwas längere, da wir nicht im Regen stehen wollen und im Norden das Wetter besser ist.

    Um 15:30 Uhr kommen wir im Ixpinjapul Park an. Hier sind wir fast alleine, drei Esel und einige Schafe leisten uns Gesellschaft.

    Wir haben uns gerade einen Platz gesucht, da hören wir im Wald die Brüllaffen. Immer wieder beeindruckend wie laut das ist.
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  • Rio Dulce Bootstour, Teil 2

    February 8 in Guatemala ⋅ ⛅ 19 °C

    Über einen großen See geht es in eine Schlucht. Direkt am Anfang gibt es heiße Quellen. Das besondere ist hier, die Quellen liegen an der Wasseroberfläche, so das das Wasser unten an den Füßen kalt ist.

    Nach dem erfrischend Bad fahren wir durch die Schlucht nach Livingston. Hier bleiben wir eine gute Stunde. Das kleine Dorf ist nichts besonderes, auch Karibik Flair kommt bei uns nicht auf.

    Den Rückweg geht es ohne Stop und um halb drei sind wir wieder in der Marina. So können wir uns noch was ausruhen bevor der Super Bowl beginnt.
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  • Rio Dulce Bootstour, Teil 1

    February 8 in Guatemala ⋅ ⛅ 20 °C

    Heute geht auf‘s Wasser. Von Rio Dulce geht es nach Livingston und zurück. Das sind einfache Strecke 41 km.

    Wir starten um 8:00 Uhr. Zuerst geht es zu einer alten Spanischen Festung. Sieht schon interessant aus, eine Festung mit Palmen. Manatees sehen wir nur aus Beton, die sind erst im Mai hier.

    Als nächstes geht es an Mangroven entlang in einen Seitenarm. Wunderschöne Seerosenfelder, viele Vögel und Leguane in den Bäumen. Super schön.

    Überhaupt sehen wir sehr viele Vögel.
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  • Rio Dulce, Mar Marine Yacht Club

    February 7 in Guatemala ⋅ ⛅ 26 °C

    Früh um halb sechs fuhren die ersten Bananen LkWs. Wir fragten einen Wächter, ob man sich die Plantage anschauen könnte? Doch leider ist sie in privaten Besitz.

    Ein paar Meter von dem Eingang entfernt gibt es aber einen kleinen Weg, wo wir mal schauen können.

    Irgendwie schon etwas eigenartig, alle Bananen in blaue Säcke eingepackt, die Blüte vorher abgeschlagen, damit mehr Kraft in die Bananen kommt. Die ganze Plantage ist mit einem Schienen System durchzogen. Gestern hatten wir ja schon die Schiene über der Straße gesehen, die geöffnet wurde, damit wir auf der Straße weiter fahren konnten.

    Auf unserem Weg nach Rio Dulce sehen wir viele Chiquita und Dole Laster. Neben den Bananenplantagen gibt es hier viel Rinderzucht.

    In Rio Dulce fahren wir den Mar Marina Yachthafen an. Nach etwas handeln können wir hier für zwei Nächte stehen. Swimmingpool und Dusche inclusive.

    Heute spannen wir aus und morgen geht’s mit dem Boot nach Livingston.
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  • Quiriguá, Teil 1

    February 6 in Guatemala ⋅ 🌙 19 °C

    Noch ein erfrischendes Bad im Hotelpool und weiter geht’s.

    Bin zum nächsten Halt sind es nur 112 km.
    Es geht allerdings guatemalisch langsam hinter jede Menge LKW‘s her und so zieht es sich. Um 14:00 Uhr kommen wir an und hier auf den Parkplatz vor dem Museum können wir auch übernachten.

    Die Ausgrabungsstätte Quiriguá liegt inmitten riesiger Bananenplantagen. Am Eingang kommen uns noch zwei Gruppen entgegen und dann sind wir ganz alleine.

    Die Anlage war 2010 von einem Hochwasser beschädigt worden und ist nun sehr schön wiederhergestellt.

    Das besondere von Quiriguá sind nicht die Tempel, sondern die gut erhaltenen Stelen und behauenen Steine. Die Stelen sind bis zu 10 m hoch und 60 Tonnen schwer. Die Darstellungen sind sehr beeindruckend und wir fragen uns, wie sie diese großen Stelen hierhergeschafft haben.

    Es ist so schön zwischen den Stelen zu laufen, ein tolles Erlebnis.
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  • Copán, Teil 3 Las Sepulturas

    February 5 in Guatemala ⋅ 🌙 16 °C

    Zum Mittag gehen noch mal los.
    Es gibt noch einen zweiten Teil der Ausgrabung etwa 2 km entfernt.

    Las Sepulturas ist nicht so imposant, dafür sind wir ganz alleine und so genießen den Weg durch den Wald zu den Tempeln.

    Zum Nachmittag geht es zurück nach Guatemala, diesmal nur 40 min Grenzen. Unser Stellplatz diesmal an einem Hotel, 50 km von der Grenze
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