Dezember 2019
  • Day35

    Wieder zu Hause

    January 11 in Germany ⋅ ☁️ 4 °C

    Letzte Etappe, es geht über Paris nach Belgien und dann hat uns Deutschland wieder.

    Um 16:00 Uhr erreichen wir Leverkusen, und werden ganz herzlich von unseren Nachbarn empfangen, die uns spontan zu einem kleinen Snack am Abend einladen.

    Nun liegen 7973 km in 5 Wochen hinter uns. Es war wieder wunderschön, wir haben tolle Menschen kennengelernt und in den 3 Jahren, seit wir das letzte Mal in Marokko waren hat sich einiges getan. Es wird wahnsinnig viel gebaut, viele Straßen waren besser, es waren viel weniger wilde Hunde unterwegs und wir sind weniger angebettelt worden.

    Landschaftlich ist der Süden reizvoller und die Gegend umTafraoute und Erg Chebbi sind der Wahnsinn. Insbesondere auf den Märkten im Süden sind die Menschen sehr hilfsbereit und haben Spaß Ihre Ware zu verkaufen. Überall kann man probieren und freundlich versucht Mann/Frau unsere Fragen zu beantworten.

    Auch Spanien hat uns wieder sehr gut gefallen, wir haben diesmal viel über das Leben der Menschen in Spanien gelernt. Es ist doch unterschiedlicher zu unserem, als wir gedacht haben. Das Highlight hier war der wundervolle Tag mit der Brieffreundin unseres Schwiegervaters und Ihrem Mann, herzlichen Dank.

    Es war nicht das letzte Mal das wir in den Ländern waren, Inschallah
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  • Day34

    In der Nähe von Orléons

    January 10 in France ⋅ ☁️ 7 °C

    In großen Schritten nach Hause, heute ging es bis Orleans, bzw. wir stehen an einem Weingut in der Nähe von Orleans.

    Wieder Früh los und hinter Bordeaux sind wir auf die N10 um noch bei Lerisson Gourmand, dem Walnusshof von unserer Hintour, vorbei zu fahren.

    Als wir ankamen hing ein Schild in der Tür: Aujour’hui fermé. Wir wollten schon wieder fahren, da Sahen wir die Besitzer wegfahren.
    Die sahen uns und hielten an, nach kurzem hallo und erklären das wir noch was einkaufen wollten, hat uns die Bäuerin ihren Laden aufgeschlossen und wir konnten noch was einkaufen. Glück gehabt.

    Die N 10 kann man super fahren und in Poitiers kommt man wieder auf die Autobahn, weiter über Tours und dann Blois.

    In Msung sur Loire noch kurz unser Abendessen (3 verschiedene Fische) eingekauft und gelandet sind wir bei „Javoy et Files“, einem kleinen Weingut. Zum Abendessen gab es natürlich den Wein von hier.
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  • Day33

    Ondras, La Plancha Du Pecheur

    January 9 in France ⋅ 🌧 11 °C

    Inzwischen hat es angefangen zu regnen. Am Strand gibt es ein Fischrestaurant, also nichts wie hin.

    Als Vorspeise bestellte sich Ann eine Suppe nach spanischer Großmutter Art.
    Sie bekam einen Teller mit Brot mit einer Aiolicreme und ein Schälchen gerieben Käse. Dazu eine Karaffe Fischsuppe.
    Also eher Bausatz. Wenn man ihn zusammen gebaut hat, sehr lecker.
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  • Day33

    Ondres

    January 9 in Spain ⋅ ☀️ 5 °C

    Tschüss Spanien, Bon jour France.

    Um 8:30 Uhr los und noch einen schönen Sonnenaufgang gesehen. Dann ging es die nächsten 200 km durch Nebel. Erst nach Borges wurde es besser und die Sonne kam durch.

    Hier fängt auch die Autopista an mit Maut. 14 € und dann noch 2,60€. Für einmal quer durch Spanien ist da ok, Frankreich wird teuerer.

    Nun stehen wir bei Bayonne in Ondres auf einem ganz neuen Stellplatz. Sehr schön angelegt und nur 500 m zum Strand.
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  • Day32

    Salamanca, Parador Hotel

    January 8 in Spain ⋅ 🌙 5 °C

    Eine liebe Bekannte, die u.a. von Sevilla nach Santiago de Compostela zu Fuß gepilgert ist, schreib uns: vom Hotel Parador hat man einen tollen Ausblick auf die Stadt.

    Und da das gar nicht weit von unserem Stellplatz ist, laufen wir da natürlich hin. Einen kleinen Nachtisch gab es auch.

    Ein super Tip, danke liebe Ellen, das hat uns den Tag gekrönt.
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  • Day32

    Salamanca, Kathedralen

    January 8 in Spain ⋅ ☀️ 9 °C

    Wir spazieren noch etwas durch die Stadt, besuchen nochmal die Alte und Neue Kathedrale ( vor 4 Jahren waren wir schon mal hier ).

    Das besondere ist das die alte Kathedrale von der neuen Kathedrale überbaut ist.

    Und dann bekommen wir einen Tip.
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  • Day32

    Die Fahrt nach Salamanca + El Laurel

    January 8 in Spain ⋅ ☀️ 9 °C

    Um 7:30 Uhr sind wir heute los, vorbei an Sevilla nach Salamanca, 580 km. Die ganze Strecke ist ab diesem Jahr Maut frei. Die Lizenzen der Privaten Autobahnen sind ausgelaufen.

    Unterwegs hatten wir Abwechselnd Nebel und Sonnenschein, Nebel und ...

    Aber es lief sehr gut und wir waren um 14:00 Uhr in Salamanca. Der Stellplatz auf einem Parkplatz, 1km von der Innenstadt entfernt, direkt am Rio Tormes.

    Dann sind wir in die Stadt und im El Laurel gelandet, einem Vegetarischen Restaurant.
    👍
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  • Day31

    Santa Maria, Tag 2/2 Tasting und Toro

    January 7 in Spain ⋅ ☀️ 16 °C

    Dann durften wir 5 verschiedene Sherrys und 3 VORS (very old rare Sherry) probieren.

    Eine Tour die wir gerne weiterempfehlen.

    Im vorderen Teil der Bodega gibt es ein schönes Restaurant „Toro“

    Lecker war’s!
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  • Day31

    Santa Maria, Tag 2/1 Osborne

    January 7 in Spain ⋅ ☀️ 16 °C

    Morgens sind wir 2km in die Stadt gelaufen, zur Bodega Osborne.

    Zuerst haben wir eine Führung auf deutsch durch die Bodega bekommen. Dabei wurde die Herstellung von Sherry und Brandy erklärt. Interessant war, wie durch die Umfüllung (Solera-Verfahren) immer wieder alter Sherry und Brandy gewonnen wird.

    Wikipedia:
    Das Solera-Verfahren kann man sich vereinfacht folgendermaßen vorstellen: Es lagern mindestens drei (oft mehr) Reihen Fässer übereinander gestapelt. Die Fassreihe am Boden heißt Solera („die, die am Boden liegt“), die darüberliegenden Reihen nennt man Criaderas. Sie werden von unten nach oben durchnummeriert. Der zum Verkauf bestimmte Sherry wird immer der unteren Fassreihe entnommen. Dabei wird jedem Fass nur maximal ein Drittel des Inhalts entnommen. Die entnommene Menge wird aus der Fassreihe darüber nachgefüllt. Diese zweite Reihe wird wiederum aus der dritten Reihe darüber nachgefüllt. Dieses Prinzip setzt sich bis zur oberen Fassreihe fort. Die dort entnommene Menge wird nun mit jungem Wein (Mosto) ersetzt.

    Auf diese Weise wandert der junge Wein von oben nach unten durch das System und wird dabei kontinuierlich mit den älteren Jahrgängen darunter verschnitten. Dieses Prinzip ist einerseits einer der Bausteine, die den einzigartigen Sherry-Geschmack erzeugen. Auf der anderen Seite garantiert es eine über viele Jahre gleich bleibende Qualität der einzelnen Sherry-Marken, da Schwächen eines Jahrgangs durch den Verschnitt mit anderen Jahrgängen nivelliert werden.
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